Wieso nimmt man hier R1 aus Aufgabe a? Weil in a ist R1 ja an die Bedingung geknüpft, dass I_k=1A sein soll.
Also ein Widerstand ändert sich ja nicht, allerdings geb ich dir recht dass es missverständlich ist weil man nicht weiß ob bei b) der selbe Widerstand wie bei a) gemeint ist
Warum sind 60V falsch? Wenn ich einen Maschenumlauf machen, erhalte ich auch 60V.
Weil die Spannungen verschiedene phasenlagen haben. Du musst für eine Spannung einen Winkel wählen und dann ergeben sich für die restlichen Spannung die jeweiligen Winkel. Ul und Uv dann mit dem jeweiligen Winkel aufaddiert ergeben 56,6V
muss man hier nicht phi i =phi u-phi berechnen? also wären meine Winkel dann nicht -30 und -60?
Denkt ihr wir bekommen eine Wechselstrom aufgabe mit Motoren?
Hat jemand die Lösungen dazu ?
Kann eventuell jemand abschätzen wie die Aufgabe zum elektrischen Feld aussieht? Und dazu dementsprechend ähnliche Aufgaben aus Tutorium / Übung nennen bitte? Das wird doch vermutlich in die Richtung Leiterschleife im E-Feld (vgl. WS1617) oder allgemein Leiter gehen (vgl. WS1314) oder wird da in den Klausuren die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten bedient? Wäre ersteres der Fall, dann wäre der Erste der vier Teile doch recht schnell abgefrühstückt oder? Habe damals eine Klausur mit Magnetfeld geschrieben und ich meine mich daran zu erinnern, dass man dort eigentlich recht sicher wusste, dass eine typische Aufgabe mit einem Magneten mit Luftspalt und Eisenkern kommen wird und so war es auch.
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Elektrotechnik
ist das nicht -16? Kenne die Formel mit nem minus davor??
Seit wann kann die Kapazität negativ werden? Die Blindleistung selber ist negativ, da muss ein Minus hin. Jedoch wird bei der Berechnung Q NUR betragsmäßig betrachtet...
Hallo hat der Prof noch andere Randinformationen bezüglich der Prüfung gegeben ?
Push
Weiss einer warum man bei WS 15/16 A3 e) I neu so berechnet?
Hat jemand noch weitere Altklausuren?
wie muss man den Taschenrechner bei den Wechselstrom aufgaben einstellen?
komplex
Hallo zusammen, wurden vom Professor zu den Schwerpunkten der Klausur auch Beispielaufgaben aus den Übungen genannt?
warum I2=0?
Wegen Leerlauf, die Klemmen 4 - 4' sind NICHT mit einer Spanungsquelle belastet. Die Spannung Uk wird gemessen über R3 und Quelle U03. Es gibt auch einen Trick, um besser vorzugehen: Einfach die Spannungaquellen U01 mit R1 in äquivalente Stromquelle mit G1 umwandeln, das gleiche auch für U03 mit R3.
fehlt hier nicht ein Minus nach dem phi?
Habt ihr dazu eine Lösung?
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Leider nicht, entweder hab ich mich für das U vertan oder die d) wurde einfach zu schlecht gestellt. Komme erstens mit gar keinem Wert von da auf 100V und zweitens kann rein aus meiner Rechnung davor P nicht 80W sein. Aber wie gesagt kann auch sein dass ich mich vertue für die Aufgabeteile davor
Jaa habe das gleiche problem
sind die Lösungen vertraulich? ich bekomm hier 12V raus anstatt 10V
Oben steht 30 Ohm unten 10 Ohm :D
ja hab ich auch im Nachhinein gesehen :D
Hallo zusammen, kann mir jemand den Unterschied bei Phasenverschiebungen in Dreiecks- und Sternschaltung kurz erklären? Soweit ich das verstanden habe müsste ich in der Sternschaltung die Phasenverschiebung 0, -90 und +120 nutzen?! Kann man die einfach auswendig lernen oder muss man da ein bestimmtes Verfahren für anwenden?
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Alles klar danke dir
kommt drauf an was in der Aufgabe gegeben ist, nicht immer gilt die obrige Aussage
Suche eine Lerngruppe für die Woche vor der Klausur. Jemand Interesse?
Woher kommt dann in dieser Aufgabe der Faktor 1/Wurzel(3)? Das wäre doch eigentlich bei einer Sternschaltung?! Auf der Vorlesungsfolie 389 steht, das bei einer Dreiecksschaltung gilt: U_Str = U_N Ich habe: U1 = U_N e^j0 U2 = U_N e^-j120 U1 - U2 = 692,82 e^j30
U1 ist nicht gleich Ustr U1 =Un/wurzel 3 (die Phase erhältst du aus der Aufgabenstellung hier ist 0 ). Alternative Lösung 👇👇 Bei Dreieckschaltung gilt : Ustr=Un Wobei ist mit Ustr die Spannung in den Verbraucherstränge (U-12, U-23,U-31) gemeint. Also hier >>> U-12=Un =400 V Die Phase bekommst du durch Phasenverschiebung zwischen U1 und U12 das beträgt 30° Das heißt Phi U12 =Phi U1+30°
Hallo hat jemand eineausführliche Lösung zu den Aufgaben 2 &3 aus dem Tutorium 6 (während des Semesters war es noch TUT 4) ?
Muss die Formelsammlung handschriftlich für die Klausur gefertigt sein oder geht das auch mit einer ausgedruckten ?
das ist egal. max 1 blatt beidseitig, rechnungen sind auch erlaubt.
Wieso kommt hier nicht 115,08V raus? Genauso hänge ich hier bei den anderen Aufgaben. Danke im Voraus!
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Super danke jetzt habe ich es glaube ich verstanden. 230V besitzt nur einen Realteil und 114,92 Real und Imaginärteil. Wieso auch immer ich das übersehen habe, manchmal hängt man einfach irgendwo fest. Danke dir für die sehr ausführliche Antwort !
Klar gerne man. Freut mich, dass du es jetzt hast :)
12.06.20. 8Uhr in Dinslaken ist die Klausur.
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Das kann doch nicht deren Ernst sein, dass die das auf der Seite veröffentlichen und keine Mail dazu verschicken.... Was für Hampelmänner ohne Spaß, ein Glück hab ich hier durch Zufall reingeguckt
Hast du keine Mail vom Prüfungsamt (oder HISinONE) bekommen über die Terminänderung der Klausur? Weil wenn nicht würde ich da mal anrufen und fragen ob alles gut ist mit deiner Anmeldung - die Mail ging nämlich eigentlich raus und bei nicht Erhalt würde es dafür sprechen, dass du - warum auch immer - nicht mehr im System für diese Prüfung hinterlegt bist.
Wieso fließt der Strom nicht auch durch R3??? Ist das rechts keine Klemme?
Elektro ist bisschen was her bei mir aber ja müsste an der offenen Klemme liegen
R3 ist im Leerlauf
Besteht jetzt die Möglichkeit 2 x dieses Semester die Klausur zu schreiben wenn man einmal nicht bestehen sollte v
ich finde ja
Finden ist aber keine klare Antwort
Hi, ich komme bei dieser Aufgabe nicht weiter. Es soll die maximale Leistung bezogen werden. Ich weiß, das die Leistung maximal wird, wenn R_v = R_i ist, aber wie bekomme ich die Frequenz? Meine Idee ist, für S=U*I = (U^2)/Z_ges wird die Leistung maximal, wenn der Nenner minimal wird, wobei Z_ges von der Frequenz abhängt. Wenn man nach f ableitet bzw. das Minimum ermittelt sollte man auf ein f kommen. Hab beim ableiten dann aber Probleme bekommen. Hat jemand eine bessere Idee?
Die Wirkleistung ist maximal, wenn die Blindleistung Q = 0 ist. Ich denke mal, dass sich deswegen die beiden Spulen und der Kondensator gegenseitig aufheben müssen. So hab ich das gerechnet
Hey wo kann ich die Tutorien downloaden?
ist magnetische Induktion auch klausur relevant?
Laut seiner Eingrenzung im Winter nein aber ich weiß nicht ob es noch gilt
Kann mir bitte bei der Aufgabe jemand behilfilich sein. Ein Rechenweg wäre von vorteil damit ich die Schritte und Vorgehensweise nachvollziehen kann. Danke im Voraus