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Uploaded by Anonymous User at 2018-11-25
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Heimarbeitsaufgaben Teil 4

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gem. § 32d Abs. 2 Nr. 1 lit. b EStG hält er doch mehr als 10% müsste er das dann nicht auch anders besteuern?
Nein weil II Nr 1 nur für §20 I Nr 4 und 7 gilt Dividenden sind aber in Nr 1 aufgeführt
Wie genau berechne ich die GewSt- Anrechnung? Ich werde aus §35 EStG leider nicht ganz schlau...
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Ja, in dem Fall war es ja 50 50; hätte ich vllt etwa anders hinschreiben sollen :D mich hatte es beim durchlesen nur verwirrt, als ich "durch 2 teilen" gelesen hatte, deswegen wollte ich das ergänzen. Aber du hast recht!
Haha ok, war leicht confused :D Danke!
Wie komme ich hier auf diesen Betrag ? Wenn ich alle X von 180.000 subtrahiere, komme ich auf 85.784..
28.350+27.00+1485+15.196+836+5040+277+15.196+836=94.216 € Steuerlast
warum wird die 12000 als Einnahme betrachtet,,das ist doch ein Aufwand?
Aber es sind Einnahmen für die Gesellschafterin Ulrike. Also werden sie im zweiten Schritt wieder dazugerechnet, (In einer PersG werden doch die anderweitigen Geschäftsbeziehungen von Gesellschaft und Gesellschafter nicht anerkannt, anders als bei der KapG)
wieso nimmt man hier einen ESt-Satz von 42%? Wir sind doch deutlich unter den 57.052 €
Steht so in der Aufgabenstellung
was hätte es für folgen, wenn der Gewinn nicht vollkommen ausgeschüttet werden sollte?
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und weißt du wie relevant das für die klausur ist?
ja mit 34a und denke wird wenig bis keine relevanz haben. die klausuren sind vom inhalt schon so aufgebaut das nur dinge behandelt werden die man auch aktiv in den tuts und heimarbeiten gemacht hat
Hier müsste doch eigentlich die Ausnahmeregelung aus §32d Abs. 2 Nr.3 lit b gelten, so wie sie auch in der 3. Heimarbeit bei der 2. Aufgabe einfach angewendet wurde. oder wo ist der Unterschied?
Nein, weil es sich um Gewinnanteile nach § 20 (1) Nr. 1 handelt und die Ausnahmeregelung gilt nur für Nr. 4 und Nr.7
Großes Dankeschön - stand vor der gleichen Frage.
Warum berechnen wir hier nicht einmal den SolZ auf die Kst und auf die GewSt? So haben wir das doch immer gelernt.
Ne, SolZ wird nur bei der ESt und KSt hinzugerechnet gem. § 1(1 SolZG
Warum sind das hier EaVV und nicht EaKV wegen Zurechnung zu der Einkunftsart nach § 21 (3) --> Subsidiaritätsprinzip ??
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Mich verwirrt das ganze jetzt auch stark, da ja im Gesetz steht bei paragraph 21, dass man diese einkünfte aus anderen einkunftsarten zurechnen soll, aber bei Paragraph 20 abs 8 steht welchen man die EAKV NUR zurechnenen darf.......
Ja verstehe ich auch nicht ganz, warum man das in dem einen § aufgelistet hat und in dem anderen wieder nicht. Aber glaube das ist so, wie ich es oben beschrieben habe...
Wird hier immer kaufmännisch gerundet?