2017 Herbst.pdf

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Uploaded by Marvin 74 at 2019-06-30
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Wie immer: keine Gewähr und teilweise unvollständig.

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Könnte mir das einer erklären?
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Danke👍🏻👍🏻
Ja, wenn du eine inhomogene DGL hast, aber nach der statischen Ruhelage gefragt ist, dann musst du zuerst das x_0 über die potentielle Energie bestimmen. Im Anschluss dann mit der "Koordinatentransformation" die DGL in eine homogene umwandeln.
Woher weiß man, dass die Potentielle Energie abgeleitet und =0 gesetzt die statische ruhelage ist??
Wo genau das bewiesen wurde weiß ich nicht. Aber es wurde bereits mehrmals so gemacht, sowohl in Übung als auch in Altklausuren.
ich habs mir so erklärt: wenn sich die potentielle energie nicht ändert (Ableitung gleich =0, also konstant), hast du auch keine änderung der höhen der massen oder wegänderungen der federspannungen, also keine bewegung im system und das ist dann die statische ruhelage
Hier fehlt der Faktor 1/2 oder? Ist ja 1/2*mr^2*phi.^2
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wie kommt man auf auf die kin energie von dem stab
v_stab = Abstand zum Momentanpol * Winkelgeschwindigkeit Abstand = Wurzel[(3R)^2 + R^2]
Warum muss hier nicht "a0" abgezogen werden? irgendwie will mir das nicht einleuchten
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warum ist das so ?
Ich stelle mir das so vor: Wäre die Fläche auf der die Masse liegt glatt, würde sie beim Abbremsen ja gar keine Beschleunigung erfahren und würde einfach mit der gleichen Geschwindigkeit vorne runterfliegen. Jetzt ist die Fläche aber nicht glatt, sondern es entsteht eine Reibkraft und damit eine negative Beschleunigung, die der Bewegungsrichtung entgegen gerichtet ist. Das ist allerdings die einzige wirkende Kraft, die durch die Trägheit des Körpers entsteht. Die negative Beschleunigung vom Radlader ist nur der Auslöser dafür.
Müsste das nicht Phi*R sein? Das kleine Rad dreht sich mit phi_B=s_links/r und über die kinematischen Beziehungen kommt man auf phi_B=phi_A* (R/r) ??
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Nein das stimmt so, in den Lösungen ist es auch mit kleinem r. Das liegt daran, dass du hier nicht das linke Rad betrachtest, sondern die rechte Feder, die direkt an dem kleineren Rad von A befestigt ist. Das hat immer den gleichen Auslenkungswinkel Phi wie das große Rad.
Das stimme ich dir zu, bin scheinbar mit linker und rechter Rolle durcheinander gekommen :D
Der Kontaktpunkt soll bei der Länge l (kleines L) sein, daher sollte hier auch die Länge l (kleines L) stehen.
Das Phi°° ist hier natürlich zu viel
jop
warum sagt man einmal, dass an der Kiste die absolute Beschleunigung angreift und hier jetzt auf einmal die Führungsbeschleunigung?
Steineranteil fehlt. Müsste 2ml^2 sein
Die Punktmasse hat doch kein Theta S ; m*l^2 ist also schon der Steineranteil zum Lager A
ja stimmt, hast Recht