Bergmann_Wirtschaftsethik_WS1819.pdf

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Uploaded by S. B 4853 at 2019-03-19
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hat jemand eine Idee, wie man hier die Frage beantworten kann ?
Was würdet ihr hier antworten? Bezogen auf die Frage wie sich die Entscheidung verändern würde?
Vielleicht sowas wie, dass man in die Rolle von Leuten „geboren“ wird die nunmal drauf angewiesen sind schnell von A nach B zu kommen aufgrund ihrer Jobs oder sonst was. Und mit Tempolimit und eventueller Staubildung dann diese nicht rechtzeitig wären. Irgendwie sowas in der Art
Hat hier jemand dazu eine Idee? Ich stehe irgendwie total auf dem Schlauch und kann das Trolley-Problem irgendwie nicht auf andere Situationen als das des Zuges darstellen
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Stand doch schon im Skript; Ab wie vielen Verkehrstoten sollte man den Verkehr einschränken? Also wie viele Menschen sollen noch wegen zu hohen Geschwindigkeiten sterben bis endlich etwas dagegen unternommen wird. So in dem Sinne.
meiner meinung nach ist das trolley problem nicht auf das thema tempolimit anwendbar, da ein eingriff also dass tempo zu limitieren kein leid/tod herbeiführt, wie etwa beim zug. oder ist jemand schon mal wegen zu langsamen fahren gestorben?
Welche Gruppen würdet ihr nennen ? Mir würde die Autoindustrie, Pendler und Autofanatiker einfallen