Klausur H14 ML.pdf

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Uploaded by Max Milstrey 512 at 2018-01-29
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ML

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Woher weiß ich das?
Netzfrequenz in Europa liegt bei 50hz. Wird hier als Vorausgesetzt angenommen.
Warum geht man für das jR nicht nur bis zur Kennlinie des Rohres?
Warum geht man für das jR nicht nur bis zur Kennlinie des Rohres?
Ich habe das formelmäßig richtig gezeigt, aber ich verstehe diesen Satz nicht ganz. cu2 wird doch nach der Formel aus 2.4 kleiner, wenn cu1 stärker negativ wird. Wie lässt sich das erklären?
Warum gilt das? Wenn alpha steigt, wird der Betrag der Umfangskraft doch geringer oder nicht?
Der Betrag der Umfangskraft sinkt für steigenden alpha < 90°. Sobald alpha > 90° steigt der Betrag der Umfangskraft mit steigendem alpha. Zeichne dir am besten mal die Geschwindigkeitsdreiecke mit quantitativ richtigen Winkeln auf!
wieso kann ich hier phiM,D nicht einfach über cD/uB bestimmen und dann einzeichnen?
Geht auch. Ich komme auf einen rechnerischen Wert von 0,1838.... roh_Bezug ist hier am Turbinenaustritt also müssen Druck und Temperatur (aus 3.2) am Austritt eingesetzt werden. Der Massenstrom ist auch 11,24 (aus Aufgabenteil 3.3) und nicht 8,0 (aus der AS)
Müsste hier nicht der Winkel 180-a1 anstatt a1 eingesetzt werden?
dachte ich mir auch, dann bekommst du den gleichen wert raus, aber positiv. man sieht dann ja am geschw.dreieck, dass cu1 negativ sein muss. weiß nicht ob das so dann auch richtig wäre
Kann mir jemand sagen wie auf die funktion kommt?
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bei parallel geschalteten Verbrauchern/Maschinen hast du einen doppelt so hohen Massenstrom bei gleichbleibendem Druckverhältnis. Somit ergibt sich die Kennlinie durch gleichbleibendes Psi_y bei doppeltem phi_M.
Ok habs verstanden. Bin irgendwie davon ausgegangen, dass psiV einen einzelnen Verbraucher darstellt, also mir geändertem Schaltschema. Aber PsiV ist ja einfach nur einer der Vebraucher wie in Abb. 4.1 gegeben.