Klausur SS17 Lösung .pdf

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Uploaded by anonymous hookah 16276 at 2018-02-05
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Klausur Lösung SS 17

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woher die -2?
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Rechnet man also immer + bzw. - 2?
Immer +2 aber hier hat man einfach -2 genommen da die COV Negativ war glaub ich
Was ist denn hier mit der 1/2?
was wurde hier genau gerechnet ?
Wieso setzt man die 2 in beide Gleichungen ein?
push
wie kommt man hier drauf ?
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Der Rechnung nach scheint das eine Exponentialverteilung zu sein. Da berechnet sich der Erwartungswert E[x] = 1 / Lambda. Da du den Wert 2 gegeben hast, kannst du nun einsetzem 2 = 1 / Lambda. Das kannst du nun umformen: <=> 2 * Lambda = 1 <=> Lambda = 1/2 = 0,5
wär erwartungswert 3 , wär lambda dann 1/3 ?
kann mir das vielleicht einer erklären ?
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Ich glaube Dichtefunktionen sind irgendwo im dritten Teil dran?
wie kommt man auf die dichtefkt. ?
was ist denn hier der durchschnitt?
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Wenn eine Teilmengen mehrere Elemente hat, stellt das ja unter Umständen mehrere Münzwürfe oder Würfelversuche dar. Es würde meiner Meinung nach dieselbe Regel wie sonst auch gelten, dass es keine Zerlegung ist, wenn man gemeinsame Werte hat. Möglich ist ja immer alles wie es so schön heißt. Man kann das leider kaum verallgemeinern, von den Regeln einmal abesehen.
Total kompliziert dieses Thema. Aber Danke dir!
Wie kommt man auf diesen Teil? Müsste man nicht eig nur noch 2 x Cov(x,y) rechnen?
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Wenn wir die nie aufgeschrieben haben, kannst du sie ja nicht kennen. Das ist neunmal die Formel wenn beide Variablen abhängig sind. Für genauere Erläuterungen vielleicht das Skript ansehen
Ja, danke. Ich werde mir das dann einfach merken?
warum nehmen wir die 3 im Nenner?
Weil die Formel das so verlangt: f(x)= 1/k für x=x(1)...x(k), 0 sonst
Wie kommen wir auf den Wert von AnB?
Der wurde in a1 berechnet
wie weiß man wie man das Zeichen setzen muss? Ich würde hier nur x<6 schreiben
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Ich bin mir sehr sicher, dass dies ein Fehler vom Lehrstuhl ist, denn bei SS18 bzw. WS17/18 gibt es diese Aufgabe ja auch und da ist beide Male nur ein < geschrieben worden. Auch in der Musterlösung. :-) Anders würde es ja wirklich keinen Sinn machen...
So sehe ich das nämlich auch.
Kann mir einer erklären wieso hier nicht noch ein Strich runter gezogen wird damit die verbunden sind ?
Du müsstest den entsprechenden Strich als Graphen durch einsetzen irgendwelcher Werte in die Funktion errechnen können und das ist eben nicht möglich. Deshalb fällt die Verbindung raus.
Gibt es für diese 2 Rechnungen irgendwelche Formeln oder wie berechnet man das ?
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wieso wird dort nicht berechnet: P(A)-P(A^B) So haben wir das bei einer anderen Aufgabe berechnet ....
Sollte die Frage noch bestehen: Du hast die WSK von P(A^B) nicht gegeben. Deshalb kannst du bei a1) nicht den Differenzsatz anwenden. In der anderen Aufgabe hat man mit dem Differenzsatz gerechnet, weil die Schnittmenge P(A^B) gegeben war aber nicht die bedingte WSK P(B-|A) { mit B- = Gegenwsk von B} .
ist dass das selbe wie (A/B) ???
Ja
Warum wurde F(3) in Verteilungsfunktion eingesetzt, ist das immer so bei exponential Verteilung ?
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Ich kenne die Stelle nicht, an der du das im Skript nachlesen kannst.
ich glaube das steht ganz am anfang von teil 3, erste folie
Könnte mir das jemand zum Verständnis erklären ?
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Also diese gilt dann nur für unabhängige zv?
Es gibt keine Formel, die a*x+b lautet. Damit sollte nur die Grundform veranschaulicht werden, die eine solche Funktion haben kann.
Warum wird F(2) nur in 1/10 eingesetzt ? Ist das immer so?
Du hast ja oben neben den Verteilungsfunktionen das Intervall stehen, für das sie jeweils gelten. Da vergleichst du einfach und wählst die Formel, deren Intervall dem angegeben Wert entspricht.
Danke dir
ist das egal welche Zahl man hier einsetzt ? weil in der Lösung vom Lehrstuhl wurde 2 eingesetzt
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Soweit ich weiß, muss man immer die untere Grenze einsetzen. Damit ich mir diese Frage nicht in der Klausur stellen muss, mache ich das so, dass ich beide Formeln nach der Errechnung von c1 gleichsetze und die untere Grenze des aktuellen Intervalls einsetze. So kommt man um dieses Problem herum, auch wenn es 10 Sekunden länger dauert.
Habe die zweite und die dritte gleichgesetzt und für x 2 eingesetzt und man kommt auf das gleiche Ergebnis
Das Zeichen ist falsch, da muss ein n hin
Wie kommt man auf 2/5
Steht oben. Das ist die Gegenwahrscheinlichkeit von der Angabe aus der Aufgabe.
Danke
Also bei mir kommt da -3/500 raus. Ist das das gleiche?
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Aber in der Lösung kommt ja eine positive Zahl raus
Nein Das Minus wurde nur direkt vor die 2 gesetzt.
Kann mir jemand zur Verständnis erklären, wie die Rechnung bei Aufgabe 1 a2. ausgesehen hätte, wenn ich P(strichA) hätte bestimmen müssen??
1-P(A) P(A) = P(A|B)*P(B) + P(A|Bc)*P(Bc)
Danke :)
wofür sind die zahlen angegeben ?
müsste hier nicht die SF 3/80x^3 sein ?
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Ich glaube du hast die falsche Aufgabe/ Lösung am Wickel. So steht das in der Lehrstuhllösung.
Die 3/120 sind ja dasselbe wie 1/40.
welche Formel wird hier angewandt ?
Für die Umschreibung? Das ist eine Rechenregel.
wieso schreibt man hier bei B einen Strich drüber und nicht bei A ?
So wird die Gegenwahrscheinlichkeit von bedingten Wahrscheinlichkeiten grundsätzlich notiert. Es wird immer nur der vordere Wert geändert.
warum sagt mein Taschenrechner da was anderes ? ich bekomme bei F(-3) = -3,48...
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F(-3) ist =0 da der Wert negativ ist. Schau mal in der Verteilungsfunktion, F(x)=0 für x<0
ist das bei jeder Verteilungsfunktion so? Dass der Definitionsbereich immer für x>0 ist und sonst 0?