Externe Rechnungslegung Übungsklausur 2020 Lösungen.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2020-07-08
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Müsste der Buchungssatz nicht "Steueraufwand an PLS 12000" lauten? Könnte jemand erklären weshalb es diesmal anders ist?
Diesesmal ist es anders, weil wir passive latente steuern haben. Am Abschlussstichtag 2018 haben wir PLS in Höhe von 24000, da die PLS in 2019 nur noch 12000 betragen, müssen wir die Differenz abziehen (24000 - 12000 = 12000) Das läuft übers Konto Steuerertrag
Danke!
Ist der BS hier nicht eher: Aufwand aus Währungsumrechnung 1349 an Ford. 1349? Da wir ja aus der Umrechnung die 1349€ "verlieren".
richtig
Kann mir das jmd erklären..?
Ende 2018 wird das Patent als Aufwand in der GuV der Steuerbilanz verbucht, wodurch der Gewinn geschmälert wird und somit die Steuern niedriger sind als die Handelbilanz sugeriert. In den daurauf folgenden Jahren, wird der Aufwand allerdings in der Steuerbilanz nicht mehr berücksichtigt, da der Abschreibungsaufwand in der Handelsbilanz allerdings anteilig auf die 3 Jahre gebucht wird, ist der JÜ der Handelsbilanz kleiner als der, der Steuerbilanz ab 2019. Daraus resultiert eine höher angestzte Steuer, als die Handelsbilanz sugeriert. Daraus resultiert die latente Steuer und wird um ausgeglichen zu werden als Steueraufwand und Steuerertrag über die Jahre verrechnet. 80.000*0,3=24.000 40.000*0,3=12.000 Die Wert sind letztendlich die differenzen der JÜ der beiden Bilanzen.
Vielen Dank 👍
müsste hier nicht Abschreibung hinkommen? Es sind ja unrealisierte Verluste bzw. Gewinne, im Skript steht diese werden von der Forderung Abgeschrieben
wieso rechnet man das so aus
Herstellungskosten der jetzigen Periode + die Herstellungskosten der letzten Periode, da die 30000 Stühle aus der letzten Periode auch verkauft werden
Muss hier nicht 1282,05 hin?
52631,58-51282,05= 1349,53
Aaa danke
Muss nich an UE?
Ist auch UE, da wir das Holz nicht Ausleihen, sondern verkaufen, also Umsatz generieren.
1. Die Drückerei AG geht doch insolvent, wodurch die Forderung gegenüber der Druckerei AG 0€ beträgt. 2.PWB wird auf den nicht einzelwerberichtigten Nettofoderungsbestand angewendet, d.h die 60.000 von den 150.000 die noch übrig sind Korrigieret mich bitte wenn ich falsch liege
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Die von pwb
Das ist das Ergebnis aus der Einzelbetrachtung (die 60.000 der Bilderrahmen gmbH und 30.000 der Druckerei Ag) abgezogen von den 150.000 nettoforderungbestand der gegeben ist,
Ist hier nicht die Folgebewertung gefragt? Sprich Folie 17?
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Hab wegen der Folgebewertung geschrieben, dass planmäßig abgeschrieben werden muss über die Nutzungsdauer laut §253 Abs.3 S.1 HGB und wenn man die nicht kennt über 10 Jahre abschreiben laut § 253 Abs. 3 S.3-4 HGB
Ich hab das auch so ähnlich. Ich weiß aber nicht ob das vollständig ist und ob ich das alles richtig verstanden hab aus dem Gesetzbuch.. Ein Geschäfts- oder Firmenwert gem. §246 (1) S.4 HGB ist gem. §253 (3) S.4 i.V.m. S.3 HGB folge zu bewerten. Der GoF ist demnach planmäßig über 10 Jahre abzuschreiben. Außerplanmäßig ist dann abzuschreiben, wenn es sich um eine dauernde Wertminderung handelt gem. §253 (3) S.5 HGB. Sollte diese Wertminderungen nicht mehr bestehen, ist der niedrigerer Wertansatz beizubehalten gem. §253 (5) S.2 HGB.
hier müsste doch 36000 stehen oder nicht? weil 12000 mal 30%
soweit ich weiß, wird der Anschaffungszeitpunkt nicht beachtet
woher kommen die 4% bei aufgabe 1?
oh, mein fehler. da hätten 3% stehen müssen.