(1) Einführung in die Psychologie - komplett.docx

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Uploaded by Maria Widmann 11159 at 2020-02-06
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Zusammenfassung des Kurses "Einführung in die Psychologie" aus Modul 1 (Kapitel 1-15, Gerrig - nicht in dieser Reihenfolge) *KEINE GARANTIE FÜR FEHLERFREIHEIT*

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Hey ich glaube da ist ein Fehler. DNA besteht aus Abschnitten von Genen. :)
Danke dir :)
Hey, hier hast du Typ A und B verwechselt, bzw. Typ A geht mit dem größeren Risiko einher! LG
Das hat sie doch so geschrieben? Typ A ist sehr feindselig, Typ B ist wenig feindselig, Herzkrankheiten kommen bei Feindseligkeit - also Typ A vermehrt vor. Typ A geht daher mit dem größeren Risiko einher, wie du geschrieben hast :) Die Pfeilen sollen denke ich nur bedeuten, dass die Typen gegensätzlich sind.
Ich denke, du hast hier etwas inkorrekt notiert: "nomothetische Persönlichkeitsdiagnostik" beschäftigt sich mit Unterschieden zwischen Personen, während "idiographische Persönlichkeitsdiagnostik" sich für einzelne Personen interessiert. Im Zuge dessen hast du glaube auch objektive & subjektive Tests falsch zugeordnet: Die objektiven Tests messen sozusagen quantitativ und machen Vergleiche zwischen Personen möglich, weil sie eine Zahl entlang einer Dimension ergeben, die mit den Zahlen anderer verglichen werden. Deshalb sind sie dennoch die nomothetischen, würde ich sagen. Die projektiven Tests, würde ich sagen, heißen "projektiv", weil man eben sein "Unterbewusstes" hineinprojiziert in das, was man dabei erzählt. Das entspricht ja genau der Vorstellung Freuds - also psychodynamisch orientiert.
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Huhu mal wieder :D zum Thema Klassische und Operante Konditionierung / Lernen (Kapitel 6) fehlen mir ehrlich gesagt ein paar relevante Infos aus den Vorlesungen. Stichworte dazu: -Konditionierung höherer Ordnung -Nichtassoziatives Lernen -Assoziatives Lernen -Kognitives Lernen -Rescorla-Wagner-Modell -Modellierung -Stellvertretendes Lernen -Bobo-Doll-Experiment Viele Grüße. :)
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Hallo, vielen Dank für die Hinweise! Habe mich in einigen Punkten sehr kurz gefasst, weil ich manches schon weiß (aus Schulzeit und co.) und somit nicht nochmal "extra" aufschreibe. Vor allem bei den Vorlesungen habe ich einiges nicht mit aufgenommen, das stimmt! Verzeiht die Ungenauigkeit an manchen Stellen.
So geht es mir bei meinen Zusammenfassungen fürs Lernen jetzt auch.. :)
Hallo Maria, erst mal danke für die tolle Zusammenfassung: inhaltlich und formal echt Spitzenklasse. Hier hat sich allerdings eine kleine Verwechslung eingeschlichen bei den Messungen zur kristallinen und fluiden Intelligenz. Das müsste meiner Meinung nach genau umgekehrt sein. (Siehe Gerrig S.341) Viele herzliche Grüße Gaby
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Danke für die mega guten Zusammenfassungen.
Huhu Maria, ich glaube, du hast bzgl der Verstärkerpläne etwas falsch verstanden. Das sind die Erläuterungen, die ich so aus dem Buch übernommen habe & ich selbst kann sie ehrlich gesagt mit deinen Erläuterungen nicht in Einklang bringen.. Vielleicht hast du es aber auch richtig verstanden und kannst mir deine Erläuterungen nochmal etwas detaillierter erklären, damit ich verstehe, was du meinst? - fixierter Quotenplan bedeutet: Verstärkung erfolgt nach festgelegter Zahl von Reaktionen (zB FR-25-Plan: nach jeder 25. Aktion erfolgt eine Verstärkung) - variabler Quotenplan: Verstärkung erfolgt nach festgelegter "mittlerer Anzahl" von Reaktionen (VR-10-Plan: im SCHNITT/Mittelwert folgt auf jede 10. Reaktion ein Verstärker). (hat die höchste Reaktionsrate & den größten Löschungswiderstand) - fixierter Intervallplan: Verstärkung auf die erste Reaktion erfolgt nach bestimmtem Zeitintervall (FI-10-Plan: nach erster Verstärkung 10Sec warten, bis nächste Verstärkung erfolgt) ->unabhängig von Reaktionsrate dazwischen - variabler Intervallplan: Verstärkung erfolgt nach festgelegtem "mittleren Zeitintervall" (VI-20-Plan: im SCHNITT alle 20Sec erfolgt Verstärkung) -> stabile, aber mäßige Verhaltensrate & Löschung geschieht langsamer &allmählicher als unter fixem Intervallplan. Viele liebe Grüße, Karin