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Die Staatsquote ist ...

das Verhältnis von staatlichen Ausgaben zum BIP.

Die Abgabequote gibt Auskunft über ...

den Anteil von Steuern und Sozialabgaben an Wirtschaftsleistungen eines Landes in Prozent an.

Die Steuerquote gibt ...

den Anteil des Steueraufkommens an.

Die Steuereinnahmen liegen (2019) bei etwa ...

780 Mrd. €.

Das Bruttoinlandsprodukt liegt (2020) bei etwa ...

3.332 Mrd. €.

Das Gesamtsteueraufkommen liegt (2020) bei etwa ...

740 Mrd. €

Die Wirtschaftspolitik befasst sich mit ...

Beispiele sind: 

Untersuchungsobjekten, wie z. B. Subventionen, Verkehrs-, Industrie- und Agrarpolitik.

Die Finanzwissenschaft befasst sich mit ...

der Lehre der öffentlichen Einnahmen und Ausgaben.

Werturteilsstreit in den Wirtschafts- und Geisteswissenschaften stellt in Frage, ob ...

die Gültigkeit bestimmter normativer Ziele durch Forschung bewiesen werden kann?

Die Wirtschaftspolitik nimmt Bezug zu/r ...

ökonomischen Theorie, wirtschaftspolitischen Zielen (explizit & implizit) und den Trägern der Wirtschaftspoltik (Interessen)

Die Ziele der Wirtschaftspolitik (Grundwerte) sind (1) ... Sie sind (2) .... und haben sich (3) .... herausgebildet.

(1) die Freiheit, die Gerechtigkeit und die Sicherheit

(2) nicht empirisch beweisbar

(3) selbständig

Zur Erreichung der wirtschaftspolitischen Ziele wird (1) ... benötigt, welcher sich aus den drei Unterzielen (2) ... herausbildet.

(1) Wohlstand

(2) Stabilitätsziele, Strukturziele und Verteilungsziele

Nicht-fiskalische Ziele staatlicher Finanzpolitik nach Richard A. Musgrave sind ...

Distributuonspoltik, Allokationspolitik und Stabilitätspolitik

Sie sind zugleich die Abteilungen des öffentlichen Haushalts.

Anzustrebende Ziele des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes sind (1) ..., (2) ..., (3) ..., (4) ..., (5) ... und (6) ...

(1) das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht

(2) Stabilität des Preisniveaus

(3) hoher Beschäftigungsgrand 

(4) außenwirtschaftliches Gleichgewicht

(5) stetiges, angemessenes Wirtschaftswachstum

(6) Klimaschutz

Das magische Viereck besteht aus (1) ...

Dabei gibt es Ziel... (2)

(1) dem stetigen und angemessenen Wirtschaftswachstum, der Preisniveaustabilität, dem außenwirtschaftlichem Gleichgewicht und einem hohen Beschäftigungsgrad

(2) harmonie, konflikte oder neutralität

Die LUCAS-Kritik lautet, ...

dass eine Anpassung der Politik aufgrund der Dauer des Prozesses möglicherweise zu einer veränderten Reaktion führt und somit die Ziele verfehlt werden.

Die Ordnungspolitik nimmt Einfluss auf (1) ...

Drei Beispiele sind (2) ...

(1) rechtliche, soziale und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

(2) das Wettbewerbsrecht, das Tarifrecht und die Geldordnung

 

Die Prozesspolitik nimmt Einfluss auf ... (1) 

Drei Beispiele sind (2) ...

(1) wirtschaftliche Prozesse

(2) Steuersätze, Subventionsbeiträge und die Abwrackprämie

Die Finanzpolitik befasst sich mit (1) ... 

Dafür muss der Staat (2) ...

 

(1) den Wirkungen der staatlichen Ausgaben und Einnahmen bzw. der öffentlichen Finanzwirtschaft. 

(2) die erforderlichen Güter und Dienstleistungen aufbringen, verwalten und die finanziellen Mittel dafür einsetzen. 

Der Staat soll (1) ... bei (2) ... mitwirken und die Allokation nur (3) ...

(1) erst

(2) Marktversagen

(3) unterstützen

Ziele der Finanzpolitik sind (1) ...

Daraus leiten sich die folgende Ziele (2) ... ab. 

(1) der Ordnungsrahmen sowie Allokations-, Distributions-, Stabilitäts- und Umweltziele 

(2) fiskalische Ziele und staatsinterne Effizienz 

Für die staatsinterne Effizienz ist ... im Vordergrund.

der Aufbau, die Organisation und Koordination des organisatorischen Ablaufs der öffentlichen Finanzwirtschaft

Träger der Finanzpolitik sind ...

die Gebietskörperschaften und Parafisci.

Budgetwirksame Aktivitäten der Finanzpolitik sind (1) ...

Nicht budgetwirksame Aktivitäten sind z. B. (2) ...

(1) öffentliche Ausgaben, also Ministerial- und Funktionalprinzip sowie die Ausgabenarten aber auch öffentliche Einnahmen also Steuern, Gebühren und Beiträge (Konjunkturpolitik).

(2) die Räum- und Streupflicht für Hauseigentümer.

Aufgabe des öffentlichen Sektors ist ...

die Bereitstellung öffentlicher und privater Güter, die Übernahmen von "typischen" Aufgabenbereichen, die Ausübung "hoheitlicher Gewalt" und die Vollziehung der Handlungsprinzipien. 

Merkmale des Staates sind ...

die Ausübung von Zwang, die Verantwortlichkeit und Gemeinwohlorientierung sowie die kollektive Entscheidungsfindung.

Die Politik unterliegt verschiedenen Akteuren und Ebenen und wird als (1) .... bezeichnet. 

Diese unterliegen Kompetenzen (2) ... 

(1) Mehrebenensystem

(2) Gesetzesgebungs-, Aus-, bzw. Durchführungs- sowie Finanzierungskompetenzen.

Im Dezentralismus treffen die (1) ... (2) ... Entscheidungen über (3) ...

(1) obersten Staatsorgane

(2) prinzipielle

(3) staatliche Funktionen

Ein funktionierender Markt sollte folgende fünft Funktionen erfüllen ...

  1. Markeinkommen = Marktleistung
  2. Erstellung/Verteilung von Gütern/Dienstleistungen gem. der Konsumgüterpräfenzen
  3. produktiver Einsatz von Produktionsfaktoren
  4. anpassbare Produktion
  5. Förderung technischen Fortschritts

Wenn es viele Anbieter und nur einen Nachfrager gibt, so liegt folgende Markform vor ...

Monopson

Die Annahmen vollständiger Konkurenz lauten ...

  1. Homogenität der Güter
  2. Transparenz
  3. Mobilität
  4. Teilbarkeit

 

Zudem: Markpreis = Markträumung = Konkurenzgleichgewicht

Preisnehmer bzw. Mengenanpasser

Das Haushaltsoptimum liegt im Punkt ... vor.

marginale Zahlungsbereitschaft = Preis

Der Grenznutzen ist ...

der Nutzenzuwachs durch den Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes X.

Die Indifferenzkurve ist ...

der geometrische Ort aller Mengenkombinationen zweier Güter, die aus Sicht des Individuums den gleichen Nutzen stiften.

Die Grenzrate der Substitution bildet die ...

subjektive Wertschätzung eines Individuums ab bei konstanten Gesamtnutzen aber verschiedener Gütermengenkombinationen.

Das Gewinnmaximum für Unternehmen liegt bei ...

P = Grenzkosten 

Pareto-Superiorität liegt vor, wenn ...

mindestens eine Person sich besserstellen kann, ohne eine Andere schlechter zu stellen.  

Pareto-Effizienz ist der Zustand, wenn ...

keine Person mehr bessergestellt werden kann, ohne dabei eine Andere schlechter zu stellen. 

Die Edgeworth-Box gibt alle (1) ... (2)...-punkte wieder und bilden gemeinsam die (3) .... 

(1) Pareto-Effizienten

(2)Tangential

(3) Kontraktkurve

Die Transformationskurve gibt die (1) .... an und hat eine (2) ... 

(1) Produktionsmöglichkeiten

(2) fallende GRT

Die Nutzenmöglichkeitenkurve gibt den ...

maximalen Nutzen eines Haushalts bei gegebenem Nutzen eines anderen wieder.

Die 1. Marginalbedingung lautet, ...

Produktionsoptimum – Bedingung der optimalen Faktorallokation -> die Allokation der Produktionsfaktoren auf die Produktion der Güter ist dann Pareto-effizient, wenn die Grenzarte der Faktorsubstitution für sämtliche Güter identisch sind

Die 2. Marginalbedingung lautet, ...

Tauschoptimum – Bedingung des optimalen Gütertausches -> die Aufteilung zweier Güter auf zwei Individuen ist dann Pareto-optimal, wenn die Grenzrate der Gütersubstitution für sämtliche Individuen gleich ist

Die 3. Marginalbedingung lautet, ...

Simultanes Tausch- und Produktionsoptimum -> ein simultanes Tausch- und Produktionsoptimum liegt dann vor, wenn die Grenzrate der Transformation gleich der Grenzrate der Gütersubstitution ist

Der erste Hauptsatz der Wohlfahrtökonomik lautet, ...

Ein Konkurrenzgleichgewicht ist unter bestimmten Bedinungen Pareto-Effizient (nur Hinweis auf eine effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen).

Der zweite Hauptsatz der Wohlfahrtökonomik lautet, ...

Unter der Bedinung des ersten Hauptsatzes und zwei weiteren technischen Bedingungen kann jede mögliche Pareto-Effiziente Allokation auf dem Wege vollständiger Konkurrenz erreicht werden, wenn die Anfangsausstattung entsprechend umverteilt wird.

Aus der Verletzung der Bedindungen der Wohlfahrtsökonomik resultiert ein (1) ... z. B. bei (2) ...

(1) Marktversagen

(2) öffentlichen Gütern, externen Effekten, Unteilbarkeiten, natürlichen Monopolen oder bei Informationsasymmetrien.

Die Qualifikation von Gütern erfolgt anhand...

der Rivalität und der Ausschließbarket

 

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Die Samuelson-Bedingung lautet im Partialmodell, dass ...

die Summe der marginalen Zahlungsbereitschaft den Grenzkosten entspricht.

Beim Lindahl-Gleichgewicht erhält ...

jedes Individuum die gleiche Menge aber zu unterschiedlichen Preisen.

Zur Beseitigung des Trittbrettfahresproblem kann (1) ..., benötigt aber (2) ...

(1) der Staat die Bereitstellung erzwingen

(2) die Präferenzen

Bei Allmende Gütern kommt es zur (1) ..., da (2) ... herrscht und (3) ...

(1) Übernutzung

(2) Rivalität im Konsum

(3) kein technischer Ausschluss möglich ist.

Bei öffentlichen Gütern konsumieren Haushalte die (1) ... Menge zu (2) ... Preisen.

(1) gleiche

(2) unterschiedlichen

Bei privaten Gütern erhält jeder (1) ... Menge zu (2) ... Stückpreisen.

Aufgrund der unbekannten marginalen Zahlungsbreitschaft resultiert eine (3) ...

(1) eine andere

(2) gleichen

(3) Unterbereitstellung

Die marginale Zahlungsbereitschaft wird ... hinzugerechnet.

vertikal

Trittbrettfahrerproblem:

  1. beteiligen sich beide Akteure an der Lösung, so liegt ein (1) ... vor
  2. beteiligt sich nur ein Akteur so handelt es sich dabei für den Anderen um die (2) ...
  3. trägt niemand dazu bei, so liegt (3) ... vor

(1) soziales Optimum

(2) dominanten Strategie

(3) das Nash-Gleichgewicht

Voting by feet bedeutet ...

seine Stimme mit der Wohnsitzwahl abzugeben.

Den Clarke-Groves-Steuermechanismus erklären:

  • Anschaffung eines Gutes, wenn die Summe der MZ > AHK ist 
  • die Steuerhöhe entspricht den Kosten, die die Änderung der Bereitstellungsentscheidung bei den anderen Individuen auslöst
  • gezahlt wird die Steuer von denen, deren angegebene Zahlungsbereitschaft die bereitzustellende Menge zu ihren Gunsten verändert

Probleme bei der öffentlichen und privaten Bereitstellung sind, ...

Effizienzprobleme durch Steuerfinanzieung vs. suboptimales Angebots, Transaktionskosten sind gruppengrößenabhängig und mögliches "crowding out".

Bei dezentralen Entscheidungen maximieren die Haushalte .... ihren Nutzen

unabhängig voneinander

Pekuniäre externe Effekte sind Ausdruck (1) ... Interdependenzen zwischen ökonomischen Aktvitäten der Wirschaftssubjekte.

Sie wirken (2) ... und beeinträchten die (3) ...

(1) allgemeiner

(2) indirekt

(3) Preisrelationen

Technologische externe Effekte sind Ausdruck (1) ... Interdependenzen zwischen ökonomischen Aktivitäten der Wirtschaftssubjekte.

Sie wirken (2) ... und beeinträchtigen die (3) ... 

Dies beeinflusst die Präferenzen von (4) ...

(1) spezieller

(2) direkt

(3) Allokationsfunktion

(4) Produzenten und Konsumenten

Ein externer Effekt liegt vor, wenn (1) ...

Sie besitzen zudem (2) ... und können (3) ... sein.

(1) die Wohlfahrt eines unbeteiligten Dritten beeinflusst wird, ohne dass dieser Einfluss darauf hat.

(2) keinen Marktpreis

(3) positiv als auch negativ

Die optimale Bereitstellung erfolgt nach Hinzurechnung des externen Effekte mit einer (1) ... Menge und einem (2) ... Preis.

(1) niedrigeren

(2) höheren

 

GKS + GK = GS

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Die Internalisierung soll einen (1) ... beim (2) ... schaffen, sodass dieser (3) ... miteinbezieht.

(1) Anreiz

(2) "Schädigenden" 

(3) die sozialen Zusatzkosten in das private Entscheidungskalkül

Möglichkeiten der Internalisierung externer Effekte sind:

  • Fusion
  • Pigou-Steuer und Pigou-Subvention
  •  Marktschaffung für externe Effekte (Coase-Verhandlungstheorem)
  • Ge- und Verbote
  • staatliche Bereitstellung
  • moralische Appelle

Definition der Pigou-Steuer:

Auf jede produzierte Einheit entfällt eine zusätzliche Steuer, die der Höhe des bilang nicht internalisierten (Grenz-)Schadens entspricht.

 

GK + tau = GK + GKS = MZ

Voraussetzung (1) und Resultat (2) des Coase-Verhandlungstheorem sind.

Be einer (3) ... zahlt der Schädigende die GKS an den Geschädigten.

Beim (4) ... erhält der Schädigende für jede nicht produzierte Einheit einen Preis GKS i. H. d. entgangenen Grenzschadens vom Geschädigten.

(1) keine Transaktionskosten

(2) Definition von Eigentumsrechten führt zu Pareto-Effizienz

(3) Schädigerhaftung

(4) Schädigungsrecht

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Wenn es nur einen Anbieter gibt (ohne Substitute) so liegt ein ... vor.

Angebotsmonopol

Monopolursachen sind (1) ...

Zu den Größenvorteilen gehören (2) ...

(1)

  • keine Konkurrenten 
  • Markteintrittsbarrieren (Ressourcenknappheit)
  • technologische Überlegenheit
  • gesetzliche Monopole
  • Netzwerkexternalitäten
  • steigende Skalenerträge (Subaddivität)
  • Unteilbarkeiten
  • abnehmende GK (hohe fixe Kosten und geringe variable Kosten)
  • Innovationsvorsprünge

(2)

  • Lernkurveneffekte
  • stochastische Größenersparnisse
  • Mindesteinsatzmengen bei Produktionsfaktoren
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Die Bereitstellung im Monopol findet bei (1) ... statt. Dieser Punkt wird auch als (2) ... bezeichnet.

Es wird mengenmäßig (3) ... produziert und der Preis ist (4) ... 

 

(1) GE = GK (für x und x in P einsetzen)

(2) Cournotscher-Punkt

(3) weniger

(4) höher

Monopol:

Der Staat kann entweder zu (1) ... produzieren und erleidet Verluste, die (2) ... werden oder der Staat produziert zu (3) ... und es liegt eine (4) ... vor.

(1) GK

(2) steuerfinanziert

(3) DK

(4) Nullgewinnsituation

Monopol:

Die öffentliche Produktion verringert/verhindert den (1) ...

Die private Produktion benötigt (2) ... Informationsasymmetrien zu minimieren. 

(1) Wettbewerb

(2) Kontrollen und Überwachungen

Aufgabe der öffentlichen Finanzwirtschaft ist die Bereitstellung von (1) ... und hierfür die erforderlichen Mittel, welche (2) ... werden müssen.

(1) Gütern und Dienstleistungen

(2) aufgebracht, verwaltet und eingesetzt 

Die Finanzverfassung umschreibt den ...

rechtlichen Rahmen, an den die staatlichen Institutionen in Ihrem finanzwirtschaftlichen Verhalten gebunden sind. 

Artikel 104a GG bis Art. 115 GG enthält die ...

Aufgabenverteilung; Lastenverteilung, Finanzhilfen für: bedeutsame Investitionen der Länder, kommunale Infrastruktur und sozialen Wohnungsbau, Gesetzgebungsrecht, Verteilung des Steueraufkommens und des Ertrages der Finanzmonopole, Bundeszuschuss für öffentlichen Personennahverkehr, Länderanteil an der Kraftfahrzeugsteuer, Finanzausgleich; Ergänzungszuweisung, Finanzverwaltung, Haushaltswirtschaft in Bund und Ländern, Haushaltnotlagen, Haushaltsplan des Bundes, Ausgaben vor Etatgenehmigung, überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben, Ausgabenerhöhungen; Einnahmeminderungen, Rechnungslegung; Bundesrechnungshof und Kreditbeschaffung.

Rechtsgrundlagen des öffentlichen Haushalts sind ...

das StabWG, HGrG, BHO, LVerf, LHO, HG sowie Haushaltsplang und Verwaltungsvorschriften.

Die Funktionen des öffentlichen Haushalts sind ...

die finanzwirtschaftliche Funktion, politische Funktion, gesamtwirtschaftliche Funktion, sozialpolitische Funktion und Kontrollfunktion.

Das (1) ... besagt, dass jedem Verwaltungsbereich ein Einzelplan zuzuordnen ist. 

Das (2) ... besagt, dass für bestimmte Sachgebiete ein eigener Einzelplan eingerichtet werden sollte.

(1) Ministerialprinzip

(2) Funktionalprinzip

Bei den Ausgaben unterscheidet man die (1) ... und die (2) ...

(1) laufende Rechnung

(2) Kapitalrechnung

Die Haushaltsgrundsätze mit Verfassungsrang gem. Art. 110 GG sind ...

Abs. 1 S. 1: Einheit und Vollständigkeit 

Abs. 1 S. 2 Haushaltsausgleich

Abs. 2 S. 1 Jährlichkeit

Abs. 2 S. 1 Vorherigkeit

Abs. 4 S. 1 Bepackungsverbot

Die Haushaltsgrundsätze ohne Verfassungsrang sind ... 

Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit

Gesamtdeckung

Fälligkeitsprinzip

Trennung von Ausgabeermächtigungen und Verpflichtungsermächtigungen

Bruttoprinzip

Einzelveranschlagung

Haushaltswarheit und Haushaltsklarheit

Die Haushaltsgrundsätze der "Spezialität" sind ...

die quantitative (Haushaltsüberschreitung), die qualitative (Einzelzweck) und die zeitliche (Haushaltsperiode).

 

Ablauf der Haushaltsaufstellung und Kontrolle:

1. ...

2. ...

3. ...

4. ... 

1. Haushaltsaufstellung (Exekutive)

2. Haushaltsgesetzgebung (Legislative)

3. Haushaltsvollzug (Exekutive)

4. Haushaltskontrolle (Legislative)

Die Funktion der Finanzplanung ist die Planung und Dokumentation der (1) ... mithilfe des (2) ... und der (3) ...

Es werden (4) ... -bedarfe und (5) ... durchgeführt und rechtzeitig (6) ... aufgedeckt.

(1) mittelfristigen finanzpolitischen Schwerpunktsetzungen 

(2) Exekutivprogramms

(3) Kenntnisnahme der Legislative

(4) Einnahme/Ausgabe

(5) Folgeabschätzungen

(6) fianzplotische Fehlentwicklungen

Der mittelfristige Finanzplanungszeitraum erstreckt sich über (1) ...

Die Planung sollte (2) ... sein, jährlich (3) ... werden, um eine (4) ... Fortführung zu ermöglichen.

(1) das aktuelle Haushaltsjahr (Haushaltsvollzug), das Haushaltsplanjahr (Folgejahr)

sowie über drei weitere Finanzplanungsjahre

(2) gleitend

(3) aktualisiert

(4) flexible

Die Funktionen des Haushaltsplan sind ...

die finanzwirtschaftliche Funktion, die sozialpolitische Funktion und die Kontrollfunktion.

In Deutschland erfolgt die Aufgabenwahrnehmung der Finanzpolitik, ohne dabei die aus (1) ... und (2) ... (3) ... der Finanzpolitik zu gefährden. 

(1) sozial- 

(2) wirtschaftspolitischen Gründen

(3) erforderliche Einheit

Die Art. 70, 109 Abs. 1 und Artikel 91 GG besagen, dass ...

  • es eine getrennte Aufgabenwahrnehmung gibt
  • eine hauswirtschaftliche Autonomie besteht
  • sowie eine gemeinsame Aufgabenwahrnehmung

 

Bildung, Forschung, Info-Systeme, Leistungsvergleich sowie Grundsicherung

Wirtschaftspolitische Oberziele im Hinblick auf die Träger sind, ...

  • die Allokative Effizienz
  • Verteilungsgerechtigkeit
  • konjunkturelle Stabilität
  • "magisches Viereck"

Die Maßnahmen um eine drohende Haushaltsnotlage zu verhindern lauten, ...

  • Überwachung durch Stabilitätsrat
  • Aufstellung/Durchführung eines Sanierungsprogrammes
  • Haushaltsnotlagenprävention mithilfe von Schwellenwerten
  • Berichte durch Gebietskörperschaften
  • Stabilitätsratsgesetz

Die Eigenschaften der Bundesrepublik Deutschland als (1) ... strukturierter Staat sind die Aufteilung in (2) ..., (3) ... zwischen den Ebenen und Aufteilung der Kompetenzen im Bereich der (4) ...

(1) föderalistisch 

(2) territoriale Einheiten

(3) unabhängige Gerichtsbarkeiten

(4) Gewaltenteilung

Im Rahmen des Mehrebenenföderalismus werden (1) ..., vorhandene (2) ... und (3) ... berücksichtigt.

(1) regionale Präferenzunterschiede

(2) Skaleneffekte

(3) Kontrahierungsmöglichkeiten

Private Entscheidungen auf (1) ... Märkten führen bei (2) ... Gütern zu (3) ... 

(1) funktionierenden

(2) privaten 

(3) bestmöglicher Präferenzerfüllung

Kollektive Entscheidungen sollen zu einer (1) ... Bereitstellung (2) ... Güter führen und dies unabhängig von der (3) ... Dabei treten (4) ... auf und die (5) ... müssen festgelegt werden.

(1) effizienten

(2) öffentlicher

(3) Jurisdiktion

(4) Verhandlungskosten

(5) Abstimmungsregeln

(1) ... sind die "Kosten", die durch die (2) ... der (3) ... einer Gruppe von Bürgern entstehen.

(1) Frustraktionskosten

(2) Nichtberücksichtigung 

(3) Präferenzen

Die "Local Public Good" Abbildung zeigt die (1) ... Menge eines öffentlichen Gutes. 

Eine veränderte Preiselastizität resultiert in einer (2) ... der MZ-Kurve.

(1) bereitzustellende 

(2) Drehung

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Das Dezentralisierungstheorem (OATES) besagt, dass es (1) ... ist ein öffentliches Gut (2) ... anzubieten, wenn in jedem (3) ... zu jedem (4) ... die gleichen (5) ... und (6) ... bestehen, wenn die (7) ... der Haushalte differieren.

(1) effizienter

(2) dezentral

(3) Teilraum

(4) Outputniveau

(5) Grenzkosten

(6) Durchschnittskosten

(7) Präferenzen 

 

Finanzpolitische Verantwortung somit eher lokal

Die (1) ... besagt, dass ein Produzent (2) ... produzieren kann als viele kleinere Produzenten. Dies spricht somit für eine (3) ... Beim Ein-Güter Fall wirken die (4) ... und bei dem Mehr-Güter-Fall wirken die (5) ...

(1) Subaddivität

(2) kostengünstiger

(3) Zentralisierung

(4) Economies of Scale

(5) Economies of Scope

Die (1) ... besagt, dass einzelne Produzenten (2) ... produzieren können als ein einzelner Produzent. Dies spricht somit für eine (3) ...

(1) Superadditivität

(2) kostengünstiger

(3) Dezentralisierung

Öffentliche Bereitstellung:

Bei (1) ... öffentlichen Gütern sinken die Kosten mit steigender Bevölkerungszahl.

Bei (2) ... öffentlichen Gütern steigen die Kosten ab einem Schwellpunkt wieder an.

 

(1) rein

(2) lokal

Nach Tullock können Dienstleistungen mit (1) ... Skaleneffekten an (2) ... vergeben werden.

Die Grenzen der Kontrahierens sind aber (3) ...

(1) zunehmenden

(2) Dritte (private Anbieter)

(3) öffentliche Ausschreibungen, Vergabeprozesse, "sunk costs", Abhängigkeit vom privaten Sektor und Tangibilität sowie ein Anstieg der Transaktionskosten.

Das Prinzip der Fiskalischen Äquivalenz soll durch die Zuteilung von Aufgabenkompetenzen für die Ausnutzung von (1) ... sorgen und (2) ... internalisieren. Der Nutzer enstpricht dem (3) ...

Wenn Entscheidungsträger und Kostenträger übereinstimmen, so spricht man vom (4) ...

Wenn Entscheidungsträger und Nutzer übereinstimmen, so sprcht man vom (5) ...

Sind alle drei Prinzipien erfüllt, so handelt es sich um die (6) ...

(1) Skaleneffekten

(2) Spillover-Effekte

(3) Kostenträger

(4) Konnexitätsprinzip

(5) Kongruenzprinzip

(6) Institutionelle Kongruenz

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Bei einem positiven Spillover spricht man auch von einem (1) ..., wie z. B. bei (2) ... 

Bei einem negativen Spillover spricht man auch von einem (3) ..., wie z. B. bei (4) ...

 

(1) "benefit spillover"

(2) ÖVPN-Infrastruktur, öffentlich finantierte Theater, Museen Zoos usw.

(3) "costs spillover"

(4) Umweltbelastung

Störmt ein Spillover-Effekt aus einer Region, so spricht man von einem (1) ...

Für die andere Region liegt dann ein (2) ... vor.

(1) Spillout

(2) Spillin

Man unterscheidet zwischen folgenden öffentlichen Güterarten:

  • (1) ... öffentliche Güter, wie z. B. Straßenreinigung
  • (2) ... öffentliche Güter, wie z. B. Schulen, Landstraßen und Umweltschutz
  • Nationale öffentliche Güter, wie z. B. (3) ...
  • Internationale öffentliche Güter, wie z. B. (4) ...

(1) lokale

(2) regionale

(3) Verteidigung, Rechtsstaatlichkeit, Geldpolitik

(4) Klima-/schutz

Der optimale Dezentralisierungsgrad ergibt sich aus dem (1) ... der (2) ... und liegt zwischen dem (3) ... und dem (4) ... 

(1) Tiefpunkt

(2) Wohlfahrtfunktion

(3) Zentralstaat

(4) Dezentralisierungsgrad

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Die Abstimmung des öffentlichen Angebots auf die individuellen Präferenzen (fiskalische Äquivalenz, Subsidiaritätsprinzip und regionale Spillovers) erfolgen eher (1) ...

Die Produktion zu geringsmöglichen Kosten erfolgt eher (2) ...

Eher zentral erfolgen die Entscheidungen über die (3) ...

(1) dezentral

(2) zentral

(3) Distributions-, Konjunktur- und Wachstumsziele

Das Subsidiaritätsprinzip bedeutet, dass ... 

grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass die unterste staatliche Ebene seine Aufgaben erfüllt und unterstützende Eingriffe einer übergeordneten Einheit nur dann vollzogen werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden und eine Übernahme sinnvoll ist.

(1) ... ist das Organisationsprinzip eines politischen Gemeinwesens, welches sich durch eine (2) ... Gewalt in einem (3) ... strukturierten (4) ... auszeichnet.

(1) Unitarismus

(2) zentralistische

(3) vertikal

(4) "Einheitsstaat"

Die Steuer ist in § (1) ... geregelt. Die drei Eigenschaften lauten (2) ...

(1) 3 Abs. 1 AO

(2) vom öffentlich-rechtlichen Gemeinswesen auferlegt, Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein und es handelt sich um keine Gegenleistung.

Steuern:

T = T(B) ist die (1) ... und mit t = T/B bzw. t = T(B)/B bestimmt man den (2) ...., welcher das Verhältnis zwischen (3) ... und (4) ... angibt.

(1) Steuerbetragsfunktion

(2) Durchschnittssteuersatz

(3) Steuerbetrag

(4) Bemessungsgrundlage

Der Grenzsteuersatz lautet ... und sagt aus, um wie viel € die steuerliche Belastung bei einer Erhöhung der Bemessungsgrundlage um 1 Einheit ansteigt.

tau = dT/dB bzw. tau = dT(B)/dB 

Steuern sind zu differenzieren von ...

Beiträgen, Abgaben und Gebühren.

Steuerdestinatar ist, (1) ...

Man spricht hier auch von einer (2) ... Inzidenz.

Eine Steuerüberwältzung liegt vor, wenn (3) ...

(1) derjenige, der nach dem Willen des Gesetzesgebers die Steuer wirtschaftlich tragen soll

(2) formalen

(3) die formale und effektive Inzidenz auseinandergehen. 

Wie Verhalten sich die 1. Ableitung des Durchschnittssteuersatzes, die 2. Ableitung der Steuerbetragsfunktion und somit auch das Verhältnis von t zu tau beim proportionalen Tarif?

Alle nehmen den Wert "Null" an.

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Wie Verhalten sich die 1. Ableitung des Durchschnittssteuersatzes, die 2. Ableitung der Steuerbetragsfunktion und somit auch das Verhältnis von t zu tau beim progressiven Tarif?

Alle Werte sind "größer Null".

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Wie Verhalten sich die 1. Ableitung des Durchschnittssteuersatzes, die 2. Ableitung der Steuerbetragsfunktion und somit auch das Verhältnis von t zu tau beim regressiven Tarif?

Alle werte sind "kleiner Null".

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Der Steuertarif beschreibt ...

die vollständige und eindeutige Zuordnung von Steuerbetrag und Bemessungsgrundlage.

 

z. B. fester Betrag oder Prozentsatz pro Besteuerungseinheit

Der Freibetrag ist (1) ...

Die Freigrenze ist (2) ...

(1) ist der Betrag, der im Rahmen der Ermittlung der Bemessungsgrundlage abgezogen wird.

(2) der Schwellwert, ab welchem die vollständige Bemessungsgrundlage besteuert wird. 

Das Äquivalenzprinzip wird auch als (1) ... bezeichnet und stellt einen Zusammenhand zwischen (2) ...

Die Äquivalenz teilt sich in (3) ...

(1) "benefit principle"

(2) staatlichen Leistungen und Gegenleistungen her

(3) die marktmäßige (partielle/totale) und kostenmäßige (individuelle/gruppenmäßige) auf.

 

"Ich gebe, damit du gibst"

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Das Leistungsfähigkeitsprinzip wird auch als (1) ... bezeichnet und sagt aus, dass es sich bei (2) ...

Bürger sollen sich mit ihrer (3) ... beteiligen. 

(1) "ability to pay principle"

(2) Steuern um Zwangsabgaben handelt und somit kein Anspruch auf Gegenleistungen besteht. 

(3) individuellen Leistungsfähigkeit

 

Indikatoren sind Einkommen, Vermögen oder Konsum

Bei horizontaler Gleichbehandlung sollen alle (1) ...

Bei vertikaler Gleichbehandlung sollen alle (2) ...

(1) mit einem gleichen Indikator (Einkommen) gleichbehandelt werden.

(2) mit unterschiedlichen Indikatoren (Einkommen) auch unterschiedlich behandelt werden.

Die Quellentheorie besagt, dass ...

Einkommensquellen dauerhaft sein und Erträge regelmäßig zufließen müssen.

 

z. B. Arbeitsplatz, Kapitalvermögen oder Betrieb

Zu der Reinvermögenszugangstheorie gehören ...

alle in einer Periode zugeflossenen Fianzmittel.

Theorie des "gleichen Opfers":

Von einem "Opfer" spricht man, wenn (1) ... 

Für die Nutzenfunktionen gilt, (2) ...

Das absolute Opfer ist (3) ...

Das relative Opfer ist (4) ...

Das marginale Opfer ist (5) ...

(1) ein Steuerzahler auf einen Teil seiner Bedürfnisbefriedigung verzichten muss. 

(2) f'(Y) > 0 und f''(Y) < 0.

(3) die Differenz zwischen ursprünglichen und neuem Nutzenniveau, U(Y) - U(Y - T) = c soll für alle gelten.

(4) der Anteil auf den verzichtet werden muss, [U(Y) - U(Y - T)]/U(Y) = c soll für alle gelten.

(5) das Grenzopfer der letzten Steuereinheit,

dU(Y - T)/dY = c soll für alle gelten. 

Die Kritik am Leistungsfähigkeitsprinzip ist, dass ...

  • identische Nutzenfunktionen
  • kardinale Messbarkeit
  • Leistungsfähigkeit- und Umverteilungsprinzip geschehen nicht gleichzeitig somit gegen die formale und effektive Inzidenz auseinander

Die Konsumentenrente ist die Differenz ...

zwischen der maximalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten und dem Marktpreis.

Eine Gütersteuer verursacht auf Konsumentenseite einen (1) ...

Eine Lohnsteuer verursacht bei den Arbeitnehmern (2) ...

(1) höheren Preis und eine geringere Menge, weshalb die Rente abnimmt.

(2) einen Rückgang der Beschäftigung und der Lohn zurückgehen, weshalb die Rente abnimmt.

 

Bei beiden Fällen entsteht eine Zusatzlast bzw. ein Wohlfahrtverlust

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Steuerpolitisch sollte die Zusatzlast der Besteuerung (1) ... werden und die Bemessungsgrundlage (2) ... sein, um den (3) ... niedrig halten zu können.

Güter dessen Nachfrage (4) ... ist sollten nicht besteuert werden.

(1) minimiert

(2) breit gefächert

(3) Steuersatz

(4) unelastisch

Eine Wertsteuer ist eine Steuer, die auf den (1) ...

Eine Mengensteuer ist eine Steuer, die (2) ...

(1) Preis des betrachteten Gutes bzw. den Wert einer Transaktion und nicht auf die gekaufte Menge entfällt.

(2) pro verkaufter Mengeneinheit erhoben wird. 

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