was genau würde unter eine Spezialisierungs-GVO fallen? hat da vielleicht jemand ein Beispiel zu?
Wenn sich der eine Partner bspw auf pkw der andere auf lkw spezialisiert oder einer in die Einrichtung forscht der andere in die andere
würdet ihr das in der Klausur auch so aufschreiben oder würdet ihr das ausformulieren? das kann in der Form doch nicht ausreichend sein oder?
Mr. Dombrowa meinte im Tutorium, dass Stichpunkte durchaus die volle Punktzahl bringen. Man sollte es nur nicht zu kurz halten, also in Richtung Stichwörter gehen. Wenn man noch Zeit hat in der Klausur, kann man es ja noch ein bisschen ausschmücken um auf Nummer sicher zu gehen :)
Müsste man hier nicht mit §2 GWB auf das EU-Recht verweisen mit den Ausnahmen? Oder kann man da einfach mit weitermachen?
Ja hätte man machen müssen :)
würde ich auf jeden Fall machen
muss man hier nicht noch das allgemeine Verbot nach §1 GWB erwähnen?
Ja muss man in jedem Fall. Habe die Lösung aber angefertigt bevor das Tutorium war, wo das gesagt wurde. Deswegen ist das hier noch nicht drin :)
okay:)
Ich finde den Text super und wenn ich das so lese klingt es für mich auch logisch, Trotzdem hätte ich Pluralismus gewählt, da beide Unternehmen doch weiterhin selbstständig nebeneinander existieren. Kann mir jemand weiterhelfen? Aufgabe 2.2
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Also ich denke, dass bei einer guten Argumentation beide durchgehen würden. Also macht euch da nicht so einen Stress
ist oft Argumentationssache. Ich würde hier jedoch darauf plädieren, dass aktuell noch ein Kulturpluralismus vorliegt jedoch wie beschrieben eine Kulturassimilation zu erwarten und anzustreben ist. Das Indiz im Text auf das Ausräumen der Differenzen lässt mich zumindest darauf schließen, dass sie dies hier lieber hören würde
Warum wird hier nicht auf die Transaktionsatmosphäre eingegangen?
Weil es eine nur schwer greifbare Dimension ist und eher Randthema ist.
laut der Zwischenstaatlichkeitsklausel findet hier also das EU Recht Anwendung und aufgrund des Auswirkungsprinzips sollten die Behörden der USA und Deutschland prüfen? Was ist mit den Behörden in Kanada und Mexiko, die wären doch auch inländisch von der Kooperation betroffen?
Woher weißt du, dass p=2GK ist ? Kann das aus der Aufgabenstellung nicht erschließen
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GE-Kurve hat die doppelte Steigung, weil Erlöskurve = p(x)*x (-x² +9x) und abgeleitet, dann GE = -2x +9 (doppelte Steigung) ist. In der Aufgabenstellung steht das nur, da es vielleicht jemand nicht mehr so ganz auf dem Schirm hat.
Wenn man das vor der Uk so durchrechnet ist das 9-2x=4 -> Dann ist X=2,5 ?! kann mir da wer weiterhelfen, verstehe nicht wieso gk=p
Die Zuständigkeiten wurden dieses Jahr nicht behandelt, oder?
Doch, die beiden Prinzipien wurden behandelt
ah ich habs gefunden. ich war bloß verwirrt, weil der Klausurbezug zwei Kapitel früher angegeben ist.
Warum soll die Berechnung nicht klausurrelevant sein?
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Was habt ihr für die Wohlfahrt raus? Ich komme auf eine Gesamtwohlfahrt von 96000.
Schau mal ins Diskussionsforum, da steht die Lösung :)
Müsste man nicht alle vier Möglichkeiten durchgehen? Also auch strategische Neuorientierung und unveränderte Fortführung? Sind immerhin auch 16 Punkte und es ist von ALLEN möglichen Varianten die Rede
Bei der strategischen Neuorientierung gebe ich dir recht. Die unveränderte Fortführung schein nicht sinnvoll zu sein, da die Kooperation ja aktuell nicht funktioniert.
Es scheint zwar nicht sinnvoll zu sein, ist aber weiterhin möglich. Deswegen würde ich auch alle vier Varianten prüfen.
Welche zwei Grafiken sind da dieses Semester gemeint?
Folie 92 & 93, gleichnamig Einzelwirtschaftliches Kalkül und Gesamtwirtschaftlichel Kalkül
warum könnte die UK in einer Monopolsituation wie dieser nicht statthaft sein, wenn es doch nur diesen einen Konkurrenten gibt? der Wettbewerb wäre doch dann nicht eingeschränkt, da ja nur die beiden Tätigen in diesem Feld zusammenarbeiten und dadurch die KR erhöht wird und es zu keinen Nachteilen kommt. Oder wo liegt mein Denkfehler? Danke vorab
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Geht es bei c) der additiven Freistellungsmerkmale nicht darum, dass die Kooperation (Beschränkung des Marktes) nötig ist um die Ziele (Effizienzgewinne) zu erreichen?
Ja, das stimmt. Es geht darum, ob die Kooperation notwendig war, um die Ziele zu erreichen und dies nicht durch eine normale Marktbeziehung getan werden konnte.
Bagatellkartell wird auch bei vertikalen Kooperationen geprüft, sowohl im deutschen als auch im EU Recht, ist das richtig?
Genau
Warum wir hier eigentlich nach GWB geprüft? Wir haben doch oben festgestellt, dass das Anwirkungsprinzip Anwendung findet, demnach dürfte doch eigentlich nur die EU Behörde prüfen oder? (Mir ist schon klar, dass in der Aufgabenstellung steht nach GWB prüfen, aber rein logisch dürft das Bundeskartellamt doch gar nicht zuständig sein oder?)
Man sagt ja, "Inländische Wettbewerbspolitik gegen Wettbewerbsbeschränkungen im Ausland, wenn sie sich auf den inländischen Markt auswirken". A) Wenn sich die wettbewerbsbeschränkenden Effekte aus dem Ausland (USA) auf den deutschen Markt auswirken, dann ist das Bundeskartellamt zuständig. B) Wenn sich die wettbewerbsbeschränkenden Effekte aus dem Ausland (USA) auf den deutschen, italienischen, spanischen und holländischen Markt auswirken, dann sind all diese nationalen Wettbewerbsbehörden zuständig. C) Wenn dann aus B) resultierend der zwischenstaatliche Handel im EU-Binnenmarkt durch die Kooperation aus den USA beeinträchtig wird, dann ist die EU-Kommission zuständig. So habe ich das verstanden.
Erstmal danke für die ausführliche Antwort! Also wäre hier von allen Seiten zu prüfen? Behörde der USA, Deutschland und EU und natürlich auch die Behörden aller anderen Länder in denen Amazon in der EU aktiv ist?
Steht die Residualgröße Unternehmenskooperationen nicht in beiden Zwischenräumen? Also zwischen dem unkoordinierten Wettbewerb und Kartel und zwischen Kartell und Konzentration? Ich meine auch, dass Prof. Theurl meinte dass eine UK im Prinzip auch immer ein Kartell ist. Das könnte ja auch bedeuten, dass es dort steht?
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Ist da für uns überhaupt klausurrelevant?
Das frage ich mich auch, kommt mir irgendwie nicht bekannt vor
Hättet ihr euch hier eher auf Folie 114 oder 115 bezogen?
114
Muss man hier nicht auch aufführen, dass Verbraucherschützer davon überzeugt sind, dass keine direkten Vorteile für die Endkunden entstehen werden? Und grundsätzlich gehen hier ja die Meinungen der Experten und der Unternehmen auseinander, was würde man denn dann als wichtiger ansehen? Ich hätte jetzt auf die Expertenmeinung gehört?
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Grundsätzlich ist für UK zunächst die Selbsteinschätzung relevant, da es im Vergleich zu M&A keiner vorherigen Genehmigung der Uk bedarf. Im vorliegenden Fall sollen wir aber davon ausgehen, dass die EU Behörde auf die UK aufmerksam geworden ist und möglicherweise bald prüft. Wir sollen also aus der Sicht der EU Kommission prüfen. Da ist die Selbsteinschätzung des Unternehmens von nicht allzu großer Bedeutung, wenn objektivere Parteien wie Verbraucherschützer gegenteilige Wirkungen beweisen.
Demzufolge sind mMn die erste und vierte Bedingung nicht erfüllt, da Ford und VW zwar behaupten, dass Verbraucher profitieren und der Wettbewerb nicht beschränkt wird, mehrere andere Parteien wie der Verbraucherschutz und der Verband der Automobilindustrie allerdings gegenteiliges behaupten. Diese Behaupten müssen gegeneinander abgewogen werden und es darf nicht einfach von der Selbsteinschätzung ausgegangen werden.
könnte man denn aber hier nicht sagen, dass Firmen in EU Staaten schon im Wettbewerb eingeschränkt werden, da Hongkong und die USA kooperieren und nur die Unternehmen dort von den Entwicklungen profitieren, Unternehmen der EU also hier nicht mithalten können und somit vielleicht in ihrem Handel mit Staaten Chinas oder der USA abgehangen werden ?
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Obwohl ich den Einwand von Anonyme Diskette teile, habe ich die Logik dieses Prinzips ehrlich gesagt auch so verstanden
hat hierzu jemand eine gute Lösung erarbeiten können?
Warum ist hier nicht die generelle Kundenorientierung als Kriterium angesehen? Ich habe als Lösung, dass beide Banken relativ gleich stark auf ihre Kunden fokussiert sind, die Musterbank vllt ein bisschen besser, da sie durch die Spezialisierung auf Privatkunden evtl. eine bessere und individuellere Betreuung bieten können
Weil gerade die Privatkunden den Unterschied machen und einen Unterschied im Fokus der Banken darstellen, der nur schwer vereinbar ist.
So hab ich es auch gesehen und dann wäre die Ausprägung bei der Deutschlandbank AG höher
Kann man hier nicht auch noch sagen, das die Assimilation auf dem Pluralismus aufbaut oder sehe ich das anhand der kleinen "Schaubilder" falsch, die rechts daneben sind..
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Würde auch sagen, dass eine Annäherung von Kulturen grundsätzlich dem reinen Nebeneinander-Existieren vorzuziehen ist.
Ich würde auch sagen, dass die Kulturassimilation vorzuziehen ist, da ja auch gesagt wurde, dass die Gefahr bei dem Kulturpluralismus darin besteht, das es ein Teil der Kooperationsrente kosten könnte, oder was meint ihr?
Ich habe hier argumentiert, dass die Kundenorientierung zum größten Streitpunkt werden wird; da in der Regel eine bessere Kundenorientierung mehr Kosten verursacht und andere Strukturen im UN erfordert. Zudem ist die Kundenorientierung ein zentrales Ziel der Volksbank, bei welcher diese vermutlich keine oder nur geringe Kompromisse eingehen wird
Im Endeffekt kommt es wahrscheinlich immer auf die Begründung an. Aber rein aus Praxissicht liegt in der Regionalität definitiv ein gravierendere Unterschied als in der Grundstruktur der Kundenorientierung.
Hat jemand die Zeichnung zu dieser Aufgabe? :)
push
Skript Folie 74
Wieso genau wird hier die Transaktionsatmosphäre vernachlässigt?
laut Aufgabenstellung sind nur 4 der 5 gefordert
Ich würde eher argumentieren, dass keine der drei Möglichkeiten geeignet ist. Die Voraussetzung für alle drei Möglichkeiten ist, dass die Vorstellungen vereinbar sind. Die Kulturen sind meiner Meinung nach allerdings so Kontovers, dass auch der Kulturpluralismus ungeeignet ist.
Wo finde ich ein Beispiel zur analytischen Bestimmung des Williamson-Trade-Off? Hoffe es kann jemand weiterhelfen!
kann jemand nochmal die neuen eu leitlinien kurz erklären, werde aus der auflistung nicht ganz so schlau
Ich hätte hier noch gesagt, dass die Voraussetzung ist, dass Netzwerk-BSC und BSC der Partner in wechselseitiger Bezeigung zueinander stehen. Dies macht die NBSC nämlich so besonders.
Ich bin etwas verwirrt. Normalerweise hat man doch bei einer Porters Analyse nur die 5 Forces und sagt, ob die hoch, mittel oder niedrig sind und schreibt dann eine Begründung warum. Die Politische Entwicklung und Sozio-kulturelle Entwicklung wäre für mich eher eine PESTEL Analyse, als Teil von Porters. Bzw. Man würde auf die Veränderungen der vier Punkte doch innerhalb der 5 Forces eingehen oder nicht?
Ja, ich sehe das wie du! Ich hätte den Fokus auch auf die tatsächlichen Five Forces gelegt und diese dann erläutert bzw. eingeordnet, teilweise auch mit den hier genannten Stichpunkten zu den Entwicklungen.
Naja....ich glaube in dem Transfer wurde gesagt, dass auch die Umwelt mitanalysiert werden soll. Nur wenn der Focus auf den Forces spezifisch liegt nur die 5, sonst alle 9! Weiß zwar nicht, wie genau man immer die Entscheidung dazu trifft, aber hier würde ich, da der Fokus auf der kompletten Analyse liegt, alles in Betracht ziehen.
Bedeutet hohe Faktorspezifität = hohe alternative Verwendung?
Ne, eben nicht! Spezifisch = etw. besonders charakteristisch... Das heißt -> je höher die Faktorspezifität, desto niedriger die alternative Verwendung
Bezieht sich die Frage nicht eher auf die Folie 33 im Skript, also auf die Erfolgsbedingungen des Koop.managements?
Nein. Kapitel 2.2 nennt sich "Anforderungen an Das Kooperationsmanagement" und dieses ist gefragt.
meiner Meinung nach soll sich hier eigentlich auf die Unterpunkte der Heterogenität bezogen werden (heterogene Mitglieder, Unternehmenskultur, ...) , da in der Aufgabenstellung 5 Aspekte "dieser" Managementaufgabe gefragt sind
Aber dann sagst du doch genau, dass die Aussage richtig ist. Also deine Begründung und deine Aussage passen hier nicht zusammen
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Ja genau das meine ich ja, aber die Aussage muss dann auch als richtig gekennzeichnet werden
ja Zapfsäule, so sehe ich das auch.
Geht es hier nicht eher um die beiden Möglichkeiten der Strategischen Neuorientierung und der Beendigung & Neuanbahnung? Alles andere fällt ja auf eine Fortführung der Kooperation zurück und das Thema ist ja schon durch.
würde ich auch sagen
sind die Rechnungen des Williamson Trade-Offs für uns relevant? Danke vorab
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Yes, im learnweb im Diskussionsforum gibts auch nen beitrag dazu!
danke!
Ich verstehe diesen Satz nicht so ganz. Kann mir wer die doppelte Verneinung erklären? Mein Kopf hat grad nen Knoten
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Auf der Folie 124 im Skript heißt es: Die Beschränkungen müssen für die Verwirklichung dieser Ziele unerlässlich sein. Dazu meint Prof. Theurl, dass das Wort "Beschränkungen" aus Sicht der Gesetzesgeber zu verstehen ist. Es ist also die Kooperation selbst gemeint, die eine Beschränkung des Marktes ist. Also bedeutet das nur, dass die Kooperation zentral sein muss, um die Ziele zu erreichen und es ohne die Kooperation quasi nicht möglich wäre.
@Riesenrad: du hast es auf jeden Fall gechekt. Die Klausur wird bei dir laufen.
Könnte man hier nicht auch damit argumentieren, dass eine Kooperation sinnvoll ist, weil es sich um komplementäre Kernzkompetenzen handelt und das Risiko zum Beispiel auf beide UN verteilt wird, sie von Synergieeffekten profitieren und die Kostensenkung auch erheblich ist.
Argumentation ist alles, daher kann man auch zum den Entschluss kommen, dass die Uk die richtige Wahl ist
es geht doch hier um die Wohlfahrt. Diese setzt sich doch aus Konsumentenrente UND Produzentenrente zusammen. Denke irgendwie, dass das hier nicht richtig ist.
Wenn die GK konstant sind und GK=p gilt, ist die Produzentenrente doch gleich 0. Deswegen gilt hier Wohlfahrt=KR+0.
Weiß jemand welche Folie damit gemeint sein könnte?
Ich habe als die zwei Besonderheiten der Erfolgskontrolle die Stabilität (Modifizierte Fortführung zur konsequenteren Erreichung der UK-Ziele) und Flexibilität (Strategische Positionierung und Konfiguration überprüfen) genannt und anschließend die geplante Intensivierung als eine Modifikation der UK und damit einer Änderung der Institutionalisierten Form beschrieben. Hat das noch jmd so ähnlich gemacht?
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Das, was du genannt hast, ist der Trade-Off innerhalb der Erfolgskontrolle
Ist das für uns klausurrelevant?
Kann man die beiden wirklich als Konkurrenten sehen? Flixbus bietet ja keine Flüge an ... kann man auch vertikale sagen, weil Flixbus die Beförderung zum Flughafen übernimmt und Lufthansa dann den Flug?
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Es handelt sich ja um Inlandsflüge der Lufthansa. Anstatt diese kurze Strecke zu fliegen, kann man diese auch mit den Flixbus zurücklegen. Flixbus bietet ja hauptsächlich längere Strecken an. Man kann die Anbieter also gegeneinander ersetzen. Aus diesem Grund kann man die mMn auch als direkte Konkurrenten auf einer Wertschöpfungsstufe bezeichnen.
Denke man kann bei entsprechender Argumentation auch von einer vertikalen Kooperation reden. Die Busfahrt passiert ja quasi vor oder nach dem Flug und wenn man den Kundentransport als Kriterium sieht, sind ja Flug und Busfahrt jeweil zwei Teile der WSK und dann ist es eine vertikale UK
Wo findet man das in der VL?
Was ist mit die Einschränkungen sind notwendig, da es zu keinen Einschränkungen kommt, gemeint?
Ich meinte damit, dass es durch die UK zu keinerlei Einschränkungen kommt, daher ist das dritte Freistellungskriterium (Einschränkungen sind notwendig zur Erreichung der Effizienzgewinne) erfüllt. Bin mir aber nicht sicher, ob es stimmt, dass es zu keinerlei Einschränkungen kommt - wahrscheinlich werden Konkurrenten auf jeden Fall behindert.
Damit ist einfach gemeint, dass die UK zur Verwriklichung der Ziele unerlässlich ist und das ist hier gegeben, da im Text davon die Rede ist, dass das Vorhaben der Politik alleine nicht zu erreichen ist.
Reicht das aus, wenn man auf Mittelstandskartell prüft oder müsste man noch mal auf die Voraussetzungen eingehen aka, dass der Wettbewerb und zwischenstaatliche Handel nicht beeinträchtigt werden und keine Harcore-Klauseln vorliegen?
Ich dachte man prüft auf Bagatell- oder Mittelstandskartell erst im letzten Schritt?
Eine Spezialisierungs-Kooperation befasst sich doch mit der Erzielung von Effizienzgewinnen oder?
push
Wenn man hier jetzt nach deutschem Recht prüft, würde man dann erst §2GWB nennen oder auch direkt die Nicht Anwendbarkeit nach Art. 101 III?
Ich würde sagen, dass §2gwb auf die freistellungsmöglichkeit nach Art.101 III AEUV verweist und nach diesem folglich zu prüfen ist
Warum gehst du hier nur auf die beiden Dimensionen ein? Das wäre doch dann die Kernkompetenzanalyse mit transaktionkostentheoretischer Fundierung. Meiner Meinung nach muss man auf alle Punkt kurz eingehen
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Aber die strategische Bedeutung und Faktorspezifität sind doch die determinierenden Faktoren für die Organisationswahl. Wenn durch die beiden schon eine optimale Organisstionsform festgestellt wird, verlieren die anderen Dimensionen an Bedeutung. Auf der entsprechenden Grafik werden ja auch nur die strategische Bedeutung und Spezifität als entscheidungsrelevante Parameter herangezogen.
Nein. Bei der transaktionskostenansatz werden alle außer transaktionsatmosphäre herangezogen Und wo steht dass das die determinierenden Faktoren sind
Glaubt ihr das würde so gehen mit den Stichpunkten oder müsste man es ausformulieren?
Stichpunkte werden in UK eigentlich immer toleriert, musst nur darauf achten diese nicht zu kurz zu halten. Also Stichpunkte statt Stichwörtern :)
Widersprechen sich die Teilaufgaben a, c und d mit blick auf die Ergebnisse nicht? In a) wird festegestellt, dass zb die Konkurrenz und damit der Wettbewerb behindert wird. In Teil c) wird dann jedoch gesagt, dass der Wettbewerb nicht behindert wird und die UK statthaft ist. In Teil d) wird dann wiederum von einem Hardcore Kartell gesprochen, was in Teil c) ausgeschlossen worden ist. Mich verwirren die unterschiedlichen Ergebnisse hier, obwohl ich alle Erklärungen und Prüfungen schlüssig finde. Vielleicht kann ja jemand helfen, danke vorab!
In der Aufgabe ging es genau darum, also die Widersprüchlichkeit des Ganzen festzustellen. Da die Prüfung, ob eine UK statthaft ist oder nicht, ausschließlich die Selbsteinschätzung der Unternehmen in Betracht zieht, ist diese hier entscheidungsrelevant. So haben die Autobauer (natürlich) nicht gesagt, dass ihre UK zu einer Kartellbildung führt. Die Quittung dafür haben sie in Form der Strafzahlungen in Milliardenhöhe kassiert. Und das die UK nicht zu einer Erhöhung der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt führt, lässt sich im Grunde ja erst im Nachhinein beurteilen.
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