1) Kongruenzprinzip bedeutet Übereinstimmung von Aufgaben, Kompetenzen und Ressourcen.
2) Stabstellen sind Leitungshilfsstellen ohne Entscheidungskompetenzen und Weisungskompetenzen.
3) Linienstellen: Leitungsstellen mit Leitungskompetenz + Ausführungsstellen ohne Leitungskompetenz.
1) Falsch
2) Richtig
3) Richtig
1) Die Unternehmenspolitik umfasst kurzfristige, allgemeine, oberste Zielsetzungen im Unternehmen.
2) Funktionale Politiken sind unternehmenspolitische Vorgaben für die Funktionsbereiche.
3) Bei SPEs und funktionalen Strategien spricht man von strategischem Management im Unternehmen.
1) Falsch
2) Richtig
3) Richtig
1) Wirtschaft dient der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach Gütern und Dienstleistungen.
2) Voraussetzung für den Bedarf ist die Kaufkraft und auch unter Umständen genügend Arbeitszeit.
3) Konsumgüter sind Gebrauchs- und Verbrauchsgüter, immaterielle Güter sind z.B.: Patente und Rechte.
1) Richtig
2) Falsch
3) Richtig
1) Formen der Personalbeurteilung: z.B.: Mitarbeiter/innenbeurteilung und Vorgesetztenbeurteilung.
2) Die Personalentwicklung umfasst informations-, bildungs- und stellenbezogene Maßnahmen.
3) Phasen des betrieblichen Lebenszyklus: Einführung-, Wachstums-, Reife- und Sättigungsphase.
1) Richtig
2) Richtig
3) Richtig
1) Unternehmensinformationssysteme sind die Gesamtheit aller operativen Informationssysteme.
2) Managementinformationssystem: keinesfalls für Simulationen geeignet (wäre, wenn-Fragen).
3) Idealerweise decken sich der Informationsbedarf, die Informationsnachfrage und das -angebot.
1) Richtig
2) Falsch
3) Richtig
1) Bei innovativen Aufgaben ist das Ergebnis vorhersehbar, das Risiko hoch und die Effizienz gering.
2) Jedes Unternehmen ist in mindestens zwei und höchstens vier Wertschöpfungsketten eingebettet.
3) Die Wertschöpfungskette zeigt den Werdegang einer Marktleistung (Produkte/Dienstleistungen).
1) Falsch
2) Falsch
3) Falsch
1) Im Unternehmen werden beispielsweise folgende Ziele verfolgt: Sozialziele, Wertziele und Sachziele.
2) Social Media Ziele: Laut BITKOM steht vor allem die Steigerung der Bekanntheit im Vordergrund.
3) Bei Zielen kann aber auch zwischen quantitativen und qualitativen Zielen unterschieden werden.
1) Richtig
2) Richtig
3) Richtig
1) Gesamtkapitalrentabilität: Gewinn plus Zinsen mal 100 durch durchschn. Gesamtkapital.
2) Optimum-/Extremumprinzip: mit gegebenem Input möglichst hohen Output erzielen.
3) Messgrößen für das ökonomische Prinzip sind Produktivität und Wirtschaftlichkeit.
1) Richtig
2) Falsch
3) Richtig
1) Risikomanagement: Einschätzung, Bewertung, Bewältigung und Überwachung von Risiken.
2) Gefährdung im Risikomanagement: genau umschriebene Schadensquelle bzw. Bedrohungsursache.
3) Das Risiko ist die Wahrscheinlichkeit des Schadensereignisses bewertet zu eingesetzten Ressourcen.
1) Richtig
2) Richtig
3) Falsch
1) Ökonomisches Konzept der BWL: gleichbedeutend mit dem sozialwissenschaftl. Konzept.
2) Management: Soll möglichst einen fit zwischen der Unternehmung und ihren Ressourcen schaffen.
3) Die genetische Gliederung der BWL erfolgt nach dem Lebenslauf/ dem -zyklus von Unternehmen.
1) Falsch
2) Falsch
3) Richtig
1) Formale Elemente von Organisationen sind Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung und Stellen.
2) Eine Stelle im Unternehmen wird immer nur von einem/einer Aufgabenträger/in ausgefüllt.
3) Kompetenzen sind Handlungsrechte und umfassen z.B.: Entscheidungs- oder Mitsprachekompetenz.
1) Richtig
2) Falsch
3) Richtig
1) Modell Integrales Management: ganzheitlich, systematisch, auf vernetztem Denken beruhend.
2) MbO heißt Führen über Ziele und kennzeichnet ein zentrales Managementprinzip im Unternehmen.
3) Teilmodelle des integralen Managements: Unternehmung, Unternehmensumwelt und -führung.
1) Richtig
2) Falsch
3) Richtig
1) Leistung = Können x Wollen x Dürfen; Arbeitsleistung: Kompetenzen x Motivation x Arbeitssituation.
2) Personalcontrolling ist eine der funktionsübergreifenden Aufgaben im Personalmanagement.
3) Modernes Personalmanagement hat Gestaltungsfunktion, ist Sache aller Akteure im Unternehmen.
1) Richtig
2) Richtig
3) Richtig
1) Zur Zusammensetzung von SPEs: aus strategischen Geschäftsfeldern und Branchen.
2) Funktionale Politiken: z.B.: Personalpolitik, Marketingpolitik, Finanzpolitik, Umweltpolitik.
3) Strategische Planung: höchste Managementstufe; unmittelbare Lenkung der Systeme.
1) Richtig
2) Richtig
3) Falsch
1) Risikomanagement im Unternehmen kann sich auf unterschiedlichste Bereiche beziehen.
2) Mögliche Schadensindikatoren können nur mit quantitativen Skalen beschrieben werden.
3) Eine Gefährdung ist eine genau umschriebene Schadensquelle bzw. Bedrohungsursache.
1) Richtig
2) Falsch
3) Richtig
1) Vorteile der reinen Linienorganisation: gute Kontrollmöglichkeiten für übergeordnete Stellen.
2) Das Mehrliniensystem folgt den Prinzipien der Spezialisierung und des direkten Weges.
3) Eine Gliederung nach Objekten kann z.B.: nach Produkten, Produkt- und Kundengruppen erfolgen.
1) Richtig
2) Richtig
3) Richtig