Kann mir einer erklären , warum der Anleger die Inlandanlage vorziehen sollte in der Probeklausur Nr. 2 a) ?
View 5 more comments
Der Terminkurs legt einfach nur fest, zu welchem Kurs du deine Dollar in der nächsten Periode zurück gegen Euro tauschst. Es wäre also bei gleichen Zinsen blöd, sich jetzt für 0,5€ USD zu kaufen und sie dann wieder für 0,4€ zu verkaufen.
achjaaaaaa vielen dank. riesen brett vorm kopf
Wieso ist hier it + st? Ist doch immer auf der rechten Seite Wieso hat er es hier links hingeschrieben
View 1 more comment
Reicht es hier nur die Formeln aufzuschreiben?
aber auch um die zu unterstreichen müsste es rechts stehen st bezieht sich ja auf die Rendite der Auslandsanlage und ist mit dem ausl Zins verbunden
müsste ein steigender Inlandszins nicht zu einem erhöhten Dollarangebot führen, weil nun Ausländer € gegen $ tauschen wollen um in Inland zu investieren?
Ich glaube in dem Fall überwiegen die Abwertungserwartungen für den €
Also muss man sich das so vorstellen, dass durch die Erwartungen die Subjekte denken gute Rendite zu machen. Daher ziehen sie Geld aus Transaktionskasse heraus und wollen Wertpapiere Kaufen. Daher steigt Zins und in gleichem Maße wird aber im Ausland Wertpapiere gekauft, da dort eine bessere Rendite herrscht. Die Subjekte könnten ja auch im Inland den besseren Zins nutzen, aber dieser verspricht zunächst einmal weniger Rendite und zieht nur nach?
Warum entstehen bei Akteuren im Dornbusch Modell Aufwertungserwartungen, wenn der Zinks sinkt?
Wie wichtig ist Kapitel 4? Auf Lücke lernen?
View 11 more comments
dito
meint ihr das dutch disease?
hello Kann jemand das Fisher Separationstheorem erklären? Ist in der Aufgabe 2b von Klausur SS17
In einer kleinen offenen Volkswirtschaft können Investitionsentscheidungen vollkommen losgelöst von der intertemporalen Konsumentscheidung getroffen werden.
weil dem anleger die Möglichkeit von auslandsanlagen zur Verfügung stehen und bei diesen anders als bei inlandsinvestionen mit zunehmenden Investitionen nicht sinkende grenzprodukte einhergehen
Intertemporaler Handel: Wir hatten ja im Tutorium in einer Aufgabe den Fall, dass der Staat Steuern in Periode 2 fordert. Da verstehe ich auch alles soweit. Wie ist es denn, wenn der Staat die Steuern in Periode 1 erhebt? Dann würde der Konsument doch einen Kredit im Ausland aufnehmen, richtig? Wie hoch wäre der? Danke :)
Meint ihr bei dem Kapitel kommt immer sowas einfaches wie Staatsaktivität oder nimmt der auch Investitionen ? Das wäre ja deutlich schwieriger
also der Konsument würde in C1 seinen Konsum teilweise reduzieren um die Staatsausgaben abzufangen, würde jedoch einen teil der Staatsausgaben in Form eines LB-Defizits auf die nächste periode übertragen und seinen Konsum auch bei C2 senken um durch ein LB-Überschuss das vorhergehende Defizit abzubauen. Der Kredit würde i.H.v. (Y1-C1-G1) erfolgen was gleich der LB (Defizit) aus Periode 1 ist
würde hier noch ergänzen, dass der terminkurs bzw der erwartete Kassakurs sinkt, da dann an Dollarangebotsüberhang in der Zukunft vorliegt, weil inländer ausländische wp in die heimische Währung umtauschen wollen
Ich würde eher diese Wirkungskette machen: Dollarzins steigt;Investitionen in Auslandsanlage;Dollarnachfrage>Dollarangebot;St steigt Es steigt der aktuelle Kassakurs, da Rendite in Zukunft höher. So würde ich es verstehen. Die Erwartungen haben sich ja nicht verändert.Terminkurs ist hier nicht relevant glaube ich
Wieso sinkt der Zins?
View 1 more comment
ja genau wegen M>L, die marktteilnehmer wollen an sich gar nicht das geld haben, um den geldmarkt aber geräumt zu bekommen muss die ezb den teilnehmern die geldmenge schmackhaft machen und senkt deshalb den Zins
bzw durch ein höheres M steigt das preisniveau und dadurch sinkt der zins, so hatte ich das in meiner wirkungskette mit drin
Muss man verstehen wieso das so ist?
Welche Altklausuren macht ihr? Ohne Lösung lohnt sich das mMn nicht. Gibts nur 18/19 hier als Lösung?
Aufgabe 1 der Altklausur WS 17/18 lautet: Die U.S.-amerikanische Zentralbank (Fed) richtet ihre Geldpolitik zunehmend restriktiv aus. (a) Verwenden Sie das Mundell-Fleming-Modell einer kleinen offenen Volkswirtschaft mit perfekter Kapitalmobilität und fexiblen Wechselkursen, um die Wirkungen einer Zinserhöhung in den USA (Ausland) auf Zins, Wechselkurs und Einkommen im Euroraum (Inland) grafisch und verbal zu analysieren. Bei einer kleinen offenen Volkswirtschaft haben Veränderungen im Ausland ja keinen Einfluss auf das Inland oder? Wenn die Fed jetzt ihre Geldpolitik zunehmen restriktiv ausrichtet, dann analysiere ich ja eine restriktive Geldpolitik in den USA mit perfekter Kapitalmobilität und flexiblen Preisen oder? Was lässt sich denn im Bezug auf das Inland sagen? Ich wäre für Hilfe sehr dankbar!!
View 1 more comment
Also wenn der ausländische Zins bei einer kleinen offenen vw steigt, steigt immer der Zins im Inland wegen der perfekten KM, die KB betrachtet man bei perfekter KM nicht mehr, sondern analysiert die Auswirkungen auf IS oder LM(hier flex. wo und daher keine Änderung von LM)
Und so säh das ganze bei 2 großen offenen vw aus also bei der c
Meint ihr es ist relativ sicher, dass MFM und Dornbusch kommt, weil es dazu Videos gibt und sie im Dornbusch Video darüber spricht wie sie es in Klausur erwartet?
Hat einer die Herleitung der selbsterfüllenden Prophezeiung und kann mir da weiter helfen?
View 2 more comments
Ich habe es so vergaß die Leute Dollar wollen weil sie damit rechnen dass der Euro abgewertet wird
die dollarnachfrage steigt, weil die Inländer nicht wissen wohin mit ihrem geld (M>L) und deshalb vermehrt ausländische wertpapiere nachfragen, umgekehrt wäre es bei L>, hier wollen unsere Inländer umbedingt mehr geld haben und veräußern deshalb ihre ausländischen wertpapiere was eine dollarangebots überhang zur folge hat und eine auslandische abwertung
Ist die relative Kaufkraftparität relevant? Wird im Tutorium ja nicht behandelt. Sie ist ja nur Hilfswerk für den Big Mac Index soweit ich das verstanden habe. Und wird dafür als Herleitung . Kam da schonmal was in der Klausur?
No area was marked for this question
Hallo und vielen Dank für die Lösungsvorschläge!! bei a) Ist ein externes und ein simultanes Gleichgewicht nicht dasselbe? und wie kommst du darauf, dass sich die Kurven nochmal verschieben (also IS1, ZZ1, LM1)
Ich meine (korrigiert mich), dass jeder Punkt auf der ZZ Kurve ein externes GG darstellt, aber nur der Schnittpunkt aus interenem & externem GG - also ZZ & LM & IS - ein simultanes GG ist. Die Kurven verscheieben sich aufgrund der Änderungen in Teil b) und c) - es wäre in der Klausurbestimmt besser für jedes Szenario eine eigene Grafik zu zeichnen.
Ah perfekt danke! Habs dann auch verstanden :)
Meint ihr Tutorien und 2 Altklausuren reichen? Also nimmt der viel aus der Vorlesung? Oder kann man sich an die Tutorien halten?
Ist die analytische Lösung des monetären Wechselkursmodells wichtig für die Klausur? Also das mit den Fundamentalvariablen?
Naja, die Fundamentaldaten sind ja sogesehen, die Daten aus dem Geldmarkt und dem Gütermarkt, daher würde ich mir das schon grob ansehen. Du kannst damit halt auch erklären, warum z.B in der kurzen Frist bei Preisstarrheit nur eine Anpassung über den Zinssatz möglich ist. Aber im Grunde würde ich mich nicht verrückt machen! Wir bekommen das alle hin!
Sollte man eher versuchen die Tutorien zu lernen oder Vorlesung?
Beim MFM eher dir Vorlesung. Beim Rest würd ich die Tutorien machen 👍
Gibt es einen speziellen Grund, dass einige Übungen ohne Video sind?
bei manchen muss man ja nicht wirklich was zeichnen, dann reicht ja einfach die Lösung.
No area was marked for this question
Das ist meine Lösung zur Aufgabe 2, sorry für die Schrift
View 1 more comment
das dokument ist falsch beschriftet, handelt sich um die 2 aus 16/17 laut dem leanrweb kurs, kann mir aber auch gleich mal die 2a aus 15/16 anschauen
Das ist die 2a aus 15/16, wenn was falsch ist bitte meckern
No area was marked for this question
Moin, Vielleicht kann man deine Wirkungskette etwas besser verstehen, wenn man sich einmal folgendes bewusst macht. Durch restriktive GP. sinkt D - dadurch wird die Geldnachfrage größer als das Geldangebot. Die Wirtschaftssubjekte wollen mehr Geld halten, dadurch sinken die Preise für Wertpapiere(WP) und der Zins steigt. Ein steigender ZIns bedeutet in der Kapitalbilanz - steigende Nettokapitalimporte ( F steigt). Das heißt für Ausländer wird es lukrativer im Inland Geld anzulegen. $Angebot>$Nachfrage - Um ins GG zu gelangen muss also S sinken. Ein sinkedes bedeutet, dass wir weniger Export betreiben und mehr Import, dadurch sinkt die LB - Wir haben nun zwei Effekte - den Einkommmenseffekt - Y ist gesunken und der Wechselkurs S ist gesunken. Schaut man sich hier bei die Einkommenswirkungen im Ausland an - also X*(Y,S) -IM*(Y*,S) - dann wird klar, dass der Einkommenseffekt hier überkompensiert wird - da die Bewegung der Exporte im Ausland positiv von Y und negativ von S abhängen - ist die Änderung hier nicht ganz eindeutig. Aber die Importe werden sinken, da S gesunken ist. D.h S sinkend, führt zu einer Aufbesserung der HB der Ausländer - Y* steigt und das ist die Verschiebung der IS* Kurve. Ich hoffe, dass die verbale Lösung hilft, hab das MF- Modell echt satt gesehen...
Hat jemand die Altklausuren WS17/18 und SS17 gemacht und kann bitte die Lösung reinstellen?
Muss der Schnittpunkt B nicht auf einem höhren zinsniveau liegen, weil durch die abwertung auch eine verschiebung der ZZ geraden nach oben stattgefunden hat?
Nicht bei einer kleinen offenen VW
Es findet im Prinzip eine Verschiebung der ZZ-Kurve statt, allerdings nach rechts. Die Verschiebung ist also nicht sichtbar da sie quasi "in sich selbst" verschoben wird. Das Zinsniveau kann sich in einer kleinen VW nicht ändern.
Ohne witz Außenwirtschaft ist einfach viel zu viel und dann noch Geldtheorie....
View 10 more comments
Vllt gibts ja Themen, die immer dran kommen, Also Mundell Flemming denke ich ist sehr wichtig und da kommt bestimmt oft was zu . Wenn man das kann hat man schon einige Punkte und wenn Geldtheorie gut läuft hat man schon mal was zusammen
Gebe ich dir Direkt Recht, die Klausuren von Bohl waren Katastrophe aber ich hab mich jetzt auf die Klausuren fokussiert, die von Bohl und Kempa so wie in diesem Semester gestellt werden. Also ich habe mir da einige Themen rausgeschrieben für Außenwirtschaft, falls es jemanden interessiert: -Mundell-Fleming-Modell !!! immer viele punkte und Aufgaben meistens wie in den Folien -Inlands- vs Auslandsanlage (wie in Probeklausur kam auch öfter dran) -Mechanismen zum Abbau von Ungleichgewichten -Zahlungsbilanz Positionen -Dornbuschmodell -Internationale Paritätsbedingungen (UIP, CIP) -Monetäres Wechselkursmodell -Modell nichthandelbarer Güter Die kamen sehr häufig in den Klausuren von Kempa dran
Gibt es einen Grund, warum es keine Übungen zu Kapitel 4 gibt.? Aus irgendeinem Grund hört es ja bei Kapitel 3.4 auf.
Gute Frage, von mir aus hätte er schon nach 3.3 aufhören können. Wenn wir in der Klausur was aus 3.4 zeichnen müssen, drehe ich komplett am Kabel
Danke für die Lösung. Meine Fomulierung wäre hier bei im Fall der großen VW wird der Einkommenseffekt durch die Kompensation der Zinserhöhung abgefedert, daher ist die Abwertung des Wechselkurses nicht so groß, wie im Fall a.
Wenn der Inlandszins steigt, müsste dann nicht das Dollarangebot steigen? Da Wirtschaftssubjekte nun Dollar anbieten gegen CHF um im schweizer Wertpapiermarkt zu investieren. Wieso kommt es zu der höheren Dollarnachfrage?
View 4 more comments
ja so würde das mehr sinn ergeben, wenn da anstatt i, i* stünde
dann müssten die kapitalimporte F aber auch fallen.. im learnweb kommt ja auch keine antwort :D
Wie kommt man denn wohl an Altklausurlösungen?
Wie lernt ihr? Ich sitze schon die ganze Woche davor, aber komme kaum weiter... Mir fehlen irgendwie Ansatzpunkte. Die Tutorien habe ich schon durch.
View 2 more comments
Teilweise ist es echt viel aus Makro 1
Beim Mundell Fleming Modell hat es mir geholfen, alle möglichen Verschiebungen durchzugehen und die ökonomische Erklärung hinter der Wirkungskette zu verstehen, denn einfach auswendig lernen bringt einen bei den ganzen Szenarien nicht weiter und nur durcheinander
Wird es noch Videos zu den letzten Übungen geben?
Wenn ich das totaöe Differenzial bilde komme ich auf ein Ergebnis welches im Nenner 1+Imy hat wieso ist im Nenner nur Imy? Kann eigentlich nicht sein. Reicht es eigentlich sich die Formel zu merken ohne sie auszurechnen?
ich denke weder merken noch rechnen.. kam zumindest in den Altklausuren nie dran und die Altklausuren geben schon eine grobe Richtung was gefragt wird!
ah ok habe mir noch keine Altklausuren angeguckt
wieso steigt die lm Kurve? also bei Einkommensanstieg steigt ja die Geldnachfrage wegen der Transaktionskasse. Heißt das nun dass wir im Gleichgewicht im gleichen Maße dafür sorgen müssen,dass die Geldnachfrage wieder sinkt? heißt der Anstieg aus der Transaktionskasse muss mit einem Sinken der Spekulationskasse verknüpft sein? die Geldnachfrage sinkt mit dem Spekulationsmotiv,wenn der Zins steigt,da dann in Zukunft sinkende Zinsen erwartbar sind und man daher kein Geld für Wertpapierkäufe horten muss. ist das die Intuition dahinter?
Wenn das Einkommen steigt, steigt auch die Geldnachfrage - ja. Wenn die Geldnachfrage größer als das Geldangebot ist, verkaufen die Subjekte Wertpapiere/Bonds, um ihre Geldnachfrage zu befriedigen. Ein steigendes Wertpapierangebot führt zu sinkenden Wertpapierpreisen und damit zu einem Anstieg des Zinses, also die Bewegung auf der LM-Kurve im i-Y-System nach rechts oben.
ja das ist die Erklärung über den Wertpapiermarkt. ist meine Erklärung auch richtig? diese ist an sein Lehrbuch angelehnt in dem er es mit Spekulationsmotiv und Transaktionsmotive erklärt. deine Erklärung ist natürlich intuitiver und wird ja auch häufiger benutzt
Irre ich mich oder wurden die meisten Tutorien bzw Videos dazu noch nicht hochgeladen? Ist das nicht recht knapp wenn die Klausur in 3 Wochen ist und man jetzt erst anfangen kann zu lernen?
View 1 more comment
Vorlesungsvideos sind alle hochgeladen und die Tutorium auch zum größten Teil (meinst ohne Video mit Lösungsblatt)...
kommen da noch Videos?
Gibt es hier gar keine Altklausurenlösungen/lösungsversuche?
Hi, kann jemand bei Aufgabe 1A helfen ? Aufgabe ist aus dem Lehrbuch s.257.
Einige Sachen der Lösungen der Übungen werden nicht per Video gezeigt. Ist das überall so. Also soll man sich die nur durchlesen in der Musterlösung?
Die Musterlösungen sind ja sehr ausführlich gehalten, wenn da nur Text steht, bleiben bei mir eigentlich keine Fragen offen. Ich denke, sie laden Videos hoch, wenn eine Grafik „entwickelt“ wird, wie beim Mundell Fleming Modell, damit man genau verstehen kann, in welcher Reihenfolge die ganzen Verschiebungen passieren.
wie lernt ihr so? finde das Fach Recht anspruchsvoll. sind ja mega viele Gleichungen und Grafiken,die man können muss. wie sehen denn die Altklausuren so aus?
View 3 more comments
du meinst aw bei Kempa ist weniger als bei Bohl? oder meinst du Geldtheorie im Vergleich zum letzten Jahr?
Geldtheorie - ist von der Menge eher weniger geworden zum letzten Semester.
Was denkt ihr, ist es gut oder schlecht, dass Kempa jetzt Außenwirtschaft macht und nicht Bohl?
View 1 more comment
Bei Bohl wars halt mehr International Finance als Außenwirtschaft
Der Kempa ist auf jeden Fall ein super Typ, was das didaktische angeht. Verstehe bei ihm einfach die Sachen besser, aber ist natürlich sehr subjektiv. Erfahrungsweise ist auch die Klausur bei ihm fairer als bei Bohl, jedoch ist das auch nur subjektiv zu sehen.
Ich verstehe hier irgwie nicht, warum der LB bei der Geldpolitik mit flexiblen Wk steigt und bei der Fiskalpolitik mit festen WK sinkt. In der Erklärung davor sind doch die gleichen Effekte mit LB>S-I-G ect genannt... Es geht hier um den intertemporalen Handel. Findet ihr Außenwirtschaft auch so kompliziert? Ich hab das Gefühl mein Kopf explodiert bei den ganzen Wirkungsreihen...