Was ist eine Organisation laut allgemeiner Definition?
a) Eine Ansammlung von Regeln
b) Ein System für persönliche Ziele
c) Ein Ressourcenpool
d) Ein Kommunikationssystem
Was ist eine Organisation laut allgemeiner Definition?
a) Eine Ansammlung von Regeln
b) Ein System für persönliche Ziele
c) Ein Ressourcenpool
d) Ein Kommunikationssystem
Wann entstanden Organisationen im größeren Umfang?
a) Vor 500 Jahren
b) Vor 50 Jahren
c) Im antiken Griechenland
d) Vor etwa 200 Jahren
Wann entstanden Organisationen im größeren Umfang?
a) Vor 500 Jahren
b) Vor 50 Jahren
c) Im antiken Griechenland
d) Vor etwa 200 Jahren
Was gehört laut Kieser/Walgenbach zu den Merkmalen einer Organisation?
a) Gewinnmaximierung
b) Informelle Struktur
c) Soziales Gebilde mit Ziel und formaler Struktur
d) Hierarchieebenen
Was gehört laut Kieser/Walgenbach zu den Merkmalen einer Organisation?
a) Gewinnmaximierung
b) Informelle Struktur
c) Soziales Gebilde mit Ziel und formaler Struktur
d) Hierarchieebenen
Was ist ein wesentliches Merkmal der formalen Struktur?
a) Arbeitsteilung
b) Emotionale Bindung
c) Persönliche Ziele
d) Gemeinnützigkeit
Was ist ein wesentliches Merkmal der formalen Struktur?
a) Arbeitsteilung
b) Emotionale Bindung
c) Persönliche Ziele
d) Gemeinnützigkeit
Welche Struktur ist laut Burns & Stalker für dynamische Märkte geeignet?
a) Mechanistisch
b) Demokratisch
c) Organisch
d) Monokratisch
Welche Struktur ist laut Burns & Stalker für dynamische Märkte geeignet?
a) Mechanistisch
b) Demokratisch
c) Organisch
d) Monokratisch
Was ist der Situative Ansatz in der Organisationstheorie?
a) Eine universelle Lösung für alle Organisationsformen
b) Ein Ansatz, der Organisationen nach Branche klassifiziert
c) Ein Ansatz, der die Wirkung von situativen Faktoren auf Organisationsstrukturen untersucht
d) Ein veralteter, historischer Ansatz
Was ist der Situative Ansatz in der Organisationstheorie?
a) Eine universelle Lösung für alle Organisationsformen
b) Ein Ansatz, der Organisationen nach Branche klassifiziert
c) Ein Ansatz, der die Wirkung von situativen Faktoren auf Organisationsstrukturen untersucht
d) Ein veralteter, historischer Ansatz
Wofür steht Spezialisierung im organisatorischen Kontext?
a) Monotone Arbeit
b) Arbeitsteilung
c) Teamarbeit
d) Führung
Wofür steht Spezialisierung im organisatorischen Kontext?
a) Monotone Arbeit
b) Arbeitsteilung
c) Teamarbeit
d) Führung
Welche der folgenden ist keine der fünf Hauptdimensionen der formalen Organisationsstruktur?
a) Spezialisierung
b) Informalisierung
c) Konfiguration
d) Formalisierung
Welche der folgenden ist keine der fünf Hauptdimensionen der formalen Organisationsstruktur?
a) Spezialisierung
b) Informalisierung
c) Konfiguration
d) Formalisierung
Was ist eine Instanz in einer Organisation?
a) Eine temporäre Arbeitsgruppe
b) Eine Kontrollstelle
c) Eine Stelle mit Entscheidungs- und Weisungsbefugnis
d) Ein Lagerort
Was ist eine Instanz in einer Organisation?
a) Eine temporäre Arbeitsgruppe
b) Eine Kontrollstelle
c) Eine Stelle mit Entscheidungs- und Weisungsbefugnis
d) Ein Lagerort
Warum entsteht Koordinationsbedarf in Organisationen?
a) Wegen Überqualifikation
b) Wegen Spezialisierung und Zielkonflikten
c) Wegen Outsourcing
d) Wegen Führungsschwäche
Warum entsteht Koordinationsbedarf in Organisationen?
a) Wegen Überqualifikation
b) Wegen Spezialisierung und Zielkonflikten
c) Wegen Outsourcing
d) Wegen Führungsschwäche
Was ist ein Nachteil der Koordination durch persönliche Weisung?
a) Unklare Zuständigkeiten
b) Zu hohe Leitungsspanne
c) Geringe Flexibilität
d) Willkür und Überlastung
Was ist ein Nachteil der Koordination durch persönliche Weisung?
a) Unklare Zuständigkeiten
b) Zu hohe Leitungsspanne
c) Geringe Flexibilität
d) Willkür und Überlastung
Welcher Nachteil kann bei stark spezialisierter Arbeit auftreten?
a) Zu hohe Flexibilität
b) Niedrige Wiederholungsrate
c) Geringe Motivation und hohe Fluktuation
d) Lange Einarbeitungszeiten
Welcher Nachteil kann bei stark spezialisierter Arbeit auftreten?
a) Zu hohe Flexibilität
b) Niedrige Wiederholungsrate
c) Geringe Motivation und hohe Fluktuation
d) Lange Einarbeitungszeiten
Programme in Organisationen dienen der:
a) Stärkung der Unternehmenskultur
b) Motivation der Mitarbeitenden
c) Vorauskoordination durch standardisierte Verfahren
d) Personalentwicklung
Programme in Organisationen dienen der:
a) Stärkung der Unternehmenskultur
b) Motivation der Mitarbeitenden
c) Vorauskoordination durch standardisierte Verfahren
d) Personalentwicklung
Was zählt zu den nicht-strukturellen Koordinationsinstrumenten?
a) Organisationskultur
b) Persönliche Weisung
c) Pläne
d) Programme
Was zählt zu den nicht-strukturellen Koordinationsinstrumenten?
a) Organisationskultur
b) Persönliche Weisung
c) Pläne
d) Programme
Wodurch kann die Standardisierung von Rollen den Koordinationsbedarf senken?
a) Durch höhere Hierarchien
b) Durch informelle Kommunikation
c) Durch Ausbildung und Berufsnormen
d) Durch Rotation
Wodurch kann die Standardisierung von Rollen den Koordinationsbedarf senken?
a) Durch höhere Hierarchien
b) Durch informelle Kommunikation
c) Durch Ausbildung und Berufsnormen
d) Durch Rotation
Was gehört zu den sichtbaren Manifestationen der Unternehmenskultur?
a) Basisannahmen
b) Normen
c) Werte
d) Rituale und Symbole
Was gehört zu den sichtbaren Manifestationen der Unternehmenskultur?
a) Basisannahmen
b) Normen
c) Werte
d) Rituale und Symbole
Was kennzeichnet Vorauskoordination?
a) Korrektur nach dem Auftreten von Störungen
b) Vollständige Vermeidung von Regeln
c) Planung im Vorfeld zur Harmonisierung von Abläufen
d) Persönliche Weisung durch Vorgesetzte
Was kennzeichnet Vorauskoordination?
a) Korrektur nach dem Auftreten von Störungen
b) Vollständige Vermeidung von Regeln
c) Planung im Vorfeld zur Harmonisierung von Abläufen
d) Persönliche Weisung durch Vorgesetzte
Was ist eine positive Wirkung starker Unternehmenskultur?
a) Kontrollverlust
b) Geringerer Kontrollaufwand
c) Langsamere Entscheidungen
d) Geringe Loyalität
Was ist eine positive Wirkung starker Unternehmenskultur?
a) Kontrollverlust
b) Geringerer Kontrollaufwand
c) Langsamere Entscheidungen
d) Geringe Loyalität
Was ist ein Beispiel zur Reduzierung des Koordinationsbedarfs?
a) Einrichtung von Puffern wie Lagern
b) Einführung zusätzlicher Hierarchieebenen
c) Zufällige Gruppenzuteilung
d) Erhöhung der Arbeitszeit
Was ist ein Beispiel zur Reduzierung des Koordinationsbedarfs?
a) Einrichtung von Puffern wie Lagern
b) Einführung zusätzlicher Hierarchieebenen
c) Zufällige Gruppenzuteilung
d) Erhöhung der Arbeitszeit
Was ist eine mögliche negative Wirkung starker Kultur?
a) Zu viel Kreativität
b) Orientierungslosigkeit
c) Konformitätszwang
d) Mangelnde Struktur
Was ist eine mögliche negative Wirkung starker Kultur?
a) Zu viel Kreativität
b) Orientierungslosigkeit
c) Konformitätszwang
d) Mangelnde Struktur
Warum ist es wichtig, dass eine Organisation eine formale Struktur hat, auch wenn einzelne Mitglieder wechseln?
a) Damit persönliche Ziele dominieren
b) Um Mitarbeiter schneller auszutauschen
c) Zur Sicherstellung dauerhafter Zielverfolgung
d) Damit keine Regeln befolgt werden müssen
Warum ist es wichtig, dass eine Organisation eine formale Struktur hat, auch wenn einzelne Mitglieder wechseln?
a) Damit persönliche Ziele dominieren
b) Um Mitarbeiter schneller auszutauschen
c) Zur Sicherstellung dauerhafter Zielverfolgung
d) Damit keine Regeln befolgt werden müssen
Was bedeutet es, dass Mitglieder soziale Verträge anerkennen müssen?
a) Sie erhalten mehr Lohn
b) Sie akzeptieren grundlegende Steuerungsvorgaben
c) Sie wechseln regelmäßig die Abteilung
d) Sie verzichten auf Weiterbildung
Was bedeutet es, dass Mitglieder soziale Verträge anerkennen müssen?
a) Sie erhalten mehr Lohn
b) Sie akzeptieren grundlegende Steuerungsvorgaben
c) Sie wechseln regelmäßig die Abteilung
d) Sie verzichten auf Weiterbildung
Inwiefern sichern Regeln innerhalb von Organisationen Herrschaft ab?
a) Sie verhindern Kontrolle
b) Sie legitimieren Macht unabhängig von Personen
c) Sie fördern ausschließlich spontane Entscheidungen
d) Sie ersetzen formale Strukturen
Inwiefern sichern Regeln innerhalb von Organisationen Herrschaft ab?
a) Sie verhindern Kontrolle
b) Sie legitimieren Macht unabhängig von Personen
c) Sie fördern ausschließlich spontane Entscheidungen
d) Sie ersetzen formale Strukturen
Welcher Vorteil ergibt sich daraus, dass Regeln durch Lernprozesse entstehen?
a) Sie sind kaum nachvollziehbar
b) Sie bleiben subjektiv
c) Sie sind praxisnah und akzeptierter
d) Sie ersetzen alle anderen Regeln
Welcher Vorteil ergibt sich daraus, dass Regeln durch Lernprozesse entstehen?
a) Sie sind kaum nachvollziehbar
b) Sie bleiben subjektiv
c) Sie sind praxisnah und akzeptierter
d) Sie ersetzen alle anderen Regeln
Wie hilft das analytische Modell des Situativen Ansatzes bei der Erklärung organisationaler Effizienz?
a) Durch Standardisierung aller Prozesse
b) Durch Ausblendung der Umwelt
c) Durch Anwendung auf Behörden
d) Durch Korrelation von Situationen und Strukturen
Wie hilft das analytische Modell des Situativen Ansatzes bei der Erklärung organisationaler Effizienz?
a) Durch Standardisierung aller Prozesse
b) Durch Ausblendung der Umwelt
c) Durch Anwendung auf Behörden
d) Durch Korrelation von Situationen und Strukturen
Welche praktische Bedeutung hat das FIT-Prinzip in der Organisationsgestaltung?
a) Es fordert hierarchiefreie Systeme
b) Es ignoriert externe Rahmenbedingungen
c) Es beschreibt die Passung zwischen Struktur, Zielen und Bedingungen
d) Es ersetzt alle anderen Managementansätze
Welche praktische Bedeutung hat das FIT-Prinzip in der Organisationsgestaltung?
a) Es fordert hierarchiefreie Systeme
b) Es ignoriert externe Rahmenbedingungen
c) Es beschreibt die Passung zwischen Struktur, Zielen und Bedingungen
d) Es ersetzt alle anderen Managementansätze
Warum ist mehrstufige Abteilungsbildung ein Mittel zur Komplexitätsreduktion?
a) Weil sie Verantwortungsbereiche strukturiert und delegiert
b) Weil sie Aufgaben fragmentiert
c) Weil sie alle Entscheidungen zentralisiert
d) Weil sie Hierarchien vermeidet
Warum ist mehrstufige Abteilungsbildung ein Mittel zur Komplexitätsreduktion?
a) Weil sie Verantwortungsbereiche strukturiert und delegiert
b) Weil sie Aufgaben fragmentiert
c) Weil sie alle Entscheidungen zentralisiert
d) Weil sie Hierarchien vermeidet
Wann ist eine divisionale Struktur funktionaler überlegen?
a) Bei sehr kleinen Unternehmen
b) Wenn keine Produktvielfalt besteht
c) Bei großer Produkt- oder Kundenvielfalt
d) Wenn alle Abteilungen gleich groß sind
Wann ist eine divisionale Struktur funktionaler überlegen?
a) Bei sehr kleinen Unternehmen
b) Wenn keine Produktvielfalt besteht
c) Bei großer Produkt- oder Kundenvielfalt
d) Wenn alle Abteilungen gleich groß sind
Welche Interdependenzen könnten eine entscheidende Rolle bei der Abteilungsbildung spielen?
a) Politische Zugehörigkeit
b) Technologische, logistische oder informationelle Abhängigkeiten
c) Persönliche Vorlieben der Leitung
d) Gehaltsstrukturen
Welche Interdependenzen könnten eine entscheidende Rolle bei der Abteilungsbildung spielen?
a) Politische Zugehörigkeit
b) Technologische, logistische oder informationelle Abhängigkeiten
c) Persönliche Vorlieben der Leitung
d) Gehaltsstrukturen
Welche organisatorischen Konsequenzen hätte es, wenn es keine Stellenhierarchie gäbe?
a) Schnellere Entscheidungen
b) Völlige Freiheit für alle
c) Mehr Gewinn
d) Langsame Abstimmung und hohe Konfliktkosten
Welche organisatorischen Konsequenzen hätte es, wenn es keine Stellenhierarchie gäbe?
a) Schnellere Entscheidungen
b) Völlige Freiheit für alle
c) Mehr Gewinn
d) Langsame Abstimmung und hohe Konfliktkosten
Wie kann Unternehmenskultur zur Reduktion von Koordinationsaufwand beitragen?
a) Durch mehr Kontrolle
b) Durch häufige Meetings
c) Durch gemeinsame Werte, die Verhalten lenken
d) Durch Outsourcing
Wie kann Unternehmenskultur zur Reduktion von Koordinationsaufwand beitragen?
a) Durch mehr Kontrolle
b) Durch häufige Meetings
c) Durch gemeinsame Werte, die Verhalten lenken
d) Durch Outsourcing
Warum ist starke Gruppenkohäsion eine Voraussetzung für Selbstkoordination?
a) Weil Zielkonflikte dadurch seltener werden
b) Weil Kontrolle entfällt
c) Weil Entscheidungen nicht mehr nötig sind
d) Weil es keine Führung mehr gibt
Warum ist starke Gruppenkohäsion eine Voraussetzung für Selbstkoordination?
a) Weil Zielkonflikte dadurch seltener werden
b) Weil Kontrolle entfällt
c) Weil Entscheidungen nicht mehr nötig sind
d) Weil es keine Führung mehr gibt
Warum kann die starke Programmierung von Abläufen auch Risiken mit sich bringen?
a) Sie erhöht die Produktivität
b) Sie fördert Innovation
c) Sie verhindert flexible Reaktionen auf Ausnahmen
d) Sie verbessert den Informationsfluss
Warum kann die starke Programmierung von Abläufen auch Risiken mit sich bringen?
a) Sie erhöht die Produktivität
b) Sie fördert Innovation
c) Sie verhindert flexible Reaktionen auf Ausnahmen
d) Sie verbessert den Informationsfluss
Wann ist Koordination durch Kultur effizienter als durch formale Regeln?
a) In chaotischen Startups
b) Bei hoher Wertübereinstimmung und stabilen Strukturen
c) Bei hoher Personalfluktuation
d) Wenn keine Führung vorhanden ist
Wann ist Koordination durch Kultur effizienter als durch formale Regeln?
a) In chaotischen Startups
b) Bei hoher Wertübereinstimmung und stabilen Strukturen
c) Bei hoher Personalfluktuation
d) Wenn keine Führung vorhanden ist
Ist es möglich, eine Unternehmenskultur zu fördern, die gleichzeitig stark und flexibel ist?
a) Nein, sie widersprechen sich
b) Ja, wenn Flexibilität Teil der Kultur ist
c) Nur in Konzernen
d) Nur durch Outsourcing
Ist es möglich, eine Unternehmenskultur zu fördern, die gleichzeitig stark und flexibel ist?
a) Nein, sie widersprechen sich
b) Ja, wenn Flexibilität Teil der Kultur ist
c) Nur in Konzernen
d) Nur durch Outsourcing
Inwiefern unterscheiden sich die „Make-“ und „Gärtner-Position“ im Kulturwandel?
a) Make ist kurzfristig, Gärtner langfristig
b) Make basiert auf Emotion, Gärtner auf Regeln
c) Make setzt auf Druck, Gärtner auf Kontrolle
d) Make plant Wandel rational, Gärtner sieht Wandel als wachstumsorientiert
Inwiefern unterscheiden sich die „Make-“ und „Gärtner-Position“ im Kulturwandel?
a) Make ist kurzfristig, Gärtner langfristig
b) Make basiert auf Emotion, Gärtner auf Regeln
c) Make setzt auf Druck, Gärtner auf Kontrolle
d) Make plant Wandel rational, Gärtner sieht Wandel als wachstumsorientiert