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Uploaded by Alfons Alman 261 at 2020-01-21
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Blatt/ Tutorium relativ ausführlich

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Ist bei einem pos. und einem neg. HM die Matrix nicht indefinit?
bei Negativdefinitheit wechseln sich die Vorzeichen von negativ zu positiv immer ab Indefinit wäre eine Matrix zum Beispiel, wenn die erste HUD positiv wäre und die 2. negativ
Müsste es nicht heißen: 1/2*(3x+2y)^(-1/2)-2x ?
Wieso wende ich hier das Eigenwertkriterium an? Kann ich nicht auch einfach sagen 1. HUD < 0, 2. HUD > o, weil minus sich wegmultiplizierten würde, 3. HUD wieder negativ....?
Weil du sofort siehst, dass alle Werte negativ sind. Geht einfach am schnellsten, du kannst es aber auch so machen wie du es geschrieben hast.
Wie kommt man darauf?
Ich Checks nicht, kann mir da jemand erklären wie ich auf die 2/9 komme?
Es wurde einfach die Klammer aufgelöst, 3/2 × 3 sind 9/2, danach wurd y ausgeklammert
Du hast im Prinzip den Zähler unabhängig von der Potenz und dem Vorzeichen mit 0 gleichgesetzt und dann nach a umgestellt
Wie überprüfte ich denn die Determinante auf ihre Definitheit, bzw woher kommt der Wert für a?
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Aber den Wert für a muss man sich erst im Zähler errechnen, indem man diesen gleich null setzt. Der a Wert ist erst in d) gegeben.
Ganz genau!
Wie kommt man auf die anderen Eigenwerte? Gibts auch einen Weg mit Taschenrechner?
Solver -> Startwert variieren
Wie komme ich hier auf diese 2? Wenn ich jetzt mal nur Wurzel(3x+2y) ableite habe ich doch: (3x+2y)^0,5 = (3x+2y)^(-0,5)*0,5*3 oder?
Denkfehler - 0,5 als Bruch erklärt's