Klausur Orga WS1718.pdf

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Uploaded by Anonym 1912 at 2019-02-04
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Hat jemand eine Idee dazu?
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Ich glaube das ist auf den vielen Papierkram bezogen den VW intern produziert, ist also eine lustige Geschichte .. :D
Durch das Papierkram ding kann man halt auf eine „brokratisierte“ Unternehmenskultur schließen.
was habt ihr so für Beispiele?
würde mich auch interessieren
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Hat jemand eine komplette Antwort auf die erste Aufgabe?:)
ich würde sagen, dass du bei der Beantwortung relativ frei bist, weil du ja alle 3 Ebenen aus dem Text frei interpretieren kannst. Muss halt nur nachvollziehbar sein. Meine Lösung teilen möchte ich nicht, weil mir die Leute in dieser Gruppe mit ihren Downvotes auf die Nerven gehen. Hier wird Hilfe nicht supported und eigene Lösungen bietet hier irgendwie auch keiner an.
Weiß einer die Antwort hierzu oder zu welchem Kapitel die Frage gehört?
Kap. 6, S.216 : Gestaltung organisatorischer Strukturen. Stäbe werden einer Instanz zur Seite gestellt, um die Instanz mit ihrem Expertenwissen zu beraten. Konflikte kannst du auf der entsprechenden Seite nachlesen. Z.B. dass der Stab die Instanz manipulieren kann, oder die Instanz den Stab nicht ernst nimmt aufgrund eines Erfahrungsdefizits des Stabes (evtl. weil Stäbe eher Theoretiker sind).
Danke👍🏼
Was wäre hier zu sagen ? Beförderung und Bonus ?
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Ahhh ok.. darauf wäre ich weniger gekommen.. und was wäre der 2. Faktor ?
Ich würde sagen die Instrumentalität lässt sich auch gut beeinflussen, indem man die Handlungsalternativen ggf. mit Mitarbeitern erörtert und auf deren Wünsche zuschneidet bzw ihnen entgegenkommt, sodass sie ihren Erwartungen eher entsprechen und somit als nützlich für die Zielerreichung eingeschätzt werden.
Kann das einer von euch beantworten?
Denk immer daran, dass manche Aufgaben aus dem Aufgabenpool von den letzten Jahren sind.
Kapitel 13 erste Seite!
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Was sind die Limitationen des eigenschaftsansatzes?
S. 402 "Ursachen für das Scheitern des Ansatzes sind vor allem zu suchen in:" 1. Prägender Einfluss der Situation (Menschen verhalten sich in verschiedenen Situationen anders, passen sich an) 2. der Ansatz, dass jede Führungssituation dieselben Anforderungen benötigt, stimmt auch nicht
Wieso ist das so?
Es handelt sich um subjektive Wahrscheinlichkeiten, die immer von der Wertigkeit der jeweiligen Individualziele abhängig sind. Die Wahrscheinlichkeitswerte können zwischen 0 und 1 variieren. Ein Wert von 1 drückt die vollkommene Sicherheit aus, dass das Ergebnis erreicht werden kann. Da die vollkommene Sicherheit nicht immer besteht, variieren die Werte.