Elastostatik 7. Übung.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-06-06
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Wenn ich hier l einsetze bekomme ich (M*l^2)/EI*(-1/2+2/3-1/6), also 0 und nicht -5/6.. Was mache ich falsch?
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Ich dachte man sollte so vorgehen wie bei der Superposition
Hier wird es ja nicht mit superposition gelöst. Kannst es ja mal mit superposition probieren. Vielleicht geht das auch
Was muss ich rechen um auf diese Zahlen zu kommen ? steh grad auf dem schaluch
Wie erlkären sich diese Werte ? Beim unteren hab ich 10mm/(854166,7mm³*20mm) gerechnet also t eingesetzt und es kommt 5,854 ... passt also und bein oberen würde ich dann 10mm/(854166,7mm³*50mm) rechnen, h eingesetzt , hier wurden aber trotzdem wieder die 20 mm angenommen ... hat da jemand ne erklärung für ?
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ah okay ja hab ich übersehen das da -25 hinkommt --- warum setzt man die werte bei s(z)I & II eigentlich nicht ein und muss die Schubspannung aus einer Gleichung herraus ablesen ? Verstehe den Weg nicht ganz warum da am Ende nicht einfach eine einzelne Zahl rauskommt ...
Es ist der Schubspannungsverlauf über den Querschnitt. Also eine Funktion in z.
Hier wird w2 von 2*l und nicht w2 von l berechnet
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Also wie ich es drehe oder wende ich komme immer auf -4/3 *( M*l²/EI) aber nicht auf die 5/6 hat da jemand nen tipp für mich ? echt am verzweifeln grade ....
-2 + 4/3 - 1/6 ergeben bei mir -5/6
fehlt das noch ein L nach der Wurzel oder ist das korrekt so ? Also x3=L-Sqrt(3/5)*L
ja das ist ein tippfehler
wieso macht man hier keine randbedingungen ?
Wir lösen c_3 und c_4 in den Übergangsbedingugen auf.
Hier müsste die Kraft dann bei der Hälfte eingezeichnet werden oder? Ist ziemlich weit am Rand gezeichnet, deswegen die Frage..
meiner meinung nach ja
Würde das nicht eine Biegung beim loslager bedeuten? Das geht doch gar nicht oder ?
Nein, das bedeutet nur, dass die Durchbiegung der beiden Biegelinien an dieser Stelle identisch ist.
so wie es da steht wäre ja die Biegung w1 an der stelle l ( also beim loslager) und die biegung w2 an stelle l ( da wo das moment angreift ) gleich. wieso ist das so ? ich hätte gesagt w1(l)=w2(0) weil das ja auch der Übergangsbereich der beiden systeme ist
Kann man das Einspannmoment nicht einfach über M_A = -( B * l ) bestimmen? Ging doch in Aufgabe 4 der 6. Übung auch?
Das geht M_A wäre dann aber M_A=-q0*l^2/6+B*l. B müsstest du dann noch über die Gleichungen der Biegelinie bestimmen. Nur hast du jetzt das Problem das du nicht sagen kannst an welcher Stelle du ein Gelenk einbauen könntest weil du keinen Momentenverlauf des Gesamten Balken hast.
Warum muss das noch hier mit rein?
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push
An der Stelle 7,5mm hat es keine Konstante Breite deswegen muss das Integral in zwei Bereiche aufgeteilt werden. Die S_1(7.5mm) ist der untere Balken vom T-Träger und das andere Integral beschreibt den weiteren Verlauf.
Warum denn diese schnittverläufe, hätte es mit dem Gesamtbild als schnitt (also dem letzten) nicht schon gereicht ?
wie willst du dann die Konstanten berechnen?
Woher kommen die 40
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ja eigentlich schon (-1/2)=1/4
ne, du musst die 2 schon quadieren, 2^2 = 4. Dann integrieren und dann kommst du auf die 40
Wie kommt der auf einmal auf (x-l)^2 also wieso wird nur der Teil berücksichtigt
Das ist der Rest, der übrig bleibt, nachdem man die erste Nullstelle "l" gefunden hat
Wie kommt man hier auf 3/5?
qo/10 * 6l/qo
Müsste nicht eigentlich hier erstmal (x-l) = 0 sein?
steht rechts daneben
Wie kommt man auf diesen Wert?
S_1(z=7,5) = 18906,25 - 25 * 7,5²
Kann mir jemand diesen Schritt genauer erklären bitte?
Da wurde w(l) ausgerechnet, also x=l eingesetzt und dann nach B umgestellt
genau :)
warum denn hier 6l-6l, ist doch eigentlich 3l^3 -l^3
Du hast glaub übersehen, dass es die 2. Ableitung ist
jo hab ich, danke
Das sind die Konstanten c3 und c4