Die Wahrscheinlichkeit der Prognosen kann man auch ausrechnen. Ich habe für: P(pP)=0,295 P(mP)=0,345 P(nP)=0,36 Dann kann man die Aufgabe auch zu Ende rechnen.
wie macht man das denn?
Wie kommst du auf diese Wahrscheinlichkeit? Müsste das nicht 0,25 sein?
Dieser Wert ist doch direkt in der Aufgabenstellung gegeben:
Wie geht die Rechnung, so das ich auf die 0,1 komme ?
Dafür musst du nichts rechnen, diese Zahl ist bereits gegeben:
Nimmt jemand morgen an der Fragestunde teil? Ich muss leider arbeiten und würde mich freuen, wenn jemand bitte kurz zusammenfassen könnte was gesagt wird. Danke! 😊
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Danke, dass du deine Mitschrift geteilt hast! Ansonsten hat sie zur Klausur also nichts mehr gesagt?
nur das übliche 🤷🏻‍♂️ dass man alles lernen soll und nicht denken soll nur weil etwas lang nicht mehr dran war dass es nie mehr in einer Klausur dran kommt und dass ja sonst alles klausurrelevant ist weil ja nichts ausgeschlossen wurde
woher kommen die?
Aufgabenstellung:
Warum wird hier schon bei der Berechnung des erwarteten Payoffs abgezinst? In der Aufgabe davor haben wir ja erst bei der Berechnung des Kapitalwerts in To abgezinst (was auch mehr Sinn macht irgendwie).
würde mich auch interessieren
Ja, eigentlich wird laut Skript der Erwartungswert nicht diskontiert, sondern eben erst bei der Berechnung des Kapitalwerts. Wenn man es so macht wir hier, dann erspart man sich halt das Diskontieren im nächsten Schritt.
steht bei euch auch, dass das webinar bereits abgelaufen ist?
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Ich denke sie checkt beides vorher nochmal um spontane Fragen zu lesen, mal schauen obs heute trotzdem klappt
neuer Link ist in der neuen Mail :)
was genau multipliziert man hier mit dem preis? komme immer auf ein anderes ergebnis
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Nein, wenn du eine 3x3-Matrix mit einem Vektor multiplizierst, ist das Ergebnis natürlich auch wieder ein Vektor (in diesem Fall eben mit "drei Preisen").
achso ok ich danke dir
Hey Jan, wie kommt man nochmal hier drauf? Bzw kannst du mir die Formel von Folie 78 erklären?
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Danke dir:) woher kommt denn die 2 ?:) also bis zur 0,0729 verstehe ich aber danach wird kritisch:D
Das ist einfach ein fester Bestandteil der Formel, siehe auch das Skript:
verstehe nicht so ganz wie du auf die werte gekommen bist kannst du vllt deine rechnung dazu zeigen?
Ich habe hier gar nichts gerechnet, ich habe einfach die dritte Spalte der invertierten transponierten Payoff-Matrix betrachtet - so wie es auch im Text steht. Alternativ kannst du auch die dritte Zeile der Inversen betrachten, die ist ja bereits in der Aufgabenstellung gegeben, siehe Bild.
stimmt! ich hab die ganze zeit vergessen, dass die Inverse transponiert wurde und deshalb nicht verstanden, wie man auf die Werte kommt :D danke für deine schnelle Antwort!
In der Aufgabe steht da das der Kapitalwert 50.000€ ist, wie fließt das hier in unsere Aufgabe ein?
Ja hier muss man etwas aufpassen: in der Aufgabenstellung steht, dass man davon ausgehen soll, dass der Kapitalwert bei MINUS 50.000 € liegt (siehe Bild)! Das ist leider dank des etwas ungünstigen Zeilenumbruchs schlecht zu lesen. Nun ist es ja so, dass man einen Kauf nur empfehlen kann, wenn der Kapitalwert größer als 0 € ist. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass ich die Cash Flows der Süddeutschen Papierpressen AG nicht ändern kann, dann bleibt mir als einzige Option den Kaufpreis runterzuhandeln und zwar so lange, bis sich ein positiver Kapitalwert einstellt. Und das ist genau dann der Fall wenn der Kaufpreis bei 1.455.143,98 € oder drunter liegt. Diesen Wert habe ich mit Excel bestimmt.
Wieso nicht?
Siehe Skript Seite 111:
Was wurde hier gemacht?
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Man muss das doch rechnen wie auf Folie 38?
Nein, auf Folie 38 geht es um reine Wertpapiere, hier in der Aufgabe geht es um eine risikolose Anlage!
Hat jemand die Lösungen von Tutorium 5 &6?
Die sind im letzten Semester hier schon hochgeladen worde, die sind nach wie vor aktuell:
Ich finde die Excel Tabelle zu Übung 2 nicht.
Warum rechnen wir hier noch einmal durch 13?
Das muss man tatsächlich nicht machen, das habe ich nur aus "Schönheitsgründen" getan.
woher kommen die zahlen?
Die 0,0159 ist die Varianz von Aktie A. Die 0,1261 ist die Standardabweichung von Aktie B, sprich die Wurzel der Varianz von Aktie B. Die 0,052 ist die Standardabweichung von Aktie A, sprich die Wurzel der Varianz von Aktie A. Die 0,1374 ist der Korrelationskoeffizient der Aktien A und B.
hier müsste b und c stehen oder nicht ?
Ja, vollkommen richtig, das war mein Fehler, danke für den Hinweis!
Muss man das nicht auch quadrieren? Siehe Skript Seite 91
Nein. Du brauchst für die Formel die Varianz - diese ist hier bereits mit 0,0159 gegeben. Man müsste es quadrieren, wenn die Standardabweichung gegeben wäre - dies ist hier aber wie gesagt nicht der Fall.
Wo finde ich dazu die allgemeine Formel?
Im Skript, Seite 88:
woher nehmen wir diese Zahl?
Die Korrelation steht ja direkt in der Aufgabenstellung:
Wieso benutze ich hier die transponierte und nicht die transponierte und invertierte?
Weil man zur Konstruktion der reinen Wertpapiere lediglich die Transponierte benötigt, siehe auch Skript Seite 38:
Das stimmt so aber nicht, denke ich. Die Korrelation ist hier +1. Das hat auch nichts mit der Steigung der Geraden zu tun. Wenn man Folie 84 des Skripts sieht, liegt dieser Gedanke zwar nahe, aber die stellt etwas ganz Anderes dar: Dort wird einfach nur dargestellt, wie man sich negativ oder positiv korrelierte Renditen vorstellen kann. Z.B. unten links für -1: Wenn die Rendite R1 sehr klein ist, ist die Rendite R2 sehr groß. Wenn die Rendite R1 hingegen sehr groß ist, ist die Rendite R2 sehr klein. (Also das, was man unter negativer Korrelation auch versteht.) Mit den Effizienzlinien hat das aber wie gesagt nichts zu tun, siehe hierzu Folie 91. Für k=1 ist es eine Gerade, für k=-1 ist es hingegen die extremste Form der Eierschale. Das kann man sich anhand von Werten überlegen: Man nehme z.B. ein Portfolio mit 30% von B und 70% von C. Dann ergibt sich als Rendite 9,2% und als Risiko 28,5%. Diese Kombination liegt auf der Effizienzlinie von B und C. Hätte man in der Berechnung des Risikos hingegen mit einer Korrelation von -1 gerechnet, wäre das Risiko 13,5%, was eben nicht auf der Linie liegt. Also ergibt es auch rechnerisch nur Sinn, dass die Korrelation +1 ist.
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Ist es immer k=-1, wenn die Eierschale die y-Achse berührt? Erkenne den Unterschied zu k=0 nicht bzw. zu den anderen