Denkt ihr im WS ist das Modul wirklich so viel schwerer?
Wie war die Klausur? Zweimal bastimmen (Note und Satz).
View 1 more comment
Ja, ich hatte da einfach 7/21= 33,33% raus
War eigentlich ganz gut. Zeit hat bei mir grade so gereicht, habe Aufgabe 3a aber gar nicht gemacht. Keine Ahnung was ich da machen sollte :D
Warum ist denn hier Kh 5*x, müsste es nicht 2*x sein?
jo schau mal unten in den kommentaren
ja hab da zwischen 20 und 50 raus
Ich habe hier das Trittbrettfahrerproblem genannt, da die Bonuszahlung auf das ganze Team aufgeteilt wird. Hat das noch jemand?
Ich glaube, das passt hier nicht so gut. Es geht ja um C im Vergleich zu den anderen Abteilungen, nicht um C in sich. Und den EVA je Geschäftsbereich kann man ja schon messen, da können sie sich nicht auf anderen Bereichen ausruhen. Ich hatte alternativ noch, dass es ein recht junger Bereich ist, der anfangs hohe Marktanteile gewinnen muss und eventuell erstmal gar keinen Gewinn einfährt. Erstmal kostet er nur.
Stimme Ehrenmann Max zu
Warum rechnet man hier mit 250.000? Bzw. wie kommt man darauf? Dachte die Umsatzsteigerung wäre 2Mio mal 0,2 gleich 400.000 oder sehe ich das falsch?
View 6 more comments
Muss man die höheren Personalkosten nicht auch berücksichtigen
Ist doch. 5000*50
Taschenrechner ist erlaubt oder?🤔
Habt ihr eine Faustregel um Produkte in der BCG Matrix einzuordnen? Z.B. Martanteil >1 Star/Cash-Cow
Hey, hat jemand handschriftliche Lösungen zur zweiten Aufgabe vom Tutorium 5, die er mir schicken würde? Ich kann die abgetippten Lösungen, die hier drin stehen leider nicht nachvollziehen :( und die Klausur ist schon am Montag! wär wirklich korrekt wenn mir da jemand helfen können. vielen dank :)
View 1 more comment
Könntest du deinen Lösungsweg hochladen ?
Ich verstehe die 5 ab der d) nicht so gut... kannst du mir das erklären?
Leute, kommt man auf die VAP, indem man Umsatz-Sach, Abschreibungen und Kapitalkosten rechnet?
View 1 more comment
Was ist D?
Abschreibungen
Ich glaube, ich würde hier eher so argumentieren, dass die Manager dadurch dazu bewegt werden im Interesse der Aktionäre zu handeln, weil sie sonst oft zu geringe Anreize dafür haben.
View 8 more comments
Danke dir....hatte einfach wenig Zeit für das Fach, deswegen ist die Aufregung so groß....
Aber manche TutoriumsAufgaben braucht man ja wirklich nicht könne.... deutscher Corporate Kodex und Zusammensetzung des Aufsichtsrates des Volkswagen AG...
es muss 44000 sein, oder?
yes
No area was marked for this question
Könnte man bei der 2e auch nicht so argumentieren, dass nun der Gehalt der Mitarbeiter um ihr zusätzlich gewonnenes Wissen steigen muss, da nun der Wert der MA gleichermaßen für die anderen Unternehmen auch steigt und diese drohen können, zum anderen Unternehmen zu wechseln (vollständig kompetetiver Arbeitsmarkt), weshalb Digital First nun doch die Gehälter anpassen muss?
View 1 more comment
Ja darauf würde ich natürlich auch eingehen, aber war mir nur unsicher ob man das mit dem Gehalt auch argumentieren kann, da ja im Text steht, dass aufgrund des knappen Budgets das Unternehmen kein höheres Gehalt zahlt.
Kannst du ja schreiben, dass sie das hähere Gehalt zahlen sollten, weil die Mitarbeiter sonst nicht mitmachen, auch wenn das Budget knapp ist. Dann bist du auf alles eingegangen.
Denkt ihr man könnte hier auch folgendermaßen argumentieren: Der Gehaltszuschuss für Bewerber mit Verbundenheit muss größer sein als die Kosten der verbundenen Mitarbeiter und niedriger sein als die Kosten der unverbundenen Mitarbeiter?
Hört sich für mich gut an
Ja kann man. Halt zusätzlich noch erwähnen, was für dich das Signal ist, sonst hast du die erste Frage ausgelassen.
Müssten das nicht eigentlich 80k sein? Das eine Jahr ist ja unbezahlt und deswegen verliert man ja auch noch 50k an Gehalt.
Das wird hinter dem Summenzeichen berücksichtigt. Und zwar mit dem ^t-1
ich habe hier gerechnet -100000+(SUmme t=2 bis 50) 57500*(1.01)^(t-2) /(1+r)^t muss größer sein als 50* 52000 ist das nicht ein bisschen intuitiver als das was du dort gemacht hast?
View 3 more comments
Also so ähnlich kommt im Endeffekt nur drauf an dass du dich fuer das masterstudium entscheidest
Wie kommst du im linken Teil deiner Gleichung darauf dass im Exponenten t-1 steht? Müsste es nicht einfach nur t sein?
Welche Studien wurden in der Vorlesung alle angesprochen? Ich erinnere mich z.B. an die mit den Autoscheiben, und der Fluglinie. Das waren ja die Anreizeffekte. Was gabs noch?
Verhaltensbeschreibende
No area was marked for this question
Müsste es bei der 1b) nicht adverse Selektion sein?
Hätte ich auch gesagt
Lernt ihr wirklich alles auswendig aus der Vorlesung? Das schon viel... oder denkt ihr es reicht, wenn man die TutoriumsAufgaben alle kann?
Ich denke man ist mit der Vorlesung auf der sichereren Seite, die Tutorien decken bei weitem nicht alles ab, wenn du dir mal Altklausuren anschaust. Von daher würde ich mir schon die Vorlesung anschauen, alleine weil am 1. Termin auch Studien abgefragt worden sind, die wir nur in der Vorlesung hatten.
Alles klar, danke... das ist aber wirklich mega viel :). Meine Zusammenfassung von der Zusammenfassung ist über 20 Seiten lang.... bin noch beim auswendig lernen. Wird knapp.... Dir auf jeden Fall viel Erfolg!
Ist hier nicht eher nach der generellen Vorgehensweise gefragt, als nach einer spezifischen Antwort? Denke es geht mehr in die Richtung: 1. Kompetenzmodell 2. Jobbeschreibung und Anforderungprofil 3. Auswahlverfahren auswählen 4. Auswahlverfahren gemäß 1 und 2 gestalten..
Da wäre ich mir jetzt nicht so sicher. Ich habe es auch so beantwortet wie hier vorgeschlagen. Herr Sliwka war ja in der Vorlesung auch eher weniger überzeugt von spezifischen Stellenbeschreibungen. Aber ich denke bei Corporate ist es wirklich so, dass es so lange gut begründet schon druchgeht.
Ich würde auch eher die allgemeine Vorgehensweise beschreiben, weil es hier nach einem Prozess gefragt wird. Und dann eventuell strukturierte Interviews als Beispiel für Schritte 3 und 4 nehmen
Stimmt natürlich. Man könnte wenn man will vielleicht sagen, dass es unfair wäre, die Mitarbeiter an den spezifischem Humankapital zu beteiligen, von dem sie woanders nicht profitieren können, wenn sie am Gewinn nicht beteiligt werden.
No area was marked for this question
Bei 2c) Warum ist es ein hoher Aufwand die Mitarbeiter in zwei Gruppen aufzuteilen? Die Aufteilung läuft doch zufällig :)
View 1 more comment
Ich habe es auch so verstanden, dass die Mitarbeiter ganz zufällig, also zum Beispiel durch einen Computer der nur die Namen kennt, in die Gruppen eingeteilt werden. Das Unternehmen also gar keinen Einfluss darauf hat, wie die Struktur ist. Bin mir aber auch nicht ganz sicher. Vielen Dank für deine Lösungsvorschläge!:)
Vielleicht als Ergänzung noch der Hawthorne-Effekt: Die Mitarbeiter ändern ihr Verhalten, weil sie beobachtet werden, nicht wegen der Schulung.
Müsste es hier nicht das letzte x/1,1^3 nicht wegfallen? Die zusätzliche Vergütung fängt doch erst 2020 an.
View 6 more comments
könnt ihr mir vielleicht erklären warum man genau die Formel anwenden muss? und gibt es die im Skript?
Also geht man vom Jahr 2019 aus und zinst darauf ab?
Vielleicht alternativ: Der Hawthorne-Effekt als Stichwort: Die Mitarbeiter verhalten sich anders, weil sie beobachtet werden und nicht wegen des Treatments.
Da in der Aufgabe extra noch der Kapitalkostensatz gegeben ist, würde ich von EVA=0,35*6.000.000-0,1*6.000.000=1.500.000 ausgehen. Noch jemand? Sonst wird der gar nicht einbezogen. Dann wäre die Lösung: 1.500.000=(VAP-45.000)*300 VAP=50.000.
No area was marked for this question
Sind das bei aa) nicht verhaltensbeschreibende Fragen?
Ja
No area was marked for this question
Aufgabe 2b: die kosten müssen doch zwischen 20 und 50 liegen, damit ein Trenngleichgewicht existiert, oder nicht?
Ja, wurde unten auch schon besprochen
Ich glaube man sollte zwei Vorteile nennen :)
Dann ist ein weiterer Vorteil das Einsparen von Kosten, wenn man das z.B. ins Ausland verlagert oder in Riesenunternehmen, die das nahezu automatisiert haben
Würde Clemens zustimmen. Ich war mir bei der Aufgabe auch nicht so sicher, ob man auf die Leistungsbeurteilung hinauswollte oder schlicht auf die Buchhaltung. Da steht ja "GehaltsABRECHNUNG". Da fände ihc dann auch noch einen Vorteil, dass man das Management entlastet und sie sich auf die eigentlich Führungsaufgaben konzentrieren können.
Ich glaube hier hat man Geschäftsführung -> Produktion, Vertrieb, Beschaffung und unter Produktion dann Zuschneiden, Nähen und Verpacken
Zuschneider, Nähen und Verpacken sind in dem Fall auch Funktionsbereiche. In deinem Bsp sind die erste und zweite Ebenen somit nach Verrichtungsprinzip gegliedert, was nicht falsch wäre. ist aber auch keine Voraussetzung für die Funktionalorganisation.
Ich würde es auch mit zwei Ebenen machen. Ich weiß zwar nicht, ob es falsch ist, wie Sophie vorschlägt, aber es kommt mir auch unwahrscheinlich vor, dass es nicht noch eine Ebene mit dem klassischen Vertrieb, Einkauf, Marketing etc. und dann eben Produktion gibt, bei der man Zuschneiden, Nähen und Verpacken unterordnet. Wo würden denn sonst Marketing und Einkauf zum Beispiel einsortiert?
Warum ist es nicht 1/1.05+1/1.05²+1/1.05³? Wird das erste Jahr noch nicht verzinst?
Nein, weil das erste Jahr dasselbe ist, indem die Kosten entstehen. Steht in der Aufgabe: "inklusive des aktuellen Jahres"
Das verstehe ich nicht. Das Start Up vertreibt doch nur ein Produkt, wofür braucht man dann eine divisionale Organisation?
View 1 more comment
Glaube man kann beides empfehlen, wenn man es gut begründet ehrlich gesagt
Ja sehe ich auch so. Aber bei Startups verwendet man häufig die Funktionalorganisation, hatten wir in der Vorlesung, würde also auch eher dazu tendieren.
Geht es bei der BCG-Matrix nicht immer um den rel. Marktanteil? Der wäre ja hier kleiner 1, da B nur zweitgrößter Anbieter ist, somit würde cash cow ja schon rausfallen oder? Generell komische Angaben in der Aufgabe aber naja....
View 5 more comments
Jup, habe es nochmal angeguckt und schließe mich Geldsack an
C habe ich als Question mark zugeordnet
No area was marked for this question
wurde die Fairness Theorie Sommer 20 behandelt?
Nein
Ehrenfrau
No area was marked for this question
Kann mir jemand die 2d erklären? Wie kommt man auf diese Gleichung? :)
No area was marked for this question
Muss man bei 1d nicht noch durch 500 teilen bei 50k und 45k.?
frage ich mich auch, eigentlich ja schon
Nein, weil das schon berücksichtigt wurde (ist ja ACP- durchschnittliche Personalkosten). Wenn dort nur Personalkosten stehen würde, wäre es richtig, noch durch 500 zu teilen
Müsste man hier nicht die Formel für Trenngleichgewicht angeben? Weil es um Signaling geht
kannst du machen, würde ich auch machen
Klausur WS19/20 Aufgabe: Analystin erwartet konstanten jährlichen Umsatz von 20 Mio. sowie konstante PK+SK 8 Mio. Berechnen Sie den Wert des Unternehmens, nehmen Sie an r=0,06. So, ich idiot bin dann losgerannt mit Gt=Ut-r*Kt.... Das war Müll.. was wollten sie was ich tue... sorry ich stelle mich echt dumm an
wollen sie das ich u-k rechne und das ergebnis dann durch 1,06?
was soll den überhaupt das r dabei?
Signaling sowie Pooling Rechnungen wurden dieses Semester nicht behandelt oder?
Pooling nicht, Signaling mit Trenngleichgewicht schon.
Korrekt
No area was marked for this question
Bei der 2b.) müsste das trenngleichgewicht nicht genau umgekehrt sein ? Also 2*x <100<5*x Da ja 2 Wochen der Aufwand für talentierte ist unf 5 Wochen der Aufwand für untalentierte. weil so wurde es ja auch in der vl gemacht
View 1 more comment
und muss kosten nicht zwischen 20 und 50 liegen
Ja genau
No area was marked for this question
Bei Aufgabe 2 a macht es mMn nicht so viel Sinn, dem Vertrieb eine Aufgabe mit Lieferanten zuzuweisen.. dafür ist doch eher die Beschaffung verantwortlich. Hätte da jetzt bspw. Auftragseingabe, Customer Service und Außendienst benannt.. :)
Ich denke man könnte hier auch in Richtung adverse Selektion argumentieren. Durch das unter dem Durchschnitt liegende Gehalt werden die motivierteren zukünft. Arbeitnehmer eher von anderen Unternehmen angeworben. Dies führt womöglich dazu, dass die Leistung schwächer als stärker wird, da die Arbeitnehmer, die ein Fixgehalt von 4000€ akzeptieren ggf. fauler sind.
No area was marked for this question
Bei 3 c), verstehe ich das nicht, warum müssen die Kosten KN dann nicht mehr wesentlich unter den Kosten KH liegen? KN sollte größer als KH sein oder? Vielen lieben Dank für deine Lösungsvorschläge :)
Du musst dann mit dem Erwartungswert des zukünftigen Gehalts rechnen. Wenn p für N kleiner ist als p für H, dann ist bei gleichem Nutzen der erwartete Nutzen kleiner, also könnten auch die Kosten gleich sein, da der erwartete Nutzen für beide Gruppen nicht derselbe ist.
Wurden Pooling Gleichgewichte dieses Semester behandelt?
Nein
Müsste es hier nicht „niedriger“ bzw. „Kleiner“ sein?
Was kam in der Klausur am 27.07.20 dran ?
Warum hast du das hier zusätzlich noch aufgeschrieben? Ich dachte bei Divisional ist es nur nach den Produkten getrennt. Daher verwirrt mich das etwas. müssen wir das dann in der Klausur auch dazu schreiben?
Ist nach einzelnen Produkten getrennt, und jedes Produkt hat seine eigene Produktion, eigenen Vertrieb und eine eigene Beschaffung. Bei der Funktionalorganisation gäbe es eine Produktion einen Vertrieb und eine Beschaffund für alle Produkte
Kann einer vielleicht jmd detailliert sagen was in der Prüfung dran kam ?
Nicht eher Strech assignments?