Stimmt es, dass Statistik ab nächstem Semester 15 ects hat und auf englisch ist?
Hää als ob 😂
Daran ist einfach alles falsch 😂 Hab echt selten so einen Blödsinn gehört, wie kommen die Leute denn immer auf sowas? 😂
Wie berechnet man sowas?:)
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Wo ist die Lösung zu finden?
finde sie auch nicht... @auchdasnoch, weißt du vielleicht auch wie die Aufgabe darunter zu lösen ist? Bei mir kommt nie das richtige raus, aber ich bin mir total sicher, dass mein rechenweg stimmen muss (richtige Lösung soll 0,8068 sein)
stehen die Approximationseigenschaften irgendwo in der Formelsammlung?
ja beim entsprechenden test steht es dabei
Wo steht diese Funktion in der Formelsammlung und kann jemand erklären, wie genau man hier vorgeht?☺️
push
Push
Wie kommt man auf diesen Wert?
Finde ihn auch nicht in der Tabelle
Okey hab’s gerade rausgefunden muss man auf der Seite 64 der Formelsammlung raussuchen
Wann weiß ich, ob es ein zweiseitiger bzw. einseitiger Hypothesentest ist?
Glaubt ihr, dass der Schwerpunkt der Klausur wieder auf Hypothesentests liegt? Ich habe etwas Angst, dass der Lehrstuhl auf beispielsweise die Stochastik Lust bekommt...
Denke ich eher nicht und sie meinten ja, das es ähnlich sein wird. Von daher gehe ich davon aus, dass wieder 1-2 Stochastik im MC Teil dran kommen, aber überwiegend Hypothesentests abgefragt werden ;)
Wenn ein Lehrstuhl so sehr auf die Gleichberechtigung beider Klausuren besteht, wäre ich fast enttäuscht, wenn keine hypothentests dran kommen. Außerdem haben sie im WS auch gut angedeutet dass sie dran kommen
In Vorlesung 24 wird auf Seite 18 der Fehler zweiter Art berechnet. Leider bin ich überhaupt nicht durchgestiegen, wie genau diese Wahrscheinlichkeit berechnet wird: ß = P(1.953 < X̅ | µ = 1.95) = 0.455 Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
Kann jemand bitte helfen? Wie komme ich auf die Ergebnisse 🙈
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Der Schlüssel zur Lösung der Aufgabe ist es zu erkennen, dass M binomialverteilt ist mit n = 3 (Wochen) und p = P("Zimmer mit Meerblick") = 100/250 = 0,4. Der Erwartungswert einer binomialverteilten ZV ist gegeben durch n*p. Hier also E(M) = 3 * 0,4 = 1,2. Mit den Infos sollten Sie relativ einfach auf die anderen Werte kommen. Mit besten Grüßen Alexander Glas
Vielen Dank Herr Glas 🙏🏼
Weiß jmd wann genau ich in Zusammenhang mit der Stichprobenvarianz (n-1) verwenden muss?
Irgendwie finde ich den Wert gerade nicht in der Formelsammlung, kann mir jemand sagen wo der Wert -2.577 in den Tabellen steht? Dachte Seite 66 bei 99.5
Ich vermute S.64 99,5%. Sollte eigentlich 2,576 heißen (unter Vorbehalt)
Wie komme ich bei den Quartilen auf den Wert ?
wieso 0,2143 und nicht 0,2148 ?
müsste das nicht 15,2388 sein? n = 306 und p1= 0,0498 oder wo ist mein denkfehler ? ._.
Gibt es eine Statistik WhatsApp Gruppe?
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wäre auch interessiert! :-)
Wie lernt ihr für Statistik so?
Übungen und Tuts durcharbeiten und dann Altklausuren rechnen und viel Üben. Für R mach ich einmal Übung und Tut durch ;)
danke :)
Wieso wird die Bayes-Formel in Übung 7 nicht so angewendet wie sie in der Formelsammlung steht ?
Dürfen Markierungen (farbige Markierungen oder Post-It) in der Formelsammlung vorgenommen werden?:)
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Die vom alten Prof noch, die ist gebunden gibt es im copyland zu kaufen, bzw. Kannst es auf Studon runterladen aber für die Klausur darfst du nur die gebundene benutzen
Nur so als Tipp: ich würde gleich mit der gebunden Formelsammlung arbeiten damit du dich daran gewöhnst, dann findest du dich auch in der Prüfung besser zurecht. ;)
Hallo alle miteinander, ist es sinnvoll mit den Klein Altklausuren zu üben? Anderes Übungsmaterial gibts ja sonst nicht. Viele Grüße
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Wo findet man die Altklausuren? Finde nur die bis SS 2019, aber das sind nicht die vom Klein oder? 🤔
@Regenschirm doch, Prof Klei ist seit SS19 nicht mehr da, also alle Klausuren bis dahin sind von ihm. Die vom Prof Dovern sind ja noch nicht online
Fange leider erst jetzt an, wie sollte ich am besten lernen? :)
Du hast bestimmt auch immer die Mails gekriegt, in genau diesen „Paketen“ würde ich es durcharbeiten. R immer nebenher, oder aber du machst das am Ende durch. Ist der kleinere Teil
Was bedeutet dieses Zeichen?
Ein großes Phi steht für die Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung, nicht die Dichtefunktion. Also das, was wir für alle anderen Verteilungen mit F bezeichnen. Mit besten Grüßen Alexander Glas
Wie komme ich hier auf die fehlenden 2 Werte ? Einfach weils ein Muster ist ?
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push
Die Verteilung ist irrelevant, man kann die Aufgabe lösen indem man die Eigenschaften von Wahrscheinlichkeits- und Verteilungsfunktionen kennt
Wurde bei euch auch bei den Videos zu den Übungblättern die Aufgabe 26 weggelassen?
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sehr gute Frage, hat jemand vllt ne Lösung / Lösungsansatz dazu?
Wir haben die Videos zu Aufgabe 26 mittlerweile hochgeladen. Mit besten Grüßen Alexander Glas
Warum wird hier n^2 im Nenner verwendet?
Wenn du aus der Varianz was „rausziehst“ dann musst du dementsprechend quadrieren. Formelsammlung Seite 10 ca. mittig
Warum haben wir da n hoch 2?
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doch die passt und würde mich auch interessieren
Wenn du aus der Varianz was „rausziehst“ dann musst du dementsprechend quadrieren. Formelsammlung Seite 10 ca. mittig
Wie kommt man hierauf?
Hat jemand die Altklausur vom Dovern?
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Fragen sind ca so: berechnen sie die teststatistik, fällen sie eine testentscheidung (und du hast Schranke und Statistik gegebenen) fragen zum p-Wert. Fragen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung, die wie in den online quizzen sind
Ah okay, das hilft schon weiter, danke ! 😊
Wie in dem Skript zur Klausur extra steht rechnen sie die Übungen alle durch und die Online Quizze etc und der komplette offene Teil aus Hypothesentests und Herleitungen besteht 😂😂😂 Richtig geiles Gefühl zu wissen die letzten Wochen waren komplett umsonst..
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kamen zwei dran - einmal zum Erwartungswert und zur Varianz
@Anonymer Notenschlüssel In welcher Übung kamen die beiden dran?
Kann das bitte jemand erklären?
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dankeee🙏🏼
ich kann irgendwie auf das Dokument nicht zugreifen ...
Wie komme ich hier auf den Erwartungswert?
1/n * Summe Xi = 1/8 * (0+1+2+3+4+5+6+7) = 3,5 n = 8 , da die 0 mit inbegriffen ist
wo steht die formel?
Ist die Formelsammlung noch dieselbe wie beim alten Professor?
Ja
Hallo! Ich bin in einer Altklausur über die while-Schleife gestolpert, aber find die in den R Skripten nirgends und werd aus den Erklärungen im Internet nicht schlau... Kann mir vielleicht einer diesen Befehl erklären? > j = 0 > i = 0 > while(i < 3) {j = j + i i = i + 1} Als Output soll da 3 rauskommen.... danke im Voraus :)
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Solange die Bedingung in der klammer also (i<3) gegeben ist, führe den Inhalt der geschweiften Klammer aus. I und j sind zu Beginn 0. Erste schleife: j=0+0=0 i=0+1=1. Zweite Schleife: j=0+1=1 i=1+1=2. Dritte Schleife: j=1+2=3 i=2+1=3. Nun ist i=3, daher ist die Bedingung in der Klammer nicht mehr erfüllt. Also sind am Ende j=3 und i=3.
Dankeschön 🙂
Hey, ich würde gerne in meinem Lebenslauf einfügen, dass ich mit R umgehen kann. Kann ich das dann Programmierprogramm nennen oder gibt es dafür eine schönere Bezeichnung? :D
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Sry, aber wenn jemand Bezeichnungen wie "Programmierprogramm" verwendet, klingt das ziemlich laienhaft 😂 Sag lieber "Programmiersprache" (das ist R nämlich) oder (was ich machen würde, damit auch fachfremden gleich klar ist, was das ist) spreche von der "Statistiksoftware R" 😉 Das was du vermutlich mit Programmierprogramm meint, nennt man normalerweise Entwicklungsumgebung und die, die in der Übung verwendet wurde, ist RStudio - im Übrigen eines von vielen Programmen in denen man mit R programmieren kann 😊
Vielen Dank für deine ehrliche Antwort! :'D
Hi, in der Klausur aus dem WS 18/19 Aufgabe 3-8 fragen Sie, wie die Verteilung von X^2 ist, wenn die ZV X standardnormalverteilt ist, also X ~ N(0,1) und als Ergebnis kommt, dass es Chi-Quadrat verteilt ist mit Parameter 1, kann das jemand erklären?
Besteht der R-Teil aus offenen und MC Aufgaben?
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Nur Single Choice oder?
Ja genau
Warum Seite 66 und nicht Seite 65?
Hey Leute, ich habe letztes Jahr Statistik geschrieben und mit einem roten Lehrbuch gelernt, dass damals hier hochgeladen wurde. Leider komme ich nicht mehr auf den Namen. Alle Inhalte wurden super einfach erklärt und haben mir das lernen wirklich erleichtert. Weiß zufällig jemand von welchem Buch ich spreche?
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Es war „ Keine Panik vor Statistik“ Danke 🙏🏻 Ich bräuchte das Buch jetzt wieder für Pewi😖
In dem Kurs hier ist zumindestens die Zusammenfassung von dem Buch, vllt gibts das ja auch in der Uni Bibliothek
Wie lernt ihr für den R-Teil?
Wie sagt man so schön: Keine Antwort ist auch eine Antwort :) Mit besten Grüßen Alexander Glas
Geh die r-skripte durch (also tut und Übung) und überleg dir was ein Befehl macht und wie er aufgebaut ist. (Fragen waren oft so: welche Befehle bewirken dasselbe etc.) R waren diesen Winter noch die leichtesten Punkte
Hat sich schonmal jemand das Streudiagramm zu Aufgabe 32 von Aufgabenblatt 11 in der Musterlösung auf StudOn angeschaut? Das stimmt doch hinten und vorne nicht oder?
Wir haben das pdf mit der Lösung zu Aufgabe 32 soeben aktualisiert und das Streudiagramm angepasst. Danke für den Hinweis! Sie können uns übrigens gerne per E-Mail oder Zoom kontaktieren, wenn Ihnen Fehler in den Lösungen auffallen. Feedback ist immer willkommen! Mit besten Grüßen Alexander Glas
Hey Leute, Kann für die Berechnung der Höhe auch die absolute Häufigkeit verwendet werden? Und wenn nicht, wieso muss man mit der relativen Häufigkeit rechnen?
Grundsätzlich geht beides. Man unterscheidet dann zwischen der absoluten und der relativen Häufigkeitsdichte. Da die relativen Häufigkeiten ja einfach nur die re-skalierten absoluten Häufigkeiten sind, ändert sich dadurch auch nichts am Aussehen des Histogramms. (lediglich an der Achsenskalierung). Bei der absoluten Häufigkeitsdichte entspricht der Flächeninhalt jedes Balkens den entsprechenden absoluten Klassenhäufigkeiten. In der Vorlesung haben Sie jedoch nur die relative Häufigkeitsdichte besprochen (vgl. VL 3 Folie 14/27). Mit besten Grüßen Alexander Glas
Wie berechne ich das ?
Das muss man eigentlich nicht mehr angeben oder?
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Ah okay weil das in der Musterlösung auf StudOn nicht vorkommt und auch nicht erwähnt wird war ich da etwas verunsichert. Also ist die Antwort in den Videoaufzeichnungen falsch bzw. nicht vollständig weil dort das Maximum der Dichte bei x = mü angegeben wird. Vielen Dank für Ihre Antwort!
Streng genommen stimmt das. Das wichtigste take-away aus dem Aufgabenteil ist es aber zu erkennen, dass die Dichte einer Normalverteilung ihr Maximum stets an der Stelle mü annimmt. Der konkrete Wert des Maximums 1/Wurzel(2*pi*sigma^2) hat hingegen keine besondere inhaltliche Bedeutung. Insofern ist es schon okay, dass in den Videos der Extremwert in den Mittelpunkt gestellt wird. Man könnte aber sicherlich die Aufgabenstellung dahingehend etwas präzisieren. Insofern Danke für den Hinweis. Mit besten Grüßen Alexander Glas
Kann mir jemand bitte nochmal erklären wie man auf diese Formel kommt
die Frage stelle ich mir auch
Das ist die Zweipunkteform (auch lineare Interpolation genannt), die Sie vermutlich aus der Schule kennen. Alles was Sie benötigen, um die Gleichung einer Gerade aufzustellen, sind zwei Punkte auf dieser Geraden: https://www.matheretter.de/wiki/zweipunkteform Mit besten Grüßen Alexander Glas
Hey Leute, eine Frage an die, die die Klausur letztes Semester geschrieben haben: Könnt ihr euch erinnern, welche Hypothesentests abgefragt wurden? Nur solche aus der Übung oder auch solche die nur in der VL besprochen wurden? Und fandet ihr, dass die mit der Formelsammlung machbar waren, oder hattet ihr das Gefühl dass es mehr Übung erfordert hätte? Danke schonmal für eure Einschätzung :)
Auch welche aus der vl aber war machbar, hab aber auch paar altklausuren gerechnet, um da einfach Routine in hypothesentests zu bekommen
Sind die Werte hier nicht vertauscht?
Anstatt Downvote, wäre eine Erklärung sinnvoll...
Glaub du hast recht
wie findet ihr euch in der formelsammlung zurecht? ich markiere wichtige sachen farbig und vermerke die seiten mit post its aber trotzdem finde ich den aufbau ziemlich verwirrend. hat jemand irgendwelche tipps? :)
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Post its sind erlaubt, man darf die nur nicht beschriften
@Anonymer Hofnarr: Sie können in der Formelsammlung und für die Post-its so viele Farben verwenden wie Sie möchten. Der künstlerischen Gestaltungsfreiheit wollen wir hier nicht im Wege stehen. Hauptsache, dass weder in der Formelsammlung noch auf den Post-its irgendwelche textlichen Anmerkungen stehen. Mit besten Grüßen Alexander Glas
Habe letztes Semester Statistik geschrieben und leider nicht mitbekommen ob es schon eine Einsichtnahme gab. Kann mir da jemand helfen?
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ouh Mist, das hätte man doch auch mal per Mail ankündigen können... wir können doch auch nichts für die Situation:(
@Anonyme Noten: Bitte erst die Fakten (und den eigenen Mailordner) checken bevor man unberechtigterweise über den Lehrstuhl schimpft. Folgende Mail haben wir am 12.05. per StudOn verschickt: Liebe Studierende, Die Einsicht für die Klausur aus dem Wintersemester 2019/20 unseres Kurses "Statistik" (inkl. Klausur für den WING-Studiengang) findet am 17.06.2020 von 13:00 – 16:00 Uhr (Lange Gasse, Nürnberg - H5) statt. Sie können sich nun für die Einsichtname über diesen Link: https://www.studon.fau.de/studon/goto.php?target=lcode_QSI3rlsE bei StudOn anmelden. Die Anmeldung ist bis zum 02.06.2020 um 20:00 Uhr möglich. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: • Sie erhalten eine eMail mit Ihrem Timeslot einige Tage vor der Einsichtnahme. • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten der Abstandsregeln von mind. 1,5 Metern ist während der Klausureinsicht verpflichtend • Ohne vorherige Anmeldung ist keine Einsicht in die Klausur möglich! • Bitte bringen Sie Ihren FAU-Identifikationsausweis mit Mit freundlichen Grüßen Das Team des Lehrstuhls für Statistik und Ökonometrie Mit besten Grüßen Alexander Glas
woher kommt das?
Das Schwankungsintervall ist einfach per Definition der positive sowie der Negative Abstand vom Mittelwert mü gemessen in Sigmas, also standardabweichungen :-) In diesem Fall 2-Fach -> 2 sigmas abweichung
R Tutorium 10 A2b: Da heißt es "Ermitteln Sie nun rekursiv das Stichprobenmittel für die ersten 1, 2, 3, . . . , 1.000 Beobachtungen. " was ist darunter zu verstehen das rekursiv zu bestimmen?
Rekursiv bedeutet in diesem Fall, dass Sie Schritt für Schritt eine weitere Realisation bei der Berechnung des arithmetischen Mittels verwenden sollen: 1. Schritt: Berechnen Sie das Stichprobenmittel basierend auf der ersten Realisation (das ist natürlich einfach die Realisation selbst). 2. Schritt: Berechnen Sie das Stichprobenmittel basierend auf den ersten beiden Realisationen. ... 999. Schritt: Berechnen Sie das Stichprobenmittel basierend auf den ersten 999 Realisationen. 1000. Schritt: Berechnen Sie das Stichprobenmittel basierend auf allen Realisationen. Sie erhöhen also den Stichprobenumfang n stets um eine Beobachtung. Das Schwache Gesetz der Großen Zahlen besagt, dass das Stichprobenmittel für größer werdendes n in Wahrscheinlichkeit gegen den Erwartungswert konvergiert. Mit anderen Worten: Ein Stichprobenmittel basierend auf 1000 Beobachtungen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein besserer Indikator für mü als ein Stichprobenmittel basierend auf nur zwei Beobachtungen. Mit besten Grüßen Alexander Glas
Vielen Dank Herr Glaß!
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