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Fließfähigkeit

  • von der Beweglichkeit der Molekühlsegmente abhängig
    • von Ihrer Gestalt 
    • Größe
    • Verschlaufung

Viskosität

  • innerer Widerstand eines Werkstoffs gegen eine während des Fließens stetig wirkende Kraft 
  • starke Temperaturabhängigkeit
    • Abnahme mit steigender Temperatur
    • Form der Kurve bleibt gleich, Lage ändert sich
  • schwache Zunahme mit steigendem Druck
  • deutliche Zunahme bei steigender Molmasse
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Schergeschwindigkeit

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Schubspannungen 

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Newtonsche Flüssigkeiten

  • Konstanz der Viskosität

--> Verhältniss von Schubspannung und Schergeschwindigkeit konstant 

Newton, Bingham, dilatant und strukturviskos

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Verhalten von Kunststoffschmelzen

  • Strukturviskos
    • Viskosität nimmt mit zunehmender Schergeschwindigkeit ab
    • weniger als doppelte Kraft für doppelte Geschwindigkeit nötig
  • Bei Elastomeren 
    • Fleißgrenze (Bingham-Körper)
    • unter Mindestschubspannung kein Fließen, sondern Verhalten wie ein Festkörper

Gefüllte Kunststoffe

  • Eigenschaft eines Kunststoffs durch Zugabe von Füllstoffen beeinflusst (Talkum, Kreide, Glasfasern, ...)

Abkühlung aus der Schmelze (p-v-T-Diagramm) amorpher Thermoplast

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Abkühlung aus der Schmelze (p-v-T-Diagramm) teilkristalliner Thermoplast

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Gleichung der linearen Segmente der p-v-T Kurven 

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Wärmeausdehenung

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Wärmeleitfähigkeit

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Wärmekapzität

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Temperaturleitfähigkeit

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Plastizität

  • Eigenschaft eines Körpers sich unter Krafteinwirkung irreversibel zu verformen 

Fließen

  • kommt beim Aufbringen einer Last zu einer Verformung, die sich nach Wegnahme der Last nicht wieder zurückstellt 
  • verrichtete Arbeit wird vollständig in Wärme umgewandelt

Messverfahren Zugversuch

  • berührende Messverfahren 
    • lediglich Bestimmung der Längsdehnung möglich
  • optische Messverfahren 
    • Bestimmung von Längs- und Querdehnung möglich
    • --> Berechnung der wahren Spannung möglich

Wahre und technische Spannung

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Technische und wahre Dehnung

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Spannungs-Dehnungs-Diagramm für verschieden spröde Kunststoffe

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Temperatur- und Zeiteinfluss auf das mechanische Verhalten von Thermoplasten 

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Methode der Zeit/Temperatur-Verschiebung (ZTV)

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Verhalten polymerer Werkstoffe unter langzeitig einwirkenden Belastungen 

  • Fließen aufgrund der Viskoelastizität
  • Relaxationsverhalten 
  • Retardationsverhalten

Relaxationsverhalten 

  • Probekörper wird spontan um einen festen Weg gedehnt und die Spannung wird über der Zeit gemessen
  • mit zunehmender Zeit fällt die Spannung degressiv gegen einen Gleichgewichtswert

Retardationsverhalten

  • Probe wird mit konstanter Last beaufschlagt
  • Dehnungen nach verschiedenen Lastzeiten werden aufgezeichnet

Feder/Dämpfer Modelle zur Beschreibung viskoelastischem Materialverhalten

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Isochrones Spannungs/Dehnungs-Diagramm

  • Spannung wird als Funktion der Kriechdehnung bei gleicher Zeit t aufgetragen 
  • bei Vorgabe der Lebensdauer und der maximal zulässigen Dehnung kann die maximal zulässige Spannung abgelesen werden

Konstruktion des Isochronen Spannungs/Dehnungs-Diagramms

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Stoßartige Beanspruchung (ultrakurzzeitige Beanspruchung; Crash)

  • insbesondere teilkristalline Thermoplaste gut geeignet 
    • aufgrund der relativ hohen Verformbarkeit, Zähigkeit und mechanischen Dämpfung
  • Werkstoffverhalten ändert sich bei zunehmender Beanspruchungsgeschwindigkeit bzw. abnehmender Temperatur
    • von linear viskoelastisch zu linear elastisch
    • Bruchdehnung fällt ab und strebt unterem Grenzwert zu

Diagramm Spannungs/Dehznungs-Verhalten bei Stoßartiger Belastung

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Kennwert Formteile mit Kerben

  • für Kerbgrund kann keine Dehnung angegeben werden --> Dehnungsgrenzwert nicht brauchbar 
  • geeigneter Kennwert kinetische Energie
    • Fläche unterhalb der Spannungs/Dehnungs-Kurve

Schnellzerreißversuche

  • dienen zur Ermittlung von Spannungs/Dehnungs-Verläufe in Abhängigkeit der Dehnrate
  • wie Zugversuch, aber mit Abzuggeschwindigkeiten von bis zu 10 m/s
  • es werden allgemeine Materialdaten bestimmt, die zur Auslegung von thermoplastischen Bauteilen unter Crashbeanspruchung dienen 

Impact- bzw. Durschstoßversuche

  • Impactor (Fallmasse) wird aus definierter Höhe auf das Bauteil fallen gelassen 
  • Kräfte und Verformung wird gemessen 
  • fertige Bauteile oder Prototypen werden untersucht, um den Einfluss der Crashbeanspruchung auf die spezifische Bauteilgeometrie zu untersuchen

Werkstoffverhalten unter dynamisch-zyklischer Beanspruchung 

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Dynamisch-zyklischer Beanspruchung im Feder-Dämpfermodell 

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Hysterreseschleife

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