Irre ich mich oder wurden die meisten Tutorien bzw Videos dazu noch nicht hochgeladen? Ist das nicht recht knapp wenn die Klausur in 3 Wochen ist und man jetzt erst anfangen kann zu lernen?
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Vorlesungsvideos sind alle hochgeladen und die Tutorium auch zum größten Teil (meinst ohne Video mit Lösungsblatt)...
kommen da noch Videos?
Gibt es hier gar keine Altklausurenlösungen/lösungsversuche?
Hi, kann jemand bei Aufgabe 1A helfen ? Aufgabe ist aus dem Lehrbuch s.257.
Einige Sachen der Lösungen der Übungen werden nicht per Video gezeigt. Ist das überall so. Also soll man sich die nur durchlesen in der Musterlösung?
Die Musterlösungen sind ja sehr ausführlich gehalten, wenn da nur Text steht, bleiben bei mir eigentlich keine Fragen offen. Ich denke, sie laden Videos hoch, wenn eine Grafik „entwickelt“ wird, wie beim Mundell Fleming Modell, damit man genau verstehen kann, in welcher Reihenfolge die ganzen Verschiebungen passieren.
wie lernt ihr so? finde das Fach Recht anspruchsvoll. sind ja mega viele Gleichungen und Grafiken,die man können muss. wie sehen denn die Altklausuren so aus?
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du meinst aw bei Kempa ist weniger als bei Bohl? oder meinst du Geldtheorie im Vergleich zum letzten Jahr?
Geldtheorie - ist von der Menge eher weniger geworden zum letzten Semester.
Was denkt ihr, ist es gut oder schlecht, dass Kempa jetzt Außenwirtschaft macht und nicht Bohl?
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Bei Bohl wars halt mehr International Finance als Außenwirtschaft
Der Kempa ist auf jeden Fall ein super Typ, was das didaktische angeht. Verstehe bei ihm einfach die Sachen besser, aber ist natürlich sehr subjektiv. Erfahrungsweise ist auch die Klausur bei ihm fairer als bei Bohl, jedoch ist das auch nur subjektiv zu sehen.
Ich verstehe hier irgwie nicht, warum der LB bei der Geldpolitik mit flexiblen Wk steigt und bei der Fiskalpolitik mit festen WK sinkt. In der Erklärung davor sind doch die gleichen Effekte mit LB>S-I-G ect genannt... Es geht hier um den intertemporalen Handel. Findet ihr Außenwirtschaft auch so kompliziert? Ich hab das Gefühl mein Kopf explodiert bei den ganzen Wirkungsreihen...
Was war der Durchschnitt und die Durchfallquote?
∅ 3.1 (Notendurchschnitt auf Basis der bestandenen Noten) , Teilnehmer: 21, Durchfallquote: 19.0 %
Und wie fandet ihr es?
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Nicht geil
Schwierig aber fair
Wird auf jeden Fall keine gute Klausur.............
Fallstudie zur Kassamarktspekulation: S.36 Der heutige Wechselkurs befindet sich am unteren Interventionspunkt im System bandfixierter Wechselkurse. In dieser Situation möchte ein Transakteur eine Anlage in ausländischer Währung tätigen und steht vor der Entscheidung, über den Terminmarkt Kurssicherung zu betreiben oder die Position unbesichert zu lassen. Geben Sie ihm einen Rat. Das ist die Lösung von der Vorlesung(war selbst nicht vor Ort und verstehe sie nicht richtig). Der (untere) Interventionspunkt ist ja die prozentuale abweichung vom Pari-Wert. Wenn sie gerade am unteren Interventionspunkt ist, müsste die inländische Währung zur ausländischen momentan sehr stark sein, also kann wird sie jetzt in Zukunft abwerten bzw. der Wechselkurs wird in Zukunft steigen, Heißt das dann, dass man das Geschäft lieber über den Devisenterminmarkt abwickeln sollte? Kann mir jemand die Rechnung an der Seite auf dem Bild erklären?
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Bin mal alle Fallstudien durchgehen, aber ich hatte nur Sachen dazu, hast du noch bei anderen Fallstudien was aufgeschrieben?
Die Rechnung von Maxima ist richtig. Bei einem bandfixierten Wechselkurs wird die ZB voraussichtlich eingreifen und ihre Devisennachfrage ausweiten, um den Wechselkurs zu erhöhen. Wenn die Zb glaubwürdig ist, ist zu erwarten, dass der Wechselkurs steigt oder zumindest nicht weiter sinkt. Daher sollte zur Absicherung das Geschäft über den Terminmarkt abgewickelt werden.
Modellierung der MM Kurve, das Skript verwirrt mich. Um welche der folgenden Formeln handelt es sich bei der MM Kurve? Wir befinden uns doch in der kurzen Frist, ist dann 2. und 3. nicht überflüssig?
Wie sieht die MM-Kurve bei dem monetären Modell mit starren Preisen und überschießenden Wechselkursen aus?
sie fällt
so
Ich glaube, das ist eine Art Fehler im Skript. Zunächst geht es ja um den tatsächlichen Wechselkurs, wo die Summe bis n gebildet wird. Nun soll j gegen unendlich gehen, sodass quasi n gegen unendlich geht und beim Summenzeichen durch unendlich ausgetauscht wird.
Soll ich die Formeln mit j und n gegen unendlich so auswendig lernen=?
in der Realität/empirisch
Danke dir auf jeden Fall!!!!!
bzw. warum der Wechselkurs systematisch falsch prognostiziert wird
Meinst du das ist zu viel beim Foward Premium Puzzle, Man könnte den ersten Schritt ja einfach wegglassen, bei zwei schreibt man ja das man das Gleichgewichtsmoell verwendet?
Hier in Klammern (p) ergänzen.
Meinst du das ist ausreichend für das Peso Problem, die gehen im Skript ja noch gezielt auf diesen Beta Parameter ein
In Tut 3 Aufgabe 2 wird nach dem Effekt einer einmaligen Erhöhung der Geldmenge auf den langfr. Wk, unter der Bedingung der Gültigkeit des monetären Anstz zur Wechselkursbestimmung gefragt, was würde denn bei einer permantenten Geldmengenerhöhung passieren? Die lange Frist bezieht sich doch auf dauerhafte Veränderungen oder nicht?
So zum Abschluss noch eine Frage zur Transversalitätsbedingung, die ich gar nicht verstehe und dazu kam eine Frage in der Klausur vom Sommersemester! Ich verstehe nicht einmal, was sie aussagt, deshalb hoffe ich einer von euch kann es besser erklären. Aber ich versuche es mal. Die Transversalitätsbedingung bezieht sich auf den tatsächlichen Wechselkurs(siehe Foto 1). Der aktuelle Wechselkurs wird bestimmt durch Erwartung über die künftigen Wechselkursdeterminanten z (bspw. rel. Geldmengenänderung, relative konjunkturelle Situation Y) und durch den künftig erwarteten Wechselkurs. Die Transveralitätsbedingung ist gültig, wenn alpha2/1+aplha2 kleiner gleich 1 ist, sodass der gesamte Ausdruck mit j gegen unendlich gegen 0 geht. In diesem Fall ist das Modell stabil und nichtfundamentale Komponenten werden ausgeschlossen. (Siehe Foto 2) Falls alpha2/1+aplha2 größer 1 ist, ist das Modell instabil, Transvesalitätsgleichung gilt nicht und nicht fundumentale Komponenten spielen eine Bedeutung für den tatsächlichen Wechselkurs.
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Meinst du von den Fotos? Eigentlich weder noch, der Blasenterm wird nochmal extra modelliert, aber nur, wenn die Transversalitätsbedingung nicht gilt. Und dann stellt der Wechselkurs die Summe der Fundamentalfaktoren sowie des Blasenterms da, quasi die Transversalitätsbedingung und ganz am Ende +bt
So habe es jetzt geschafft, die einzelne Sachen mit den Formeln aufzuschreiben, könntest du nochmal drüber schauen und sagen, ob das richtig ist?:)
Bin mir nicht sicher, ob ich das Forward Premium Puzzle richtig verstanden. Wäre jemand so lieb und könnte was zum folgenden Erklärungsversuch was sagen bzw. ergänzen und verbessern, im Hinblick auf eine potentielle Klausuraufgabe. Das Forward Premium Puzzle besagt, dass der Swapsatz nicht als Prädiktor für den künftigen Kassakurs taugt. Ausgangspunkt ist die Markeffizienzhypothese, diese soll die Prognosegenauigkeit von dem Devisenterminkurs über den künftigen Kassakurs prüfen. Demnach ist ein Markt effizienz, falls die Preis des Aktiva jederzeit vollständig alle verfügbaren Informationen enthält, sodass keine Abitragegeschäfte(keine gewinnbringende Ausnutzung von Zins-Wehselkursdifferenzen) möglich sind. Zur Überprüfung benutzt man den Test einer Verbundenen Hypthese, wodurch Prognosen über künftige Aktivapreise rational im Sinne keiner systematischen Prognosefehler gebildet werden (und das zugrundeliegende Gleichgewichtsmodell besitzt Gültigkeit ). Erwartungswert der Prognosefehler des Wechselkurses in Periode t sind dann gleich 0. Bei einer Übertragung auf die Beziehung zw. Devisentermin- und Kassamarkt und der Verbindung vom GG-Modell und rationaler Erwartungshypothese zeigt sich, dass der Swapsatz abhängig ist vom tats. Wechselkursänderung, zuf. Prognosefehlern und der Risikoprämie. Das zeigt, dass der Swapsatz ungenaue Prognose über Wechselkursänderungen liefert(schlechter Prädikator ), wenn viele neue Informationen auf dem Devisenmarkt kommen( Prognosefehler und/ oder Schwankung der Risikoprämie)
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Findet sich auf Seite 95, Kapitel 4.2, warst du denn bei den Vorlesungen und kannst bestätigen, dass das nicht behandelt wurde?
Ja, wir sind nur bis Seite 92 gekommen (spekulative Attacke)
Bin mir auch nicht sicher, ob ich das Peso Probem richtig verstanden. Wäre jemand so lieb und könnte was zum folgenden Erklärungsversuch sagen bzw. ergänzen und verbessern, im Hinblick auf eine potentielle Klausuraufgabe. Das Peso-Problem liefert eine mögliche Erklärung für Forward Premium Puzzle und somit eine rationale Erklärung für systematische Prognosefehler. Die Erklärung für die Rationalität systematischer Prognosefehler setzt bei der Annahme an, dass die Zentralbank zwar den nominalen Wechselkurs fixiert(Hintergrund ist die Fixierung des Pesos gegenüber den Dollar 1976), die Wechselkursfixierung aber nicht vollständig glaubwürdig ist und eine Wahrscheinlichkeit für die Aufgabe der Fixierung besteht . Solange die Fixierung aufrechterhalten wird und dennoch Wsk. p > 0, dass Fixierung dennoch gelöst wird, wird eine Sequenz von systematisch positiven, autokorrelierten aber rationalen Prognosefehlern resultieren. Damit ist durch das Peso-Problem eine mögliche Erklärung für das Forward Premium Puzzle gelungen. Bin mir aber ziemlich sicher, dass hier was fehlt...
Vielleicht wäre jemand so lieb und könnte mir einmal den Übergang von Tut 2 auf Tut 3 erklären. In Tut 2 in der langen Frist verändert sich das Preisniveau so, dass alles zu dem Geldmarktgleichgewicht zurückkehrt. In Tut 3 auf Basis des monetären Modells ergeben sich jedoch vollkommen andere Effekt(Geldmengenwachstum führt zu Anstieg des nominalen WK, in Tut 2 hat sich dieser aber langfristig wieder gesenkt)?
Ich glaube das ist jetzt einfach ein neues Modell (das monetäre) wo die KKP gilt...
Hi, der WK sinkt zwar langfristig wieder, allerdings nicht bis auf sein ursprüngliches Niveau. Da sich inzwischen die Erwartungen der ausländischen Investoren angepasst haben (Kurve d. erwarteten €-Rendite verschiebt sich nach rechts), liegt der WK bei ursprünglichem Zinsniveau jetzt höher als in der Ausgangssituation: E3 > E1. Das kannst du auch auf Folie 43 von Tutorium 2 erkennen. Die unmittelbare Reaktion in der kurzen Frist ist das Overshooting; nach dem sprunghaften Anstieg fällt der Kurs zwar wieder, insgesamt wertet die Währung dennoch ab. Wenn ich das richtig sehe, passen die Grafiken & Effekte aus Tutorium 2 also schon zum monetären Modell! Preisstarrheit in der kurzen Frist, Überschießen des Wechselkurses und langfristig dann Anpassung des Preisniveaus sind die Phänomene, die hier gezeigt werden. Diese Stichworte fallen bei Bohl im Skript ja genau im Zusammenhang mit dem monetären Modell. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege! Gruß, Eisbecher
Was denkt ihr ist mehr und/oder schwerer? Geldtheorie oder Außenwirtschaft?
Außenwirtschaft ist deutlich schwerer, wobei Geldtheorie ein bisschen umfangreicher ist. Da sind die Tutorien aber viel Wiederholung, während in Außenwirtschaft auch noch einiges Neues in den Tutorien dran kam.
Wie lernt ihr am besten bzw. worauf legt ihr den Fokus?
Ich versuche Wert auf Verständnis zu legen und in Geldtheorie v.a. die Fragen an den Enden der Kapitel zu beantworten, zusätzlich die Rechenaufgaben der Tutorien (die wurden im SoSe wohl eins zu eins so abgefragt, nur mit anderen Zahlen). Dann werde ich noch versuchen, ein paar Herleitungen zu können... Altklausuren halte ich tendenziell für nicht hilfreich
In den Altklausuren vom Kempa wird ständig das Mundell-Fleming Modell erwähnt. Das gibts aber doch nicht bei Bohl im Skript oder? Oder heißt das dort irgendwie anders?
Gibt es nicht. Kempa hat gefühlt ne komplett andere Vorlesung gehalten.
Hat jemand schon Altklausuren bearbeitet und würde die Lösungen hochladen?
Stimmt es, dass die Seiten 53-64; 85-91 augeschlossen wurden?
S. 48-64 und Kapitel 3.4. nur
Warum ist das Geldangebot hier konstant und beu Aufgabe 1 flexibel? oder bezieht es sich darauf, weil beu Aufgabe 1 auch nach der langen Frist gefragt war?