Denkt ihr Etec 1 ist in 4 Tagen machbar? Wie repräsentativ sind die Altklausuren?
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Normalerweise liegt die Bestehensgrenze bei ca. 11-12 Punkten. Letztes Semester wurde die Grenze heruntergesetzt. Die Prüfung ist fair, aber da nur die Antworten bewertet werden, darf man sich keine Fehler erlauben.
Bei uns waren es sogar nur 6 Punkte zum bestehen. Weiß nicht warum so wenig aber auf jeden Fall dann schwer durchzufallen
Weiß jemand ob und wie es eine Einsicht geben wird?
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Ist die Nachklausur nicht erst am 17.09.? (https://www.wiwi.kit.edu/pruefungstermine.php )
Hast Recht, hab ich mit E-Technik II verwechselt. Sorry
Möchte hier jemand Elektrotechnik 1 dieses SS schreiben? Wenn ja gibt es denn einen Ilias Kurs zu dem Modul? Ich finde da nichts.. Sonst noch Tipps wie man sich am besten für die Klausur vorbereiten kann?
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ich möchte es in SS schreiben
Bei Google einfach Elektrotechnik wiwi KIT eingeben und dann kommst du auf die richtige Seite :)
Was habt ihr so für Noten? Habe eine 4,0 und dachte ich wäre viel besser..
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danke
hab sogar 12 punkte irgendwie hinbekommen, hab eine 3,3 :D
Weiss jemand wie lang die Korrektur geht?
Auf den Klausurbögen stand was von 8 Wochen...
Noten stehen im Campus System
Wie kommst du auf die Wahl der Grenzen und i(t)?
Das sieht man eigentlich, also wenn 2 Kästchen = T/2 und 4 Kästchen sind = T, dann muss 1 Kästchen = T/4 sein.
kann mir jemand erklären, wie das ersatzschaltbild in diesem Fall aussieht? Ich verstehe nicht wie man auf dieses Ergebnis kommt :/. danke :)
Kann mir jemand bitte kurz erklären wie man darauf kommt?
Du guckst dir die Kurve von i(t) an. Konstante Bereiche werden mit t integriert. Lineare Bereiche mit quadratischer Funktion integriert. Quadratische Bereiche mit hoch 4. So zeichnest du dann u(t). Am besten zählst du Kästchen, um die Integrale richtig zu zeichnen. Guck dir am besten die Lösungsvorschläge zu den Übungen an. Ich glaub es war 3 oder 4.
Hat jmd die Rechnung?
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Ah super ja danke dir, habe einen entscheoidenden fehler gemcht <3 deswegen habe ich das so umständlich gemacht...
Ihr solltet mit den Einheiten aufpassen. I wird in Ampere angegeben. Volt ist der Spannung vorbehalten und Ohm dem Widerstand. Einheiten kann man umrechnen, dann aber richtig. Ohm ist Volt/Ampere.
Warum muss man hier R4 berücksichtigen? IA teilt sich ja im Prinzip zuerst auf I23 und I1 auf...
Wie wichtig sind die Theoriefragen in den Altklausuren ?
Teilweise kommen welche dran, teilweise nicht.
in der musterlösung ist das aber positiv.. was davon ist also richtig ?
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Verlaufen die U pfeile immer in Richtung des des Stromfluss ?
Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Lösung in der Übung falsch ist und in der Klausur richtig. Klar, durch die Maschenregel geht UL negativ ein. Aber wegen der Knotenregel ist der Strom durch die Spule der negative Strom durch R und C. Also würden sich die negativen Vorzeichen kürzen.
Wie kommt man auf die Lösungen von 4.2? Warum wird da plötzlich was abgezogen ? Lösung ist: jwL/ R+ jwL - 1/1+jwRC
?
gibt es regeln wie man bei den Schaltungen erkennt ob es eine parallel oder reihenschaltung ist? ich verstehe wie man die Leerlaufspannung, den Kurzschlussstrom usw. rechnet, aber weiss nie genau welche widerstände nun parallel und welche in reihe geschaltet sind
Schau dir am besten dazu die Lösungen an die ich hochgeladen habe. Der Trick dabei ist es dir die Verschalungen richtig hinzuzeichnen. Vergleich die Verschaltungen der Aufgabenstellungen mit meinen Verschaltungen und dann müsstest du es eigentlich wissen.
Warum darf ich hier nicht die Spannung von U2 berechnen und anschließend damit den Spannungsteiler für RL aufstellen? Mit der Vorgehensweise würde ich auf U0 = (R2RL)/R1*(R3+RL)+R2*(RL+R3) kommen.
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Irgendwie hänge ich in meinem Denkmuster, kannst du mir deinen Rechenweg eventuell noch zeigen?
Geht auch so wie du gesagt hast und ist trotzdem nicht mehr Rechenaufwand:
Wie kommt man hier auf die Trennung in Re und Im?
Wie kommt man auf die 1/(8)^1/2
Warum wird da mit - gerechnet, ich setzte doch mein u(T/2) da ein, da gibt’s doch nichts negatives
Das ist vom Integral. Obere Integralsgrenze minus untere Integralgrenze. das u(T/2) ist ganz rechts das " + TI0/4C "
Danke :)
Wieso kann man hier die drei Widerstände so berechnen, als seien sie in Reihe geschaltet, obwohl R2 doch offensichtlich parallel zu R3+RL liegt?
Das ist die Stromteiler Regel
I3/I1 = (R2*(R3+RL)/(R2+R3+RL))/R3+RL Da kürzt sich dann das R3+RL aus dem Zähler raus und es bleibt das was dort auf dem Blatt steht stehen.
Wie kommt man hier auf das Windungsverhältnis?
Damit die Leistung am Lautsprecher maximal wird muss gelten: Ri = RL(Leistungsanpassung). Wie stark der Widerstand des Lautsprechers auf den Verstärker "wirkt" hängt von dem Windungsverhältnis ab und ist durch die Formel RL(Transformiert) = (w1/w2)^2 * RL gegeben. Du setzt für RL(transformiert) Ri ein und kommst durch umstellen auf dein Ergebnis.
wie kommt man darauf dass man durch P0 teilen muss?
Der Wirkungsgrad wird durch: "Leistung des Widerstandes/Gesamtleistung des Systems" berechnet.
Nutzleistung / Gesamtleistung. Unsere Gesamtleistung ist P0 = U0^2/Rges
Elektrisches Feld: E = U / h Die Höhe ist in diesem Fall der Abstand zwischen den Platten des Kondensators, welches bei A das jeweilige Dieelektrikum (er1 und er2) ist . eingesetzt: (U/er1)/(U/er2) = er2/er1 für Ea1/Ea2. Für Eb1/Eb2 ist die höhe in beiden Feldern gleich und somit kürzt sich beides Weg und ergibt 1.
Wieso ist die Höhe bei Eb1/Eb2 in beiden Feldern gleich ?
Da ist ein Plattenkondensator eingezeichnet. Ein Plattenkondensator besteht aus zwei zueinander parallelen Platten mit einer Länge a einer Dicke b und einem Abstand d zueinander. Für unsere Gleichung E = U / h interessiert uns aber nur die Höhe h was in diesem Fall der Abstand d ist. Im ersten Fall A, werden die beiden Isolatoren (Dieelektrikum) jeweils über eine Hälfte des Abstandes eingefügt. Somit ist d = er1+er2. Im zweiten Fall B geht das Dieelektrikum über den vollen Abstand aber nur über die halbe Länge. Somit ist hier d = er1 = er2. Setzt man das in die jeweiligen "E-Gleichungen" ein, sieht man, dass sich beides wegkürzt. Ich finde das ohne etwas vorzuzeichnen etwas schwer zu erklären, aber ich habe mein bestes gegeben.
Kann mir jemand erklären wie man auf U(t) kommt? Danke :)
Die Formel für die Spannung an eine Spule ist u(t)=L* (di(t)/dt). Die Geradengleichung im Schaubild ist an der Stelle T/8: (8I/T) *t. Du leitest den Term ab und setzt ihn in deine Formel ein
wenn ein keilförmiges, lineares wachstum vorliegt, warum kann man dann nicht einfach mit der durchschnittlichen höhe rechnen sprich 1,5 mm ?
hat jemand zufällig eine ausführliche Lösung dazu? Ich bekomme es nicht hin ,auf das Ergebnis zu kommen :( Danke schonmal
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Danke für den Rechenweg, ergibt jetzt alles deutlich mehr Sinn! :) Allerdings komme ich mit der Maschenregeln auch auf ein anderes Verhältnis zwischen den U's... Vielleicht auch ein Vorzeichenfehler in den Lösungen...? Könnte man eigentlich das ganze auch mit der oberen Masche ausrechnen?
Woher weiß ich in welche Richtung die Pfeile von Ul und Uc zeigen ?
Hat jemand eine Vorstellung wie hier die geforderten Feldlinien verlaufen sollen?
Wie kommt man denn hier auf die Lösung?
Wie löst man denn so eine Aufgabe?
Du kannst aus der gegebenem Übertragsfunktion ablesen, dass der Filter Frequenzen über ca 30 Hz nicht mehr passieren lässt, Bzw dämpft. Aus dem Diagramm des Eingangssignal kannst du ablesen, dass ab 0,2 s eine Frequenz von circa 60 Hz anliegt. Also wird diese gedämpft bzw rausgefiltert. Im Bereich davor von 0 bis 0,2 s hatte das Eingangssignal eine Frequenz von 10 Hz. Daher kannst du die Kurve einfach übernehmen.
super danke
Weiß jemand wie man darauf kommt, bzw warum es einfach Ik aus Teil b ist?
weil sich Ri genau aus den Widerständen R1,R2,R3,R4 zusammensetzt, so wie auch in b)
ok danke!
Hat jemand ein Rechenweg dazu? bzw. wie geht man da vor? Danke :)
denkt ihr sowas wird überhaupt relevant sein? Klar steht sicher irgendwas im Skript dazu aber kam ja in keiner Übung vor
Du berechnest die Gesamtimpedanz Z und teilst diese in Real und Imaginärteil auf. Dann setzt du den Imaginärteil = 0 und löst nach L auf.
Kann jmd erklären wie man auf das Schaubild kommt?
Warum handelt es sich hier um einen bandpass? Die Schaltung zeigt doch bandsperre oder ?
Stelle einfach für die Schaltung b) den Amplitudengang auf und lasse w einmal gegen 0 und einmal gegen unendlich laufen. Dann siehst du, dass beide Werte in Richtung 0 tendieren. Das einzige Schaubild, was dazu passt (was wir auch gelernt haben), wäre die Bandsperre.
Ich habe mir notiert, dass 2 b) nicht klausurrelevant ist. Kann das jemand bestätigen?
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Hatte er sonst noch was "Ausgeschlossen" und wenn bei Übung 3 die 2.b) ausgeschlossen ist, dann auch die a) also das aufstellen der Differentialgleichung oder muss man das können?
Aufstellen sollte man die DGL können, wurde auch in der Übung gemacht.
Kennt jemand den Trick wie man da drauf kommt? Danke
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Danke!!!
genial O.O
Woher weiß ich dass das I3 ganz an den Anfang gehört ?
I3=I0 es gibt ja keinen Stromteiler
No area was marked for this question
weis einer bei der 3.4 wieso sich die Vorzeichen ändern bei Ul1 und U2? also beim einsetzten?
Kann mir jemand zeigen, wie hier umgeformt wurde?
das ganze mit jwc multiplizieren
wieso macht man hier minus Ul1 wenn die spannungsrichtung von der Spule die gleiche ist wie die des kondensators und widerstands?
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Wenn aber U0 nach „rechts“ zeigt, muss doch Ur1 nach „unten“ gehen oder?
Also in der gegebenen Masche zeigen alle Pfeile bei den drei U's nach "oben". So denke ich zumindest
Wie kommt man auf das Ergebnis ?
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Warum muss man ab T/2 nicht runter?
weil du über der x achhse bist, also immernoch einen zufluss hast. da der rückläufig ist hast du eben jetzt einen konkaven verlauf
Weiß jemand wie viele Punkte man zum Bestehen braucht?
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Bei tm1 hat man auch mit 6 von 24 punkten bestanden, dass waren dann 25%
Hab auch gehört, dass man ziemlich wenig Punkte braucht.
Wie kommt man auf diese Werte?
Aus dem i-t-Diagramm, das gegeben ist. Entweder man rechnet die mit dem Integral von i(t) aus oder man "zählt" halt Kästchen in dem Diagramm. Dann kommt man für t zwischen 0 und 1 auf 10mA*1s=10mAs und für t zwischen 1 und 2 auf (1/2)*10mA*1s=5mAs.
Wie kommt man auf die jeweiligen Diagramme?
Woher weiß ich was da wegfällt ?
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Ach quatsch, ich habs verdreht, sorry. Nochmal: Wenn man plötzlich Strom anlegt, machen die Spulen dicht und die Kondensatoren lassen einfach durch, also in 3.1 direkt nachdem man den Schalter schließt. Im eingeschwungenen Zustand (3.3) ist es das Gegenteil: Die Spule lässt einfach durch und der Kondensator macht dicht, weil er "voll" ist. Deshalb ist in 3.3 die Lösung von ihm auch richtig, weil rechts der Widerstand kurzgeschlossen wird. Entschuldige vielmals für meinen Fehler am Anfang, habe nur schnell die Aufgabe überflogen.
Perfekt danke!!:)
Weiß jemand, wie man darauf kommt? Altklausur 2011 Frage 4.2
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könntest du die Maschenregel näher erklären? Ich komme nämlich auf Ua + Ul - Uc = 0.
schau mal ak 2006. da ist die uebertragungsfunktion auch ua/ue. ich wuerde sagen es ist immer so (?)
C= e0*er*A/d Verdoppelt man d steht im Nenner 2d. Das ist dasselbe wie 0,5C. C heißt in diesem Fall W.
Ist die Angabe in den Musterlösungen korrekt oder muss diese noch separiert werden? Ist diese Lsg. oder ist diese hier richtig?
Separiert sind für mich beide nicht, diese hier müsste man doch z.B. komplex konjugiert erweitern, damit man separieren kann. Ich finde die Musterlösung auch sehr verwirrend, da hier noch ein "=" nach dem Ergebnis steht.
ich habs separiert und mit maple überprüft, hat ne halbe Stunde gedauert. Wahrscheinlich ist denen das selbst schon zu blöd, weshalb sie es nichtmal in den Musterlösungen gemacht haben. Ist mir der eine Punkt definitiv nicht wert.
Wie kommt man denn hier drauf?
Stom nimmt den kürzesten weg. Dann fallen 2 Wiederstände aus der betrachtung.
Du hast im ersten Teil 3 Widerstände parallel geschaltet. das ergibt zusammen R=1/3. im Zweiten Teil hast du wieder R=1/3 die beiden Teilwiderstände sind in Reihe geschaltet, werden also addiert.
Wie viele Punkte braucht man zum Bestehen?
Hörsaaleinteilung
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