Klausur SS18 - Lösungsvorschlag.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-03-13
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Korrekturen/Ergänzungen sind gerne gesehen!

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Über 4 kW: Anlauf in Sternschaltung
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@Y Richtig. Nennt man Stern-Dreieck Anlauf. Bis 4kW darf man auch im Dreieck anlaufen. Alles darüber würde unzulässig viel Leistung ziehen, daher muss man dort im Stern anlaufen. Das drittelt Strom und somit auch Moment. Sobald die Maschine also auf Drehzahl ist, schaltet man auf Dreieck und lässt laufen.
Die Auswahl bezieht sich hier nur auf die richtige Spannung. Es gibt ja noch viele andere Möglichkeiten den Strom zu begrenzen und falls die Maschine an einem Industriestromnetz angeschlossen wird, kann das auch bis 100kW (Skript S.37)
Weiß jemand was hier hin kommt?
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Kann nicht das gleiche wie bei 3.3 gelten oder geht das aufgrund des Stillstands nicht?
Es ist das gleiche wie in 3.3 nur verstärkt, da ein deutlich höherer Strom fliest. Dadurch wird die höhere Leistung in mehr Wärme umgewandelt. Irgendwohin muss sie ja verschwinden.
I_AN=11,4A
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habe das hier im netz gefunden, denke also dreieckschaltung und dementsprechend 11.4A werden richtig sein
D.h. dass man in der Aufgabe vorher die Dreieck Schaltung wählt?
Woran erkenne ich das?
bei 1.5 muss das anlaufmoment (M im Ursprung) größer sein als das lastmoment an der stelle. bei 1.6 muss der nennpunkt der maschine überhalb des lastmoments an der stelle liegen
Muss hier nicht noch ein neues Kippmoment berechnet werden?
Ach ne, braucht man nicht, da wir uns im Grundbereich befinden und somit Mk konstant ist, richtig?
Wie kommt man hier drauf? Kann mir das jemand erklären?
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welche denn ?
Im Skript S 121 steht: Beim Direktumrichter (10.2a), der mit der klassischen Thyristortechnologie arbeitet, wird direkt aus dem 50Hz Drehspannungsnetz eine neue Spannung mit variabler Frequenz herausgeschnitten. Bei diesem Prinzip sind allerdings nur Ausgangsfrequenzen zwischen 0 und etwa 20 Hz möglich. Der DU- Antrieb hat spezielle Einsatzbereiche im MW- Bereich.
Ist das hier die richtige Antwort?
Ja, die oben berechnete Aufnahmeleistung wird nicht in Mechanische Leistung umgesetzt. Die 840W werden Motorintern umgesetzt. Sprich: Eisen und Kupferverluste, Widerstände im Ständer und Läufer und ggf. noch Lagerreibung (obwohl die hier vernachlässigt werden soll).
Mal ganz doof gefragt: Ist es egal ob man hier MN/IAN oder UAN/Omega rechnet?
Nein du müsstest Uind/Omega rechnen. also (UAN-Ra*Ia)/omega. aber Ra hat man ja hier noch nicht gegeben
Direktumrichter?
Habe ich auch so
Verstehe nicht, wann man 3 oder Wurzel 3 nehmen muss. Kann mir einer Helfen?
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Ich glaube schon
Also sind hier viele Klausuren falsch berechnet?
P_el=6,4kW eta=0,8594
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Man nimmt den vorgegebenen aus der Aufgabenstellung
Pmech ist aus dem Typenschild zu entnehmen: 5,5 kW eta=Pmech/Pel
A4) was bedeutet U_LL ???
hat sich geklärt es heißt Leiter - Leiter Spannung
Weil wir ja im Generatorbetrieb sind hab ich angenommen, dass n ein wenig größer ist als n_d. Das ist auf Seite 32 im Skript dargestellt. Deshalb habe ich 50 Pole raus
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bei mir auch interessiert, warum dashier nd nicht 150min^-1 ist?
Nein wir sind im generatorischen Betrieb, dh der Strom und die Frequenz wird direkt von unserer Drehzahl erzeugt. Wir haben also keinen Schlupf, das dieser im motorischen Betrieb von der Massenträgheit des Rotors erzeugt wird. Da hier der Rotor vom Wasser angetrieben wird und wir eine vgl. sehr langsame Drehzahl haben,kann man hier sagen, dass n = n_d da das Drehfeld dem Rotor nicht nachhinkt bzw. so wenig, dass es vernachlässigbar ist. Genau so hinkt der Rotor dem Drehfeld nicht nach, da das Drehfeld ja erst durch den Rotor erzeugt wird. Die Kausalität ist also genau umgedreht wie im Motorischen Betrieb. Daher haben wir eine p=24 und somit 48 Pole.
Könnte mir jemand kurz und knapp erklären, wie man bei der Auswahl vorgeht?
ich denke mal weil in der ersten zeile steht 400/690V dreieck/stern und da wir 400V haben nimmt man dreieck
Wie kommt man auf n_d?
Schau dir mal in der Übung die Aufgabe 6 an, da haben wir eine Tabelle für die wichtigsten Drehfelddrehzahlen aufgestellt. Hier in der Aufgabe haben wir n_N=725min^-1 gegeben. Laut der Tabelle wäre der Wert, der am nächsten dran wäre n_d=750min^-1
Warum wird hier mit 3 und nicht mit Wurzel 3 gerechnet?
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seid ihr euch sicher, dass hier nicht mit Wurzel 3 gerechnet werden muss? also das dieses Ergebnis hier mit P_el = 840 W richtig ist?
jap
Was kommt denn hierhin?
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Ja ich auch beim ersten lesen. Ziemlich doof gemacht :D
Oh man und ich war schon am verzweifeln wie eine ASM mit 14551 min^-1 betrieben werden soll :D
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müsste man P_el nicht mit wurzel3 berechnen anstatt mit 3? U1 ist doch ein indiz für eine leiter-leiter spannung?
Nein, da mit den Stranggrößen (U1, I1) gerechnet wird
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Müsste bei 1.9 nicht eigentlich ein Direktumrichter wie auf Seite 122 eingezeichnet werden?
hab ich auch so gemacht
Hier sollte nach meiner Auffassung das negative Drehmoment und somit der negative Strom berücksichtigt werden. Das Ergebnis von Aufgabe 2.9 bleibt davon zwar unberührt, aber bei 2.10 sinkt die Ankerspannung durch das negative Vorzeichen des Strom, das Vorzeichen der el. Leistung kehrt sich um und der Betrag der el. Leistung wird geringer. Siehe hierzu auch Aufgabe 5 der Übungsaufgaben.
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Also wenn man die letzt Gleichung ohne Beträge anwendet, passt es. Ich habe die 100 Nm negativ angenommen, weil man ja bremst. Die Drehzahl muss laut Aufgabenstellung ja positiv bleiben. Also ergibt sich: P_mech=-10367,26 P_VA=1485,18 P_el=-8882,68 somit: P_mech+P_VA=P_el eigentlich müssten auch noch die Erregerverluste berücksichtigt werden, sodass P_el eigentlich P_A sein müsste und für das korrekte P_el=P_A+P_f gelten müsste
sorry, sollte ein Minus zwischen P_mech und P_VA . Habs korrigiert.
M_N=36,1Nm
s_N=0,03
wie kommt man auf das Ergebnis hier für delta_Omega?
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da kommt 314,159 Dann raus
" da kommt 314,159 Dann raus", was genau 100 Pi entspricht...
Habe hier U_A= U_ind-R_A*I_A verwendet, weil die Maschine angetrieben wird. Weiß einer was richtig ist ?