Hallo :) Wie fandet ihr die Klausur?
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Ja offener gutermarkt war echt nett gestellt :) Hast du da nettoimporte oder nettoexporte? Und kurzfragen fand ich einige schon happig und die leichteren gaben halt nur super wenig Punkte
Exporteur, ich glaube 0,4 bin aber nicht mehr ganz sicher :)
Ist das hier korrekt? Und wenn ja, könnte mir jemand erklären wieso? Denn die expansive Geldpolitik wird doch im Euro-Raum gemacht und wir sollen die Auswirkungen für Bulgarien zeichnen... müsste nicht LM nach oben verschoben werden, da die Anlagen in Bulgarien durch die expansive GP im Euroraum attraktiver werden? Und dann müsste auch die bulgarische ZB eine expansive Geldpolitik betreiben, um wieder den Wechselkurs stabil zu halten.
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Weil man Bulgarien als Inland sehen soll. Woher weiß man denn, dass man hier eine steigende LM Kurve wählen muss? Ich hatte es mit der flachen gemacht..
exp GP heisst ja Ms steigt, dann steigt Ms/P und i sinkt, sonit steigt wiederrum der ausl. zins und deswegen ändert sich zinsparität etc?
Darf man Wirkungsketten abkürzen, wenn ich die Kürzel einmal mittels Legende erkläre?
ja
Kann mir jemand erklären was bei der Übungsklausur Aufgabe 1d mit einkommensabhängiger Exportnachfrage gemeint ist? Also nach welcher Variable muss ich da auflösen? Y*?
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Wieso nicht nach x?
Naja weil X=x1*Y* in dem Fall und es ist ja nach einkommensabhängigkeit gefragt also Y*
Der Multipl. in einer geschlossenen VW ist größer, mit eben dieser Begründung oder nicht?
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Hab ich das richtig verstanden? Wenn Y steigt, steigt somit auch der Import der ja abgezogen wird. In der geschlossenen gibt es keinen Import. Fällt also weg. Dementsprechend ist der Multiplikator größer in der geschlossenen?
genau.. da mit größeren Y ( Einkommen) die nachfrage nach in & ausl. guter steigt => Importe steigen welche den Multiplikator mindern
Welche Maßnahmen kann man hier ergreifen? das mit dem konstanten y verwirrt mich
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also durch abwertung steigen NX und so ZZ, dann Rückgang von G was DD und ZZ um den gleichen Betrag wie ZZ anfangs gestiegen ist senkt, sprich ZZ bleibt insgesamt gleich und DD ist weiter unten?
danke dir!
Könnte mir bitte jemand die Teilaufgaben d und e der Aufgabe 1 aus Teil 1 der Übungsklausur I erklären bzw. die Lösung reinstellen! Wäre sehr sehr hilfreich!
Aus einer bereits hochgeladenen Lösung:
Weiß jemand wie man den Steuermultiplikator berechnet ? Ist das das gleiche wie der Staatsausgabenmultiplikator?
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Ja ist richtig, da Steuern ja nunmal negativ sind weil sie abgezogen werden
@anonymer Mond: eine Erhöhung von T um 1 Einheit verringert Y um 1.75 Einheiten
Was sind denn die Eigenschaften der Cobb-Douglas-Produktionsfunktion? Steigende Skalenerträge und sinkende Grenzerträge?
Steigende, aber abnehmende Grenzerträge ist das zweite
Hat jemand die Aufgabenstellungen von Altklausuren? Ich habe nur die Beispielklausuren ohne Lösungen aus dem elearning und hier finde ich nur Lösungen ohne die Aufgabenstellungen
Die Beispielklausuren sind Altklausuren, WS 15/16 oder so, musst einfach mal mit den Lösungen vergleichen.
Ich hatte das so verstanden, dass sich mittel- langfristig ein Wachstum einstellt, wenn der Kapitalstock kleiner wird, da die Investitionen größer sind als die Abschreibungen. Oder ist das falsch, da wir hier die Situation ausgehend vom Steady State betrachten?
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Ist keine Garantie, dass meine Antwort richtig ist. Aber da es heißt die Sparquote bleibt konstant, ist es ja das Ziel der VW das Sparen und Investieren auf dem gleichen Niveau zu halten.
Hat hierzu jemand eine ausführlichere Lösungsskizze ? Fängt man dann ab dem SteadyState an oder wie ?
In der einen Übungsklausur ist ja die Cobb-Douglas-Fkt. gegeben und man soll die Produktion je Beschäftigten herleiten. Ich würde Abschreibungen = s * Y/N setzen. Und dann einfach die Produktionsfunktion einsetzen. Dann weiter nach K/N auflösen. Bin ich damit auf dem richtigen Weg oder übersehe ich einfach irgendetwas?
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Müsste eigentlich immer Funktionieren. Denn du Teilst ja durch N, damit du Y/N bekommst. Das heißt du hast dann stehen K^a * N^1-a * N^-1 . Wenn du das dann umrechnest hast du K^a * N^-a , daraus folgt dann (K/N)^a
Das ist die Lösung aus der Übungsklausur
Wenn man ein kleines Land, das Mitglied des Euroraums ist, betrachtet und die EZB eine Leitzinserhöhung durchführt, ist dies dann restriktive Geldpolitik mit flacher LM und fixen oder flexiblen Wechselkursen? Ich check des einfach nicht...
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Die EZB belässt den Leitzins seit 2016 bei null Prozent und widerspricht dabei vielen Kritikern, die eine Anhebung des Zinssatzes fordern. Analysieren Sie grafisch und verbal mithilfe des Mundell-Fleming-Modells die Auswirkungen einer Erhöhung des Leitzinses durch die EZB auf Produktion, Zinssatz und den Wechselkurs eines kleinen Landes im Euroraum. Wie könnte man gegen eine Erhöhung der Zinsen argumentieren?
Mhh, da bin ich auch unsicher. Hätte gesagt Zinssteuerung also eine flache LM, wegen der aussage mit dem Leitzins. Und ich glaube wegen kleiner VW könnte man sagen fixe Wechselkurse und ausland erhöht den Zins.
Könntet ihr mir sagen, was für einen Schock ich hier betrachten muss? Eine Senkung des ausländischen Zinses? Danke!
Ja genau i* sinkt, da der Euro Raum expansive Fiskalpolitik macht uns somit die Zinsen im Euro Raum sinken.
Super, vielen Dank!
Was ist gemeint wenn Bsp: Dänemark Konjukturimpulse durch priv. Verbraucher erfahren. Was beute dieser Konjunkturimpuls genau und wie würde sich das Auswirken? Danke schonmal:)
Ich denke es bedeutet eine Steigerung von C, was sich im Grunde ja genauso auswirkt wie eine Steigerung von G (siehe Übung)
Hat jemand Aufg 2 schon berechnet und hat die selben Ergebnisse: a) DD: 2+0,7Y, ZZ.4+0,5Y, NX: Y=10 b) Y(HB)= 10, Y(GG)=8, NX(8)=0,4 c) ZZ: Y=2,5+0,5Y, GG: Y=5, NX(5)=1
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@Chaser96 nein T ist 5
Danke dir 😂🤦🏻‍♂️
Kann bitte jemand erklären, woran man erkennt, dass die LM Kurve flach verläuft ?
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Zinssetzung heißt dann dementsprechend eine flache LM Kurve, richtig? In der einen Übung auf studydrive ist die Kurve normal gezeichnet bei dem Signalwort.
ja, zu dem Thema gibts im e-learning auch ein Video zur Erklärung
Kann mir jemand erklären wann eine horizontale und wann eine steigende LM Kurve verwendet wird? Ist in der Aufgabenstellung dann gegeben, dass der Zins fixiert ist oder muss man das anderweitig rauslesen?
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Danke!
Wie sieht es bei einer Staatsausgabensenkung aus? (restriktive Fiskalpolitik) Hierbei wird weder die Geldmenge noch der Zinssatz von der ZB bestimmt. Woher weiß ich hier, wann die LM flach ist?
Ist der Steuermultiplikator auch Ausgeschlossen für den Nachtermin? bzw. ist das das selbe wie der Staatsausgabenmultiplikator?
meiner Meinung muss der Staatsausgabenmultiplikator dementsprechend verändert werden damit du auf den Steuermultiplikator kommst
Hat jemand zufällig von Übung 5 die letzten beiden Aufgaben? 🙈
ich versteh nicht genau wie ich bei der Aufgabe vorgehe, auslädnisches Einkommen sinkt ja auch Y*=5 Setze ich dann bei ZZ: statt X die davor berechnete NX(7,5) ein? und das wars?:D
Du setzt anstatt 0,1 * 20 nun 0,1 * 5 ein für alle Rechnungen
ohgott, da hät ich echt selber drauf kommen können, danke!
Wenn es heißt "der Bulgarische Lew ist durch einen Peg an den Euro gebunden", dann bedeutet das, dass wir einen fixen WK haben od? und dann analog wenn die Währung frei schwanken kann, dass wir einen flexiblen WK haben?
würde ich auch so sehen.
Ja, genau.
Hat man bei der restriktiven Geldpolitik verbal auch zweimal den Geldmarkt oder ist das nur bei der expansiven der Fall?
ist bei beiden der fall. weiter unten hat das jmd ganz gut erklärt :)
Kann mir das jemand erklären? 😅
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Dankeschön! 😊
ist doch eigentlich restriktive Geldpolitik oder?
Hat jemand die Lösung für Aufgabe c?
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Wir wissen ja, dass beim Golden-Rule-Kapitalstock der Konsum maximiert wird, und der Konsum sich zusammensetzt aus Produktion - Investitionen. I'm Golden-Rule-Kapitalstock / Steady State entsprechen die Investitionen den Abschreibungen. Deshalb können wir verkürzt den Punkt rechnen, in dem der Konsum maximiert wird, indem wir die Produktion nach dK ableiten (dY/dK), was meist einfach nur die Potenz von K vor ziehen und den Exponenten anpassen ist. Das Grenzprodukt (dY/dK) - Abschreibungsrate (nur die Rate, nicht die gesamten Abschreibungen) setzen wir dann gleich 0, lösen nach K/N auf und kommen dann auf den Golden Rule Kapitalstock.
danke !
63. Erläutern Sie ob ein Anstieg der ausländischen Nachfrage a. Die inländische private Ersparnis verändert b. Das inländische Budgetdefizit verändert wie würdet ihr hierauf antworten?
Beim Mundell-Fleming Modell ist mir nicht ganz klar, wann es zum overshooting kommt. Ich hab mir aufgeschrieben, dass das bei Expansiver Geldpolitik mit flexiblen Wechselkursen dazu kommt, weil der sinkende Zins und Wechselkurs das Produktionswachstum abschwächt. Aber das ist doch eigentlich bei flexiblen Wechselkursen immer der Fall: steigt die Produktion, steigen Zins und Wechselkurs und so wird das Produktionswachstum abgeschwächt (Also auch für expansive Fiskalpolitik usw.) Ich würd mich mega über ne Antwort freuen, hab mir die letzten Tage da echt den Kopf drüber zerbrochen...
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danke, mit deiner Erklärung habe ich das jetzt auch endlich verstanden :) das funktioniert aber nur mit einer steigenden lm-kurve oder?
Ja genau, weil die zweite Anpassung des Zinssatzes hat den Grund des Anstiegs der Geldnachfrage. Wenn die Zentralbank Zinspolitik betreibt wird sie unbedingt versuchen den Zins konstant zu halten in dem sie die Geldmenge ausweitet. Dadurch wird der Zins sich nicht ändern und es kommt zu keiner zweiten Anpassung des Zinses wie im ersten Beispiel. Außerdem kann man auch argumentieren dass es zu keinem overshoot kommen kann, weil der Zins exogen direkt von der Zentralbank gesteuert wird.
Hat jemand bei der ersten Übungsklausur bei Aufgabe 1 (Gütermarkt in der offenen Volkswirtschaft) die Lösungen?
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Gibt es für die andere Übungsklausur auch Lösungen? Ich verstehe die Aufg 2b nicht, wo es um die Konjunkturimpulse druch privaten Verbrauch geht, was genau muss ich da machen?
falls einer die Übungsklausur Ergebnisse vergleichen möchte kann mir gern schreiben: bt704184@myubt.de
Hat jemand vielleicht noch die Kurvenverschiebungen für eine flache LM-Kurve? Was ändert sich denn in den Wirkungsketten, abgesehen davon, dass sich die LM Kurve nicht verschiebt? Danke an alle Antworten!
Wann ist eine Aktie den überbewertet?
Sollte der Fall sein, wenn: Aktienkurs>Fundamentalwert der Aktie
Bist du dir da sicher? Die Frage ist ja nach dem maximalen Konsum, aber der Konsum ist ja nicht immer genau im Steady State maximal oder?
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kein Ding :)
Finde die Aufgabenstellung aber schwach formuliert. Ich habe die Aufgabenstellung erstmal die ganze Zeit so verstanden dass man den Konsum im Wachstumsgleichgewicht maximieren soll. Also dass der Schnittpunkt vom Sparen und der Abschreibungen das Konsummaximum sein sollte...
Hallo! Hat jemand die Lösungen der hochgeladenen Übungsklausuren? Dankee
wäre auch sehr dankbar wenn jemand seine Lösungen teilen würde:)
Hat jemand Lust zusammen Altklausuren zu rechnen?
Was genau ist bitte die Verflechtungsquote? Ich habe dazu im Skript nichts gefunden...
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also anders gesagt (Importe + Exporte)/BIP? Wunderbar, also doch richtig vermutet. Freund Google war da leider etwas uneindeutig.
Ja genau und das Ergebnis noch mal 100 dann hast du die Prozentzahl. Ich habe allerdings auch im Internet geschaut und mir versucht es logisch zu erschließen.. Aber anders kann es nicht sein denke ich. Aber unnötig dass man da die Bezeichnung ändern muss.
Bei Zinssetzung im Mundel Flemming Model ist mir nicht ganz klar was auf dem Geldmarkt passiet wenn bespielsweise Y steigt durch eine Abwertung. Bei Geldmengensteuerung steigt der Zins ja durch steigende Nachfrage bei gleichbleibender Geldmenge. Was passiert mit der flachen lM Kurve und was ist die Wirkungskette ? falls jemand noch Untersheiden könnte zwischen Fixen und Flexiblen WK wäre top!
Ich glaube, dass vorher auf dem Devisenmarkt die Zinsparität sich nach links verschieben muss, da bei konstantem i E sinkt. Dann folgt, dass durch die Abwertung (E sinkt), inländische Güter werden günstiger, Exporte steigen, NX steigt, Y steigt (da mehr exportiert wird) die IS Kurve sich nach rechts verschiebt. (Gütermarkt) Auf dem Geldmarkt wäre jetzt ja Y größer und damit YL größer bei konstanter Geldmenge. Damit steigt die Geldnachfrage Md. Da bei Zinssteuerung auf dem Geldmarkt nicht wie bei Geldsteuerung eine fallende Md-Kurve und eine Vertikale Ms (Geldangebot) Kurve ist, sondern statt Ms eine horizontale Zinskurve ist (deswegen flache LM Kurve), bleibt der Schnittpunkt für i bei einer Md Verschiebung (Geldmarkt, der nicht eingezeichnet werden muss, hilft nur zum Verständnis) gleich, nur der Schnittpunkt mit der Geldmenge rückt nach rechts. Die ZB wird also reagieren, indem sie auf die gestiegene Geldnachfrage das Geldangebot erhöht, der Zinssatz bleibt unverändert. Also: Devisenmarkt: E sinkt bei konstantem i, Zinsparität verschiebt sich nach links. Gütermarkt: E sinkt, Y steigt, IS verschiebt sich nach rechts. Geldmarkt: YL steigt bei konstanter Geldmenge, Md steigt, M steigt, i bleibt konstant, LM bleibt gleich. Netto: Y steigt, i bleibt konstant, E sinkt. Bei fixen WK müsste die ZB den Zinssatz erhöhen, so dass die LM Kurve steigt und der Schnittpunkt mit der neuen Zinsparität auf dem Devisenmarkt wieder beim alten WK wäre, also i steigt bei konstantem E. Devisenmarkt: E sinkt bei konstantem i, Zinsparität verschiebt sich nach links. Gütermarkt: E sinkt, Y steigt, IS verschiebt sich nach rechts. Geldmarkt: YL steigt bei konstanter Geldmenge, Md steigt, M steigt. ZB interveniert, um den WK E konstant zu halten und erhöht den Zinssatz i. LM verschiebt sich nach oben. Devisenmarkt: i steigt, Euro-Anlagen werden attraktiver als USD-Anlagen, Nachfrage nach Euro steigt, nach USD sinkt, Kapitalfluss ins Ausland, führt zu Aufwertung der heimischen Währung, E steigt auf das ursprüngliche Niveau, bis Zinsparität wieder erreicht ist. Wichtig hier: Die Zinsparität verschiebt sich am Anfang, d.h. der neue Schnittpunkt i-E bei höherem i und ursprünglichem E muss auf der neuen Zinsparitätkurve eingezeichnet werden. Netto: Y steigt, i steigt, E bleibt konstant.
kann mir einer erklären, warum es bei einer Euro Abwertung zum Anstieg der Nettoexporte kommt?
inländische Güter werden billiger -> es wird mehr ans Ausland verkauft
Oh man Danke da hätte ich auch echt selber drauf kommen können
Könnte mir jmd erklären, wie ich den Konsum im Solow Modell, ohne technisches Wachstum, berechne kann? Danke! :)
Bin mir nicht zu 100% sicher, glaube aber das es wie folgt berechnet wird: F(K/N) - S*F(K/N)
Ich kopiere mal die Antwort von einer ähnlichen Frage: Das Vorgehen ist eigentlich immer so: Du versuchst auf Y/N = (K/N)^0,x (x = was auch immer raus kommt) zu bringen. Dazu musst du Potenzrechnen evtl. nochmal wiederholen, ging mir so. Dann weißt du ja, dass im GG/Steady State gelten muss Investitionen = Abschreibungen. Da fügst du dann das berechnete (K/N) ^0,x jeweils ein (nur drauf achten, dass bei Investitionen s*Y/N, also das berechnete K/N^0,x und Abschreibungen Abschreibungsrate*K/N und nicht Y/N) und berechnet jetzt das K/N I'm steady state als Wert. Das kannst du dann als K/N in die Y/N = (K/N) ^0,x einfügen, also das berechnete K/N aus der I=S Auflösung für das K/N in der Klammer einfügen und die Potenz dazu nehmen. Das ergibt dann dein Y/N im Steady State. Damit kannst du dann auch durch einfügen C/N und I/N berechnen. Im Dokument ist eine Beispielrechnung dazu.
Muss man die Wirkungseffekte ausformulieren mit Text etc. oder reicht eine kurze Abkürzung wie beim Stadelmann?
Abkürzungen reichen seit einiger Zeit
Soweit ich weiß, ist so eine Mischform gewollt. Also mit Wirkungspfeilen, sodass wir keinen Fließtext schreiben müssen, aber mit ausgeschriebenen Variablen. Also bspw: Produktion ↑→ Konsum, Investitionen ↑→ Multiplikatoreffekt → Produktion ↑↑
Anhand von welcher Information in der Aufgabenstellung weiß ich, wann die LM Kurve Flach oder normal ist?
Kann mir jemand erklären wieso eine Erhöhung von i zu einem Kapitalfluss ins Ausland führt? €-Anlagen werden doch eig attraktiver und somit müsste ein Kapitalfluss ins Inland die Folge sein
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In der Aufgabenstellung steht die fränkische Zentralbank betreibt Zinssetzung, müsste die LM-Kurve dann nicht horizontal sein?
ja, ist eine flache LM
Weiß jemand was sich jetzt in der "Beschreibung" der Kurven verschiebung konkret ändert wenn die LM-Kurve flach ist vs. wenn sie sinkt?
Angenommen in der Aufgabenstellung steht nichts in Bezug auf die LM-Kurve (d.h. sowas wie es wird Zinssteuerung bzw. Geldmengensteuerung betrieben), dann ist es egal, ob wir eine flache oder steigende LM-Kurve zeichnen, oder?
Genau
Findet ihr es zu riskant sich nur auf Solow und offener Gütermarkt bei der Rechenaufgabe zu fokussieren?
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Danke dir trotzdem für die ausführliche Antwort 😊
Kein Thema! Wir kriegen das schon irgendwie hin 🤗
Fehlt das in der Grafik? Weil das ist ja der gleiche Prozess wie bei der Grafik vorher