Noten sind raus
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Was habt ihr so ? 🧐
1,7
weiß jemand, wie das immer so mit der Korrektur aussieht? dauert das für gewöhnlich lange oder eher nicht so?:)
(aus reinem Interesse, nicht weil ich Stress machen will)
Da hast du die Antwort 😂
kein Geschenk. wollte die 1,0. wird aber eher ne 2,0 :(
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Wenn sich sogar schon auf relativ bekannten Instagram Seiten über das Niveau der Klausur lustig gemacht wird, hätte ich die Klausur auch schwer gemacht. Klar die Profs haben kein Insta und ähnliches aber die Mitarbeiter 🙄 Also nächstes Mal nicht zu laut rum schreien, wie geschenkt die Klausur ist.
Als das Meme gepostet wurde stand die Klausur doch schon. Die wird ja nicht erst 3 Wochen vorher gestellt
Viel Erfolg morgen !!!
Der Höflichkeit zuliebe: Dir auch !!!
sind hier nur Umweltkosten gemeint oder auch sowas wie Staukosten und Unfallkosten?
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Aber Unfallkosten können doch auch intern sein. Meine Frage zielt eher darauf ab, ob die Überbegriffe genannt werden müssen oder ob Abgase und Lärm schon ausreichend wäre (obwohl diese ja beide zur Kategorie Umweltkosten zählen würden) :)
In der VL sind externe Kosten des Verkehrs aufgelistet als Lärm, Unfallkosten, Stau-/Verspätungskosten, Luftverschmutzung, etc. Also gehören die Unfallkosten ja defintiv zu den Externalitäten. Hätten wir das auch geklärt und Umweltkosten würde somit nicht genug sein, da man spezifischer sein muss. Die Aufzählung die du meinst, war im Teil Kosten/Nutzen anders aufgeteilt. Da waren es die Oberpunkt Betriebskosten eines Verkehrsmittel, Kosten des Verkehrs und Umweltkosten (hier mit den Unterpunkten Lärmemission, Schadstoffemission, blabla)
weiß jemand, ob die Klausuren im SS inhaltlich immer ähnlich sind wie im WS oder ob die sich immer unterscheiden?
Kann eine mögliche Antwort sein, dass der Grenzwert vorteilhafter wäre, da die Anwohner dadurch am besten geschützt werden? Wenn die UN ihre Angebotsfunktion ändern (z.B. durch Kosteneinsparungen/Innovation) müsste man die Pigousteuer anpassen, da sonst die Lärmbelästigung durch mehr Fahrten steigen würde. Eine Pigousteuer fördert jedoch Innovationsanreize und erzeugt Staateinnahmen.
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Steuer und Grenzwerte unterscheiden sich bzgl. Allokativer und Dynamischer Effizienz nur wenn Grenzkosten der Schadenssvermeidung (MCA) existieren. Grenzwerte haben den Vorteil, dass sie Fix sind und daher weniger fehleranfällig sind. Da hier keine MCA exisiteren sind Grenzwerte die bessere Wahl.
Bist du dir da sicher Christoph?
Glaubt ihr, dass die Aufgabe 5 aus Klausur SS15, SS16 und SS17 relevant ist? - denn im Tutorium wurde diese Aufgabenart nicht besprochen.
Denke nicht
Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch. Wenn durch eine negative Zahl dividiert wird, dann wird der positive Zähler doch negativ? Dann würde man letztendlich p=-8x1 haben und q=+6. Und dann kommt nur Unsinn dabei raus. :D Was übersehe ich?
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Eigentlich kein Hexenwerk 😂
Never mind. Mein Hirn ist durch, habe permanent +6 in die Formel gehackt. Autsch :D
Habe hier (bei einer optimalen Menge von x=6) 1,6 und 0,8 raus? Man muss doch die Kosten für das Berechnen, was über den Grenzwert von 6 hinausgeht. Also von x=6 bis x=10. Hat da wer noch eine andere Lösung?
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ich verstehe irgendwie immer noch nicht ganz, wieso das Integral hier gebildet werden muss, in c) hat man das doch auch so gelöst
man muss nicht das integral nehmen: Du kannst auch einfach ((10-4)* (2-0,2*4))/2 rechnen- dann kommt auch 3,6 raus
Kurze Nachfrage: In den Übungen für das vergangene WS wurde keine Aufgabe zu den Anpassungsmängeln gestellt. Wird dann auch bei uns nicht in der Klausur abgefragt oder?
Ich denke mal nicht, dass das abgefragt werden wird. Wieso auch, wenn es nicht wirklich behandelt wurde? War ja auch in den den Altklausuren der letzten drei Jahre kein Thema. Wenn ich die Bemerkung zum Thema Präsenzklausur durch den Lehrstuhl richtig deute, dann ist denen die Vergleichbarkeit der Leistung sehr wichtig. Regulär kam es ja auch nicht dran.
muss das in der Klausur auch hergeleitet werden? weil an sich haben wir ja jetzt die Formel für die Variable
Push
Steht teils explizit in der Aufgabe drin, dass die Funktion für die optimale Einkaufsfrequenz bei gegebener Nachfrage hergeleitet und berechnet werden soll.
Kann mir die Graphik jemand noch einmal kurz erläutern? was soll sie aussagen?
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Die Graphik beschreibt die gelagerte Menge und den Zeitpunkt wann sie wieder Einkaufen fahren muss. Familie Müller kauft 10kg in dem Zeitraum. Da sie einmal diesem Zeitraum einkaufen geht startet sie bei 5kg und holt nach 4,5 Tagen die nächsten 5kg. Und die Geraden beschreiben den Bestand des Lagers über die Zeit. Darüber lässt sich die Formel der Lagerkosten herleiten. Das kann ich jetzt nicht genau beschreiben wie, aber ist für die Klausur auch nicht nötig
wie komme ich denn auf die 4,5 Tage?
Sind die MPC nicht nur 0,25 ? Man muss doch die Kosten/Angebotsfunktion nach x ableiten um die MPC zu erhalten oder nicht?
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Ist das die Regel, dass die inverse Angebotsfunktion immer die MPC sind ?
Bei vollkommener Konkurrenz ist P=MC=MPC. Da wir die inverse Nachfragfkt. haben, also P(x), ist sie gleich der MPC.
warum wird der Effekt hier falsch herum abgebildet? Es sind doch im Nachhinein 2999 Leute auf der Strecke unterwegs, also muss dieser Wert auch von dem Ursprung (3000) Leute abgezogen werden? Außerdem ist der Effekt ja sowieso eine Zeitersparnis, dementsprechend ist er ja sowieso negativ
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@ Nudelsuppe @Würfel mal off-topic: Wie seid ihr eigentlich an eure coolen Profilbilder hier auf Studydrive gekommen?
@Erdmännchen bevor du deinen Post abschickst, muss du Anonym auswählen indem du auf dein Profilbild klickst (am Handy) bzw auf die Sonnenbrille (am PC)
ist das nicht eher sowas wie; subjektiv: einkommen, soziale Präferenzen: alter, Freizeitgestaltung u objektiv: siedlungsstruktur, Verkehrsinfrastruktur, preise,... ?
Das was du erwähnst, sind die Bestimmungsgründe für Mobilitätsverhalten und ja, die nehmen im Grunde auch Einfluss auf die Verkehrsmittelwahl. Allerdings wird in der Frage bereits die Fahrtzeit erwähnt, weshalb man darauf schließen kann, dass eher die Eigenschaften des Personenverkehr/-mittels gefragt sind zu denen die Fahrtzeit gehört.
„Liegen externe Kosten vor, dann spiegelt der Preis eines Gutes nicht seinen sozialen Wert wieder.“ Kann mir das jemand erklären?
Die ext. Kosten entstehen ja unbeteiligten Dritten, die also auch am Preisbildungsmechanismus am Markt nicht beteiligt sind. Der Preis, der entsteht, berücksichtigt also nicht die Kosten, die bei Unbeteiligten anfallen. Diese Kosten mindern dann natürlich den sozialen Wert, also den Wert für alle (Beteiligte und Unbeteiligte). Bei positiven externen Effekten wäre der soziale Wert höher als jener, der vom Marktpreis reflektiert wird👍
Das ergibt für mich irgendwie kein Sinn. In Stadt B wird das Produkt für 5,5€ angeboten plus die 0,08€ pro Km wären wir bei 7,5€ pro ME. Wie kann das Produkt in A dann für 5 Euro angeboten werden und das muss es Jahr sonst geht das mit den 60 ME Exp. und Imp. nicht auf. Kann mir das jemand erklären?
könnte man stattdessen auch den kombinierten Verkehr vorschlagen, um die komparativen Vorteile auszunutzen?
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hätte ich auch gemacht
Ich würde das mit dem KV nur am Ende in einem Nebensatz erwähnen, da die Fragestellung ja offensichtlich auf etwas anderes hinaus will.
Kann man auch statt der pq-Formel den Taschenrechner benutzen?
Habe ich mich auch schon gefragt. Sicherheitshalber würde ich sie aber hin schreiben
Würde ich immer hinschreiben.
Wie viele Nachkommastellen müssen angegeben werden?
Wird in der Aufgabe stehen. Ansonsten die klassischen zwei Nachkommastellen würde ich sagen.
Lernt ihr das Coweb-Modell?
nein.
ich hab 50 und 110 genau andersherum gehabt, sie wie bei Standort A. kann mir jemand erklären warum das so rum hier gerechnet wird?
Naja mit p=5.5 ist der Schnittpunkt mit der Nachfragekurve halt bei 50 und der Schnittpunkt mit der Angebotskurve bei 110
warum genau kann man hier sagen dass beide preise gleich sind?
Na weil der Staat keine Preisdifferenzierung gestattet, sondern dem Monopolisten vorschreibt, einen einheitlichen Preis (in Höhe der GK) zu verlangen. Das bedeutet die Bepreisung nach Grenzkostenprinzip
wo genau ist denn jetzt hier der Wohlfahrtsverlust?
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ich verstehe auch nicht, warum manchmal die GK als Kurve gezeichnet sind und manchmal als Gerade liegt das daran ob der Staat den Preis festlegt (Gerade) oder nicht?
Also ich habe nur Grafen mit gerader C' in der VL mit explititem Themenbezug (Natürlcihes Monopol) gefunden. Beim Ramsey-Preis wird die in dieser Zusammenfassung benutze Grafik genutzt. Der Staat produziert nicht, der Staat legt nur den Preis für die produzierenden Unternehemn in Monopolstellung fest. Theoretisch könnte der Staat auch sagen, dass er selber anbietet, aber darum geht es hier ja nicht. Zu Aufgabe c) gehört die 2. Grafik die ich hochgeladen habe.
was genau ist hier das Ziel?
eine Funktion in Abhängigkeit von x und nicht in Abhängigkeit von p zu haben.. damit sparst du dir bei den Formeln ne Heidenarbeit
betragen die Preisaufschläge auf die GK nicht 50% und 25%? Andersherum macht es doch wenig Sinn?
Wofür steht Z?
.. das ist eine 2 .. weil du Hinweg und Rückweg berücksichtigst
woher weiß ich, dass die Monopolmenge 2 ist ?
weil du Aufgabenteil a) bearbeitet hast
Muss man dieses Cobweb-Modell für die Klausur draufhaben oder wurde das in der Vorlesung nicht besprochen bzw. ausgeschlossen? Weiß das jemand :) ?
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Also die Tuts wurden ja auf die reguläre Klausur zugeschnitten. Ich kann mir vorstellen, dass auch andere Prinzipien zu erklären sind. Das Cobweb zu berechnen wäre vllt übertrieben, aber die Wirkungsketten zu erläutern, könnte wohl dran kommen. 🤔
War nicht in der VL, aber den Tutorien und den Altklausuren nach zu urteilen halte ich das für äußerst unwahrscheinlich. Ich werde es zwar mal durchgehen, jetzt aber nicht explizit lernen. Der nicht-explizite Ausschluss von Stoff ist sicherlich kein Hinweis darauf, dass etwas dran kommt, was nicht im Tut behandelt wurde.
Veränderung derKR von 3,41 EH unter der Annahme, dass fx=7
yes
ex akt.
Ist die Aufrundung hier sicher richtig??
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Also aufrunden oder abrunden?
Ganz sicher hier abrunden. Aufrunden ist definitiv unsinnig.
Da kommt doch 3/7 raus und nicht 3/4.
ich hab einfach 2=10-0,5x1 bzw 2=18-2x2 gerechnet. geht doch eigentlich auch oder nicht? der Preis muss ja den Grenzkosten entsprechen
ja ist das gleiche nur anders aufgeschrieben
Die Annahme, dass sich alle paritätisch aufteilen ist doch überhaupt nicht aus der Aufgabe ableitbar. Ich wäre hier davon ausgegangen, dass die Fahrer sich zuerst zwischen der Route AB & AC aufteilen (jeweils 3.000), dann die 3.000 aus AB sich zu je 1.500 auf BC & BD aufteilen, sodass am Ende drei unterschiedliche Fahrtzeiten herauskommen, die ich dann durch 3 teile, um auf die mittlere Fahrtzeit zu kommen. Oder ich argumentiere gleich, dass Braess Paradoxon hier zieht. Wie soll ich bitte auf diese Annahme kommen?!
Die Steuer muss in gleicher Höhe der MEC sein um das zu erzielen, also 20
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Ja im tut war ja KG der Emissionsvermeidung MEC oder nicht?
Um die Quelle hier noch einmal aufzugreifen: In der VL auf F. 205 steht "Sowohl Pigou-Steuer als auch Grenzwert können zum effizienten Ergebnis führen. Die Pigou-Steuer ist so groß wie di marginalen sozialen Kosten im Optimum E*."
könnte man hier noch teuer und Stau als Nachteil anführen?
Das müsste man m.E. konkretisieren. Derart: Relativ günstig bei geringen Mengen, relativ teuer bei großen Mengen, da keine Kostendegressionseffekte durch hohe Auslastung.
Bei Aufgabe 4a zeigt die Grafik doch schon, dass es 5 Fahrten pro Unternehmen sein müssen und nicht jeweils 2,5 wie in der Lösung hier.
Bei Aufgabe 2 b) müssen es 7 statt 8 Einkaufsfahrten sein. Bei 7 sind die Kosten marginal geringer als bei 8. Es geht nämlich um Kostenminimierung!
Wisst ihr, wie das mit Antwortsätzen in der Klausur aussieht?:)
Das kommt auf den Operator an. Im learnweb steht was dazu
kann das nochmal jemand erklären?
Ganz blöde Zwischenfrage: Die Vorlesung bereitet einen (meines Erachtens) nicht wirklich auf die Klausuren vor was Berechnungsmethoden angeht und jede zweit Grafik steht einfach nur im luftleeren Raum, mal abgesehen von einer kurzen Überschrift. Jetzt frage ich mich, ob es einfach daran liegt, dass ich BWLer bin (VÖ ist mein VWL-Wahlpflichtfach) und ich deshalb keine Ahnung habe, weil VWL schon ewig her ist, oder davon ausgegangen wird, dass man sich alles anhand der Übungen und den Altklausuren aneignet, da man das irgendwann in Mathe für WiWis mal gelernt hat und die Klausuren immer gleich aufgebaut sind?
Mehlzeit! Die Aufschläge für die Ramsey Preise, werden die der Elastizität aus dem vollständigen Markt berechnet?
Ist das Zeichnen des Cobweb-Theorems relevant?
muss man eigentlich ne Legende machen in der Klausur? Wenn man das so macht wie in der Vorlesung kann man sich das bestimmt sparen oder?
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woher wissen wir nochmal dass x für vollständige Konkurrenz 4 ist?
Aus Teilaufgabe b)
Kann jemand diese Aufgabe erklären? ich setze doch hier die MSC gleich der inversen Nachfrage. In der Aufgabe steht das aber doch anders oder stehe auf dem Schlauch?
e) Das es bei einer zusätzlichen Möglichkeit unter Annahme rationaler Entscheidungen zu einer Verschlechtterung der Wohlfahrt kommt
Braess Paradoxa: Die Erweiterung des Straßennetzes um eine weitere Straße kann die Fahrtzeit aller Fahrer erhöhen und tut es in diesem Fall auch. LG
kann mir das jemand näher erläutern ?
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Mir würde als Argument noch einfallen: geringere Umweltbelastung
Wo steht das alles im Skript?
In diesem Fall verstehe ich nicht warum man nur mit den 25 Km rechnet, der LKW fährt ja hin und zurück also ja eigentlich 50 km oder?
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