Ausführliche Übungsmitschriebe 1-9.pdf

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Lösungen zu Übungsaufgabe 1-9

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Woher kommt diese 10? :)
woher kommt die 20 ?
Oben wurde die Gleichung nach x2 umgeformt: x2=20/p2
kann man das bei der mengensteuer immer machen, also die Gleichgewichtsmenge durch den neuen Preis teilen ?
wieso wird aus dem hoch -0,5 unten 0,5?
sollte egtl minus sein?
Wieso sind 1 und 3 pareto-optimal ? und die eingezeichneten Kurven kommen woher ? Wäre dankbar für jede Hilfe
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Nein, zeichne einfach noch ein paar Hilfslinien dann siehst du dass es nicht so ist
Ja stimmt hab es jetzt mit den Hilfslinien gemacht. Dann wird es deutlich
Kann jmd die Kettenregel erklären?
Hat jemand dazu einen ausführlichen rechenweg ? Ich komm Einfach nicht drauf
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Weil das is ja e^ -7/8
bzw. wie löst man x^2=e^1/4 auf?
Kann jemand bitte die Kettenregel hier erklären
die Gleichung ist doch positiv. also das bedeutet dass mit mehreren Emissionen die Kosten steigen
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Warum sinken die Kosten bei steigenden Emissionen? Wenn man mehr Emissionen hat produziert man ja auch mehr und dementsprechend sind die Kosten höher oder nicht?
@Party123 Wie verändern sich die Kosten bei gegebenem(!) x, wenn ich die Emissionen erhöhe? -> sie sinken Also wenn ich 10Einheiten x mit wenigen Emissionen herstelle, sind die Kosten höher, als wenn ich 10 Einheiten x mit mehr Emissionen herstelle.
Woher weiß ich, dass die Steuer auf XD und nicht auf XS drauf gerechnet wird?
Was bedeutet es eigentlich???
Reservationsnutzen, also der Mindestnutzen den der HH B bekommt
Danke
Was liegt vor, wenn es nicht erfüllt ist und es kein natürliches Monopol ist? Wäre das dann ein Marktmonopol oder etwas anderes?
Woher nimmt man die 16e? Danke im voraus!
Wieso steht hier in der Lagrangefunktion λ (X̅-Xa-Xb), müsste man die erste Nebenbedingung nicht so umformen, dass gilt λ (Xa+Xb-X̅)? Oder ist es allg. egal wie man die NB für die Lagrangefunktion umformt?
Wir minimieren hier die zielfunktion deshalb sind die Vorzeichen umgedreht
Kann jemand hier noch genauer klären? Es wäre sehr nett.
Kann mir bitte jemand erklären wie ich auf diese Gleichung komme? Konkret die 4x² e ^ -1/2? Muss das nicht 2 x² mal 4e ^ - 1/2 heißen?
müsste nicht hier eigentlich vor dem Bruch jeweils ein Minus stehen ?
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Dieselbe Frage wurde auch in der Übung gestellt 😬
dankesehr ☺️
Wäre es richtig wenn ich F(x,y) schreibe? Sowie was in der Aufgabenstellung steht?
Ja, weil es gilt: x=x1+x2 Bei den Ableitungen solltest du aber genau schreiben welches x, damit man weiß welches x du meinst, sonst ist deine Ableitung falsch
Danke
warum setzt man hier 30 fürs Einkommen ein aber nicht die Preise?
Sollte eigentlich egal sein ob du sie am Anfag oder erst am Ende einsetzt. Am Ende werden sie ja eingesetzt
Du setzt die Preise nicht ein weil du erstmal die allgemeine Abhängigkeit von x zu p haben möchtest. Das hat den Vorteil dass wenn du nachher eine Mengen oder Wertesteuer hast nicht alles nochmal ableiten muss, sondern einfach in die Abhängigkeitsfunktion einsetzt.
Warum formt man hier die Nebenbedingungen unterschiedlich um? Einmal ziehen wir X1 und X2 ab und einmal zeigen wir das maximale E ab?
Warum formen wir da die NB verschieden um? Einmal ziehen wir X1 und X2 ab und das andere mal das Maximale e
wieso sind da plötzlich 3x2p2 auf dem Zähler und nicht nur 2? kann jemand vielleicht den rechenweg fotografieren und hochladen? da wäre ich äußerst dankbar 🙌
das im Bruch ist ja nur ein halbes x2p2 und das addiert mit einem ganzen x2p2, also zusammen anderthalb x2p2 (`= 3/2 x2p2)
Wie kommt man hierauf?
Man muss Gleichung 1 nach xA auflösen, dann kann man eA einsetzen und bekommt xA raus. Dann xA und eA in die Gewinnfunktion einsetzen. Und für Unternehmen B genau dasselbe
Warum wird hier das Integral von 3,5 bis 5 gebildet und nicht umgekehrt? In Aufgabe 5d wird das Integral auch anders herum gebildet. Kann mir jemand erklären ie man bei den Grenzen richtig vorgeht?
weiß das mittlerweile jemand? würde mich auch interessieren
Wenn du das Schaubild um 90Grad nach links drehst, gehst du von 5 als OG und 3,5 als UG aus. Somit musst du danach nichts mehr abziehen.
Wieso rechnen wir bei der a) mit der nach p aufgelösten Angebotsfunktion und hier nicht?
Weil es hier über die y-Achse berechnet wird und wenn man es über die x-Achse berechnet, muss man es wieder umdrehen
Ahh, stimmt. Hatte ich völlig ausgeblendet - Danke!
Weiß jemand wie die Grafik aussieht, wenn der SE den EE nicht überwiegt?
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Ohne Gewähr
stimmt das?
Müsste das nicht multipliziert werden?
Ja
Stimmt
wohr wird hier der Wert für die externalität genommen?
Aus der Aufgabenstellung
Steht bei Teilaufgabe e)
Warum wird die Steuer auf die Emission am Ende abgezogen und nicht direkt in der Kostenfunktion? Also C(x,e*t) ?
Warum wird das Integral von q1 bis q0 gebildet und nicht umgekehrt?
Wenn man ein Minus vors Integral setzt, aber nur bei der KR, dann kannst du die Grenzen auch normal lassen also von q0 bis q1
wieso hat er nicht Integral von 2 bis 3,5 gemacht?
Weil 2 der wert von p ist wir fangen aber bei 0 an weil wir über die Funktion von x integrieren
ableitung von e ist immernoch e, also wieso ist es hier nicht? soll da nicht er stehen?
Das e hier hat nichts mit dem e aus Exponentielfunktionen zu tun...
ok, thx
In anderen Aufgaben haben wir vor dem Integral zur PR immer noch p*x gerechnet, warum in dieser Aufgabe nicht?
Weil es hier um die Differenz geht, auch bei der Konsumentenrente. Schau mal auf Folie 33 aus Foliensatz 3
Wenn man das schaubild um 90° gedreht anschaut und die Funktion invertiert welche den relevanten Bereich einschliesst kann man sich das p*x immer sparen.
Aufgabe 8 b) : weiß einer wie man auf das e= 1,7778 kommt? Probiere es seit einer halben Stunde und zweifle langsam an mir :D
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ja aber beim Eigentümer Anteil sollte man auf e=1,778 kommen, und diesen Schritt verstehe ich nicht... meinte damit nicht den Teil darüber mit e=4, sondern den Teil den ich markiert hatte.. trotzdem danke für die Mühe :) ich probiere es mal weiter :D
Hoffe das hilft dir
Wäre das p1 + t1 wenn wir einen positiven Effekt hätten?
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Eben das denke ich nämlich auch. Also das es nicht notwendig ist. Vor allem bin ich mir noch so sicher ob da überhaupt ein Unterschied gemacht wird. Weil so wie ich es in Erinnerung habe wird immer nur von einem extern Effekt geredet. Also egal ob negativ oder positiv. Weil der soll ja einen Keil in Höhe des externen Effektes zwischen den Konsumenten und Produzentenpreis treiben also egal ob positiv oder negativ.
Bei der Herleitung der Pigou-Steuer ist es egal, ob ein Positiver oder Negativer Externer Effekt vorliegt, da die Auswirkung am Ende nach der Ableitung der Externalität implementiert wird.
Hat jemand ne ahnung wie man auf e=4 kommt? Ich komme leider nicht drauf..
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Sorry e^-2/3 und Ja später
Ich habs jetzt rausgekriegt
Wo kommt das q^2 her? Wenn ich xd nach q ableite komme ich nur auf -10
Wenn du das q erstmal nach oben ziehst bevor du es ableitest, hast du dann 10 mal q^-1. dann leitest du ab und hättest -10 * q^-2 und dann kann man das q^-2 wieder untern den Bruchstrich schreiben dann hat man -10 / q^2
Hat einer das gleiche mal für HHB gerechnet und kann es hochladen? Da ist es ja dann so, dass da 1/mü steht, um den Schaden von A in Nutzeneinheiten von B darzustellen und ich verstehe es theoretisch aber ich komm rechnerisch nicht auf 1/mü? Danke :)
Die Aufgabe verlangt doch eine konkrete Pigou Steuer, wieso haben wir als Ergebnis immer noch eine Gleichung? Also ist die Aufgabe somit schon zu Ende gelöst?
Weiß das jemand ?
Ich glaube das liegt daran, dass keine konkreten werte für x1 und x2 gegeben sind. Deswegen ist das für diesen Fall die ''konkrete'' Pigou-Steuer
Wieso wird aus dem -1/2 ein + 1/2?
Weil man ja durch e^-1/2 teilt und dann den Kehrwert bildet deswegen dreht sich das Vorzeichen um
Danke hab’s grad auch rausgefunden 😁😁
Hat jemand den speziellen Fall gerechnet und möchte seine Lösungen teilen? Ich würde gerne vergleichen :)
Könntest du deinen Rechenweg reinstellen? :)
ist im ilias forum
Wie kommt man auf diese Umformung?
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Hat jemand einen ausführlichen rechenweg dazu komme leider immernoxh nicht drauf
So glaub ich
Eine der beiden Seiten müsste negativ sein, genauso dann bei der Optimalitätsbedingung oder täusch ich mich?
jap.. hast recht
Nur halb bei der Optimalitätsbedingung kürzt sich das -1 dann weg
Woher kommt diese Bedingung?
wie kriegen wir das p=2 hin?
Durch Raten. Man konnte das nicht auflösen, also wenn du 2 einsetzt bekommst du auf beiden Seiten 4 raus
Hat jemand einen Rechenweg wie man nach x1 und x2 umstellt.... Ich stehe gerade total auf dem Schlauch
0,5x2/x1=p1/p2 da machst du *2x1 und hast x2=p1/p2*2x1 für x1 löst du auf indem du einmal alles *^-1 nimmst also 2x1/x2=p2/p1 machst dann *0,5x2 und hast x1=p2/p1*0,5x2. Die setzt du dann jeweils in die NB ein.
Danke!
Kann mir bitte jemand erklären woher das x^1/2 kommt? Müsste doch x^2 sein wegen der angebotsfunktion
Du formst die Angebotsfunktion nach dem Preis um, weil dieser auf der Ordinate steht. Du ziehst also aus xs(p)=p^2 die Wurzel, sodass p alleine steht. Es ergibt sich dann p(xs)=x^(1/2).
ich verstehe es immernoch nicht, kann es jemand kurz berechnen und abfotografieren?
Woher weiß ich, dass sich die Angebotskurve nach oben verschiebt? Oder ist das immer so?
Ja denn q = p+ tpigou
Müsste das nicht eigentlich negativ sein? oben in der Klammer ist doch auch alles negativ?
Doch denke ich auch. Allerdings kürzt sich das zum Ende eh alles raus und fällt nicht mehr auf, vll ist es deswegen nicht aufgefallen.
Reicht es wenn wir nur die Formel auswendig können? Ist ja immer die selbe oder
Ich denk das in der Aufgabenstellung stehen wird dass man sie herleiten muss
No area was marked for this question
Aufgabe 8 haben wir doch in der Übung gar nicht mehr fertig bekommen. Ist sie trotzdem Teil der Klausur ?
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Ist die Übungsaufgabe 9 zum Thema Monopol auch klausurrelevant im Bezug auf große Aufgaben mit rechnen?
Jep
Fehlt hier keine -0
kann man hinschreiben, aber ist ja egal ob -0 oder nicht
In der Aufgabenstellung sind keine Kurven verdeutlicht, also woher weiss ich dass ich diese wählen soll?
Waren in der Aufgabenstellung vorgegeben ..
Widersprechen sich die beiden Formeln nicht? Einmal steht für p1F = p1HH und p1F=p1HH - t1Pigou
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Ah jetzt macht’s Sinn, danke :)
Als kleine Anmerkung noch hier wird die Steuer beim Konsumentenpreis abgezogen ( in Aufgabe 4 wird sie drauf gerechnet) dass ist so weil so der negative Effekt der durch gut 1 entsteht kompensiert werden Soll
Wie kommt man auf diese Formel? In der Übung wird gesagt, dass die beiden Gleichungen der Pigou Steuer und die der Ausgangssituation zusammengeführt werden, aber ich verstehe nicht wie man dann auf diese Gleichung kommt...
Q = p- tpigou -> p(FIRMA) = P(HH) - tpigou -> P Firma = p1/p2 Firma .. -> pHH = p1/p2 HH Das tpigou oben beim t1 eingesetzt.. den Bruch aufgeteilt in tpigou/p2 und p1/p2 ..
woher kommt die Gerade? also warum muss man da die kosten ableiten und nicht die angebotskurve einzeichnen?
Ein Monopolist hat keine Angebotsfunktion, er maximiert seinen Gewinn da wo Grenzkosten (die horizontale Gerade) gleich dem Grenzerlös ist
hier muss UB stehen