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Uploaded by Anonymous User at 2017-03-09
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Lösungen zu Seminar 2

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R2 R3 und R4 ergeben ja ein Dreieck, könnte man das auch einfach zu einem stern umwandeln und dann den Stromteiler anwenden?
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kannst du deine lösung velleicht hochladen? ich habe es mehrmals versucht, aber mit sterndreieck weicht meine lösung immer um 150mOhm ab. ich weiß auch nicht wie hoch die toleranz bei abweichungen ist. Wäre echt korrekt
Kann dir aber nicht 100% versichern, dass es so richtig ist. Es kommt aber das richtige raus
Ich verstehe nicht ganz wie man hier auf die 4Ri kommt? Ist diese Formel allgemein so festgelegt? Danke im Voraus :*
Ja ist allgemein so festgelegt
Hier heißt es dass u3 im Prinzip wegfällt darunter verstehe ich u3=0 aber in der Maschengleichung wird u3 dann wieder mit dem Wert 40V berücksichtigt warum ?
komm auch nicht drauf
Muss hier nicht Ur2 und I2 andersrum eingezeichnet werden?
Quelle 2 wird in dem Fall zum Verbraucher (Thevenin) und deshalb ist das Zählpfeilsystem so richtig.
Und I1 entspricht I2 (aus Knoten oben). Dadurch wird UR1 zu I2*R1 und UR2 zu I2* R2. M: -UR1 + u1 -ur2-u2 = 0 -I2R1 + u1 -(i2r2) - u2 = -i2(R1+R2) + u1 - u2 U1-u2 = i2 (r1+r2)
Warum wird in der Maschengleichung U3 beachtet, wenn es doch eigentlich wegfällt? 😔
hast du eine Antwort gefunden?
wieso ist Rx der Innenwiderstand?
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Auf Folie 69 im Skript ist die Leistungsanpassung beschrieben. Rx bzw. Rl ist gleich Ri. Den Schritt nennen die da "Widerstandsanpassung". Die Quellen spielen für diese Aussage also keine Rolle. Nach dem Thevenin Theorem, ist es immer möglich, jede mögliche Kombination von Quellen und Widerständen bzgl. zweier Klemmen elektrisch äquivalent zu einer Reihenschaltung aus einem Widerstand und einer Spannungsquelle in Reihe umzuformen. Daher sind alle Widerstände in diesem Netzwerk zusammengefasst der Ri. Und hier sind die andern beiden Widerstände parallel verschaltet. Daher R1||R2 = Ri. Dazu passt übrigens auch sehr gut das Bild auf der Folie 69: es werden zwei Klemmen eingezeichnet, die den Widerstand RL einklammern, und alles andere kommt in diese gestrichelte Box, weil es sich dann nach dem Thevenin Theorem eben in diese eine Spannungsquelle mit dem Widerstand in Reihe umformen lässt. Also ist alles in der Box der Widerstand Ri.
Also hat er hier nur einfach Reihenschaltung in Parallelschaltung umgeformt?
Kann mir bitte jemand diesen Ansatz erklären? Also mir ist klar wie man auf den Ersatzwiderstand kommt, aber mir ist unklar wie man auf R4 im Nenner und Zähler kommt.
Was ist damit gemeint, dass Ur2 fehlt? Urs ist doch in der Gleichung
sollte da vielleicht Urx stehen?
Ich glaube, dass vielmehr die Werte gemeint sind, die per Aufgabenstellung bekannt sind. Uq=U2+U3+UR2 <=> Uq=30V+40V+UR2(?)
Wieso ist Ixa = I1? Der Strom Ixa teilt sich doch in dem Knoten auf
Ixa wurde falsch eingezeichnet, die grüne Markierung ist korrekt, dann stimmt es auch.
Warum können wir Rx einfach weglassen, bzw. warum ist es möglich einfach offene Klemmen dorthin zu legen?
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Ja. Kannst du bitte die Formelsammlung hochladen?
Danke im voraus