Denkt ihr man kann auch ohne die Altklausuren zu lernen bestehen? Habe nämlich nicht viel Zeit um die Altklausuren zu lernen
Würde an deiner Stelle wenigstens am Montag noch eine Klausur durch arbeiten. Sie meinte zb dass SS16&17 oder auch andere altklausuren von der Formulierung her in die Tonne zu klopfen sind.. aber Versuch es dennoch. Viel Erfolg
Danke
Der neue Anzug gehört zur persönlichen Lebensführung, ist also nicht abziehbar und einfach eine private Ausgabe. Spezielle Arbeitskleidung (also bspw. Stahlkappenschuhe oder medizinische Kittel) kann man als Betriebsausgabe ansetzen.
Kann es sein das der Fußballer eigentlich Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit erhält aber durch den Werbedeal wird es umqualifiziert zu Einkünfte aus Gewerbebetrieb und dann wären die 2.000€ für Flug eine abzugsfähige Betriebsausgabe
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Danke
Die Abfärbetheorie gilt nur bei Personengesellschaften, da er eine natürliche Person ist kann er beide Einnahmen erzielen also sowohl §19 als auch §15
No area was marked for this question
Bin mir bei den Lösungen zum Teil noch unsicher, gerade bei Aufgabe 4. Würde mich freuen wenn hier jemand weiterhelfen könnte und auch mal die anderen Aufgaben vergleicht...
ich glaube bei Aufg. 4 könnte man theoretisch einen Antrag auf Änderung wegen neuer Beweismittel stellen innerhalb der Festsetzungsfrist gem. §173 (1) Nr. 2 AO, da ihn aber ein grobes Verschulden trifft geht das nicht. Zudem ist auch noch die Einspruchsfrist abgelaufen, weshalb da glaub ich sonst gar keine Möglichkeit besteht.
Wir müssen bestimmt dieses Schema bzw Rechenweg wie man zB die Körperschftssteuer ermittelt auswendig können oder? 🙄
Die OHG ist doch eine Personengesellschaft. Und Personengesellschaften können doch nur eine Einkunftsart beziehen? Also verstehe ich das nicht.. Kann mir das jemand erklären?
Es bezieht sich darauf, dass nur Larissa die Aktien in ihrem Privatvermögen besitzt
Ich hätte noch eine Verständnisfrage bzgl. Abfärbetheorie und Subsidaritätsprinzip. Ich habe mir nun gemerkt, dass die Abfärbetheorie nur bei Personengesellschaften greift, die bisher keine Einkünfte auf Gewerbebetrieb realisieren. Warum wird dann die Abfärbetheorie bei Aufgabe 17 in den Übungen angewendet?! Hier ist es eine OHG die ein Produktionsunternehmen ist!? Was mache ich falsch?
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Doch, das steht bei der Aufgabe 17 auch dabei. Also dass das Subsidaritätsprinzip dort Anwendung findet.
Ach perfekt, dann habe ich das nicht aufgeschrieben gehabt! Dann hat sich das ja auch erledigt :D dank dir!
Kann bitte jemand hochladen oder aufschreiben was sie heute gesagt hat? War verhindert aufgrund einer Klausur :/
Ich hab mir nichts notiert weil sie nicht wirklich was neues erklärt hat meiner Meinung nach. Kann sein das was andere notiert haben wäre nett für dich das sie es hier teilen Ein tipp oder so hat sie jetzt aber nicht gegeben bezüglich der Klausur
Ok danke :)
Hatte sie in dem Meeting gesagt das 17 (3) Estg irrelevant ist für die Klausur oder was war das nochmal? Jemand hatte ja danach gefragt
ja ist irrelevant. Wurde damals auch in der Übung gesagt
Danke :)
Hier müsste es sich gem. Paragraph 12 Nr.1 S. 2 EStG - um Aufwendungen der privaten Lebensführung handeln, sodass diese in voller Höhe nicht als BA erfasst werden dürfen.
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Gerne!
Also bedeutet, dass die Werbungskosten nicht abgezogen werden und er die Kosten nicht erstattet wird, da er die Kleidung sowohl Privat als auch Betrieblich nutzt und könnte man hier auch die Annahme 50/50 treffen?
Würde bei Nr.5 einfach sagen, dass es §1 (1) Nr. 1 ist, da es doch eine Lieferung gegen Entgelt im Inland ist, wie du es bei Nr. 3 doch schon beschrieben hast, oder?
Warum ist da nicht das Gehalt abgezogen worden? Woher weiß man, dass das schon mitberücksichtigt ist? Steht ja nichts im Text, oder..?
Müssten hier die Sonderbetriebsausgaben nicht abgezogen werden und nicht unten bei der Berechnung bei dem Einkommen von dieter?
Übung 7 Aufg. 17a) : Es werden keine GewSt erhoben, da es sich nicht um einen stehenden Gewerbebetrieb handelt. Ich verstehe nicht, was genau unter stehendem Gewerbebetrieb definiert wird. In der Aufgabe handelt es sich um ein Einzelhandel. Ist dies kein stehender Gewerbebetrieb?
Morgen um 14 Uhr gibts ein Meeting nicht vergessen 😋
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Nein über Moodle hat sie andere Daten geschickt gehabt mein ich
Habs gefunden danke :)
Kann mir jemand von euch sagen, wie man die Einkünfte eines Gesellschafters genau berechnet? Bin hier gerade etwas verwirrt. Wenn es eine vGA gibt oder auch eine Einkunft aus Zinsen, sind dies ja Einkünfte gem. §20 EStG. Laut Aufgabe 24 aus den Übungen wird eine vGA bei Verwendung des TEV zu 60% addiert. Bei Verwendung des TEV fällt der Sparerpauschbetrag ja dann weg. Selbiges würde dann ja auch für Zinseinkünfte etc. gelten, korrekt? Und wie würden diese Einkünfte nun dem Gewinn hinzugerechnet werden, wenn keine Möglichkeit auf TEV besteht und nur die Abgeltungssteuer gilt? Muss ich von der vGA dann nur 25% hinzurechnen gemäß der Abgeltungssteuer und darf ich da dann auch zusätzlich noch den Sparerpauschbetrag von 801€ abziehen? In der Aufgabe 24 wurde bei der Möglichkeit der Abgeltungssteuer die vGA gar nicht erst hinzugerechnet...bin jetzt leicht verunsichert und würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand von euch helfen könnte! Würde mich echt sehr freuen! :)
Das TEV darf ggü. Zinseinkünfte nicht angewendet werden, da nur die Gewinnausschüttung der Gesellschaft gem. § 3 Nr. 40 EStG privilegiert ist. Deswegen kann der Sparerpauschbetrag für die Zinseinkünfte angewendet werden. Die Einkünfte aus der vGA müssten so oder so dem Gewinn der Gesellschaft hinzugerechnet werden aufgrund § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG, unabhängig ob das TEV angewendet werden kann oder nicht.
Und wie sieht es bei der Hinzurechnung bei dem jeweiligen Gesellschafter aus? Also nicht auf Basis des Unternehmens? Habe es mir jetzt anhand Aufgabe 24 so gemerkt, dass unter Verwendung des TEV 60% der vGA hinzugerechnet wird und die Summe der kompletten Einkünfte dann dem est Satz gem. §32a unterliegt und bei Anwendung der Abgeltungssteuer die vGA nicht zu den Einkünften gehört, die mit §32a besteuert werden, sondern halt durch die Abgeltungssteuer und darauf darf dann auch der Sparerpauschbetrag angewendet werden. Ist das so korrekt? So wurde es in Aufgabe 24 gemacht.
Ich hätte eine Frage zur Umsatzsteuer, vielleicht kann mir die jemand kurz beantworten: Was hat es nun genau mit der Erwerbsschwelle von den 12.500€ bei innergemeinschaftlichem Erwerb auf sich? Ich hatte mir gemerkt, dass dieser steuerbar ist, wenn er über der schwelle ist und nicht, wenn er darunter ist. Wenn man jetzt in die Übung 3, Aufgabe 10b schaut, liegt hier ebenfalls ein innergemeinschaftlicher Erwerb vor, die Schwelle von 12.500€ wird nicht erreicht aber es steht dort, dass dieser steuerbar ist...wo ist hier mein Fehler?
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Weil davon ausgegangen wird, dass er in dem Jahr noch mehr kaufen wird.
Ok, danke für die Hilfe
Übung 9 vorletzte Folie: ▪ Inwiefern ändert sich die steuerliche Behandlung des Veräußerungsgewinns, wenn Herr Seibel die Beteiligung nicht im Privatvermögen, sondern im Betriebsvermögen seiner eigenen Personengesellschaft halten würde? Antwort: Sobald die Anteile im Betriebsvermögen sind handelt es sich um laufende Einkünfte nach §15 EStG; sie unterliegen dem TEV. wieso muss man hier nicht auf §16 Abs. 1 Nr. 2 hinweisen? weil die Personengesellschaft von Herrn Seibel ist doch dann Gesellschafter (Mitunternehmer) der D-GmbH? und veräußert ihren gesamten Anteil? :/
Also die Personengesellschaft kann kein Mitunternehmer der D-GmbH sein, da nur Personengesellschaften den steuerrechtlichen Begriff des Mitunternehmers kennen. Also um das runterzubrechen: A21 Nr. 5c beschreibt nun den Fall, dass die Anteile der GmbH nicht durch eine Privatperson (Seibel) veräußert wird, sondern die Anteile im Vermögen einer Personengesellschaft gehalten wird, an der Seibel als Mitunternehmer beteiligt ist. § 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG greift nur bei der Veräußerung von Mitunternehmeranteilen - dieser ist hier nicht gegeben. Da auch nur ein Anteil der Aktien im Betriebsvermögen veräußert wird und somit eine Teilbetriebsfiktion ausgeschlossen werden kann greift auch nicht der § 16 Abs. Abs. 1 Nr. 1 EStG. Daher sind es laufende Einkünfte nach § 15 EStG.
Bin mir selbst nicht zu 100% sicher, aber müsste ich nicht eine Korrektur i.H. der Gewerbesteuernachzahlung vornehmen, da diese irrtümlicherweise von der KG als Betriebsausgaben hereingenommen wurden?!
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Genau, zu den Fahrtkosten etc haben wir in den Übungen nie was gemacht...würdest du denn zustimmen, dass die Zinsen aus dem Sachverhalt (3) nicht eher Ausgaben sind? Du hast sie als sondereinkünfte gewertet aber die beiden müssen es ja an die Bank zahlen für das aufgenommene Darlehen. Dann sollte das ja beim Gewinn abgezogen werden (hast du gemacht) und bei den Einkünften der beiden müsste es doch dann auch jeweils von den Einkünften abgezogen werden oder nicht? Hier hattest du sie addiert...und wie verläuft sich das mit den Fahrtkostenerstattungen der beiden? Müssen wir die bei den Einkünften dann nicht noch addieren? Also bei murat dann +150€ und bei Thorsten +300€? Und falls ja, dann auch in dieser (korrekten Aufteilung) oder so, wie es im text steht? Weil murat ja 300€ bekommen hat und Thorsten 150€, was ja eigentlich vertauscht werden müsste, da Thorsten ja doppelt so viel gefahren ist...
Hätte noch eine Frage zu der Berechnung der Einkünfte: müssen wir die vGA nicht entweder mit der Abgeltungssteuer oder dem TEV verrechnen und dann erst zu den Einkünften addieren? Also in Aufgabe 24 in den Übungen wurde es so bei der Berechnung der Einkünfte gemacht aber nur anhand des TEV. Bei der Abgeltungssteuer wird die vGA garnicht hinzugerechnet!? Und für die angemessenen Einkünfte können wir da die 1000€ abziehen jeweils, oder? Ich bin da gerade ein wenig durcheinander :/
1) dürfte man den Sparer-Pauschbetrag gem. §20 Abs.9 EStG bei der vGA anwenden? Falls ja, wäre das dann so richtig: 108.000-801= 107.199? 2) Bei der Vergütung gem §19 EStG. Müsste man hier nicht die 1.000€ als Arbeitnehmer-Pauschbetrag abziehen?
Also bei der Vergütung müsstest du recht haben, würde zb bei Aufgabe 24 in der Übung auch so gemacht, dass bei der Vergütung von den angemessenen 160.000€ noch die 1000€ Pauschale abgezogen wurde. Beim vGA bin ich mir gerade unsicher, da es in der Aufgabe 24 zum einen anhand des TEV Verfahrens dann zu 60% zu den Einkünften dazugerechnet wird aber anhand der Abgeltungssteuer wird es bei den Einkünften überhaupt nicht hinzugerechnet...
Frage zu Übungsblatt 4 Aufgabe 11 b und c: In den Lösungen wird bei diesen Aufgaben darauf hingewiesen, dass ab 2020 nicht mehr der §3f UstG greift, sondern der Ort der unentgeltlichen Wertabgaben analog zu den entgeltlichen Umsätzen geregelt wird. Greift hier dann also §3 Abs. 6 (Ort der Leistung dort wo die Beförderung/Versendung beginnt) ?
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Ich habe mir das anhand der Abbildung gemerkt, die Frau Omaid bei moodle dazu hochgeladen. Also ich denke mal, solange der Ort ja richtig ist, ist das erst mal das wichtigste.
@Natürliche Person § 3 Abs. 9a UStG kann es bei A11 b) und c) nicht sein, da in beiden Fällen der Tatbestand einer sonstigen Leistung nicht vorliegt.
weiß jemand, wieso in Aufgabe 19 das TEV verwendet wird, und bspw. in Aufgabe 18 und 17 nicht? Irgendwie bin ich da noch nicht so ganz hinter gestiegen :/ (Übung 7)
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Da wird das benutzt weil sich der Anteil im Privatvermögen befinde und wenn sich ein Anteil größer als 1% im Privatvermögen befindet dann verwendet man immer das TEV
Korrekt
Ich habe eine Frage zur Übung 7 zu der klausuraufgabe ws 11/12: wieso ist dort von Einkünften aus Gewerbebetrieb gem §15 Abs. 1 Nr. 2 die Rede? müsste es nicht §15 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m §15 Abs 2 ESTG sein, da erstmal von der kompletten oHG die Rede ist?
Müssten noch /2 gerechnet werden, weil nur noch Simon betrachtet wird.
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Ich hab da nun herausgefunden, dass es bei dieser schwelle von 12.500€ eine Sonderregelung gibt gem. §1a (5) UStG. Diese Schwelle von den 12.500€ greift nicht bei Waren wie Mineralölen, Alkohol, alkoholischen Getränken sowie Tabakwaren! Und da es in dieser Aufgabe ja um alkoholische Getränke ging, waren die 12.500€ nicht relevant und daher war es auch steuerbar!
Gut zu wissen, besten Dank dafür!
Habe ich es richtig verstanden, das ein Antrag auf Änderung innerhalb der AO nur gestellt werden kann, solange ein bescheid nicht vorläufig ist und er nicht unter Vorbehalt der Nachprüfung steht?
Ja richtig
Fehlt hier nicht noch der Punkt der Werbekosten?
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In der Aufgabe steht: Die Werbekosten beliefen sich auf 950€... Müsste man dann nicht noch schreiben, dass die Werbekosten gem. §4 (4) eine Betriebsausgabe darstellen?
Ja, hätte man noch dazuschreiben können
ist das Teilsveräußerung oder gesamte Veräußerung? wie kann man hier wissen ? Danke im Voraus
Gesamte Veräußerung würde ich sagen, da er 100% der Beteiligung an der GmbH hat
Dankeschön
Warum zählen die Geschenke ÜBER 35€ zu den nicht abzugsfähigen, denn Paragraph 4 (5) EStG sagt doch, dass es nicht abzugsfähig ist wenn es 35€ nicht übersteigt