Grundlagen des Marketing SS 2013 - Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 18161 at 2018-02-13
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Hat hierfür jemand eine andere Lösung?
in meinen augen gibt es für dieses problem keine optimale Lösung. man darf den markt einfach nicht zu weit homogenisieren
Bei der Clusteranalyse wird m.M nicht der Markt segmentiert, sondern es erfolgt ja eine Bestimmung von Ähnlichkeiten( z.B. homogenes Wettbewerbsverhalten oder homogenes Kundenverhalten). D.h ich hätte hier in der Einfachheit geschrieben, dass die Reduzierung der Heterogenität das allg. Marktsegmentieren bedeutet. Wobei man mit der Methode der Clusteranalyse hilfreich ist, wie z.B. beim Verfahren der Kundensegmentierung. Hat Jens aber auch m.E gemeint, bloß stört mich hier "Märkte mit Ähnlichkeiten fusioniert werde." Es werden ja Kunden oder Wettbewerber zusammengefasst und nicht die Märkte
Ist die Aussage nur aufgrund des Wortes "sachlich" falsch? Weil grundsätzlich stimmt doch die Aussage indem die Substitutionsintensitäten Nachfragerentscheidung und die Grenzen davon Anbieterentscheidungen sind..
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Aber müsste es dann nicht Festlegung der Grenzen der Substitutionsintensitäten statt Grenzen des Marketes heißen. Wie genau sind die da?
Würde hier auch nur aufgrund des Wortes "sachlich" als falsche Aussage durchgehen, da vom Verständis her auch eine simultane Wahl möglich ist. Die Festlegung der Grenzen erfolgt vom Unternehmen und die Subintens. von den Nachfragern, daher ist dieser Teil ja komplett richtig.
Was ist denn ein Preis-KKV?
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Geht es vielleicht darum, dass Preis-KKV statisch und dynamisch sein kann? Also zweidimensional...
Hätte hier auch eindimensional gesagt! Die Frage ist aber auch irreführend, da beim Preis-KKV nur die Dimension des Preises betrachtet wird, wohingehend es zwei Ausprägungen für den Ziel-KKV gibt, d.h statisch(Kostenhöhe) oder dynamisch(Kostenentwicklung)
Was muss man rechnen um hier auf 20 Prozent zu kommen
(8-10)/10
Aus Interesse: Wieso sollte man dieses Verfahren und nicht das Nearest-Neighbour-Verfahren wählen?
wenn ich hier nearest neighbour gemacht hätte würde in der Matriy 0 18 0 stehnen oder ?
Ja wenn du durchgängig Nearest Neighbour verwendet hättest, wäre das richtig.
Ja genau, wenn ich das richtig sehe, ist der einzige Unterschied, dass man in dieser Aufgabe den größeren Wert als Distanz einsetzt.
wie komme ich auf 30 und 75?
%Preisänderung*Elastizität
In welchem Video erklärt er das?
Das ist meiner Meinung nach richtig.
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Erstmal Germanistik vorher studieren !!!111!!!
Bin auch für Richtig Pik
wo kommt diese 23 hie? :)
das ist eine 2 und eine geschwungene Klammer
Ist das der einzige Fehler?
Die Aussage ist meiner Meinung nach falsch, da ein hohes Maß an Rückkopplungseffekten besteht. Vor allem eine unterschiedliche Preisstrategie sollte man hier nicht anwenden, da die Konsumenten der beiden (regionalen!) Märkte sich leicht über die unterschiedlichen Preise austauschen könnten und dann im günstigeren Markt kaufen. Auch wenn unterschiedliche ZBen bestehen, denke ich, dass die Rückkopplungseffekte stärker wirken.
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@Messer Andy hat Recht
Rückkopplungseffekte heißt, dass die Kunden von Geschäft A mitbekommen, wenn sich in Geschäft B Preise oder Qualität ändern, richtig?
Würde das auch so sehen, aber gibt es dafür einen Grund?
Kurze Produktlebenszyklen, schnell wandelnde Marktbedingungen
Müsste es hier nicht Auswahl spezieller Werbeträger (Intramediaselektion) und Auswahl der Schaltzeitpunkte heißen? Die Auswahl der Werbeträgerart wurde ja bereits mit Wahl der Zeitschrift beschlossen.
Ist das nicht falsch, weil Absatz die Push-Richtung darstellt? Die Produkte werden einfach in den Markt reingedrückt und es wird nicht auf die Kunden reagiert.
Also in den anderen Lösungsansätzen wird gesagt, dass er in den electures sagt, dass es war ist und Absatz reaktiv ist.
Okay, dann weiß ich Bescheid. Danke! :)
Es ist hier auch ok die Zielgruppengewichtete Reichweite anders zu berehcnen, indem man die 15.000000 einfach multipliziert mit den Lesern und den Anteilen der in Frage kommenden oder?
bei einer Elastizität von -1,5 müssten es doch -50% sein und nicht -15% oder?
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Also Preiselastizität heißt bei ein Prozent und da ich 10 Prozent habe muss ich 10 mal die Preiselastizität für ein Prozent rechnen?
wenn der preis um 1 prozent steigt, sinkt der Absatz um 1,5 Prozent (weil Elastizität von -1.5) wenn der preis also um 10 Prozent steift, sinkt die menge um 1,5 Prozent mal 10 gleich 15 Prozent
kann das bitte jemand erklären?
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Bei dieser Art von Unternehmen gibt es nur einen Geschäftsbereich, den des Produktes. Daher ist der Geschäftsbereich der Unternehmensbereich.
Und dann ist der KKV auchdirekt augfUnternehmensebene?
Genügt nicht ein Relativer Kostenvorteil damit ein Produkt kaufenswert ist?
nein, weil ein netto nutzen vorteil ja bedeutet, dass der nutzen für den Nachfrager höher ist als die entstehenden kosten
noch nie sowas gehört
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Könnte mir jemand den letzten Schritt in der Aufgabe 9 d erklären? Woher kommen die 2900000?
Das steht doch in der Aufgabenstellung.
Danke! Ich habe es übersehen..
Geht es hier nicht eher darum, dass durch Lerneffekte die Kosten im Zeitverlauf sinken?
Kann mir jemand erklären warum ich mir genau die Zahlen anschaue und nicht andere miteinander vergleiche?
Ein Jahr hat zufälligerweise 52 bis 53 Wochen , aber angenommen das wären jetzt 54 56 oder so gewesen , wer weiß das ein Jahr so lang ist gut jetzt weiß ichs ^^
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Die 2900000 sind in der Aufgabenstellung gegeben, das ist das Budget, das insgesamt für Werbung ausgegeben werden kann. Dann berechnest du den Tausender Kontaktpreis durch die Formel, die da steht. Der kleinste TKP ist der beste, da man viele Personen mit relativ wenig Budget erreicht. Danach erstellst du die Rangfolge (hier in orange: 1.Wahl, 2.Wahl, 3.Wahl). Vom gesamten Budget was zur Verfügung steht, ziehst du zuerst das benötigte Budget für deine erste Wahl ab, d.h. 12*25000 (die Zeitung erscheint 12 mal und eine einzelne Belegung kostet 25000. Es bleibt also ein Budget von 2600000 übrig. Das restliche Budget teilst du dann durch die Kosten der 2. Wahl. Es kommt heraus, dass du 52 mal Werbung in DieWoche schalten solltest. Somit ist dein gesamtes Werbebudget aufgebraucht und bei der 3. Wahl kann eben nichts mehr geschaltet werden.
Danke!!!
verstehe die frage iwi nicht
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@Kung Fu Ehrenperson
Ja das ergibt Sinn
Wie genau werden diese Werte berechnet? Ich verstehe diese Cluster Analyse gar nicht ...
die werte sind doch gegeben ? Das sind die euklidischen Distanzen
wenn du das ausrechnen wollen würdest (musst du ja nicht, wie oben schon erwähnt), würdest du das mit euklidischen Diatanzen machen, sprich für die Entfernung von Sarah zu Nina (7-3)²+(3-6)². Du addierst also lediglich die Abstände zwischen Nina und Sarah bezüglich der Wichtigkeit für Design und UV-Schutz. Da diese Werte aber ja schon gegeben sind, beginnst du direkt mit der Fusionierung. Da nimmst du den kleinsten Wert (also 1). Dann liest du ab, welche Personen davon betroffen sind. In diesem Fall sind das Sarah und Peter und fusionierst diese. Dann berechnest du die neuen Abstände, wie es in dem Lösungsvorschlag hier auch gemacht wurde.
Ist das nicht das Zielausmaß? Oder muss es zwangsweise immer die Extremierung, Satisfizierung oder Fixierung sein?
ja es muss immer eine göße angegeben werden, lediglich Steigerung reicht nicht aus
Okay, also muss das Zielausmaß immer konkret angegeben werden - danke
Hatten wir das in der Vorlesung?
b) ja c) nein
Laut den Folien ist die Antwort zu der Frage, was das Dilemma der Marktsegmentierung sei, dies hier: Es gibt keine Kundensegmentierungskriterien, die alle Anforderungen erfüllen.
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glaube es geht im kern einfach darum das man nicht zu weit homogenisieren darf, damit eine vernünftige Marktbearbeitung noch möglich ist. Denke daher auch das es keine "richtige" Lösung für dieses Problem gibt.
Die Grenzen sind doch die Substitutionslücken oder?
kann mir jemand sagen wo ich das finde?
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sahen denn dann damals die Folien anders aus oder woher soll ich die Beschreibung wissen?
Ich denke, dass die Folien damals in diesem Punkt detaillierter waren. Die Beschreibung konnten wir deshalb nicht kennen. Sollte die Frage jedoch jetzt so in der Klausur dran kommen, kennst du ja jetzt auch die Antwort ;-)
Meines Erachtens ist diese Aussage falsch, da ein KKV aus Kundensicht nur wahrgenommen und bedeutsam sein muss. Aus Unternehmenssicht muss es dann verteidigungsfähig und wirtschaftlich sein oder?
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ich find die aussag ist sehr unklar formuliert ob sich die "Kundensicht" auf den ganzen Satz oder nur auf das wahrgenommen bezieht.
Naja, also die "Kundensicht" ist ja in keinerlei Art von dem Ende des Satzes abgetrennt. Also ist es meines Erachtens schon klar formuliert und somit bleibt die Aussage falsch.
Könnte mir jemand diese Aufgabe ausführlich erklären? Ich komme da alleine nicht weiter! Danke
Geschäftsbereichspezifisch=Geschäftsfeldspezifisch?
yes
ich denke hier müsste es "interner" heißen
Was ist hier dran falsch?
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Oh gut zu wissen, danke ;)
Genauer heißt es in den Folien: Eine strategische Gruppe umfasst all jene Wettbewerber, die sich durch ein homogenes strategisches Wettbewerbsverhalten auszeichnen.
Warum werden hier jetzt N&M fusioniert?
Schau dir das Diagramm dort drüber an. Dort siehst du das N und M die kleinste Distanz haben (2). Somit werden diese Fusioniert.
Ah ok danke! Kannst du mir vielleicht auch noch sagen warum man die Distanz zwischen D(N,M) noch in die Betrachtung mit reinnimtt bei der 2. Fusionierung?
ich denke das Ausmaß ist hier durch "Steigerung" gegeben....
du musst einen rahmen angeben um den es sich steigern soll, eine steigunerung würde ja sonst einfach bedeuten z.B. 1€ mehr Umsatz, dies ist aber nicht deutlich genug formuliert. Daher fehlt das Zielausmaß
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A9d) wird 12xDer Monat, 48xDie Woche und 4xdas Quartal gebucht. übrig bleiben 140000Euro da nur ein jahr betrachtet wird
was kommen denn bei dir für TKP Preise heraus? Quartal x 0 ist schon richtig und dafür Woche x52
Warum benutzt du hier bei der Distanzmatrix denn max()? Sollte man hier nicht min() benutzen, um die kürzesten Distanzen herauszufinden?
"Furthest-Neighbour-Verfahren" Die Lösung passt so.
Ohh stimmt. Kein "Nearest-Neighbour-Verfahren"... damn