10_Lösung.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2017-03-01
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keine Sicherheit bzgl. Richtigkeit!

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Das hier ist falsch, du hast bei den Gesamtkosten die Fixkosten in Höhe von 40 vergessen, p*=60 und y*=10
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Weil du die Grenzkosten gegeben hast und die sind die Ableitung der Kostenfunktion - du integrierst die Grenzkosten um auf die Kosten zu kommen und die Variable die bei der Integration entsteht, entspricht dann der FC :)
Unter WB-Bedingungen: D (P) = S (p) aber hier ist ja Monopol, daher musst du es über die Gewinnfunktion machen und kommst auf p = 64 statt wie im WB auf p = 60 (hab den gleichen Fehler gemacht)
Das Ergebnis unter der Wurzel ist hier ja negativ, wird das hier einfach ignoriert? 4/3 ist ja dementsprechend auch keine Nullstelle von MC, warum ist es dann das Ergebnis?
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MC hat keine Nullstellen. Um den Minimum auszurechnen muss man MC nochmal ableiten und mit 0 gleichsetzen. So kommt man auf die 4/3
Um zu wissen wo die Grenzkosten minimal sind, habe ich diese nochmals abgeleitet (dann kriegt man ja den "Tiefpunkt" der Funktion, also das Minimum) und da kommt dann 4/3 raus
Wurde das mit der Preiselastizität beim Monopolisten dieses Semester auch besprochen? Höre das irgendwie zum ersten Mal. Kann es mir vielleicht jemand erklären?
siehe folgende Folie , und wenn du Monopol preis bestimmen würdest , wirst du zw. minus undendlich bis -1 eine Nachfrage GG haben . finde die Frage echt schwierig aber ist halt so !
Wie kommt man von y = 5L auf L=1/2y ??
Du löst y= 2L nach L auf
Wieso ist die a) nicht richtig?
Warum wird hier die Steuer abgezogen? Ich dachte, dass Steuern aufaddiert werden?
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Die Steuer senkt den Erlös BZW. erhöht die Kosten. Es ist vollkommen egal in dem Fall ob du sie von dem Erlös abziehst oder zu den Kosten hinzurechnest - es kommt das gleiche raus. Aber wenn du sie dem Preis/Erlös hinzurechnen würdest, dann würde sie ja den Umsatz steigern und das wäre von der Logik her schon vollkommen falsch weil der Sinn ja darin besteht, den Erlös bzw. den Absatz zu senken
Aber warum berechne ich die Steuer in die Kosten des Produzenten? Ich dachte die hat der Konsument zu tragen
Ist das eine allgemeine Formel, um den maximalen Nutzen zu berechnen?
Mehr oder weniger, das ist die Tangentialmethode
gehört hier nicht ein + hin?
Das ist egal. Kannst es auch mit + machen
woher weiß ich das?
Das war so im Skript abgebildet
Kann mir jemand diese Rechenregel erklären pls?
Von M zu L? Du machst *r, somit kommt das aus dem Nenner raus und auf die andere Seite. Dann noch durch W
Wieso werden hier die Gesamtkosten verdoppelt/halbiert und nicht nur die variablen Kosten?
Wieso addiert man die 12 nicht dazu?
Meinst du im nächsten Schritt ? Im Schritt danach wird die 12 nicht dazu addiert weil du die uB zu MRS ableitest. Bei der Ableitung fällt die 12 weg, da davor nur ein plus steht. Falls es das, das sein sollte was du meintest.
kann mir jemand erklären wieso hier nicht die Tangentialgleichung -MU1/MU2 = p1/p2 benutzt wird sondern abgeleitet?
Die Ableitung ist ja -MU1/MU2, am besten schaust du dir nochmal die Grenzrate der Substitution an. MU1 ist die partielle Ableitung von x1 und MU2 die partielle Ableitung von x2
Wer kann mir diese Grafik verständlich erklären?
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Im Video "Kostentheorie Teil 2, Berufskolleg, Wirtschaft, Verwaltung, Nachhilfe online, Hilfe in Mathe" von Daniel Jung werden zumindest die einzelnen Graphen erläutert und daraus kann man die hier gezeichneten ableiten
Naja es ist die Frage: Was für ne Erklärung braucht ihr? Wie man die zeichnet? Was die Aussagen? Was die Schnittpunkte bedeuten? Alles zu beantworten würde n halber Aufsatz bedeuten. Dann schaut euch lieber die Vorlesung dazu nochmal an.
KRIEGT einer damit auch y=2 raus?
Ja habe einfach avc abgeleitet und 0 gesetzt Mc=avc war mir zulange zu rechnen
Fehlt hier nicht ein -?!
Wieso wird werden hier die 10 GE Steuern abgezogen? Laut Übung 12 wird in Nachfragefunktionen D(p+t) somit die Steuern zum Preis addiert und nicht subtrahiert? Wo liegt hier mein Denkfehler..? Verzweifel dadran schon seit einiger Zeit :D
Jetzt schon zu spät, aber vielleicht hilft es ja jemandem: eigentlich is die Formel D(p+t)= S(p) aber nach umformen ist es: p(d) = p(s) +t. Und hier ist ja nicht eindeutig definiert wer die Steuer abführt. Sie würde ich es mir erklären.
Wie geht diese Umformung?!
Wie erkenne ich um welches Gut es sich handelt?
weil zwischen x1 und x2 ein plus steht
ich dachte kurzfristiges Angebot ist, wenn gilt p=MC
push
Warum werden hier die Fixkosten in Höhe von 40 GE nicht abgezogen? Ich komme so dann auf 280
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Ah okay, dankeschön ?
was sind grenau die variablen kosten, die von der K(y) oder?
Sollte man an der Stelle nicht L einsetzen? Was wird denn hier eingesetzt?
Ich glaube das war nur verschrieben
Denkt ihr das könnte in dieser Form drankommen? Das ist für eine Klausur doch viel zu aufwändig...
Warum werden hier die FC nicht beachtet ?
Weil sie durch die Ableitung eh wegfallen, hat der Autor sie der Einfachheit halber einfach wegelassen glaub ich xoxo
wieso wird t hier abgezogen und nicht addiert?
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Es muss doch negativ sein, da sich ein höherer Preis negativ auf die nachgefragt Menge auswirkt, weil sich ein paar weniger das Gut leisten können.
Man kann y=10 auch ausrechnen, indem man die 4 auf das Angebot aufschlägt. In dem Fall wird es addiert, also pS= 6+0,25y+4
warum ist das falsch?
wie kommt man hier auf die PR? ich hätte 56x7x0,5 gerechnet, warum zieht man hier die Kosten ab?
Dann wärst du aber bei einem normalen Markt und nicht bei einem Monopol. In dem Fall hast du kein Dreieck bei der Produzentenrente. Ich habe mir das grad versucht logisch zu erschließen: Wenn du 64*8 machst hast du ja die Fläche, die unter der MC Geraden ist, auch noch mit drin. Wenn du aber dieses Dreieck, das unterhalb der MC Geraden ist, noch rausrechnest, hast du die PR: Um das Dreieck auszurechnen setzt du in MC y=8 ein und bekommst p = 48. Dann wie gehabt 48*8*0,5 = 192 PR = 64*8 - 192 = 320 Weiß nicht ob's vielleicht umständlich gedacht ist, aber mir ist spontan nix anderes eingefallen.
Woher weiß man, dass man hier die Gewinnfunktion für das GG benutzen muss?
Da es sich um das monopolistische Modell handelt
Woher weiß ich, dass ich hier diese Art der Berechnung für die Produzentenrente verwenden muss und nicht einfach 0,5 * p* *y* rechnen kann?
In der langen Frist, wenn Fixkosten vermieden werden können ist die allgemeine Formel für PR PR = py - Cv(y) = Pi + FC
Danke Dir!
Wie kommt man auf die 70-10y?
Die Gewinnfunktion wird einfach abgeleitet!
Warum kann diese Annahme getroffen werden?
Ich glaube das ist deswegen, weil das hier perfekte Substitute sind. Wenn man also nur M einsetzt (L=0), dann ergibt sich aus der obigen Funktion M=y. Analog funktioniert das für L, also M=0
Wieso ist hier die PR 320? ich komme auf sie auf anderer Weise: Preis x Mengex 1/2 und somit ist das Ergebnis 256. Sollte nicht gleich sein, auch wenn man die PR mit Erlös-MC berechnet'? Hat jemand ne Ahnung?
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jaa, ich hab mich verschrieben, und trotzden, ich denke dass egal ob mit dieser oder mit der anderen Formel berechnet, müsste gleich sein und es ist doch nicht...
Ich bin mir nicht ganz sicher, nur muss man vllt. PR entsprechend der Skizze betrachten ...
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Wieso werden in Aufgabenblock 2 in der 1a, wenn man MC zu C(y) aufleitet, die 40€ fixkosten nicht beachtet?
Ich habe die FC=40 in der Kostenfunktion C(y) berücksichtigt und kam auf das selbe Ergebnis, da ja die Gewinnfunktion abgeleitet wird und die 40 GE somit wegfallen :)
Muss hier innerhalb der Klausur auch noch y = 4/3 eingesetzt werden oder reicht die Angabe der "allgemeinen Form"?