BMIK Klausur WS 2014 15 Lösungen.pdf

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NICHT meine Lösungen

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Sicher dass a stimmt? Hätte d gesagt..kann mir jemand helfen?
Hey, woran erkenne ich es, dass es zu keiner Versänderung führt?
die 1000 kürzt sich einfach raus
Danke 🙏
Kann mir einer sagen wie man hier die Nullstelle berechnet ?? danke !
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In der Übung hatten wir schon mal sowas und da hat der Übungsleiter extra gesagt, dass wir solche Gleichungen nicht analytisch lösen müssen, deshalb steht die Lösung ja schon in der Aufgabenstellung. Ich denke es geht denen einfach drum, die richtige Idee und die richtige Ableitung zu sehen. ☺️
Habs einfach im TR gemacht :P
Kann das bitte jemand erklären? :((((
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man kann es auch so berechnen: Die e = 1 wie schon gesagt und dann kommt es durch die 1 Einheit mehr zu einer 10 % Erhöhung des Angebot bedeutet also bei einer 1% Erhöhung steigt das Angebot um 75 Einheiten und bei 10% um 75*10 = 750
@sonnenblume wie kommst du auf die 75 Einheiten
Kann jemand mir dies bitte mal erklären?
Eine Frage kurz, wann ist die Klausur? Dachte eigentlich Mikro ist heute
oh my goodness in kurzen Moment dachte ich ich hab die Klausur verpasst. nein morgen haben wir
Warum sinken ?
ich glaube alpha+beta= 1+0,75=1,75 grösser als 1. Dann haben wir Zunehmende SE, die impliziert dass große Menge zur nied. Kosten führt
Ich verstehe nicht woher 6 rauskommt und warum kommt es zu Marktzutritt?
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Die 6 machen wirklich keinen Sinn. Da müsste einfach stehen, der Gewinn = 28 > 0. und weil die Unternehmen Gewinne machen, treten bei vollkommenen Wettbewerb ja so lange Unternehmen hinzu bis keine Gewinne mehr erwirtschaftet werden können
ich habe auch die gleiche Idee gehabt. Danke dir.
Wie komme ich hier auf die Menge x=2?
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Quatsch, wir haben es nicht mal berechnet, es stand schon in der Aufgabenstellung von der a. ☺️
Oh man stimmt danke!!!
Diese Funktion ist konkav, dh risikoavers... sollte Erwartungsnutzen nicht KLEINER sein als UE?
Das ist die Grenznutzenfunktion. Bei steigendem Grenznutzen (zweite Ableitung ist größer als Null), ist Alfred also risikofreudig. Somit ist der Erwartungsnutzen größer als der Nutzen des Erwartungswertes.