Altklausur Frühjahr 2018.pdf

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Uploaded by Marvin Wemheuer 23845 at 2019-02-02
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Das ist die Mitschrift der Lösung der Altklausur vom Frühjahr 2018, die in der Übung am 01.02.2019 einigermaßen ausführlich besprochen wurde. Kurze Anmerkung: Die Skizzen sind nicht maßstabsgetreu.

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Kann mir jemand erklären wie er auf das Flächenträgheitsmoment der Autotür bei 4.4 von 1/3 mL^2 kommt?
Standard MTM für Stab: 1/12 mL^2 + m * (Steiner-Anteil)^2 Steiner-Anteil ist Abstand (hier in y-Richtung) der beiden Ursprünge der Koordinatensysteme also hier L/2
Ah klasse danke
wie komme ich auf B=12F ? Wenn ich um den Punkt A drehe, komme ich auf -B x L/2 + 2F x 3/2L - F x 2L + F x L
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Hast du dazu eine Rechnung ?
0= By x L/2 - 2F x 3/2L - F x 2L - F x L
Warum wird hier nicht die querkraft berücksichtigt?
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ach genau stimmt danke dir
Ja genau. Sehe gerade hatte es letzten Endes dann auch so wie Marcel berechnet, da das mit der Streckenlast viel zu kompliziert war.
Kann das jemand noch einmal genauer erklären 😊
Wie kommt man auf diese ÜB? w' ist doch an einem einwertigen Lager nicht kinematisch kompatibel, sprich w1' ist doch nicht = w2', oder?
Doch, das ist ein Loslager unter einem Balken, sprich der Balken ist dort nicht unterbrochen. Da gilt w1=w2 und w'1=w'2.
Kann mir jemand den Rechenweg für Aufg .3.7 schicken. Ich bekomme für b1 die Lösung : -1/4 qoL^3
Hoffe das kann dir helfen
Woher kommen hier die Vorzeichen? Der Klammerausdruck (l-2l)^3 ergibt doch -l^3?
woher wissen wi,r dass x2= 0 ist ?
weil das ein Festlager ist , an dieser Stelle also x2=0 , ist die Verschiebung u=0 , eingesetzt wird auch c1=0
Bezieht sich noch auf die 3.1.
Woher kommt das N/A ? In der Vorlesung ist die Spannungsverteilung nur (M/I)*z
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Wie kommt man bei 4.11 auf z=0,48? Die Spannung wird doch max. bei max. z. Da z im Intervall von -0,52 und 0,48 liegt müsste doch die Spannung bei z=-0,52 max werden?
Das ist zwar die falsche Klausur, bei der du gefragt hast (gemeint ist die SS 18 Klausur) aber ich hab die Aufgabe trotzdem gefunden. 😅 Dort ist die größte Spannung ganz unten am Profil, denn Druckkräfte belasten so Stahlträger mehr als Zugkräfte. Und nach unten vom Koordinatensystem in der Mitte aus gesehen sind es genau 0,48 H.
Wie kommt man hier auf die 5,657? 4/Wurzel2 ist 2,828. Was ist hier der richtige Ansatz?
Es muss 4 MAL Wurzel 2 heißen. Dann kommt das richtige raus.
Woraus erschließt sich das? In der Formelsammlung finde ich für den Stab 1/12 mL^2, wie wird danach weiter vorgegangen?
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Wo habt ihr denn die Werte her? Aus welcher formelsammlung ?
kann mir jemand seinen Rechenweg dazu zeigen... ich komme da nicht drauf
Warum ist eigentlich 3 kein Nullstab? Bin ich falsch mit der Annahme, dass wenn ein Stab in einem großen Dreieck ist, man ihn herausnehmen kann?
Das gilt nur, wenn am Knoten 3 Stäbe sind. Also gäbe es S10 nicht, dann wäre S3 ein Nullstab. So ist er es aber nicht 😊
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Warum sind 14 und 15 Nullstäbe?
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17 ist ein Nullstab, den kannst du dann imaginär zudecken und siehst, dass 14 und 15 ein freies Ende sind und damit auch Nullstäbe
Ahh, habs gefunden. Genau: Wenn man den Knoten bei S16 und S17 freischneidet, sieht man, dass S17 Nullstab sein muss , da er keine Gegenkraft an diesem Knoten hat. Dadurch werden S14 und S15 automatisch zu Nullstäben, wie Soli oben schon erklärt hat, weil es dann ein freies, unbelastetes Ende ist.
Was ist mein fehler? Ich habe den arbeitssatz benutzt
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weiß jemand einen ansatz zu aufgabe 5.5? komm einfach nicht drauf
sorry ich meine 5.8, die letzte aufgabe
kann mir das jemand erklären checke nicht was hier passiert ist
woher kommt die obere formel her was ist a ? warum ergibt das pi/8?
Iy vom Kreisring ist pi/64* ( D^4-d^4), Wobei hier D= (D+t) ist (Durchmesser vom großen Kreis und klein d hier a = (D-t) ist (Durchmesser vom kleinen Kreis). Also steht hier pi/64* ( (D+t)^4 - (D-t)^4). Wenn wir die Terme auflösen und alle Werte die gleich t^2 oder höher sind vernachlässigen steht in der Klammer (D^4+4*D^3*t -D^4^+4*D^3*t). Am ende bleibt in der Klammer nur noch 8*D^3*t. Und die pi/64 kürzt sich mit der 8 zu pi/8.
woher kommt das
wie kommt man drauf
Für die Winkelgeschwindigkeit finde ich omega=°phi * ez Was genau wurde hier gemacht, das scheint ein anderer Ansatz zu sein? ez ist ja offenbar nicht gegeben
Kann mir jemand erklären wie ich auf diese formeln komme? da ich dort die Feder ja gar nicht beachtet wird
Wir lösen diese Aufgabe mittels Energiesatz, das heißt die Summe der potentiellen Energie und der kinetischen Energie an Punkt 0 und an Punkt A sind identisch. Also: Epot0 + Ekin0 = EpotA + EkinA Die kinetische Energie am Punkt 0 ist Null, denn die Feder ist vorgespannt, also befindet sich der Körper am Anfang noch in Ruhe. Nun der Bezug zur Feder selbst: Die potentielle Energie an Punkt 0 ist ½ * c * s0² nämlich genau ½ * Federkonstante * Auslenkung der Feder aus der Ruhelage zum Quadrat. Die potentielle Energie an Punkt A ist dann m * g * h (wobei h hier = s0 * sin(α) ist) und die kinetische Energie an Punkt A suchen wir ja (bzw die Geschwindigkeit dort aber die kinetische Energie ist ja ½ * m * v²). Das setzt man jetzt alles in den Energiesatz ein und erhält: VA = √ c*s0² / m - 2 * g * s0 * sin (α) und mit Zahlenwerten ergibt sich dann VA = 4,3 m/s
Danke dir!