Wie groß ist der lernaufwand? Wie lang habt ihr gelernt
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ja im Endeffekt weniger als gedacht: Die Rechnungen hat man schnell drauf (waren nur drei Sachen glaub, EVA, SHV, CVA) und den Rest halt auswendig lernen, kommt halt wieder drauf an welcher Lerntyp man ist.
Okay Dankee
Wie lange haben die des letzte mal gebraucht um es zu korrigieren?
Welche Aufgabe habt ihr weggelassen?
Weiß jemand zufällig wann der Zweittermin wäre?
Am 13.10
Steht auch auf HohCampus
Wie lief die Klausur bei euch?
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Ohne das Buch gelesen zu haben wird es teilweise schwer sein gewisse sachen zu verstehen. Es werden detaillierte Fragen gestellt, die nicht alle in Altklausuren vorkamen. Machbar kann es schon sein aber eine gute Note wird das dann vermutlich nicht. z.B. kam die Frage "Erklären Sie was es mit den Aussagen Planung ohne Kontrolle ist Sinnlos und Kontrolle ohne Planung ist unmöglich auf sich hat" sowas in die Richtung
Ich kann dir die Kontrollfragen und Theorie fragen aus der Übung sehr ans Herz legen. Ich hatte den Eindruck, die haben fast die ganze Klausur abgedeckt. Ohne das Buch geht es natürlich nicht.
Weiß jemand, wie lange der Lehrstuhl üblicherweise zum korrigieren braucht?
Weiß noch jmd die Zahlen von Eva? Ich möchte es nochmal nach rechnen
Könntest du dann evtl. Auch deine Ergebnisse veröffentlichen?
Was habt ihr bei Aufgabe 4 gesagt ? Bei b) mit immateriell und ob Controllability und Anreizkompatibilität erfüllt sind?
Lernt ihr die genauen Formeln von Profit Sharing, Groves und Weitzman Schema auswendig oder nur wie man die nach Controllability und so beurteilt? :)
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Das ist auch mein Problem.. im Forum steht, dass man sie "beherrschen" soll, kein Plan wie man das jetzt interpretieren sollte. In den Wiederholungsfragen steht man sollte sie beurteilen können..
also in einer Altklausur stand glaub "beschreiben Sie das Groves-Schema ich glaube das wäre es schon praktisch zu wissen wie die Formel geht. Also ich lerne zumindest die Formel "nicht-formal", also: Profit Sharing: Belohnung = Fixum + a (gesamte tat. Gewinn - ges. Kosten) Groves Schema: Belohnung = Fixum + a (mein tat. Gewinn + der anderen(!) Betriebe gemeldeter Gewinn - ges. Kosten) Weizman Schema: Belohnung = a * meinen gemeldeten Gewinn + (a-mehr (mein tatsächlicher Gewinn - mein gemeldeter Gewinn)) (a-weniger (mein tatsächlicher Gewinn - mein gemeldeter Gewinn))
Wie viele Zusatzpunkte konntet ihr sammeln? Es gab ja max 6 oder? und immer mit 0,75 gewichtet jeder Punkt oder?
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Vermutlich leider ja
:(
Hey Leute, was würdet ihr bei der b) schreiben?
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Welche Klausur ist das ?
Bei der a) würde ich einfach schreiben dass es sich auf ausschließlich formale Ziele bezieht und die Kennzahlen in 3 Kategorien eingeteilt werden können, die dann nennen und jeweils ein Beispiel dazu und dann kommt man schon auf 6 pkt denk ich Aber die b) keine ahnung
Fühlt ihr euch gut vorbereitet? Finde die Aufgaben in den Klausuren sind manchmal tricky gestellt. Gibt einfach so viel, was man wissen könnte...
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Kann es sein dass bei der Aufgabe 5a) (2) und (3) vertauscht wurden ?
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Stimmt du hast recht, habs auch überlesen :D
Okay, alles klar :D
schafft eigentlich irgendjemand die beiden CVA Tabellen in 9 Minuten?
Nope ist auch nicht möglich mit den ganzen Kapitalwerten und so
Soll man hier nicht die Bezeichnungen von a auf die Kennzahlen von b zuweisen? Also zb der Lieferbereitschaftsgrad ist ein instrument der objektiven Führung, da hier eine Lenkung mit einer indirekt beeinflussbarer Kennzahl vorliegt?
Was meinst du mit objektiver Führung?
Verschrieben 🤦 ich meinte organisatorische Führung
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Wo findet man das aufgabenblatt der klausur
was habt ihr hier raus?
Entweder 5€ oder 4,60€ Generell ist es egal ob der db mit oder ohne skonto berechnet wird, solange es im ganzen Betrieb einheitlich gemacht und kommuniziert wird.
Habt ihr viel von den Aufgabenblättern gelernt? Dazu gibt es hier auf Studydrive ja eigentlich gar keine Lösungsvorschläge und vom Lehrstuhl nur ganz sporadisch...
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Hab hauptsächlich mir Altklausuren gelernt
Ich auch hauptsächlich die Altklausuren die er auf Ilias hochgeladen hat
Kann jemand den Unterschied zwischen Equity-Ansatz und Entity-Ansatz beim SHV erklären?
Würde ich auch gerne wissen...
Im Prinzip ist wichtig, dass man weiß, dass der Equity-Ansatz in der Praxis schwer umzusetzen ist. Das liegt daran, dass er eine exakte Prognose ALLER Zahlungen vorhersagt und das gestaltet sich natürlich auf viele Jahre sehr schwierig und kompliziert. Hingegen ist der Entity-Ansatz (welchen wir auch verwenden) einfacher, da er erst für z.B. 5 Jahre die Cash flows exakt angibt (das gestaltet sich leichter) und dann ab einem gewissen Zeitpunkt nur eine einfache Prognose für die Zukunft angibt, häufig mit einer Wachstumsrate, was dann wie eine ewige Rente behandelt wird.
Hat man am Anfang kurz Zeit sich einzulesen um zu schauen welche Aufgabe man streicht?
Hat jemand eine gute Lösung für Kontrollfrage 18?
Woher hast du die Information oder die Idee? Ich konnte mir bis gerade nichts darunter vorstellen und im Buch ist dazu leider auch nichts näheres zu finden
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Die Abbildung ist auf S.125, aber ich finde auch nichts genaueres dazu.
Im Forum steht die Grafik erklärt geht um Überwindung der Präferenzdefizite
"Nennen sie zwei konkrete Beispiele pro Koordinationsprinzip (denke mal sach-und personenorientiert) aus dem betrieblichen Alltag" . Hat dazu jemand Lösungsvorschläge?
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Ne das was Explosion meint ist gesucht
Und das ist deiner Meinung was?
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kanns leider nicht markieren, da die Vorschau fehlt, aber in Aufg. 5b steht, dass die Anreizkompatibilität gut ist. Das ist falsch. Beim Weitzmann Schema ist die Anreizkompatibilität schlecht. (siehe Buch S. 260)
ich hab bei A5 (2) und (3) was anderes raus
Das von (2) und (3) steht aber auch nahezu genau so im buch 🤔
Ist Lohngerechtigkeit relevant?
Sie ist Teil eines als "gerecht" angesehenen Anreizsystems. Könnte mir vorstellen, dass das drankommt
Denk auch, es wurde ja außer das letzte Kaiptel nix ausgeschlossen
Woher stammen diese Zahlen ?
Anfangszahlung - jährliche Abschreibung Also 15.000- Abschr =CE1 CE1 - Abschr = CE2 usw
Die Pubktevergsbe macht doch keinen Sinn. Der SHV gibt mehr Punkte als CVA.. Brauch für den CVA mind. doppelt so lang😂
Ich brauche zum Tabelle ausfüllen immer relativ lange. Vor allem für CBA & Projektannuität. Hat da jemand einen Trick, wie es schneller gehen könnte?
Der Kapital und Endwert von Projektzahlungen, Projektannuität und Projektverlaufszahlungen ist immer gleich, das musst du nicht einzeln ausrechnen. Der Endwert der Annuitätenabschreibung ist immer dein investiertes Kapital, wenn du das weißt kannst du den Endwert durch q^LZ teilen und bekommst den Kapitalwert schneller als wenn du die ganzen einzelnen Werte eintippst. Das sind alle „Tricks“ die ich anwende, ansonsten heißt es Üben 😅
Wird mit Koordinationsprinzip nicht das sachorientierte und das personenorientierte Koordinationsprinzip gemeint?
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Hätte man hier nicht für jedes einzelne (Lenkpreise, usw) zwei Beispiele nennen müssen?
@anonym ich sehs wie du 😅 hätte bei sachorientiert Budgetierung und Festlegung von Lenkpreisen geschrieben und bei personenorientiert Festlegung von Bewertungsskalen und Informationsbeschaffung oder sowas in der Art geschrieben
hat jemand was dazu?
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Im Forum steht, dass ganze Buch handele über die Probleme 😅 aber um eins zu nennen meinte er, zb fehlende Abstimmungen im güterbereich zwischen Beschaffung und Fertigung
okay danke dir, wenigstens etwas :)
Was genau rechnet man hier? Also was ist die allg. Formel?
durchschn. Projektverlaufzahlen - durchschn. Abschreibung - ((Anfangsinvestition /2) * p)
Fühlt ihr euch gut vorbereitet? Ich kann irgendwie noch nichts so richtig
Wenn irgendwas dran kommt was nicht in den Altklausuren ist bin ich raus :D
Weiß jemand welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Belohnungssystem sinnvoll ist? War eine Frage aus einer Altklausur.
Gehört da nicht einfach controllability, Anreizkompatibilität, effizienz, kollusionsfrei und transparent hin? 🤔 also das sind Anforderungen an ein Belohnungssystem. Ich denk wenn die alle erfüllt sind ist es auch sinnvoll
Vielleicht das Belohnungssysteme auch gerecht sein müssen? MEhr fällt mir auch nicht ein ausser die genannten Anforderungen
Was haben Anreiz- mit Kontrollsystemen zu tun? War eine Klausurfrage. Weiß das jemand?
Kontrollen sind teilweise Elemente von Anreizsystemen, teilweise auch Alternativen dazu. Z.B bei Ankündigung von Kontrollen entsteht ein gewisses Drohpotenzial was wie ein negativer Anreiz wirkt. Kontrollsysteme die eine Präventivfunktion nutzen, lassen sich somit Anreizsystemen zurechnen. Je deutlicher der Leistungsanreiz ausfallen soll, desto mehr muss in zugehörige Kontrolle investiert werden.
Zwei Mal wurde in Klausuren gefragt, auf welche Stelle Ergebnisse im Controlling gerundet werden sollen. Das gibt dann 4 Punkte. Weiß da jemand was konkretes dazu?
Ich glaube dass es Aufgabe des Controlling ist das tranzparent im Unternehmen zu kommunizieren, da man nicht eine genaue Rundungszahl festlegen kann. Für manche Kennzahlen kann man auf ganze Euros runden da die Centbeträge unwichtig sind, aber für die Annuitätenabschreibung z.b. braucht man viel mehr Nachkommastellen. Bin mir aber nicht sicher ob das stimmt :)
schau mal bei Lektion 10 Da wurde das glaub ich bei den Wiederholungsfragen beantwortet
Wo finde ich dazu Informationen im Buch? Habe das noch nicht gehört bisher.
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Ja Materialziele sind quasi sachliche Ziele würde ich sagen
Materiale Ziele sind zb: Qualität, die Produkte etc
Das ist das Regieblatt 10a). Wenn ich den Kapitalwert bilde der gelb markierten Zahlen kommt eigentlich aufgerundet -8196163 heraus. Hat das noch jemand so raus? Wenn man diesen Wert dann halt wieder aufzinst kommt nicht genau 12.000.000 raus sondern 12.000.002 heraus. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass wir ja immer auf ganze € runden sollen.