Klausur Statistik SS2013.pdf

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Klausur Statistik SS2013 mit Lösungswegen

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Wieso wird hier ">" gemacht, es heißt doch in der FS für den p-Wert, dass diese Prüfgröße den vorliegenden und extremere Werte annimmt. Das würde doch bedeuten, dass man hier "größer gleich" machen müsste ... ? und ändert sich dann auch das Ergebnis? ich geh ja von einer diskreten Verteilung aus, also dann 1-F(10)?
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Wo genau steht das denn in der FS?
In der Lösung des Lehrstuhls steht es allerdings auch so wie hier mit dem >
steht das irgendwo in der FS?
wüsste ich auch gern
Nein, muss man sich merken :)
Wo sehe ich das? ?
Die Seite wäre noch hilfreich ?‍♀️?
woher weiß ich dass mü 0 ist?
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warum ist mü hier 0 bzw subtrahiert sich zu 0?
-(700-700) ergibt -700+700 und damit 0 (die 700 hast du aus der Angabe als delta gegeben)
Kann mir jemand erklären wie man darauf kommt? Wo steht das in der FS oder muss man sich das merken?? Versteh das nicht :/
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muss man sich das 1- alpha merken? oder woher weiss ich das? da steht ja nur k-1
Ja muss man sich merken in dem Fall :)
Wie kommt man auf den Nenner? bzw wie rechne ich np3^0 aus?
Angabe in der Tabelle
weiß jemand wo das steht? Entscheidung mittels p-wert??
Dieser Schritt wäre hier gar nicht nötig, weil in der Grafik bei (2) schon die fertigen Differenzen stehen.
Woher weis ich, dass man die Formel mit bekanntem Parameter nehmen muss und nicht die mit unbekanntem Parameter? FS S.39
gute frage
weil du die exakten werte berechnet hast und den für unbekannte Parameter schätzt ( deshalb das dach über n*p01
Warum nimmt man hier die Tabelle für die Verteilungsfunktion? bzw nicht die Gleichung der Poisson-Veteilung? ich komme auf 1-0,3679
weil eigentlich 1-P(X=<1) dastehen müsste
könnte das auch eine absoultskala sein?
Du meinst, weil es bei Geld keinen nat. Nullpunkt gibt? Problem ist, dass Verhältnisse interpretierbar sind -> Verhältnisskala
wie kommt man darauf?
schließe mich an :/
Hier wurde das 1/n vor dem Summenzeichen vergessen.
Woran erkenne ich, ob es eine Teil oder Totalerhebung ist?
Es wurden nur 16 Studierende befragt, es sind aber wohl nicht nur 16 Studierende am Fachbereich :) das kann man sich denken. Insofern ist hier klar, dass nur ein Teil aller Studenten an diesem Fachbereich befragt wurden. Die Grundgesamtheit wären "alle Studierende am Fachbereich".
Woher weis ich, ob es sich um eine Primär oder Sekundärstatistische Quelle handelt?
Naja die Untersuchung hast du nicht extra (primär) für diese hier angegebene Tabelle gemacht, sondern schon "vor einigen Jahren" und verwendest sie jetzt wieder. Damit ist es in dem Fall jetzt eine Sekundärquelle.
Woran erkennt man, dass man die Formel auf der Seite 13 nehmen muss und nicht die auf der Seite 23?
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Danke :) Und wie würde es formuliert sein, wenn man die auf der Seite 23 nehmen müsste?
Dass man einen Hypothesentest durchführen soll zum Beispiel oder man hat zwei Stichproben gegeben und soll die Mittelwertdifferenzen ausrechnen
kann mir bitte jemand erklären wie das berechnet wird? Vielen Dank!
Du hast doch oben die absolten Häufigkiten und berechnest einfach nur die Anteile
Ist die Aufgabe 6 ("normierte Entropie") und die daraufaufbauende Aufgabe 7 (Argumentieren) wirklich nicht mehr relevant? :) bzw. wenn noch relevant, wo finde ich die "normierte Entropie" in der Formelsammlung?
Die normierte Entropie gibt es nicht mehr und ist damit nicht mehr von Relevanz
wieso wird die Nullhypothese nicht bei Alpha 10 % NICHT abgelehnt????
Wenn die Prüfgröße größer ist als der kritische Bereich und damit im kritischen Bereich liegt, wird Ho abgelehnt
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weiß jemand woher man bei der Aufgabe 2) 5. die Prüfgröße hat? Auf welcher Seite in der Formelsammlung steht das?
kann mir jemand erklären warum das hier richtig ist? Im Text steht doch dass vermutet wird, dass der kostenunterschied größer als 700 ist, also wäre ja meine Nullhypothese > 700 und H1 somit genau das gegenteil?
Vermutung ist H1,also H1 > 700
Steht das in der FS
warum ist das hier auch 0,3679nund nicht 0,7358 ?
Weiß es jemand ?
weil es hier eine Punktwahrscheinlichkeit ist und man so in die Tabelle der Wahrscheinlichkeitsfunktion und nicht die der Verteilungsfunktion schauen muss, da sind nämlich beide Werte 0,3679
Hallo, müssten die werte unter der Wurzel hier nicht noch n-1 mal genommen werden ? Laut Formelsammlung ist ja Sn^2 = 1/n-1 mal die Summe.... Wenn man also Sn^2 gegben hat muss man das doch noch umstellen um den Stichprobenkorrelationskoeffizienten zu berechnen da dieser ohne 1/n-1 angegeben ist. Versteht jemand mein Problem damit ?
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Da ist ja auch extra nach Stichprobenkorrelationskoeffizient gefragt und das ist genau die Überschrift von seite 13...
Du kannst auch die Formel auf S. 13 benutzen, da musst du ein paar der gegebenen Werte noch umrechnen, kommst aber im Endeffekt auf das gleiche Ergebnis. S. 10 ist einfacher :)
welche Regel ist das?
In der Musterlösung steht dass die Annahme, dass es sich um eine Stichprobe aus einer normalverteilten GRundgesamtheit handelt verletzt ist oder so
Wieso ist die H1 > 700 ? Was getestet/vermutet wird ist doch eigentlich H0 und das wäre ja >700
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H0 es wird vermutet. H1 testen sie... hp
Ja die Behauptung, die du mathematisch ausdrücken sollst ist immer H1
Ist hier allgemein nach dem Stichprobenkorrelationskoeffizienten für Stadt 5 gefragt ?
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puh ich bin froh überhaupt was machen zu können :D
naja da steht doch, dass mu=o (Stichprobenmittel) und die Standardabweichung=1 sein soll. Das sind genau die Eigenschaften, die eine Standardnormalverteilung hat. Also muss ich standardisieren
Wieso wird hier ">" gemacht, heißt es nicht in der FS für den p-Wert, dass diese Prüfgröße den vorliegenden und extremere Werte annimmt. Das würde doch bedeuten, dass man hier "größer gleich" machen müsste ... Kann mir das vielleicht jemand erklären?
glaube das ist ein Fehler , also es müsste Wirkich größer-gleich heißen und somit würde auch was anderes rauskommen. glaube die haben das früher nur mit dem größer Zeichen gemacht und mittlerweile umgestellt, bin mir aber nicht sicher
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Ist dieses Jahr die normierte Entropie auch wieder nicht relevant?
Yes! Nur die Gini-Entropie
Laut Lösung müsste hier 15 rauskommen. Wenn ich das genauso wie hier beschrieben in der FS-Tabelle nachschlag, dann bekomm ich nen wert von 16.92, tendentiell ja noch höher, weil 0.9513>0.95. Kann mir da jemand helfen?
Der Lösungsweg ist auch falsch.. Die Entscheidungsregel findest du auf der S.39 in der FS. Du musst in der Poissonverteilungstabelle auf S.62 in der FS den X Wert bei Pois(nλ=11(10)) = 0,9513 ablesen.. und dann kommst du auf die kritische Schranke 15
was ist hier für eine Funktion? bzw wie komme ich darauf? :)
In der Angabe steht, dass die Anzahl der Blitzeinschläge poissonverteilt ist
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Wie kommt man bei Aufgabe 3 Nummer 12 auf den Wert 15,51 bzw. wo liest man den ab? Danke im Voraus :)
Wie kommt man auf diese kritische Schranke? Hinten in der Tabelle ist nur bei k=8 dieser Wert zu finden.
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Lautet beim X^2- Anpassungstest die Nullhypothese immer Pi =pi^0? und kann ich deshalb die Hypothese immer verwerfen wenn das nicht zutrifft, also sowohl kleiner als auch größer?
Wieso ist Lamda 10?
Guck mal weiter oben, bei Aufgabe 3.1- da ergibt sich schon, dass lamda = 10 ist, bei 3.10 übernimmst du das letzten Endes. Ansonsten steht das auch in der FS auf Seite 45 nochmal erklärt! :)
Oh stimmt! Danke dir, sehr hilfreich!