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Warenkorb

Konsumgüterbündl auf einem Koordinatensystem mit zwei Gütern

(Punkte oder Vektorn)

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Konsummenge Q

Gesamtheit aller möglichen Konsumgüterbündl (Fläche)

Präferenzen eines Komsumenten

- Annahmen

- Vollständigkeit

(Muss entscheiden können von zwei oder mehr Konsumgüterbündl welches lieber)

Oder sonst indifferent


- Transivität (Wiederspruchfreiheit)

A liebe als B, B lieber als C = A lieber als C

Wenn C lieber A => cirkuläre Präferenzen=Wiedersprüchlichkeit

--> wird ausgeschlossen


- Stetigkeit

Eine strikte Präferenz darf bei sehr kleinen Mengenänderungen nicht große Sprünge machen (umschnappen)


- Nichtsättigung (nicht unbedingt notwendig)

Mehr ist besser (2 Warenkörbe eigentlich gleich, bei einem Gut ist bisschen mehr --> lieber)


Für neg. Steigung der Indifferenzkurven verantwortlich


- Kovexität

Abnehmende GRS entlang der Indifferenzkurven

             Indifferenzkurven


(Möglichkeiten Präferenzen von Kunden grafisch darzustellen)


- Auf der Kurve Zeigt alle Warenkörb, die zu A indifferent (gleichbewertet sind.)

- darunter weniger gut bewertet,

- darüber besser bewertet


Indifferenzkurven scheiden sich nie auf grund der Transitivität

Sind konvex zum Ursprung.

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           Konvexität

- Grenzrate der Subsitution


(= - delta q2 durch delta q1)


- (Tauschbereitschaft)


- In welchen Ausmaß ist Konsument bereit auf Gut 2 zu verzichten wenn er eine Menge von Gut 1 dazubekommt?


- Sieht man auf Indifferenzkurve (Anstieg)


- Warum abnehmende GRS?

- A = viel Gut 2, wenig Gut 1 (kann ruhig hergeben, um wenig anzureichen)

- B = viel Gut 1, wenig Gut 2 (hat eh schon viel warum also von wenigen auch noch was hergeben um noch mehr zu bekommen.


-  - q2/q1

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1) Perfekte Substitute



2) Perfekte Komplimente


1) Lineare Indifferenzkurven

(immer im selben Tauschverhältnis)

Egal welches Gut


2) rechter Winkel gekrümmt

Muss im perfekten Verhältnis bestehen (linker Schuh, rechter Schuh)

Keine Tauschwilligkeit --> Nur wenn von beiden mehr => höhere Kurve


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1) Krümmung


2) Anstieg


Von Indifferenzkurven

1) Gibt Auskunft über Substituierbarkeit und Komplementarität


- Je gekrümmter die Indifferenzkurven, desto weniger bereit eines gegen das andere zu tauschen


2) Gibt Auskunft über relative Wertschätzung der Güter


-je steiler, desto mehr bereit viel gegen wenig zu tauschen ("notwendiger" Gut 1)


- GRS entspricht Antieg der Indifferenzkurven (Differenzialquotient)

Nutzenfunktion U

- Algebraische Darstellung der Kundenpräferenzen


- jedem möglichen Warenkorb q wird eine reele Zahl (der Nutzenindex U) zugeordnet.


- U= U(q)    

U(q) größer U(q') = q lieber q'

U(q) = U(q') = q und q' gleich lieb


- Unter Annahmen 1-3 können Präferenzen immer durch eine stetige Funktion dargestellt werden

Nutzenfunktion


Rote Höhenlienien=Indifferenzkurven

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Grenznutzen (GU od MU)


Die Nutzenänderung (Anstieg der U) aufgrund einer kleinen Mengenänderung eines Gutes, wenn der Rest konstant bleibt


Entspricht partieller Ableitung


Nur bei Kardinaler Nutzenmessung eindeutig!

(zu starke Annahme, kann nicht so genau gesagt werden)

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Zusammenhang zwischen Grenznutzen und Indifferenzkurven


Verhältnis der Grenznutzen = GRS


=> GRS (Foto)


auch bei ordinaler Nutzenmessung eindeutig

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Budgetbeschränkung


- Zeigüterfall

Income= p1*q1 + p2*q2


Gerade nach q2 aufgelöst

--> Steigung - p1/p2


= q2 = - (p1/p2) * q1 + I/p2


- Konsumenge: Menge aller Konsumgüter, die man sich mit dem Einkommen leisten kann

- Darüber nicht leistbar


- Ändert sich Einkommen = Parallelverschiebung nach oben (mehr Geld) oder unten (weniger Geld)


- Preis Gut 1 sinkt => Steigung flacher

                      steigt => steiler


- Preis Gut 2 sinkt => steiler

                      steigt => flacher


- alle gerade noch realisierbaren Güterbündel

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Preisverhältnis

P1/p2


Im Haushaltsoptimun = GRS

Haushaltsoptimun


- P1 Berührpunkt der höchsten Indifferenzkurve, die noch leistbar ist

--> Haushaltsoptimun

(Anstieg Indifferenzkurve

= GRS

= Preisverhältnis

= Verhältnis der Grenznutzen

= Anstieg Budgetbeschränkung)


- P3 zu teuer

- P2 niedrigere Indifferenzkurve

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Verhältnisse der Anstiege


Anstieg Budgetbeschränkung (Preisverhältnis)

= Anstieg Indifferenzkurve (GRS)

= Verhältnis der Grenznutzen


1. (Linke Seite) nur im Haushaltsoptimun

2. (Rechte Seite) immer

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Interpretation der Anstiege

- GRS = subjektive Tauschbereitschaft der Konsumenten der Güter


- Preisverhältnis (Budgetg.) = objektive TB d. K d. G


- objektive TB = Opportunitätskosten = echten ökonomischen Kosten


- e. ök. Kosten = GRS im Haushaltsoptimun

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Optimaler Warenkorb


1/ p1 = Wieviel dieser Einheiten bekomme ich vom Gut wenn ich eine Einheit (z.B. 1€)  ausgebe.


* Grenznutzen (GU1/p1) = Wieviel mehr Nutzen bekomme ich wenn ich einen Euro ins Gut stecke.


- Im Haushaltsoptimun muss egal sein wo man den einen Euro reinsteckt (Bild)

--> Durch Umschichtung von Güter kann ich mich nichtmehr besser stellen

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Randlösungen

- In einem Warenkorb sind tausende Güter drinnen. Die meisten sind 0


- Randlösung Konsument konsumiert nur eines der Güter

Zweckgebundener Zuschuss


Konsument Nutzt Zweckgebunden Zuschuss voll aus für Zweck


Anderes Einkommen für alles andere

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Geld statt Zweckgebundem             Zuschuss


- Besser das ungebunde Geld als Zweckgebunden außer P1 kein Randpunkt

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Verbrauchersteuer vs Einkommensteuer


Parallelverschiebung der Einkommensteuer durch Optimumspunkt der Verbrauchersteuer und umgekehrt um gleichwertig Steuer zu schaffen.

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Effekt einer Preisvariation auf die Nachfragefkt.


Von den Nutzungsfunktionen in die Nachfragefunktion einzeichnen

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Effekt einer Einkommemserhöhung auf die Nachfragefkt.


- Engelskurve

Im allg. Bei normalen Gütern einen positiven Anstieg


- bei Griffen und Inferioren Gütern einenen negativen

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Marktmacht

Unternehmen kann Preis für seine Produkte beeinflussen, hat Druckmittel durch z. B. Alleinstellungsmerkmale


Monopol, Oligopol, monopolische Konkurrenz

Grenzerlös (beim Monopol)


- Um wie viel Steigt mein Erlös bei einer weiteren verkauften Einheit.


Zwei Faktoren

- Minus weil alles muss billiger werden

- Plus weil zusätzliche Einheit


- Grenzerlös ist beim Monopol immer kleiner als der Preis

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Gewinnmax. (beim Monopol)


1) Erlös ausrechnen (Preis mal Menge)

Preis = inverse Nachfragefkt


2) 1. Ableitung => Grenzerlös

3) Mit Grenzkosten gleichsetzen

=> Optimale Menge


4) Menge in Nachfragefkt einsetzen

=> Preis


5) Gewinn = Fläche zwischen dem Preispunkt auf der Nachfragefkt und der Durchschnittskostenfkt.

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Gewinnmax (bei absoluten Wettbewerbsmarkt)

- Grenzerlös = Marktpreis weil Unternehmen keinen Einfluss auf den Preis haben.


--> Preis = Grenzkosten


- Amoroso-Robinson Formel

(Grenzkosten in Abhängigkeit der Preiselastizität)


- GE = p + p* ((q/p) * (delta p/delta q))

                               --> 1/Preiselastizität

- Mark up = Preisaufschlag vom Monopolisten.

- Je unelastischer die Nachfrage , desto größer kann der Aufschlag sein


- Lerner Index = Anteil des Preisaufschlags (Maß für die Marktmacht)

- Im Optimum = - 1/Ep

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Substitutionseffekt


- Reaktion der Nachfrage aufgrund einer Veränderung des Preises bei konstanten Realeinkommens


- Je schwächer gekrümmt, desto stärker


- immer bei sinkenden Preisen, steigende Nachfrage

- Immer eindeutig negatives Vorzeichen


- oft größere Relevanz als Einkommenseffekt

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Einkommenseffekt

Reaktion der Nachfrage aufgrund einer Veränderung des Realeinkommens bei konstanten Preisen


- stärker je größer der Anteil ist der für das Gut ausgegeben wird im Bezug aufs Realeinkommen

Giffen Paradoxon


- Bei sinkenden Preisen, Nachfrage sinkt auch.

(selten)


- Nur bei Inferioren Gütern

- starker, negativer, verkehrter Einkommenseffekt (stärker als Substitutionseffekt)

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Inferiores Gut

- Bei steigendem Einkomme => wird weniger nachgefragt

Konsumentenrente


- Vorteil, den der Kunde hat, dadurch dass er die selben Güter zum einheitlichen Preis kaufen kann.

Ersparrt

(Fläche unter der Nachfragefkt bis zum tatsächlichen Preis.)

-> Mögliche Nutzengewinnmessung


Jeanspreise

200€ --> 1 kaufen

150€ --> 2 kaufen

100€ --> 3 kaufen

  

Rechnen 3. Jeans: 100-100= 0

                 2. Jeans: 150-100= 50

                 1. Jeans: 200-100= 100


Rente: 150€ erspart

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Produktionsfunktion

- Ordnet jeder Imputmenge den maximalen Output zu.


- beschreibt die technologischen Möglichkeiten der Firma.


- zeigt welche Produktionsfaktoren zur Produktion ihres Outputs eingestzt werden.

Isoquanten

- Höhenschichtlinien bei der Produktionsfunktion


- zeigen gleiches Output Niveau


- Krümmung beschreibt Grad der Subsituierbarkeit und der Komplementarität der Imputfaktoren

Skalenerträge


- bei proportionalen Faktorenvariationen werden alle Imputfaktoren im selben Verhältnis variiert


- Skalenerträge sind Outputänderungen, die sich aus einer proportionaler Imputfaktorenvariation ergeben.


Konstanten Skalenerträge:

--> verdoppelte Imputfakt. = verdoppelter Output (nur k*x)

-> langfristige GKfkt. unabhängig von produzierter Menge


Zunehmende Skalenerträge:

--> Mehr variierter Output als variierter Imput


Abnehmende Skalenerträge

--> Weniger variierter Output als variierter Imput (eigentlich nicht wirklich komplett)

Vll weil nicht alle Imputkombinationen gleich variiert worden sind.

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- konstant weil Abstand der Isoquanten immer gleich groß


- Steigend weil Abstand immer schmäller

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Kosten

C= w*L + r*K


w = Lohn

L = Arbeitsstunden

r = Mietpreis des Kapitals

K = Kapitaleinsatz


r = Abschreibung + Zinns für Kapital

explizierte Kosten


Implizierte Kosten


Opportunitätskostenprinzip


Versunkene Kosten

explizierte Kosten : offensichtlich (Löhne)


Implizierte Kosten: nicht öffentlich

(Kapitalkosten ohne Kredit)


Opk: Engangen Erträge der besten alternativen Verwendung (z.B. Aktienkauf, Sparbuch,...)

--> Zinsen für Eigenkapital

Kapitalerträge


Versunkene Kosten: unwiederbringlich verlorene Kosten, dürfen bei weiterer ökonomischer Entscheidung keine Rolle mehr spielen.

(z.B. Fehlbau, Fehlkauf)



Kurzfristige Kostenminimierung

- In einer "kurzen Frist" = nicht veränderbar


- Firmengröße, Kapitalgüter, Standort


- Es fallen Fixkosten als Entgeld für den fixen Imputfaktor an.


- Nur der variable Faktor wird dem Output Niveau entsprechend angepasst



Grenzkosten


Durchschnittskosten


- Grenzkosten = Lohnsatz mal dem Kehrwert der Grenzproduktivität, deshalb steigende Grenzkosten.

Weil Grenzprodukt abnimmt.


- Durchschnittskosten werden von Grenzkosten in ihrem Minimum falls vorhanden geschnitten.


- Durchschnittskosten = Stückkosten

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Kurzfristige Faktorennachfrage

L opt. = L(q, K)


Arbeitseinsatz wird so gewählt, dass der Output gerade noch erzeugt werden kann.

Kurzfristige Kostenfkt

Ordnet jedem Output Niveau die minimalen Kosten zu.


C = w*L(q, K) + r*K = C(q, K, w, r)


r*K Fixkosten

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Durchschnittliche Variable Kosten


- (Kosten - FK) / Output

- mit steigenden Output immer weniger Unterschied zu DK

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Letztes kurzfristige GK

H

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Annahmen für vollkommene Wettbewerbsmärkte


Homogenes Gut


Exogen


Markttransparenz


Langfristiger freier Marktzugang

1) Alle produzieren das selbe Gut


2) Kein großer Einfluss auf den Marktpreis


3) Kunden wissen wenn andere Konkurrenzunternehmen billiger oder teuer sind.

Vollkommener Wettbewerbsmarkt

- Alle Teilnehmer sind Preisnehmer (können Preis nicht mitbestimmen)


- Vollig Elastizität aus sicht einer einzelnen Firma: auf ganz kleine Änderungen totale Anpassung der Nachfrage.

--> Ware über Marktpreis nicht nachfefragt

Gewinnmax. bei vollk. Wettbewerbsmarkt


- Grenzerlös = Marktpreis

- Max 

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Angebotsfunktion

Optimale Produktionsmenge


- solang GK unter Marktpreis - > Gewinn

- kann nur auf dem Steigenden Ast der GKKurve liegen.

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Lang- bzw kurzfristige Preisuntergrenzen


- kommt drauf an wo der Preis liegt.

- gibt an bei welchem Preis es sich noch auszahlt zu produzieren und welche Menge

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Steigende GK


- Reduktion der Produktion

(nach oben oder linksverschiebung der GK)

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Produzentenrente


- Produzentenrente nicht gleich Gewinn


--> Produzente - FK = Gewinn

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Rechenbeispiel

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Langfristige Angebotsfkt

Preis langfristig = DK


Kann nur auf steigendem Ast der GKKurve liegen

Marktgleichgewicht


- qS = qD


- PS = PD

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Grenzprodukte


- GK = w*(1/GPL)


- GP L= 1. Ableitung von q(L)

- -"- A = -" - q(A)


- GPKurve schneidet DPKurve in deren Maximum falls vorhanden


- im steigenden Abschnitt der DPKurve ist das GP stehts größer als das DP


- Ab einem bestimmten Faktoreinsatzniveau werden die Outputzuwächse mit steigendem Einsatz des variablen Imputs unter Konstanthaltung der anderen Faktoren immer kleiner.


- liegen kurzfristige steigende Grenzkosten in der Produktion vor, so liegt auch eine abnehmende Grenzproduktivität der variablen Faktors vor.


- Ab einem bestimmten

Faktoreinsatzniveau werden die Outputzuwächse durch Subsitution aller anderen Imputfaktoren mit dem variablen Faktor nicht immer kleiner.

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Wohlfahrtseigenschaften des Marktgleichgewicht


- Wohlfahrt = Konsumentenrentd + Konsumentenrente


- im Vollkommen Wettbewerbsmarkt immer maximal

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Ökonomische Effizienz

Vollkommene Wettbewerbsmarkt


- Gesammtwohlfahrt immer Maximal


- Pareto Effizienz : kann einem nur mehr Wohlfahrt geben, wenn ich anderem etwas wegnehme


- zu Effizienzverlusten nur bei Marktversagen


- Effizienz sagt nichts über Einkommen aus.


- berücksichtigt keine Vetreilungsverhältnis

Marktversagen

- Externalitäten

Es werden Kosten od Vorteile erzeugt, die such nicht im Marktpreis woederspiegeln (keine Konsumwahrheut)

(Umweltprobleme, Gemeineigentum)


--> Unternehmen rechnet mit zu kleinen Kosten --> Produziert zu viel


- Informationsmängel

Marktteilnehmer sind über relevante Aspekte nur unzureichend informiert

(häufig asymmetrische Informationen)

--> wenn z.B. Konsument nicht sicher über Qualität des Produkts - > wird weniger Zahlungsbereit sein. (teurer)


- Marktmacht

Anbieter oder Nachfrager haben Einfluss auf den Marktpreis

z.B. Monopol


- rechtfertigt staatliches Eingreifen

Gründe des staatlichen Eingreifen

- Gegensteuerung Marktversagen (CO2 Steuer)


- Lenkungseffekte (Tabaksteuer)


- Umverteilung (Höchstpreis)

Wohlfahrtseffekt eines Höchstpreises


- Konsumenten profitieren eher

- allerdings wird weniger Menge angeboten

- je Preisunelastischer, desto weniger Substitutionsmöglichkeit, desto größer Wohlfahrtsverlust


- Nettowohlfahrtsverlust B u. C

- A umverteilt zu Konsumenten

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Wohlfahrtseffekt Importverbot


- Starktpunkt Weltangebot und - Preise und - Nachfrage


- Beispiel für Vollk. Wettbewerbsmärkte: Landwirtschaft


- bei Verbot A umverteilt B und C Nettowohlfahrtsverlust


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Wohlfahrtseffekt von Zöllen


- Konsumenten verlieren B, C Nettowohlfahrtsverlust


- A wird zu den Produzenten umverteilt


- D umverteilt an den Staat (Zolleinnahmen)

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Wohlfahrtseffekt durch Importbeschränkungen/ Importskontigente


- Konsumenten verlieren A, B, C, D


- Produzenten gewinnen A

(umverteilt)


- Nettowohlfahrtsverlust: B, C, D


- D Qoutenrente der ausländischen Firmen, die im Inland anbieten dürfen

--> kann Rechte dazu verkaufen dadurch wieder Einnahmen.

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- Konsumenten und Produzenten verlieren, da die einen mehr Zahlen und die anderen weniger Einnehmen

--> Menge geht zurück


- Nettowohlfahrtsverlust C, B

- A, D Umverteilt zum Staat

Wohlfahrtseffekt bei Steuern


(Lenkungseffekte)

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Wohlfahrtseffekt bei staatlichen Subventionen


(Lenkungseffekte)


- Umgekehrte Steuer


- mehr Güterangebot und Nachfrage


- Konsumentenrente und Produzentenrente steigen

--> Menge steigt


- Staat bekommt um diese Fläche Kosten B, E, C


- B, C zu Konsumenten und Produzenten umverteilt


- außer E --> Nettowohlfahrtsverlust - auch bei Lohnsubventionen

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Modellevaluierung

Aussagen uhnd Prognose eines Modells wird mit konkreten Daten konfrontiert.

Vollkommener Wettbewerbsmarkt

Homogenes Gut, mehrere Anbieter, vollkommene Informationen

Sozialproduktrechnung

- BiP: Summe aller Güter, die im Land produziert wurden und an die Endnachfrage ausgeliefert wurden


- Lagerveränderungen zählen zum BiP (Endnachfrage)


- Entstehumgrechnung am genauersten (auch Anteil an Schattenwirtschaft dazugerechnet)

1) Entstehungsrechnung


2) Wertschöpfung


BIP 220 weil nur die Endnachfrage zählt.


2) neu produzierte Beträge (70,20,30,60,20,20)

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BiP gemäß der Vervendungsrechnung


- gröster Teil des öffentlichen Konsums : Gehälter der Bediensteten


- zu Exporten gehören auch die Ausgaben von ausländischen Touristen im Innland.


- Viele Teile von C, I und Ex sind ausländische Güter, deshalb noch minus alle Importe.


- Ex-Im: Nettoexporte NX oddr Außenbeitrag od Leistungsbillanz


- Statistische Differenz wurd auch beiberechnet (um wie viel sich die Rechnungen unterscheiden.)


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1) Bruttosozialprodukt


2) Bruttonationaleinkommen


1) Marktwert aller im Innland während eines Jahres geschaffenen Endprodukte (Wertschöpfung im Inland)

-> Was wird im Inland produziert

(hier zählen auch Gehälter und Gewinne von ausländischen Firmen, die von Ausländischen Arbeitern oder Firmen die im Inland produzieren)


2) Wertschöpfung von Inländern (Wohnsitzprinzip - nicht Staatsbürgerschaft)

-> Was wird von Inländern produziert (nur Gehälter und Gewinne von heimischen Firmen)

-> bei Firmen kommt es drauf an was zurück fließt ins Ausland. Wenns im Inland bleibt gehört es zum BNE des Landes.


= BiP + Saldo



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Nettoinlandsprodukt

BIP


-  Minus Abschreibungen (Wertverlust von zum Beispiel Maschinen)

= NIP


-  Minus Nettoabflusd von Erwerbeeinkommen von Ausländern

= NNE


- Minus

Nominelles BIP

Menge mal Preis

Reale BIP

- ohne die Preisteigerung


- immer mit den selben Preisen eines Basisjahrs gerechnet.


-jgb Preise aus oder z.B. p2000

Reales Wirtschaftswachstum

((BIPt - BIPt-1) durch BIPt-1) mal 100

BIP Deflator

Nominelles /reales BIP

Inflationsrate

Prozentuelle Veränderung des BIP Deflators

Kettenindexverfahrens


- BIP chained

-> meistens ist das Basisjahr verschieden. Meistens das Vorjahr

-> erhält eine reale WachSTRate pro Jahr

-> diese WachSTRaten werden verkettet

Wird in den meisten Ländern verwendet.


- Beim BIP Deflator muss man trotzdem immer das Basisjahr nehmen.

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Nominelles und reales BIP

grafisch


- Abstand ist die Inflation


- Nominelles steigt stärker

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Wirtschaftswachstum


- Langfristig dominiert der Durchschnitt

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Wohlstandsvergleiche


- Bruttonationaleinkommen pro Kopf.


- Nach Kaufkraftparitäten umgerechnet (fiktiver Wechselkurs)

-> was kostet ein bestimmter Warenkorb in Europa und in der USA

-> Verhältnis

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Verbraucherpreisindex

- Misst Preisteigerung eines Warenkorbs, den ein typischer Haushalt (Durchschnittshaushalt) pro Jahr verbraucht

-> inländische und ausländische Güter


- Im BIP Deflator sind nur die inländischen Güter enthalten

Okun's Law


- Zeigt den negativen Zusammenhang zwischen der Arbeitslosenrate und dem BIP Wachstum


- auf der y Achye bei Null ansetzen gibt auf der x Achse den notwendigen

Wachstumsgrad an BIP an.

-> Österreich: 2%


- Warum? Bessere Technik, Zuwanderung


- Nullwachstum reicht nicht.

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Phillipskurve


- Zeigt Zusammenhang zwischen Arbeitslosenrate und der Inflationsrate


- pi =f(U) (Unemployment)

-> nicht so stabil


- negativer Zusammenhang


- Steigt Nachfrage am Arbeitsmarkt dann steigen die Löhne und folglich die Kosten und die Preise

-> Inflation


-delta pi = f(U) - > stabiler



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Modifizierte Phillipskurve


- Arbeitslosikeitsrate höher als Vollbeschäftigung

-> Senkung der Inflationsrate


- delta pi = f(U)


- (y-yn) durch yn Vollbeschäftigungoutput

-> positive Steigung

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Lohnquote


- Misst Anteild von Löhnen und Gehälter (=Lohnsumme) am BIP bzw Volkseinkommen (ca 60%)


- fuktionelle Verteilung


- Lohnsumme / Volkseinkommen


- Grafik sehr stabil (ziemlich gerade)

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Export- und Importquote

- Misst Anteil von nominalen Exporten und Importen am nominellen BIP


- Indikator für Auslandsverflechtung eines Landes

Gini Koeffizient


- Misst personelle Einkommensveeteilung, dir abhängig von der Fläche zwischen 45 Grad Lorenzkurve und der tatsächlichen Kurve.


- Foto= Lorenzkurve

- in Prozent: x Achse Prozent der Menschen, y Achse Prozent des Einkommens


- Der Wert liegt immer zwischen 0 und 1

-> 0 = vollkommen Gleichverteilung

-> 1 = ein einziger bezieht das gesammte Einkommen


- Primärverteilung: bezogen auf Bruttoeinkommen


- Sekundärverteilung: Nettoeinkommen nach Steuern und Transferleistungen.


- in Österreich wird sehr viel umverteilt

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Staatsquote


- Anteil der Staatsausgaben am nominellen BIP


- Abgabenquote : Anteil der Einnahmen durch Steuern und Soz. Vers. Beiträgen am BIP


- Einnahmequote: Gebühren, Zölle, staatliche Unternehmensgewinne

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Verschuldungsquote


- Anteil der staatlichen Verschuldung am BIP


- gefährlich wegen Zinsen


- Momentan Nullzinspolitik


- je höher die Verschuldung, desto höher die Belastung durch Zinszahlungen


- Gläubiger geben keine Kredite/ kaufen keine Anleihen mehr aus weil vetrauen Staat nicht mehr.

-> vor allem wenn Kredite kurzfristig Laufen (2,3,4 Jahre)

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1) Defizitquote


2) Nettodefizit


3) Primärdefizit


1) Differenz zwischen Einnahmen Ausgaben und  durch das BIP


- 3% sind erlaubt


2) Neuverschuldung (Staatsausgaben Minus Schuldentilgung)


- steigt bei Wirtschaftskrise

- fällt bei Wirtschaftsboom


3) ohne Schildentilgung und Zinszahlungen

-> Entw. Der Verschuldungsquote

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Verschuldungsquote

- Wenn Wachstumsrate und Zins gleich hoch sind,

sinkt die Rate bei Primärüberschuss

Und steigt bei Primärdefizit


- wird oft herangezogen

Strukturelles Defizit

- langfristiges, konjunkturbereinigtes Nettodefizit


- Nettodefizit bei Normalauslastung der Wirtschaft


- Budgetziele werden in letzter Zeit verstärkt darauf bezogen, da es bessere Informationen über eine langfristige Budgetsituation liefert.





Realisierte Werte ex post


(geschlossene Wirtschaft entweder Weltwirtschaft oder großer Wirtschaftsraum ohne Ex- und Imlorte)

Y=Z


Produktion = Output

geplanten Größen


(geschlossene Wirtschaft)

Muss nicht gleich groß Y (Produktion sein/Einkommen)

-> ist dasselbe

Einkommens-Ausgabengleichgewicht


Gleichgewicht am Gütermarkt

(geschlossene Wirtschaft)

Einkommen/Produktion = Output/Nachfrage


Y = Z

-> Y = C + I + G


I = Y - C - G

​-> I = S​​


S = Sparen

In privates und öffentliches Sparen unterteilbar

Nachfrage- und Angebotsfkt im agregiertem Gütermarkt


- Substitutionseffekt fällt weg

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Zinsmechanismus


- I(r) = S(r, Y)


I : Investition

Y : Einkommen


- Bei dem Falls aus dem Bild muss Einkommen angepasst werden.


- Bzw real Zins kann sixh ändern auch wenn nomineller Zins feststeht

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Konsumfuktion


- C= C (Y-T)


- Maginalesparqoute: 1 - c1


- C1 Grenzkons

​- Y-T = Nettoeinkommen


- Steuererhöhungen führen zu niedrigeren Konsum


- der öffentliche Konsum des Staates spielt für private Haushalte keine direkte Rolle.


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Grafische lineare Konsumfkt.

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Sparen


- Sp = Y - C - T

-> Sp = Y - c0 - c1 * (Y-T) - T


- Sg =T - G


- I = (Y - C - T) + ( T - G)

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Kurzfristiges Gleichgewicht am Gütermarkt


- I und T sind natürlich nicht exogen aber es wird einmal angenommen.

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- am Rand auf der Y Achse: vom Einkommen unabhängigen Nachfragefkt.

- rote Linie: vom Einkommen abhängige Nachfragefkt


- Kenszianischer Ansatz in jeder Produktion wird das produziert, was in der letzten periode nachgefragt wurde.

Findung vom Einkommens - Ausgaben - Gleichgewicht

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Ausgabenmultiplikator


- Effekt wenn Staatsausgaben erhöht werden.


- Output /Einkommen steigt viel stärker als die Staatsausgaben und die Nachfragefkt verschiebt sich nach links oben


- höheres Einkommen - > höheren Konsumausgaben - > Einkommenssteigung - > Konsumerhöhung...


- delta Y = 1/1-c1 mal delta G


- je größer maginale Konsumquote, desto größer der Multiplikator


- ist der Multiplikator positiv aber kleiner 1 => sinkt die Nachfrage


--> muss größer 1 sein sonst kontraproduktiv

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Multiplikatoren


- nach T abgeleitet: Steuermultiplikator


- der Effekt einer Staatsausgabenerhöhung auf das Gleichgewichtseinkommen ist größer als der Effekt einer gleich großen autonomen Steuersenkung


- Der Effekt einer Staatsausgabenerhöhung - "- ist gleich wie der Effekt einer gleich großen Investitionserhöhung


- sinkt die Konsumquote so sinkt die Wirkung eimer Staatsausgabenerhöhung auf das Gleichgewichtseinkommen


- werden Staatsausgaben und Steuern gleich erhöht sinkt nicht das Gleichgewichtseinkommen



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Steuermultiplikator


- in diesem Modell Annahme, dass Steuermultiplikator kleiner als Ausgabenmultiplikator


- Nachfrage sinkt


- in echt wsl größer



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Multiplikator des ausgelichenen Budgets


- komplette Finanzierung der Erhöhung der G durch Steuern


- Nachfrage bleibt konstant weil Multiplikator immer gleich 1 (in diesem Modell)

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Automatische Steuern

(Einkommensabhängige Steuern)


- Multiplikator kleiner als Ausgabenmultiplikator durch Kredite/Schulden finanziert


- t1 = marginale Steuern


- Schwankungen in der autonomen Nachfrage wirken sich nicht so stark auf das Gleichgewichtseinkommen aus.


- Gilt auch für Einkommensabhängige Transfers z. B. Arbeitslosenunterstützung.


- Outputentwicklung daher "smoother"

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Investitionen

Invers

- wenn der Zinssatz steigt - > weniger Investitionen

Negativer Zusammenhang

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IS Kurve


Bzw I=S Kurve weil schneidet das Gütermarktgleichgewicht


- Z = C(Y - T) + I(E, r) + G


- negativer Zusammenhang


- Wenn der real Zins fällt

-> steigt I

-> Z verschiebt sich nach links oben


- je flacher die Kurve desto größer die Reaktion der Investitionen auf Zinssatz


- je größer der Multiplikator desto flacher IS Kurve


- vertikale IS Kurve: keine Reaktion (Investitionsfalle)


- Veränderung der Lage der Kurve:

-> Veränderung der exogenen Faktoren G, T und c0


G höher - > nach rechts

    Niedriger - > links


T höher - > links

    Niedriger rechts


Verschiebung um den entsprechenden Multiplikator


E höher - > rechts weil I steigt

r - > Bewegung auf der Kurve


- nicht abhängig vom Anstieg der 45° Kurve


- c1 und t1 spielen unmittelbare Rolle für den Anstieg der IS Kurve

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GRTS

- Grenzrate technischer Subsitution


- bestimmt dasselbe wie GRS nur bei der Produktion (Firmenseite)


- GPL/ GPK


- w/r


- im Kostenminimum gleich dem Verhtnis der Faktorpreise

Monopol

- kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Preis- und Outputänderungen


- keine Angebotsfunktion


- Verglichen mim Grenzerlös des vollkommen Wettbewerbsmarkt bei pos. Produktionsmengen, ist der Grenzerlös beim Monopol immer kleiner als der Preis und stehts kleiner

Motive für die Geldhaltung

- mit Opportunititäten verbunden

-> Normalzinssatz i


- Motive: -> Transaktionsmotiv (man muss Geld übrig lassen um zu zahlen.

-> Vorsichtsmotiv

-> Spekulationsmotiv (nur bei längerfristigen Wertpapieren)


- es wird umso mehr gehalten, je höher das nominielle Einkommen und niedriger die Opportunititätskosten (Nominalzinssatz)

Geldnachfragefunktion


- p= Preisindex


- Y= Einkommen


- Liquiditätsfkt. Abhängig von i


- steigt p od. Y -> Verschiebung nach rechts

- fällt  _"_ nach links

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Geldangebot


- existierende gerade im Umlauf befindende Geldmenge


- Möchte Geldmenge steigern -> Ankauf der linken Seite (v. a. Wertpapiere)


- senken verkauft linke Seite und bekmt dafür Banknoten


- Kauft Wertpapiere (nicht direkt)


- Devisen: Fremdwährungsforderungen


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Offenmarktgeschäfte

- An und verkauf von Wertpapieren mit meist kurzer Laufzeit


- eine der häufigsten Geldschöpfung durch die Notenbank

1) Quatitiv Easy


2) Leitzinssätze

1) Ankauf von langfristigen Anleihen um langfristige Zinssätze zu beeinflussen


- Auch risikoreich gekauft


2) Zinssätze zwischen Geschäftsbanken und Notenbank


- können bei Notenbank Kredite (kurzfristig) nehmen oder Geld anlegen.


- niedrig: Geschäftsbanken haben Anreiz Kredite zu nehmen und weniger Geld zu parken

-> Geldmenge steigt


- bestimmen gehandelte Volumina

- 3 verschiedene für Einlagen, Kredite und Spitzenfinanzierung

Gleichgewicht am Geldmarkt


- Ms = Md


- i = Gleichgewichtszinssatz


- Überschussangebot an Wertpapieren: -> Kurse fallen

-> Ronditen steigen

-> Menschen kaufen.


- Überschussnachfrage: -> Kurse steigen

-> Ronditen fallen

-> Besitzer verkaufen.

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Effekt einer Geldmengenerhöhung


- expandierende Politik

- verschiebt sich nach rechts

-> Zinssatz fällt


- das umgekehrte bei Verkleinerung


- Zinssatz kann nicht negativ werden höchstens ein klein wenig

-> Sinnvoll wenn  anderr Geldlagerung auch Kosten verursacht

-> Wird absatrahiert

Weil man das Geld dann nicht liegen lassen würde

- Zero lower Bond


- Liquiditätsfalle weil keine Gewinne mehr i <= 0

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Zinszielpolitik


- Notenbank bedient sich eines Zinsziel i# anstatt eines Geldziels


- weniger Schwankungen


- ist von der Inflationsrate in erster Linie abhängig.

Je höher diese, desto höher das Zinsziel


- je schlechter die wirtschaftliche Situation, desto geringer das Zinsziel


- Taylorregel


i# = (r*+pi*) + a * (pi - pi#) + b * ((Y - Ynat) / (Ynat)) (Bild)


Ab B Arbeitsmarkt


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LM Kurve


- Zinsziel der Notenbank


- entlang der Linie ist der Makt bei dem Zinssatz im Gleichgewicht


- kann den Marktpreis nicht direkt beeinflussen


- nur indirekte Erreichung des Zinsziel entwerder durch Verkauf oder Kauf von Wertpapieren

(Verringerung oder Erhöhung)


- Parameter b wird null gesetzt

Gleichgewicht mit Bankensektor

- Zwischenhändler (intermediär)

- keine alzu großen Auswirkungen


- Die Geldmenge M1 umfasst


- Md = 1/(c+

Geldangebotsmultiplikator:



- mal Monetäre Basis = Giralgeldschöpfung


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Gleichgewichtsbedingungen

Md= Y*p*L(i) = Geldmenge der Notenbank