Weiß einer wie lange die Korrektur ca dauert?
DIe schöpfen auch gerne schon mal die 6 Wochen aus, gerade, weil zwei Lehrstühle an der Korrektur beteiligt sind
Schreibt jemand vorgezogen im Dezember? :)
safe
Wie fandet ihrs?
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Koordinatensystem hab ich genauso die Funktion vor Eingreifen auch einfach fallen, aber habe sie dann nach Eingreifen nicht verschoben, sondern nach rechts gedreht, sodass sie weniger stark fällt. Habe aber keine Ahnung, was die da genau von uns wollten. Ich hab diesen Text vor der Aufgabenstellung nicht wirklich verstanden 😂
@Riesenrad: das hatten wir in der Vorlesung. ab Folie 156
Hat jemand von euch ein Ergebnis zur Seigniorageaufgabe in der SS18 Klausur?
aber nur a und b
Kann mir jemand erötern wieso das INflationsziel der ZB bei 2% liegt? Kann ich mir nicht so richtig herleiten wieso 2 und nicht 5%
Danke für die Lösung - Die Eigenverzinsung meint hier bei, dass es auf die Geldhaltung einen positiven Zins geben würde., d.h ie ist positiv abhängig und somit würde die Geldhaltung bei steigender Verzinsung steigen. Bsp. Für die Geldhaltung bekommt Wirtschaftssubjekt eine Verzinsung von 2%,, dann würde die Geldhaltung steigen. Interessant wäre dann, wie stark die Opp.kosten der Geldhaltung sind. Aber für die KLausur reicht wohl, wenn man das so argumentativ darstellt. :)
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Pack sie mit rein, da gerne mal die reale Geldnachfrage nach Friedman ansehen, da wird auch ie als eigenzins angegeben.
ja genau
Wieso verschiebt sich hier die Nachfragekurve?
wäre nicht nötig gewesen für die aufgabe. bei Instabiltiät der Nachfrage wäre dies der Fall, davon war in der aufgabe aber nirgendwo die rede
Hat hier wer eine gute Erläuterung?
Oder ist das nicht relevant?
Genauso habe ichs mir auch gedacht, wobei ich bei der Aufgabe recht verunschert war. Die gibt 16 Punkte und ist von der Aufgabenstellung etwas komisch. Hätte es auch so gedacht, dass die Zielinflation ja hoch ist, weil man sich an diese gewöhnt hat und dann eine Periode sinkender Inflationsraten kommt, die dann nach der Formel zu Zinssenkungen führen. Weiß aber auch nicht obs stimmt
Der Risikosuchende Investor würde bei 100% Anteil der Aktien bleiben, trotz geringerer Rendite? Und der neutrale Investor würde mehr Anteile kaufen um bei seinem Gewinn zu bleiben, oder senkt sich seine IK so stark, dass er bei der gleichen Anteil an Aktien bleiben würde dann, aber mit geringeren Renditen?
Schwierig zu sagen. Ich glaube, dass bei einer Zinssenkung und gleichem Risiko alle Typen ihre Haltung von Anleihen zumindest etwas reduzieren würden. Aber weiß es auch nicht.
Und die Anzahl bleibt gleich? Also T und C sind proportional?
Das kann ich leider nicht lesen, aber ßo ist eigentlich nur der Achsenabschnitt und meiner Meinung nicht erwähnenswert.
Doch ist auch in Vorlesung so
Sicher dass hier nach Finanzmarktdaten etc. gefragt ist? Ich wäre einfach aus adaptive und rationale Erwartungen eingegangen und dann den Swap Satz als Approximation
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Aufgabe 6 bei den Aufgaben+ Lösungen zur Hyperinflation
Ah stimmt , danke! :)
Kann mir jemand erötern wieso das INflationsziel der ZB bei 2% liegt? Kann ich mir nicht so richtig herleiten wieso 2 und nicht 5% .
Kann mir jemand beantworten warum die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes in der Geldmenge M3 sinkt?
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ist m3 irgendwie wichtig ist das bei M1,2 nicht genauso?
Ahh und da die Nominalzinsen gesunken sind, ist folglich auch die Umlaufgeschwindigeit des Geldes gesunken
Weiß jemand wie die Geldnachfragefunktion aus den Klausuren SS 18 und 18/19 sich unterscheiden?
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gibt's eigentlich einen Grund dass die nicht antworten?
Würde in der Klausur bei der Frage einfach aufs Learnweb verweisen
Habe bisher nur die Probeklausur gemacht in GT und AW Sind die realistisch von der Schwierigkeit her? Also GT war sehr einfach, AW schon recht schwer.
welche gt probeklausur?
Achso ne GT die ss19 ist keine probeklausur
Wie blöd sind denn die Antworten bitte aus der Fragestunde Für die eng abgegrenzte Geldmenge (M1), welche aus CP und D besteht, soll die Geldnachfrage modelliert werden. Nun habe ich hierbei die Schwierigkeit, wie diese Geldnachfrage aussehen würde: Handelt es sich hierbei um die Notation 𝑀𝑀𝑑𝑑 = 𝛽𝛽0 + 𝛽𝛽1(𝑌𝑌) + 𝑢𝑢𝑡𝑡 - 𝛽𝛽0 = Achsenabschnitt, 𝛽𝛽1 ist die Skalenvariable, da sowohl Bargeld und Sichteinlagen i.d.R. nicht verzinst werden? Ähnlich zur Frage zuvor muss hier zwischen den Opportunitätskosten der Geldhaltung, also der Verzinsung anderer Vermögenswerte, sowie der Eigenverzinsung des Geldes unterschieden werden. Was ist denn jetzt richtig? war die Formel ok so oder nicht? Und wieso müssen jetzt die Oppkosten der Geldhaltung berücksichtigt werden, wenn wir nur die Geldmenge M1 haben?
Das frage ich mich schon seit Tagen
das ziel der ezb ist es dadurch die erwartungen der Marktteilnehmer zu stabilisieren und es bietet die Möglichkeit für Spielraum bei Deflationsrisiken
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Ich glaube eine Lösung zu a) findet sich im Skript auf Seite 84, das ist aber bei uns nicht relevant.
ja stimmt das glaube ich auch wurde ja viel gekürzt bei uns
Ist die "Headline inflation" gleichzusetzen mit der Inflationsrate in der EWU? Nein. Headline inflation umfasst die „gesamte“ Inflation in einer Volkswirtschaft, während core inflation die Gesamtinflation abzüglich Preissteigerungen von Lebensmitteln und Energie umfasst. Die Antwort aus der Fragestunde ist doch auch nicht so richtig. Im Skript steht, dass der HVPI der Headline Inflation dient. Wieso wird hier nein gesagt
Ist das so richtig? M3 wäre zu weit abgegerenzt und spielt hier keine Rolle?
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„ Die Eigenverzinsung der Geldhaltung spielt nur für M1 und M2 eine Rolle.“ Wo hast du den Satz her? Kann ich nicht finden
Das war meine eigene Begründung, weil RGS keine Geldhaltung ist, sondern Haltung von Wertpapieren oder Realgütern. :D
In den Übungsaufgaben sind diese Blasenteme. Sind die relevant? Wieso gibt es nur Aufgaben zu 2 Kapiteln. Das Ganze ist doch total unübersichtlich. Wurde gesagt was wichtig ist?
typisch bohl...
Das ist aus den Übungsaufgaben: Geldnachfrageparameter und adaptiver Erwartungsprozess Es lässt sich zeigen, dass Hyperinationen sich nicht selbst verstärken, falls das Produkt aus dem geschätzten Geldnachfrageparameter α und dem Anpassungsparameter β kleiner als eins ist: βα < 1 In der Empirie in der überwiegend bestätig Steht ja nirgends im Skript oder Tutorium. Also werden da Cagan und adaptive vermischt? Also wenn man adaptiv Erwartung in die Cagan einsetzt bekommt man ba*( heraus Und wenn das kleiner 1 ist kommt es zu keiner Selbstverstärkung? Wieso und ist das wichtig?
Bei den Übungsaufgaben Inflation, kommt die Inflationslücke dran, ich kann die nur weder in den Klausuren noch im Skript finden. Müssen wir die auch drauf haben?
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Tutorien und Vorlesung sind relevant für die Klausur - Tutorium ist eine Vertiefung der Vorlesung
Hab die Lösung zum Problem: Wenn man sich die Lösung dadrunter anguckt sieht man ja dass das einfach das Kapitel aus dem Foliensatz ist, mit den Nachfragetheorien, die auf die Inflation wirken. Scheinbar nennt man sowas allgemein als inflatorische Lücke, da ja Nachfrage größer als Angebot ist. Ist also nichts neues, nur die Überschrift vllt etwas verwirrend Olivera Tanzi Effekt ist auch noch ein neuer Effekt, beschreibt aber nichts wirklich anderes las was schon in der Vorlesung steht
also die ss19 ist ja echt einfach. ist ja nur Repetition oder was meint ihr?
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Außenwirtschaft war da glaub ich nur anders weil Kempa da nicht dabei war
achso weil du sagtest nur der GT Teil
Eine Frage: Wie weiß man welche Formel man nehmen muss? Also in diesem Fall steht es ja in der Aufgabe. Aber wieso die kurzfristige PK und nicht die andere mit der natürlichen Arbeitslosenquote?
Also un oder?
Kann wer mal die natürliche Arbeitslosenquote erklären? Also wie man die berechnet ist klar, nur was die genau erklärt weiß ich nicht
Oder reichen da die Rechnungen?
→ Bremswirkungen entstehen durch die Reaktion der Nachfrager, insbesondere im Fall einer unelastischen Nachfrage → Nachfrager reagieren auf Gewinnaufschlag mit Reduktion der nachgefragten Menge, sodass Absatzrückgänge entstehen Geht um die Gewinninflation Müsste doch eigentlich elastisch heißen oder? Wenn die Nachfrage elastisch ist können Anbieter nicht mehr so gut Aufschläge machen
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ja bezieht sich aber auf den Punkt davor,dann macht es doch Sinn aber ist ja egal wie man das jetzt schreibt,was gemeint ist ist ja klar
Nein. Bei einer unelastischen Nachfrage sinkt die Menge trotz der Preissteigerung nur um einen kleinen Betrag. Bei einer elastischen Nachfrage, sinkt die Menge um einen größeren Betrag. Die unelastische Nachfrage bremst also die Reaktion des Outputs. Beachten Sie dazu die Zeichnung auf Folie 146. So hatte er, bzw. seine Mitarbeiter das in der Fragerunde beantwortet, würde sagen das ist einfach schlecht formuliert und müsste nicht "insbesondere im Fall einer unelastischen Nachfrage" sondern "auch im Fall einer unelastischen Nachfrage" heißen
Abend :) Hat jemand von euch eine Lösung zur Uafgabe 2 (Taylor Regel) aus dem WS 19/20? Stehe gerade total auf dem Schlauch
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Ich hätte auf adaptive erwartungen geschlossen, weil im ersten satz ja steht, dass die ZB in der Vergangenheit bei steigenden inflationsraten den leitzins sukzessive gesenkt hat. Das impliziert ja quasi, dass sich die ZB an der vergangen Inflation orientiert. Also so hätte ich das jetzt argumentiert
Ja dann würde ich mich dir definitiv anschließen. Danke :)
Muss man hier noch mehr zu den empirischen noch mehr schreiben? Er sagt ja nur, dass die GNF durch Skalen/Oppkostenvariable erklärt wird
Woher weiß man, dass mit den Geldkomponenten, die einen Eigenzins abwerfen Spareinlagen,Terminanlagen gemeint sind? Sind das nicht schon eher Oppkosten/anleihen?
Glaubt ihr die Herleitung der PhillipsKurve ist relevant?
Meint ihr es reicht diese Formel zu kennen und dann zu wissen wie man die umstellt um Un zu bekommen? = ∆µ + βv + π et − βuUt
Brunner und Meltzer sind nicht Klausurrelevant oder? Die kommen in der SS18 Klausur vor
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würde bei der a erklären, dass geldschöpfung durch die nachfrageseite entsteht und die ZB nur dynamisch auf die entstehende geldnachfrage reagiert, somit sind alle Akteure am Geldentstehungsprozess beteiligt. Würde dann noch erklären was es mit der Quellen- und Verwendungsseite des Geldes auf sich hat, denk, dass die daraufhinaus wollen. Bei der b) würde ich auf den Trade-off zwischen Rentabilitätsmotiv vs Liquiditätsmotiv eingehen und sagen, dass eine erhöhte Inflation die Opportunitätskosten des Liquiditätsmotiv erhöhen, was wie eine steuer wirkt, wodurch sich eine Verschiedung hin zum Rentabilitätsmotiv stattfindet
das ist zwar richtig, aber hat nach meinem Verständnis nicht wirklich was mit Brunner und Metzler zu tun. Brunner und Metzler bezieht sich doch auf die Begründung von Geld als transacting dominating asset. Dementsprechend wäre a irgendwas in Richtung Senkung der Informationskosten usw. und b bezieht sich auf die steigenden Opportunitätskosten und ist so eine Steuer auf die Realkassenhaltung, wird aber nicht komplett aus dem Transaktionsverkehr verschwinden. Oder bringe ich da jetzt was durcheinander ?
Finde es schon äußerst bedenklich wie groß der Unterschied zwischen dem Skript/Übungen und der vom Prof gehaltenen, mehr abgelesenen, Vorlesungen ist. Wo zieht man da nun die Grenze an dem was man können muss? Finde das Skript und die Lösungen der Aufgaben der zwei Übungsblätter überproportional ausführlich...
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Professor Bohl hält die Vorlesung (vermutlich mit genau diesem Skript) doch schon seit einer ganzen Weile. Ich denke da sollten die etlichen Altklausuren als Orientierung genug sein oder? :D
welche notation verwendet ihr eigentlich? die aus den Folien oder die aus dem Skript und den Übungen?
Muss man die einzelnen Zentralbankgrößen kennen? Also diese Abkürzungen. Finde die sehr zufällig gew ählt Also FAbr zb Was bedeutet da das br
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jo denk, dass man das schon können sollte, gibt auch in ws19/20 direkt die 1. aufgabe dazu
Verbindlichkeiten sind liabilities und f steht meistens für foreign also Ausland
v = y/(a1*y - a2*i) , falls a1>1 sinkt die Umlaufgeschwindigkeit, da die reale Geldnachfrage schneller steigt, als das Realeinkommen
Ausgangspunkt ist die Quantitätsgleichung - ms*v=p*y, diese stelle ich nach der Umlaufgeschwindigkeit um - also nach v. Da die Geldnachfrage und die Umlaufgeschwindigkeit im Grunde das selbe sind, muss ich die Geldnachfrage modellieren. Hier bei aus dem Gleichgewicht am Geldmarkt = ms=md -> Md/p(reale Geldnachfrage) = p*(a1*y - a2*i) - einsetzen in die Umlaufgeschwindigkeitsformel - v= p*y/ ms ------> v= p*y / p*(a1*y - a2*i) - daraus wird ersichtlich, dass die Umlaufgeschwindigkeit vom Einkommen und dem Zinssatz abhängen, wenn nun angenommen wird, dass der Paramter für a1>1 ist, wird der Nenner größer - d.h die Umlaufgeschwindigkeit sinkt. Vielleicht einfach nur, um das Verständnis besser zu gewährleisten. Ansonsten sehr gute Arbeit, Karl :)
optimale durchschnittliche Bargeldhaltung Md=C/2 = 1000/2 = 500
Reicht die Antwort für eine 20 Punkte Aufgabe?
Wahrscheinlich würde es hier bei reichen, wenn man sagt, dass mit den Opp.kosten der langfristige und kurzfristige Nominalzins( für z.B Termineinlagen oder andere Anlageformen) ist.
Hat jemand eine Zeichnung zum risikoneutralen Investor bei der Portfoliotheorie von Tobin und könnte diese mal hier posten? :/
Die Indifferenzkurve verläuft einfach waagerecht
Ist in den Altklausuren Vorlesung oder Tutorium wichtiger? Oder ist es 50/50
→ Für 𝑎𝑎1 > 1 sinkt Umlaufgeschwindigkeit infolge der Überproportionalität von Geldnachfrage- und Realeinkommensänderungen Ist aus der Vorlesung, Damit ist eher gemeint der Überproportionalität von Geldnachfrage gegenüber Realeinkommensänderungen oder? Also die Geldnachfrageänderung ist stärker als die Realeinkommensänderung oder?
Diese Geldnachfrage in der Empirie ist doch total unnötig oder? Als wenn wir da irgendwas statistisches machen müssen..
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ich hab ehrlich gesagt noch keine gesehen
In einer Altklausuren wurde eine Log-Log-Regressionsgleichung aufgestellt und die Schätzer für die Parameter genannt. Man sollte dann interpretieren, was die Werte aussagen.
ich habe eine Frage zu der Wirkung der Inflation auf die Besteuerung. Einerseits ist ja die Rede von der kalten Progression, die zu einer höheren Besteuerung und einer Verschiebung in den staatlichen Sektor führt. Andererseits ist davon die Rede, dass Steuereinnahmen real entwertet werden und keine Staatsausgaben damit finanziert werden können. Tritt der zweite Effekt nur während der Hyperinflation auf oder wodurch wird bestimmt welcher Effekt vorliegt bzw. überwiegt?
Hallo, kann mir jemand mit einem Lösungsansatz für die Klausur Makro 3 Altklausur 2016/2017 aufgabe 1a zeigen. Würde danach auch die komplette Lösung hochladen. LG und vielen Dank im Voraus!!!
schaue später Mal!:)
Das wäre mein Vorschlag
Sind diese Vertiefungen eigentlich Klausurrelevant oder nur für besseres Verstädnis? Wenn man sich Altklausuren anguckt sind diese eigentlich gut mit den Folien lösbar..
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Was für eine Aufgabe denn?
nur eine? Also Schwerpunkt Vorlesung?
Habt ihr vllt. Lösungsvorschläge für die Altklausuren? Es gibt eigtl. ein paar Aufgaben bzw. Fragen die weder in der Vorlesung noch in den Tutorien besprochen wurden!
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okay, so habe ich mir auch gedacht! danke
Jemand hat ja die SS2019 hochgeladen. Gibt es denn noch mehr Altklausurlösungen?
Wie lernt ihr das Fach so? Einfach die Folien durchgehen und verstehen bzw auswendig lernen so gut es geht?
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Geldtheorie scheint ja eher einfach zu sein. ist ja eigentlich nur Repetition von Vorlesungs und Tutoriumsinhalten. Aber Außenwirtschaft ist nicht ohne. da Kempa die stellt sind die Aufgaben 5-10 für uns ja irrelevant. gibt's denn zu Kempa auch Altklausuren?
haben wir 7. und 10. dieses jahr auch gemacht? und was war nochmal 9. ?
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