Hefeker WS 2017 18.pdf

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Uploaded by Anastaßija Swolew 1705 at 2019-02-04
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Hier ist eine erneute klausur von hefeker, garantiere nicht, dass alles richtig ist, bitte weist mich auf Fehler hin, vielen Dank :)

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Warum muss N' nicht auf der X-Achse die 14 schneiden, sondern 12? Die Nachfragekurve muss sich ja in Höhe der Steuer nach links verschieben und das wäre doch dann 14 oder nicht?
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Glaubst du die Nachfrage für Produkt XY würde steigen wenn da der Preis durch eine Steuer erhöht wird? Ich denke nicht. Deswegen geht die Nachfragekurve bei einer Steuer auf den Konsumenten auf der Y-Achse runter. Ich hoffe ich konnte deinen Denkfehler lösen^^ (Bei Steuer auf den Anbieter geht die Angebotskurve aber die y-achse entlang hoch)
Ach ja, vollkommen richtig! Da stand ich gerade wirklich am Schlauch :D Danke! :)
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Verstehe nicht ganz warum die Preise für den Verbraucher fallen anstatt steigen. Die Steuer müsste doch zu einer Preiserhöhung führen, oder?
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Okay, ich versuchs mal...Also die Nachfragekurve stellt die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten dar. Wird nun eine Steuer von 2 Einheiten erhoben, so ist die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten bei der Menge q=6 nur noch p=3, statt p=5. Die Konsumenten wollen also nur noch 3 Euro Zahlen, in dem Wissen, dass hierauf noch eine Steuer von 2 Euro zu zahlen ist, womit man wieder zum Ausgangspunkt von 5 Euro gelangt.
Gecheckt, danke
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Müsste die KR mit Steuer in Aufgabe 2b) nicht B+E sein?
Nein. Um die KR mit Steuer herauszufinden schaust du dir weiterhin die "alte" Nachfragekurve an.
Worin besteht der Unterschied, ob sich die Zentralbank nur um Land B oder um beide Länder kümmert? Von der Zeichnung her sieht es immer gleich aus. Hat es andere Konsequenzen?
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die d) ist demnach hier ja auch falsch, oder? Die mittlere Lösung wird hier ja nicht "gewählt" !?
genau...ich glaube beim ersten PT diesen Jahres war die Aufgabe so wie hier beschrieben. Hier müsste sie demnach falsch sein
Meine Antwort wäre Antwort 4. Wenn das falsch ist korrigiert mich bitte :-)
hätte 2 gesagt
Nein, 4. Beispiel: Preisobergrenze 10 Euro, der Gleichgewichtspreis liegt aber nur bei 5 Euro. Dadurch ändert sich am Gleichgewicht nichts. Die Preisobergrenze sagt ja nur, dass der Preis unter 10 Euro liegen muss, tut er aber ja sowieso schon, also ändert sich nichts.
Müsste es hier nicht Antwort 2 sein? Durch die Preisobergrenze fällt der Preis ja notgedrungen und dadurch steigt die Nachfrage
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Das Gleichgewicht liegt bei p=4 und q=6, damit hat eine Preisobergrenze von p=5 keine Auswirkung, da der Preis sowieso schon drunter liegt, oder? Also Antwort 3
Du hast recht, entschuldigung! Da habe ich einen Rechenfehler, es ist Antwort 3.
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Kann mir jemand erklären, warum die Konsumenten noch Fläche A in Aufgabe 2b) haben, ich habe das so gesehen, dass sich mit der neuen Nachfragekurve auch neue KR und PR bilden, und dass A da nicht mehr zur KR dazuzählt?
Die Nachfragekurve verschiebt sich nur aus Sicht der Anbieter nach links und dadurch entsteht ein neues Gleichgewicht. Die eigentliche Nachfrage verändert sich durch die Steuern nicht. Z. B. wird von den Konsumenten bei einem Verkaufspreis von 6 immer noch eine Menge von 4 nachgefragt, egal wie viel davon jetzt Steuern sind. Bei der Betrachtung der Renten werden also immer die "alten" Angebots- und Nachfragekurven benutzt.
Achso, vielen Dank! :-D
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Aufgabe 2c ist hier ja genau so gelöst wie 2b. Es müssten aber beide Kurven jeweils 1 Einheit nach links verschoben werden, nicht die Nachfrage 2 nach links. Die Wohlfahrtseffekte sind genau wie in 2b. Verlust KR: A (Border-Price-Effect) + B (Trade-Volume-Effect) Verlust PR: D (BP-Effect) + C (TV-Effect) Steuereinnahmen: A+D Nettoverlust: B+C
Ich habe jez die beiden Kurven nach oben um eine Einheit verschoben, wäre dass dann falsch
Ah ja alles gut, jez habe ich begriffen ?