Altklausur WS2012-2013 Rechnung.pdf

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Altklausur WS12-13 ausfuehrliche Rechnung, keine Gewaehr

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Wie kommt man darauf? Kann jmd bitte erklären?
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Woher wissen wir dass pc1 und pc2 =1?
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Wieso ist Antwortmöglichkeit e) nicht richtig? Antwortmöglichkeit b) trifft doch auch zu, oder? Zumindest grafisch sinkt auch das Grenzprodukt, wenn das Durchschnittsprodukt sinkt.
Jetzt wo du es sagst, stimmt... Wenn c) korrekt sein soll muss ja auch b) stimmen b) kann man doch nur ausschließen, wenn die Grenzproduktivität zwar unter der DP ist, aber trotzdem noch ansteigt. Folglich würden auch keine sinkende Skalenerträge (c auch falsch) vorliegen?
Also ich verstehe dass das der Effizienzverlust ist aber wofür genau steht die Abkürzung hier?
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@Demir 0,5*(120-60)*35 = 1050 laut Lösung wäre diese Formel richtig aber ich verstehe nicht warum man nicht 35-20 als höhe nimmt ?
Ja glaube das ist falsch. Also eig haben wir wie es oben beschrieben ist immer ausgerechnet
Müsste hier eig nicht c.) richtig sein weil in diesem Punkt sind GK und DK gleich und nehmen erst nach dem Punkt D ab ?
Dachte ich auch, aber hier sieht man, warum b) Sinn macht. Stell dir vor, dass die Graphen untereinander stehen
Sorry, habe die Reihenfolge der Bilder vertauscht! Die erste Grafik steht unter der zweiten
kannst du das vielleicht erklären, für was steht pc1 und pc2 ?
Also pc1 gibt den Preis für den Konsum in Periode 1 an und pc2 dann eben den Preis für Konsum in Periode 2 : Dein Budget ist ja 30+180 = 210 und durch eine Steigerung des Preises (in diesem Fall Zins) bekommst du auch ein neues Budget raus = 191,3xxxx
Kann das jemand erklären warum M2 = 1+1. Ich komme irgendwie nicht klar damit... Danke
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ah okay bin drauf gekommen 191,33 /2,25C2 und das dann in C1 einsetzten
Danke @Rafael! Nach so viele Aufgaben denke ich einfach nicht mehr logisch.... :D
muss hier nicht S2 = M2-S1 stehen?
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ahh sorry ich hab was übersehen ;)
In den Musterlösungen ist nur S1 angegeben, muss man überhaupt S2 ausrechnen ? In der Aufgabenstellung steht ja nicht „wie viel spart er in jeder Periode“
Ist der GU von c1 nicht: 1/c1 + Lamda und bei GU von c2 1/(1+p)*C2 +Lamda/(1+r)
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Fürs Ergebnis macht’s keinen Unterschied aber hat bissi verwirrt
ach stimmt ja, vielen dank für den Hinweis!
ich würde hier auch Erhöhung sagen, aber in den Lösungen steht Senkung .... kann sich das jemand erklären?
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Mit viel Biegen und Interpretation, kann man es so argumentieren evtl, aber haette eiskalt Erhoehung in der Klausur geschrieben.
wenn du die Kosten Funktion ableitest erkennst du das mit steigendem Output die Grenzkosten fallen . 20+x^0,5 ableiten und für x erstmal kleine Werte (10,20,30..) und dann große werte 50,70,90 einsetzten dann sieht man das es immer kleiner wird
Bedeutet das nicht auch, dass es steigende Skalenerträge gibt?
Ja, zunehmende Skalenerträge sind zwingend mit abnehmenden GK verbunden. Ist Beides im Endeffekt äquivalent
Warum benutzt man hier kein Lagrange ?
weil du die Nebenbedingung hier einfach einsetzen kannst. Lagrange ist nicht das 1. Mittel der Wahl. Hier heißt es 1. gewinnoptimal---> ableiten und 2. Nachfrage nach L--->umformen, einsetzen, ausrechnen. Ginge aber mit Lagrange, muss schliesslich das selbe rauskommen✌
hat das jemand mit Lagrange gemacht und kann ein Foto posten
also da im Vergleich zum Idealfall der vollständigen Konkurrenz die Menge zu niedrig und der Preis zu hoch ist.?
Hätte ich auch so begründet. Vollk. Wettbewerb wäre denke ich die effizienteste Lösung, mehr Firmen--->mehr Produktion. Ob der Preis bei der ökonomischen Intuition der Effizienz eine zentrale Rolle spielt, bin ich nicht sicher, aber er beeinflusst sie definitiv, weil bei mehr Produktion der Preis sinkt. Höherer Preis--->weniger Output
Warum leiten wir die Gewinnfunktion mit eingesetzter Produktionsfunktion nicht einfach nach L ab? Dann bekommen wir doch unser Optimales L raus oder?
Hast du es mal gerechnet.? Muesste dasselbe rauskommen
Ja habe es so gerechnet und wenn ich mich nicht verrechnet habe kommt das gleiche raus :D. Hoffentlich ist es kein Sonderfall oder so :D
Warum hier positiv?
Hätte es grafisch argumentiert. Die PR ist erst dann =0, wenn die Angebotskurve eine Horizontale ist. Das ist wiederum dann erreicht, wenn das Angebot völlig unelastisch ist, sodass man auf eine 1% Preiserhöhung, gar keinen Output mehr anbietet. Steigt jedoch der Output im Wettbewerb, wenn die GK steigen, heißt es zugleich, dass der Preis steigt, wenn man mehr produziert, weil p=GK. Heißt wir haben definitiv kein unelastisches Angebot, weil der Output steigt, wenn der Preis steigt. Daher hat man in jedem Fall eine PR, jedoch hat meine Info darüber, wie hoch sie genau ist.
ahh ok danke, das macht sinn
verstehe ich nicht, 1/6 sind doch nicht 15%
Habs. Dachte, das sei genau das aus dem Mentorium, ist es aber nicht. Man muss nämlich die Gewichte der Verkäufe beachten. Deswegen die Rechnung direkt drunter mit mal 2 und mal 1.
Hii, ich komme einfach nicht auf diese 2,25. Müsste da nicht 1,25 (1+0,25) stehen?
habe C2 da faktorisiert, also "eingeklammert". Beide Teil geteilt durch c2 gerechnet. Bei dem einen steht dort dann 1+p, bei dem anderen 1, weil C2/C2=1
dankeschön!!!
wie kommst du auf dieses C1?
Habs nicht nochmal hingeschrieben, aber C1=C2. Wenn du Dir die Optimalitätsbedingung ansiehst, sieht man, dass (1+r/1+P) vor C2 steht, was =1 ist, weil r=p=0,25