Definition von direkten / indirekten Netzeffekten
direkte Netzeffekte (Netzeffektgüter):
Der Nutzen eines Konsumenten bezüglich eines bestimmten Gutes steigt mit der Anzahl an Individuen die selbes Gut konsumieren.
indirekte Netzeffekte (Systemgüter):
Verbreitung eines gutes bestimmt das Angebot and Komplementärgütern.
Definition originärer / derivater Nutzen
orginiärer Nutzen: Nutzen den ein gut unabhägig von dem vorhandensein des selben bzw. Komplementärer Güter beschert.
derivater Nutzen.:
Nutzen den ein Wirtschaftsgut dadurch liefert, dass es in Interaktion mit gleicharigen Gütern anderer Konsumentn oder komplementärer Güter genutzt wird.
Netzeffektfaktor Q: Q=c/(c+b)
Lock-In Effekt
Sofern der Wechsekosten des Wechsels eines Standards (von S A zu S B) ökonomisch nicht sinnvoll ist besthet ein Lock-In. Dieser Kann durch den interagierenden part, welcher Lock-ined ausgenutzt werden, sofern dieser von dem Lock.in weiss.
Standadieserungsstrategien 1/3
Kopf an Kopf Rennen.
Sitation:
zwei gleichwertige unternehmen (gleicher Marktanteil, gleichwertige Technologien)
Strategie:
Beide Firmen bevorzugen Inkokmpatibiltät.
Taktik: Schnell Marktanteile gewinnen (Penetration Pricing)
Komplementärgüter fördern (spezielle Tools für Entwickler)
Produktionsvorankündigung (kann negativ zu Osborn Effekt führen)
Preisgarantien
Standadieserungsstrategien 2/3
Kampf der Geschlechter:
Situation:
Vom Markt unbedingt geförderte Kompatibiltät. gewinnchancen beider sinken erhebliich durch Standardkampf.
Strategie
--> unternehmen bevorzugen Kompatibilität
Taktik:
einigung oder Schaffung eines gemeinsamen Standards.
Standadieserungsstrategien 3/3
Geschwisterliebe
Situation:
Ein Unternehmen hat größeren Marktanteil, deutlich bessere Technologie/ Reputation
Strategie: Überlegende Unternhemen bevorzugt Inkompatibilität/ das unterlegende Kompatibilität
Taktik: ÜU Aufrechterhaltung der INterkompatibilität durch geltenmachung von Urheberechente.
UU --> Anstreben von Kompaibilität.
Branchenplattform
Produkt oder Plattform dessen Wert durch die Bereitstellung komplementärer Produkte bzw. Diesntleistungen steigt.
Durch Komplementärprodukte möchte der Betreiber seine Plattform attraktiver machen.
Branchenplattformen als Intermediäre in einem zweiseitigen markt
Plattformanbieter bieten Lieferanten/Herstellern eine Plattform auf welcher jene ihre Produkte anbieten können. Nutzer können auf dieser Plattform die Produkte einsehen und erstehen. Die plattform regelt den Verkaufsprozess und der Lieferant sendet die Ware