BWL 2 Probeklausur gemeinsame Lösung.pdf

Exams
Uploaded by Anonymer Baum 270 at 2019-07-10
Description:

Hier kann die Probeklausur des SoSe 2019 gemeinsam von den Studenten gelöst werden

 0
203
38
Download
eine Frage hierzu. Ich den Lösungen wird ja gerechnet: 9/57 * 180.000 + 6/54 * 20.000 = 30.643,27 (also wird direkt die gesamte Nutzungsdauer mit einbezogen) Wenn ich das jetzt nur auf das betrachtete Jahr herunter rechne, wären das ja 0,75*36000 + 0,5*4000 = 29000 Warum stimmen die Ergebnisse nicht überein? Kann mir jemand helfen? Danke
View 8 more comments
Ich hoffe, das hilft dir :)
Ja! Vielen vielen Dank!
Auszahlung: 1909 Ausgabe: / Aufwand: / Kosten: /
View 2 more comments
Eine rechnungsbegleichung ist normalerweise nicht erfolgswirksam also auch kein Aufwand. Selbst wenn wäre der Aufwand wie auch die Ausgabe in der Vorperiode ausgewiesen wurde.
Top, danke
Die Maschinen haben am 01.07.2018 einen Buchwert von 200.000€. Sie werden 5 Jahre genutzt, kein Resterlös, linear abgeschrieben also 40.000€ Abschreibung pro Jahr. Zu keinem Zeitpunkt liegt der Buchwert über dem Zeitwert, also sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen fällig. Zuschreiben dürfen wir auch nicht, da Zuschreibungen nur bis zum fortgeführten Buchwert erlaubt sind. Daher gibt es vom 31.12.18 bis zum 31.12.22 jedes Jahr Abschreibungen in Höhe von 40.000 an Maschinen.
View 10 more comments
Weiß das jemand?👆🏽
das wird wohl ein fehler sein
Auszahlung: / Ausgabe: / Aufwand: 3000 Kosten: /
Ich bin mir immer noch ziemlich sicher, dass 3000 korrekt ist... ist den Tutoren hier ein weiterer Fehler unterlaufen?
kommt darauf an - wenn man es nicht aufrechnet dann stimmt 10.000, wenn es verrechnet wird stimmt 3.000 - allerdings wird es in e) ja auch verrechnet...
Auszahlung: 1337 Ausgabe: 1337 Aufwand: 1337 Kosten: /
View 1 more comment
Dabei solltest du dir die verschiedenen Ebenen ins Gedächtnis rufen. Liquide Mittel sinken --> Auszahlung Geldvermögen sinkt --> Ausgabe , und da sich auch dein Reinvermögen negativ verändert, ist es auch ein Aufwand.
Alternativ kannst dir ggf. auch merken, dass eine Steuernachzahlung ein periodenfremder Aufwand ist. Zu Ausgabe wie Dobby schon erwähnt hat das Geldvermögen sinkt.
Gesamtkosten = Stückkosten Müsli x hergestellte Menge =0,5 €/kg x 16.000.000 kg x 1,125 (Mengensteigerung) =9 Mio€ %-Senkung der Kosten= 1- (9Mio/12,6Mio)= 0,2857=28,57%
View 7 more comments
wieso berechnet man hier nicht die potenzielle erlössteigerung mit ein?
1-9,6/12.6=0,238095……
Gehäuse ist 36€ soll 36€ (10%) Kühlaggregat ist 134€ soll 126€ (35%) Steuereinheit ist 120€ soll 108€ (30%) Lüfter ist 80€ soll 90€ (25%) Handlungsbedarf bei Kühlaggregat und Steuereinheit
View 6 more comments
Du hast zum vergleich die Derzeitigen Kosten, die in Summe 370€ HK ergeben. Deine Gesamten Allowable Cost liegen allerdings bei 360€. Die 360€ sind nun also deine Bezugsbasis, mit der du ganz einfach über die Anteile deine Allowable Cost pro Komponente ausrechnen kannst. welche du dann in Vergleich zu den derzeitigen Kosten pro Komponente setzt. Und dann sollte dir eigentlich ganz schnell Klar werden wenn du die Zahlen nebeneinander stehen hast wieso weshalb warum welche Einheit Günstiger/Teurer produziert werden kann ;)
Du nimmst die allowable costs als Basis und rechnest anhand der gegebenen Verteilung aus, welcher Bestandteil wie viel am Gesamtprodukt ausmachen darf
31.12.2017 Wertpapiere des AV 25.000 an Zuschreibungen 25.000 § 253 Abs. 5 Satz Niedriger Wertansatz darf nicht beibehalten werden, wenn Grund nicht mehr besteht. 31.12.2018 Wertpapiere AV 20.000 an Zuschreibungen 20.000 §252 I. Nr. 4 2. Halbsatz Realisationsprinzip Gewinne dürfen erst bei Verkauf realisiert und gebucht werden.
View 2 more comments
Meint ihr wenn man bei der 2. Zuschreibung argumentiert, das Vermögensgegenstände höchstens mit Ihren AK/HK ausgewiesen werden dürfen §253 Abs. 1 S 1 HGB reicht das, oder ist das realisationsprinzip zwindegnd erforderlich?...
ok die 100k einstand nicht bedacht, dann macht es absolut sinn
L1= Liqu. Mittel/ Kurzfr. Fk = 200k/900k=0,22 L2=(Liqu. Mittel + kurzfr. Ford)/kurzfr. FK= (1 Mio + 200k) / 900k = 1,33 L3= Umlaufverm. / kurzfr. FK = 2,95 Mio / 900k= 3,28 Deckungsgrad B = (EK+Langfr. FK) / AV = (4,15 Mio +450k) / 3,8 Mio =1,21
View 2 more comments
Wiebke hat Recht, sorry !
as i said, wenn man die pensionsrückstellungen mit reinnimmt hat sie recht :D wusste nur nicht ganz sicher ob die per gesetzt langfristig sind. macht aber sinn
uneinbringliche Forderung 20.05.2018 (?) 31.12.2018 Abschreibung 47600 // Forderung 47600
View 2 more comments
20.05.2018 Forderungen 47.600 an Umsatzerlöse Waren 40.000 / Ust. 7.600 31.12.2018 Abschreibungen 40.000 / Ust. 7.600 an Forderungen 47.600
fischer weiß wie die buchungssätze laufen ;)
Die 90.000€ für die Erforschung alternativer Süßungsmittel fällt unter Forschung und darf nicht aktiviert werden. Bei den 130.000€ bin ich mir unsicher. Ich würde sagen das fällt unter Entwicklung und kann aktiviert werden. §248 Abs.2 + §255 Abs. 2a
Ja, korrekt.
ja es besteht ein aktivierungswahlrecht
Kosten senken bspw. durch just-in-time Fertigung um Lagerkosten zu sparen Preise erhöhen, selber Effekt wie Kostensenkung allgemein: Stückdeckungsbeitrag muss erhöht werden
View 1 more comment
Ändert nichts an meiner Aussage aber stimmt natürlich ;) mir ist nur nicht direkt ein Beispiel eingefallen um die variablen Kosten zu senken
Und gefragt waren nach zwei Maßnahmen also denke ich wäre das auch genügend gewesen 😅
01.05.2016 Wertpapiere des AV 100.000 an Bank 100.000 31.12.2016 außerplanmäßige Abschreibung 45.000 an Wertpapiere des AV 45.000 gemäß § 253 Abs. 3 Satz 5 und 6 AV muss bei voraussichtlich dauernder Wertminderung auf den Tageswert abgeschrieben werden.
Dies hängt davon ab, ob man kurzfristige oder langfristige entscheidungsrelevanten Informationen bekommen möchte. Eine flex. PKR auf VKB ist für langr. entscheidungsrelevanter Informationen vorteilhafter, eine auf GKB für kurzfristige. Hier bin Ich mir nicht sicher, ob dass gefragt ist
Hab ich auch so begründet
dito
Wie kommt man hier auf die Bezugsbasen von jeweils 182.000 € ?
83.600 (MEK) + 25000 (FEK) + 20900 + 52500 = 182.000
Auszahlung: 7000 Ausgabe: 70000 Aufwand: / Kosten: /
wieso ist ausgabe nicht 63000, wir haben doch 7000 schon bezahlt
weil wir nur eine anzahlung von 7000 leisten, der restbetrag geht in unsere verdindlichkeiten ein
Bei der flex. PKR auf GKB ist die BA immer =0, da bei dieser Abweichungsanalyse keine Fixkosten miteinbezogen werden.
View 3 more comments
Grenzkostenbasis und Vollkostenbasis sind nicht synoym!
Oh jetzt sehe ich’s erst scheiße 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️ wollte schreiben wieso teilkostenbasis und grenzkostenbasis synonym sind. Sry war anscheinend zu spät zum lernen gestern 🤦🏻‍♂️
1000
rechnung?
Primäre Gemeinkosten IT / Summe bezugsgröße IT= 40 * 25=1000
Anlagen und Maschinen 180000 // Bank 180000
Hast du zufällig auch noch die anderen Buchungssätze?
Denke das man das hier auch erstmal in Verbindlichkeiten buchen kann da hier nichts von Bezahlung steht
Ein Vorschlag von mir wäre: (5950000 / 1.19) * 0.97 + 50000 + 23800 + 1785 = 4935085 Hat jemand hier eine Lösung? Vielleicht sogar mit Gesetzesstellen?
View 8 more comments
Sehe es grundsätzlich auch so, dass die nachträglichen Kosten für die Entlüftungsmaschine zu den AK gehören, da sie nötig sind, um die Maschine in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Aber wie handhabt man das mit der einzelnen Verwertbarkeit der Entlüftungsmaschine? Mit welchem Wert wird diese dann angesetzt?
Falls sie zwingend erfoderlich ist, um die Maschine in einen betriebsbereiten Zustand zu bringen, gehört die Entlüftungsanlage zu den nachträglichen Anschaffungskosten und erhöht damit die Anschaffungskosten um 20.000 EUR
Abschreibung 32130 // Forderungen 32130
muss man das nicht vom netto abziehen?
Ja es werden 90% vom Nettobetrag abgeschrieben also 27.000 an Forderungen
hat da jemand einen Ansatz für die weiteren Buchungssätze? Ich glaube, ich komme nicht auf die richtigen Abschreibungen ich habe jetzt 200000*12/57 gerechnet, aber das ist so eine doofe Kommazahl
- müssen körperliche Substanz haben - müssen dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienen
Anlagen und Maschinen 20000 // Bank 20000
182 000
wo kommen die her?
Du musst dich auf die Herstellkosten beziehen, also MEK + MGK + FEK + FGK
182 000
Wie komme ich darauf?
Pauschale Zurechnung, da weder Verursachung noch Inanspruchnahme der betrieblichen ressourcen feststellbar ist
Kosten Müsli/KG = (Gesamtkosten - VK Erlöse der NB)/hergestellte Menge in KG = 12 Mio / 9 Mio = 0,75€/KG
*12 Mio / 16 Mio natürlich...
360
Der KSL ist i.d.R für die VA verantwortlich. Diese entseht durch bspw. Fehler im Prozess oder schlechte Rohstoffqualität. Die BA entsteht durch eine Fixkostenproportionalisierung, welche durch eine abweichende Istmenge vom Plan entsteht.
0,25 / 2,1 / 0,1 / 0,05
Wie berechnet man die Zuschlagssätze?
gesamtkosten/bezugsbasis
Auszahlung: 95000 Ausgabe: 95000 Aufwand: 15000 Kosten: /
Weder Auszahlung noch Einnahme noch Aufwand. Hier gibt es Einzahlung , Einnahme und Ertrag, das ist allerdings nicht gefragt.
snape du maschine :D
3600 | 6000 ------------------ 20600 | 52000
ist der verrechnungspreis nicht 130 Euro/Stunde, da 13 000/100h ?
Ja stimmt, danke! Dann muss es heißen: 3900 | 6500 ---------------- 20900 | 52500
b.1) Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten b.2) Herstellkosten b.3) siehe oben
Bezugsbasis für MW und Fertigung: MEK und FEK; für VV: Herstellkosten (=MEK + MGK + FEK + FGK)
600
Auszahlung: / Ausgabe: 4200 Aufwand: / Kosten: 4200 (?)
Aufwand sind auch 4200, da die Mikrofone direkt weiterverarbeitet und damit verzehrt werden.
2000