Aufgabe 6.4.pdf

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Uploaded by Marvin Wemheuer 19561 at 2018-12-18
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Aufgabe 6.4 aus der Übung inklusive Schnittgrößenverläufe. Dies ist meine Mitschrift, wenn also etwas nicht lesbar sein sollte oder unklar geblieben ist, dann benutzt die Frage-Funktion hier im Dokument und markiert entsprechende Bereiche direkt.

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Wieso steht am Ende das C1 mit in der Klammer? Es stand ja vorher hinter dem Integral.
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Müssten sich die VZ in der Klammer nicht ändern wenn man das minus vor die Klammer zieht?
Nein das Minus wird hier nicht raus gezogen, sondern kommt aus der Definition: dQ/dx = -q. Deshalb muss das Minus auch vor dem Integral stehen.
Habe hier zu eine kleine Frage, wie sieht denn der graphische Verlauf für p=4 aus? Weil irgendwie habe ich was kompliziertes versucht und versucht die 4 nullstellen raus zu finden um dann HP/TP zu analysieren und dann einzutragen, verstehe deshalb nicht diesen Momentenverlauf. Denke ich einfach zu kompliziert bei solchen Aufgaben oder reicht es quasi anfangs- und Endpunkt einzuzeichnen?
Ja das hätte den zeitlichen Rahmen dieser Aufgabe locker gesprengt und darum geht's ja in Mechanik auch nicht. Diese Schnittgrößenverläufe sollen ja nur den Verlauf der Kräfte graphisch visualisieren. Deswegen interessiert man sich nur für die wichtigsten Eigenschaften des Graphen: Wie ist wo seine Steigung, wo ist Minimum und Maximum und gibt es ein Vorzeichenwechsel/Nullstelle? Und natürlich hast du Recht, eigentlich macht der Graph den du meintest, noch so Kurven (HT/TP) in dem Bereich zwischen Maximum und Minimum, allerdings interessieren uns diese nicht wirklich, also schreiben wir einfach nur dran: Hier das is 'ne Funktion mit Grad 4.
Wie kommt man auf die Randbedingungen von q(x)?
Du siehst ja anhand des Bildes, dass die Parabel q(x) genau null ist an den Stellen wo sie x schneidet. Also bei x=0 und x=l. Und bei x=l/2 ist sie genau q0 hoch
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Werden bei der Integration von q(x) für Q(x) die Grenzen des Integrals nicht mit einberechnet? Sonst würde doch eine Potenz 4. und 3 Grades herauskommen?
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Alles klar, danke. Hatte den Gedankengang auch mit der Konstanten, aber das hat mich trotzdem irgendwie verwirrt.
Mir fällt aber gerade noch etwas auf: Du hast zwar Recht was die Grenzen angeht, aber ob du bestimmt oder unbestimmt integrierst ändert nichts an der Potenz. Zum Beispiel eine lineare Funktion integriert ist immer quadratisch, egal ob du mit oder ohne Grenzen rechnest. Nur beim bestimmten Integrieren setzt du die obere und untere Grenze in die Stammfunktion ein und beim unbestimmten Integrieren bekommt man immer Integrationskonstanten, die man über Rand- und Übergangsbedingungen berechnen muss. Zur Erklärung: Hier kommt ja eine Potenz vierten und dritten Grades heraus.