Muss man viel für das Fach tun ? Oder kann man das mal eben nebenbei im Dezember vorgezogen schreiben, wenn man im Praktikum ist ?
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also ich hab von wirklich vielen schon gehört, dass sie nur die Basics gelernt haben und alle Rechnungen. Die sind alle wirklich sehr gut durchgekommen (1,3/1,7 und 2.0). Habt ihr für gestern wirklich sooooo viel gemacht??
Ich konnte erst Montag Morgen anfangen, habe aber dann bis Donnerstag Nachmittag auch nichts anderes gemacht als ausschließlich zu lernen und bin mir jetzt aber schon ziemlich sicher, dass ich das bestanden habe. Also ist viel aber an sich nichts wirklich schweres dabei. Für ne sichere 2,x würde ich 40 Stunden effektiv lernen einplanen
Leibrente i.H.v. 6000€
Dieses Gefühl, wenn die Klausur fair war, aber man dennoch mehr geraten als gewusst hat 😅
Haha, das war bei mir letztes Jahr auch so, fiel aber sehr gut aus! Also genieß deine Semesterferien!
das freut mich richtig zu hören!!! Danke! Dir auch schöne Semesterferien!
Wäre nice wenn jemand heute nach der Prüfung ein Gedankenprotokoll hochladen könnte:)
warum hast dich nicht angemeldet und setzt dich rein um eins zu machen, mit freiversuchregel ist doch alles machbar
Wo ist H-Gebäude?
Ist das wo der H1 drin ist :D
sollte ne D35 sein
würde man hier nicht eher (M25-M35)/D25 *100000 + (M35-M45)/D35 * 50000 rechnen?
Sicher dass es B ist? Ich hätte jetzt gedacht, dass ein höherer Gewinn oder ein niedrigeres Risikokapital etwas gutes ist?! Und daher A besser gestellt ist? Oder hab ich da einen Denkfehler?
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Dann ist aber ja trotzdem tendenziell VU A besser ausgestattet oder?
Aber so oder so ist ja ein höherer Wert eher besser... Ist ja auch Return On Risk Adjusted Capital
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kannst du die 2018 klausur hochladen? wäre nice
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schade diggi, soll ja mal vorkommen das altklausuren in studentenhände gelangen. Deshalb meine frage
Bin doch Ehrenmann Bro
Wieso ist das 1? D66 entspricht doch nicht D56
sofort beginnend, da entspricht dann dy+n=dy
Denkfehler... danke dir!
Wieso rechnen wir in dem Lebensversicherungsskript Folie 45 mit D62/D27 für die aufgeschobene Zeitrente und nicht mit v^35?
Mit v^35 würdest du ja eine Zeitrente von 35 Jahren berechnen. Die Zeitrente wird um 35 Jahre aufgeschoben (27+35=62) und läuft dann 10 Jahre v^10.
mit v^m * ... berechnet man laut skript seite 41 eine "um m jahre aufgeschobene Zeitrente". würde hier doch passen?
Wie gut fühlt ihr euch für morgen vorbereitet?
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hoffe stark dass die einfach korrekt sind. Aber hab mich fast noch nie so schlecht vorbereitet gefühlt.. es war einfach viel zu viel kleinzeugs
Fühle mich auch ziemlich Lost mit dem ganzen scheiß
Kann noch jemand nur das Tut und die Übungsklausur und ist hoffnungslos mit dem Skript überfordert? :D
hier müsste jeweils ein N78 stehen, anstatt eines D
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Vielleicht muss man weiterhin N68 und D68 nehmen, weil die Garantiezeit quasi nur zusätzlich ist?
nein eine Garantiezeit verlängert die Rente um die entsprechenden jahre, also die 78 ist schon korrekt. verstehe nur leider nicht wieso das hier nicht angegeben ist. die art der aufgäbe gibt es in anderen Altklausuren ebenfalls und dort rechnet man so wie hier angegeben.
Werden bei der Berechnung Nettobeiträgen nur die RV-Beiträge abgezogen oder auch die Veränderung an den Beitragsüberträgen
nur ersteres
Finde ich schon extrem, dass es dafür 10 Punkte gibt. Angenommen man kann eine Rechnung dazu mal nicht, gehen da schon echt viele Punkte verloren...
Ergebnis müsste auf 0,3262 gerundet werden. Habe bei mir: 0,3261558088 raus
Ich komme auf 0,3263319487 -> die Rundnung ist also nach meiner Rechnung korrekt.
Meint ihr, dass das sehr relevant ist? Wir haben da ja nicht wirklich viel zu gemacht
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Ist das relevant?
Theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich würde ich mal behaupten. Ich denke, dass bei einer solchen Aufgabe die GuV gegeben ist.
Steht das irgendwo in der Vorlesung?
Würde mich auch interessieren für dieses Jahr
In der Vorlesung wird meines Wissens nur gesagt, dass die !Standardformel! in der Regel ungeeignet für einen integrierten Risikomanagement und Wertorientierten Steuerung. Daraus könnte man dann das Gegenteil für das interne Modell ableiten.
Weiß jemand vielleicht ob es einen Unterschied zwischen Sicherheitskapital und Risikokapital gibt oder werden die beiden Begriffe Synonym verwendet
Hier würde ich eigentlich sagen ,dass die internen Modelle gut geeignet sind. Bieten eine umfangreiche Datengrundlage (Verteilungsfunktion) zur Risikoeinschätzung und könnten ggf. ja noch um Marktdaten ergänzt werden.
ja würde jetzt ebenfalls deine antwort unterschreiben, hab das irgendwie mit solva 2 durcheinander bekommen
Würde ich eigentlich auch so sehen. Gibt es andere Meinungen?
Meiner Meinung nach gibt es einen Abwicklungsgewinn, da der Schadenaufwand anfangs mit 1000 geschätzt wurde und er letzendlich nur bei knapp über 800 lag.
du betrachtest aber doch das endergebnis, dabei sind doch beide säulen gleich hoch, somit hätte ich gesagt das es weder zu einem gewinn noch verlust kommt. du sollst ja die gesamtentwicklung analysieren und nicht nur periode 1 mit dem endergebnis vergleichen
Ich würde auch Abwicklungsgewinn sagen @Messer. Du betrachtest für den Abwicklungsgewinn ja nicht den Schadenaufwand M B sondern die Angemessenheit der Rückstellungen. Am Anfang wurden Rückstellungen von Insgesamt 600 gebildet und bereits 400 ausgezahlt. Die kum. Zahlungen am Ende betragen ca. 850 --> Deswegen können nur 450 ausgezahlt werden und die Rückstellungen überstiegen die Zahlungen um (600>450) --> Abwicklungsgewinn
wo hast du das gefunden? Skript seite....
VL zur Sovabilität Folie 18
Was hat hier der Großschaden mit zu tun ?
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Doch im Normalfall muss ich nachher noch den Schaden mal meinen prozentualen Anteil nehmen.. Damit ich herausbekommen wie viel des Shcadens der Erstversicherer und wie viel der Rückversicherer übernimmt
Übungsklausur aufgabe 2b ist das auch sonst nochmal ausführlich aufgeschrieben
habe hier als ergebnis 2365,62€ raus
Zu Quoten-RV wird ja gesagt, dass diese für summenhomogenes Portfeuille passend ist. Kann mir jemand erklären was die mit einem summenhomogenen Portfeuille meinen ?
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In der Unfallversicherung hingegen gibt es keine einheitlichen Maßstäbe, da jeder Versicherte individuell betrachtet wird, sprich jeder Versicherte wird zB nach Beruf, individueller Versicherungssumme usw. eingestuft. Damit ist die Verteilung der Versicherungssummen und vor allem das Schadenaufkommen nicht homogen bzw.
Ah cool, verstanden 😊 vielen Dank!
Gibt es hier auch positive Auswirkungen für den Kunden? Nein oder? Die Klausur ist immerhin auch schon ziemlich alt, aber mir fällt jetzt nichts ein, wie der Kunde auch positiv davon profitieren könnte
Allgemein wäre das Niedrigzinsumfeld für eine Kreditaufnahme zu niedrigen Zinsen von Vorteil, aber wie ich das im Rahmen des Versicherungsgeschäfts unterbringe fehlt mir die Fantasie. Ich sehe da also auch keine Vorteile.
Ich würde die Frage hier etwas anders verstehen. Geht es hier nicht mehr darum, inwiefern das VU diese Grundlagen in der Kalkulation selbstständig verändern darf, um die Tarife an zukünftige Entwicklungen anzupassen? Im Sinne von: Zins und Sterberisiken werden fest vorgegeben, Kosten kann man selbst festlegen?
Der Einmalbeitrag ist ja ein Nettobetrag, denke man soll da einfach schreiben dass das Angebot zu teuer ist
Ist dieser Rechnungszins eigentlich immer nur zum verwirren da oder braucht man den auch mal? :D
Den brauchst du in unserem Fall nur zur Berechnung der Zeitrenten.
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Wenn ich alles, was in dieser Zusammenfassung steht, weiß und anwenden könnte, für welche Note würde das reichen?
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Willi wie soll dir das denn wer beantworten können :- //
Weiß nicht. Ich wollte mich nur mal bei euch rückversichern. Wenn ich nur auf mein Gefühl höre, ist mir das Risiko zu hoch, weil ich nur Erstversicherer und Statistikdozent bin
Wo findet man hierzu Informationen, außer dass interne Modelle von der Bafin genehmigt werden müssen und sehr aufwändig sind?
Woher kommen diese Informationen? Klar die Antwort macht Sinn, aber ich wüsste jetzt nicht, wo man das aus den Vorlesungen rausbekommen sollte oder?
das steht so in der vl, in der tabelle wo die unterschiede zwischen individual und sozialversicherung aufgeführt werden
Weiß jemand vllt, wann man die Altersverschiebung berücksichtigen muss? Im tut haben wurde es nicht gemacht aber in der Übungsklausur schon
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habe es mir so gemerkt, wenn erstens eine tabelle mit verschiebung gegeben ist kannst du davon ausgesehen sie nutzen zu müssen, andererseits kommt eine verschiebung nur in betracht wenn wir eine erlebensfalltavel haben also DAV1994R in der Aufgabe steht. Falls da irgendwas mit Todesfall steht, dann brauchen wir sie nicht
Vielen Dank für die schnellen Antworten
Müssten hier nicht auch die Nettoaufwendungen genommen werden (159.89....)
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Muss mann auch die Veränderung der Schadenrückstellungen in die Schadenquote mit einfließen lassen? Schadenaufwand ist ja definiert als Schadenzahlungen (1.088.449.804€) und Schadenrückstellungen (-70.171.250€)... In der GuV sind die Aufwendungen für Versicherungsfälle ja auch in diese beiden Gruppen unterteilt.
Gute Frage, haben wir in den Vorlesungsbeispielen aber nicht so gemacht?!
SInd hier nicht die Prämienbestandteile gemeint? Da wären Abschlusskosten u Personalkosten doch bspw. nicht aufgeführt...
abschlusskosten und personalkosten sind teil des Betriebskostenzuschlags
Mein Vorschlag: Schadenregulierungskosten, Betriebskosten, Provisionen, Gewinnzuschlag und Versicherungs-/Feuerschutzsteuer
In der Aufgabenstellung steht ja immer begründen oder kommentieren sie ihre Berechnung. Wie würdet ihr eine solche Rechnung denn Begründen oder kommentieren?
Woher hast du das?
stehen überall im skript verteilt
Wie genau wird dieser Kritikpunkt eigentlich begründet? Ist das Niveau zu hoch oder zu niedrig oder wo liegt das Problem?
Ich glaube, dass es halt einfach eine Pauschale ist und nicht unternehmensindividuell ausgestaltet werden kann. Dazu wurde auch noch erklärt, dass minimale Abweichungen von diesem Prozentwert extreme Auswirkungen auf die Höhe des Risikokapitals haben.
Ja das macht Sinn, danke!
Warum wird der erste Teil diskontiert. In den Vorlesungsfolien steht die Formel v^m * ((1-v^n)/(1-v)) für eine um m aufgeschobene für n Jahre gehende Zeitrente.
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in der Vorlesungen ist i=0,009
Haha, vielen Dank. Das war es, ich habe dummerweise immer mit 0,9 gerechnet. :D
hatten wir das sicher nicht?
Nein hatten wir nicht ;)
Marginalsummenverfahren oder Basisschadendreieck (Übungsklausur und Tutorium) sollten daher besonders relevant sein.
Wo finde ich das in unseren Vorlesungsunterlagen ?
Bei der Rückversicherung
Hatten wir doch gar nicht dieses Jahr in der Vorlesung oder? Welche Folien sind das ansonsten?
so ist es in den Folien zur Rückversicherung zu finden, aber Vor- und Nachteile sind mir nicht bewusst.
Wo wurde das für die Klausur dieses Semester ausgeschlossen?
wir haben dieses Verfahren nicht kennengelernt in der Vorlesung, also kann mir nicht vorstellen dass wir das können müssen
Kann mir jemand sagen wie man auf den barwert kommt?