GLdVT16-Probeklausur-MLneu.pdf

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Uploaded by Jens Bettmer 969 at 2017-07-30
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Probeklausr SS 16 ML

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Laut Aufgabenstellung ist das doch der Dampfvolumenstrom oder verstehe ich etwas falsch? :/
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Ich denke auch, dass es ein Fehler ist.
Ist falsch, man muss den Massenerhaltungssatz anwenden: m(W)=m(D) <=> V(W)*Dichte(W) = V(D)*Dichte(D). Dann auf V(W) umformen
Warum benutzen wir den Stoffübertragungskoeffizienten von Reis. wenn in der Angabe steht er darf nicht aufquellen? Und was ist c(I)?
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Von wo kommen die Lösungen? Es scheint als gäbe es einige Fehler. Kann man das lernen ohne sich durcheinander zu bringen?
Ist damit die Schmelzwärme gemeint? Die sollte doch bei einer Verdampfung keine Rolle spielen oder habe ich was übersehen
sollte hier nicht Cpga*K eingesetzt werden?
Weiß jemand welche r und h die hier verwendet haben? Ich komme nicht auf diese Ergebnisse
die Frage hätte ich auch
Woher kommt dieser Wert?
ich denke das ist ein Fehler, da müsste h=0,2 stehen
Wie kommt man auf diesen Wert?
In der Aufgabenstellung steht, dass die Grenzschichten 5mm dick sind. Das heißt wenn du das von der Höhe abziehst erhältst du 0,19m. Wenn du V dadurch teilst erhältst du A=0,263 und das musst du dann nach dPG auflösen.
Wie kommt man hierbei auf die Einflussgrößen?
Ist dies dasselbe wie xp* Lwasser?
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Warum wird bei Aufgabe 2b) beim Gleichsetzen der Massenströme der Diffusion Reis und Sack für C PGI "C PGI/K" eingesetzt und nicht für CPGA? Obwohl man eine Zeile vorher das so umgeformt hat, dass gilt CPGA=CPGI/K?
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Die Grenzflächenkonzentrationen stehen im Verhältnis des Partitionskoeffizienten zueinander.
Vielen Dank, dass hatte ich total vergessen. Gestern konnte ich das irgendwie umformen, dass genau das gleiche rauskommt, aber heute fehlt mir ein Minus vor dem betaR*AR*ci, ich weiß auch nicht wo das herkommt...
wieso steht X0 mit Y1 im Gleichgewicht? sollten nicht die austretenden Ströme im GGW stehen?
ja, ist meiner Meinung nach auch falsch.. besonders weil auch mit Beladung statt mit Stoffmengenanteil gerechnet werden müsste
Denke die Musterlösung ist richtig, da es hier um die minimale Lösungsmenge geht