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Empfohlene Karteikarten-Sets

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Idealtypischer Unternehmenstransaktionsprozess

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M&A-Prozess sell side step plan

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Due Diligence als Instrument der Transaktionsvorbereitung und -prüfung

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Kaufvertrag und Vermögensübergang

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Closing accounts vs. Locked box

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Äquivalenzprinzip in der Unternehmensbewertung

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Maßgebliche Determinanten der Wertermittlung

- Bewertungszweck/-anlass

- Bewertungsstichtag

- Maßgebliche Normen/Standards

- Bewertungsadressat/-perspektive

- Abgrenzung des Bewertungsobjekts

Maßgebliche „Standards“ zur Unternehmensbewertung

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Bewertungsanlässe und Bewertungsfunktionen :

Kategorisierung der Bewertungsanlässe

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Bewertungsanlässe und Bewertungsfunktionen:

Funktion des Bewerters

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Bewertungsanlässe und Bewertungsfunktionen:

Zusammenhang zwischen Bewertungsanlass und Funktion des Bewerters

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Objektivierter Wert vs. subjektiver Entscheidungswert

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Berücksichtigung von Synergien – Abgrenzung unechter und echter Synergien

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Allgemeine Bewertungsgrundsätze

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Bewertungsverfahren

Methodenübersicht

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Kurzcharakterisierung einzelner Bewertungsverfahren

*Wesen

*Konzept

*Varianten

*Stärke/Schwäche

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Unterschied zwischen Entity/Enterprise Value und Equity Value

Entity/Enterprise Value=Equity Value + net debt

Informationsgüte im Akquisitionsprozess determiniert die Unternehmenswerte

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Abhängigkeit der geeigneten Bewertungsmethode von den verfügbaren Informationen

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Welche Unterschiede bei Käufer und Verkäufer sind ursächlich für verschiedene Werteinschätzungen?

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Wert und Preis der Unternehmung im Kontext von Transaktionen

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Ausgestaltung von Bewertungsmethoden im Akquisitionsprozess

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Vorzüge der kapitalwertorientierten Bewertungsverfahren

*Zukunftserwartungen und Risiko/Unsicherheit werden zugleich explizit berücksichtigt

*Unterschiedliche unternehmerische Aktivitäten werden einheitlich bewertet und vergleichbar

*Opportunitätskostenkalkül wird systematisch berücksichtigt („Denken in Alternativen“)

*Kapitalstruktur und Finanzierungskosten werden einbezogen

*Zahlungsüberschüsse werden aus den Ist und Plangrößen des betrieblichen Rechnungswesens

Relevanz des Zuflussprinzips

Bewertungsrelevant sind ausschließlich die den Kapitalgebern zufließenden Überschüsse

 

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Unternehmensplanung: Prozess einer Unternehmensplanung

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Unternehmensplanung: Elemente der Unternehmensplanung

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Unternehmensplanung: Integriertes Planungsmodell

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Unternehmensplanung: Strategische Handlungsoptionen und Unsicherheit

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Kritische Befassung mit der Unternehmensplanung

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2 Konzepte zur Bestimmung des Terminal Values

1) Nachhaltiger Unternehmens-Cash flow:

Nachhaltige Cash flow-Größe abgeleitet aus Cash flow-Entwicklung in Vergangenheit und Planung (eingeschwungener Zustand) sowie einer Annahme zu nachhaltigem Wachstum

 

2)Exit Value:

Angenommener Verkaufspreis, meist ausgedrückt durch Multiple, welcher auf eine als nachhaltig angenommene Ertragsgröße angewendet wird

Konvergenzmodell zur Berücksichtigung von Wachstum, 3-Phasen-Model:

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Wachstum und Inflation:

Thesen zum Zusammenhang von Wachstum und Inflation

Inflationsproportionales Wachstum:

Erlösseitige Preissteigerungen ermöglichen eine Überwälzung der inflationsbedingten Kostensteigerungen, so dass die Kaufkraft der Unternehmensergebnisse konstant bleibt.

 

Reales Wachstum:

Erlösseitige Preiserhöhungen können am Absatzmarkt in einem Ausmaß durchgesetzt werden, so dass ein über der Inflationsrate liegendes Wachstum der Unternehmens- erträge realisiert wird.

 

Kaufkraftabnahme:

Dem Unternehmen gelingt keine vollständige Inflationsüberwälzung. Die Unternehmens - erträge wachsen mit einer unter der Inflationsrate liegenden Wachstumsrate. Die Kaufkraft der Unternehmenserträge nimmt daher im Zeitablauf ab.

Der Kapitalisierungszinssatz drückt das ökonomische Opportunitätskostenprinzip als äquivalente Alternativrendite aus und lässt sich in zwei (drei) Komponenten zerlegen:

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Annahmen des CAPM

Investoren sind risikoavers und Risiko kann im Rahmen der Portfoliotheorie durch Diversifikation verringert werden

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Implikationen des CAPM

1)Nur Risiko, dass nicht durch Diversifikation am Markt vermindert werden kann, wird auch durch eine zusätzliche Rendite vergütet

 

2)Investoren investieren sowohl risikolos, als auch risikobehaftet. Alle Investoren nehmen dabei die gleiche Strukturierung ihres riskanten Portfolios unabhängig von der Stärke ihrer Risikoaversion vor. Die Investition erfolgt in das sogenannte Marktportfolio

 

3)Das optimale Investitionsprogramm ist von der Finanzierung unabhängig (Fisher-Separation)

Basiszins: Einheitlicher Basiszins abgeleitet aus Zinsstrukturkurve

- Grundsätze

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Konzepte zur Bestimmung der Marktrisikoprämie

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Erklärungsgehalt des CAPM bei aus Vergangenheitsdaten ermittelter Marktrisikoprämie in aktuellen Umfeld?

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Marktrisikoprämie und Marktrendite: Implizite Kapitalkosten auf Basis eines IRR Modells

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Betafaktor: Relatives Risikomaß – wesentliche Einflussfaktoren

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Betafaktor: Peer Group-Analyse

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Betafaktor: Zusammenstellung der Peer Group

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Betafaktor: Periodenspezifische Risikozuschläge

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Grundlagen der kapitalwertorientierten Verfahren

Zusammenfassung

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Equity-Ansatz:

Direkte Bestimmung des Marktwerts des Eigenkapitals

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Equity-Ansatz:

Parameter der Wertableitung

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Equity-Ansatz:

Überschussgrößen im Equity-Ansatz

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Equity-Ansatz:

Beispielrechnung

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WACC-Ansatz:

Indirekte Bestimmung des Marktwerts des Eigenkapitals

Der WACC-Ansatz berücksichtigt die Zahlungsströme an die Eigen- und Fremdkapitalgeber des Unternehmens. Der Wertbeitrag der Fremdfinanzierung wird in den gewichteten Kapitalkosten reflektiert.

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WACC-Ansatz:

Bestimmung der gewichteten Kapitalkosten (“Textbook-Formel”)

Beim WACC-Ansatz der DCF-Methode werden zwei Iterationen benötigt, um variable Kapitalstrukturen korrekt abzubilden:

(1) Berücksichtigung der Kapitalstruktur (Finanzierungsrisiko) bei Bestimmung der (verschuldeten) Eigenkapitalkosten

(2) Berücksichtigung der Kapitalstruktur bei der Bestimmung des WACCs

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WACC-Ansatz:

Parameter der Wertableitung

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WACC-Ansatz:

Beispielrechnung

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APV-Ansatz:

Mehrstufige Ableitung des Marktwerts des Eigenkapitals

Der APV-Ansatz separiert den Unternehmenswert des fiktiv voll eigenfinanzierten Unternehmens und ermittelt den Wertbeitrag der Fremdfinanzierung in einem zweiten Schritt. Die wertbildenden Elemente werden somit in höchstmöglicher Transparenz dokumentiert.

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APV-Ansatz:

Parameter der Wertableitung

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APV-Ansatz:

Beispielrechnung

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TCF-Ansatz:

Realer Unternehmens-Cash flow als zu diskontierende Größe

Der TCF-Ansatz beruht auf einer realen Cash flow-Größe des Unternehmens (nach tatsächlichen Steuern, vor Zins). Der Wertbeitrag der Fremdfinanzierung wird in der Cash flow-Größe reflektiert.

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TCF-Ansatz:

Bestimmung der gewichteten Kapitalkosten („Textbook-Formel”)

Beim TCF-Ansatz werden zwei Iterationen benötigt, um variable Kapitalstrukturen korrekt abzubilden:

(1) Berücksichtigung der Kapitalstruktur (Finanzierungsrisiko) bei Bestimmung der (verschuldeten) Eigenkapitalkosten

(2) Berücksichtigung der Kapitalstruktur bei der Bestimmung des WACCs

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TCF-Ansatz:

Parameter der Wertableitung

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TCF-Ansatz:

Beispielrechnung

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Kapitalwertorientierte Verfahren im Vergleich:

Überschussgrößen von APV-/WACC-, TCF- und Equity-Ansatz

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Kapitalwertorientierte Verfahren im Vergleich:

Kapitalkosten

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Kapitalwertorientierte Verfahren im Vergleich:

Zusammenfassung

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Debt Beta:

Auswirkungen variierter Fremdkapitalkosten im Bewertungskalkül: ohne Debt Beta

FALSCH, DEBT BETA NICHT BEACHTET

 

• Trotz identischem operativen Risiko und Kapitalstruktur führen unterschiedliche Fremdkapitalkosten zu einem unterschiedlichen WACC

• Dies steht im Widerspruch zu den Grundannahmen der Bewertungstheorie

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Auswirkungen variierter Fremdkapitalkosten im Bewertungskalkül: mit Debt Beta

Bei Berücksichtigung des Debt Beta ergibt sich unabhängig von der Höhe der Fremdkapitalkosten ein identischer WACC

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Berücksichtigung des Debt Beta zur Auflösung widersprüchlicher Bewertungsergebnisse

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Debt Beta in der Leverage-Formel

Das Debt Beta bestimmt sich als Quotient aus Credit Spread und Marktrisikoprämie

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Relevanz der Multiplikatorverfahren

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Multiplikatorbewertung „mark to market“

• Grundidee: Ermittlung des Wertes eines Unternehmens durch Verwendung aktueller Marktpreise

• Die Multiplikatormethode folgt dem Gedanken, gleichen Vermögenswerten gleiche Werte beizumessen („ similar assets should set at similar prices“)

• Der gesuchte unbekannte Wert des Bewertungsobjekts wird aus dem bekannten Preis vergleichbarer Objekte abgeleitet

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3 Quellen der Referenzpreise

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Unterschied zwischen Entity und Equity Multiples

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Bestimmung der Vergleichsunternehmen

Die Aussagefähigkeit des Multipleansatzes hängt in besonderem Maß von der Auswahl der geeigneten Vergleichsunternehmen/-transaktionen und der kritischen Interpretation der Marktdaten ab

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Bestimmung von Entity- bzw. Equity-Wert

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Auswahlkriterien Multiplikatorkennzahl:

Anforderungen an die gewählte betriebswirtschaftliche Kennzahl

Zukunftsbezogenheit: spiegelt die zukünftige Ertragskraft

wider

 

Repräsentativität: Unverzerrt durch einmalige nicht

wiederkehrende Einflüsse

 

Robustheit/Unverzerrtheit: unbeeinflusst von

Rechnungslegung/ Bilanzpolitik

Herleitung der verbreitetesten Multiplikatoren

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Anwendung der Multiplikatormethode: Praxisbeispiel zur Berechnung der Multiples

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Nichtfinanzielle Multiplikatoren

Umsatzmultiplikatoren werden häufig durch Daumenregeln („ rules of thumb“) ergänzt, z.B.:

Telekommunikation: Wert pro Kunde

Hotel/ Krankenhaus: Wert pro Bett

Beratungsgeschäft: Wert pro Mitarbeiter

Immobiliengesellschaften: Wert pro qm

Anwendung der Multiplikatormethode: Beispielrechnung (1/4)

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Anwendung der Multiplikatormethode: Beispielrechnung (2/4)

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Anwendung der Multiplikatormethode: Beispielrechnung (3/4)

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Anwendung der Multiplikatormethode: Beispielrechnung (4/4)

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Informationsquelle bei der Bestimmung der Multiplikatoren

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Zusammenhang Multiple und DCF: Grundlagen

*DCF-Bewertung und Multiplikatorbewertung fußen auf demselben Konzept und ihre Wertaussagen sind ineinander überführbar

*Jeder Multiple repräsentiert einen impliziten Diskontierungszinssatz (im Rentenmodell)

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5 Prozessschritte der Multiplikatorbewertung

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Zusammenfassende Übersicht der Multiplikatoren

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Vor- und Nachteile der Multiplikatorverfahren im Allgemeinen

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Vor- und Nachteile einzelner Multiplikatoren

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Multiplikatormethode:

Zusammenfassende Würdigung

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Zu-/Abschläge im Rahmen der Unternehmensbewertung:

Kategorien und Charakter von Zu-/Abschlägen

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Risikozuschläge in den Kapitalkosten

(4 zuschlagsfaktoren auf Kapitalkosten des CAPM obendrauf)

Konzept des CAPM bietet eigentlich keinen Raum für ergänzende Risikozuschläge! Gleichwohl hohe praktische Relevanz, vor allem in der angelsächsischen Bewertungspraxis

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Länderrisiken: Modellansätze im Überblick

Das Country-Spread Modell stellt ein in der Bewertungspraxis sehr verbreitetes Modell zur Berücksichtigung von Länderrisiken dar

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Länderrisiken: Anwendung des Country-Spread Modells (1/2)

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Länderrisiken: Anwendung des Country-Spread Modells (2/2)

Entscheidend für die Auswahlentscheidung ist, welcher Zusammenhang zwischen individuellem Risiko des Unternehmens und dem Länderrisiko besteht

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Kontrolle, Fungibilität und Größe: Korrespondierende Wertebenen

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Kontrolle, Fungibilität und Größe: Relevanz in den kapitalwertorientierten Verfahren

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Kontrolle, Fungibilität und Größe: Relevanz in den Multiplikatorverfahren

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Grundlagen von Transaktionen im kapitalmarktbezogenen Umfeld:

4 Stufen des Unternehmenserwerbs

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Wertpapierübernahmegesetz: Regelungsbereich

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Wertpapierübernahmegesetz: Übernahmeangebot

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Delisting nach geltender Rechtslage (seit 1. Oktober 2015)

* Delisting auf einfachen Antrag der Gesellschaft möglich, kein Beschluss der Hauptversammlung erforderlich

* Aktionären ist bei Durchführung des Delisting ein Pflichtangebot zu unterbreiten

* Abfindungsanspruch bemisst sich:

− im Grundsatz am Durchschnittskurs der letzten sechs Monate − auf Basis einer Unternehmensbewertung, bei eingeschränkter Marktliquidität oder Verstoß gg. Ad hoc-Pflichten

* Gerichtliche Überprüfung der Angemessenheit der Höhe der Abfindung mittels Spruchverfahren ist nicht vorgesehen

Fairness Opinion:

Definition gemäß einschlägiger Standards in Deutschland

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Fairness Opinion:

Anlässe und Adressaten

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Fairness Opinion:

Ziele und Anforderungen

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Fairness Opinion:

Vorgehensweise bei der Erstellung einer Fairness Opinion

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Bewertung und Preis: Ermittlung eines individuellen Grenzpreises

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Bewertung und Preis: Überblick über relevante Bewertungsverfahren

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3 Berichterstattungen (Fairness Opinion)

Opinion Letter, Valuation und Factual Memorandum

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Gegenüberstellung mit gutachtlicher Unternehmensbewertung

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Ausgangssituation

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Prozessschritte

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Abfindung gem. § 305 AktG: Gesetzliche Definition

Unternehmensbewertung gemäß IDW S1 als maßgebliche Methode zur Bestimmung der Abfindung durch Rechtsprechung anerkannt

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Abfindung gem. § 305 AktG: Rechtsprechung

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Angemessener Ausgleich gem. § 304 AktG: Gesetzliche Definition

Voraussichtlicher durchschnittlicher Gewinnanteil bildet Grundlage zur Bemessung der Ausgleichszahlung

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Angemessener Ausgleich gem. § 304 AktG: Bewertungskonzept

Indirekte Ermittlung der Ausgleichszahlung durch eine zunächst durchgeführte Unternehmensbewertung

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Angemessener Ausgleich gem. § 304 AktG: Verrentungsfaktor - Bestimmungsfaktoren

Hälftiger Risikozuschlag der Unternehmensbewertung als Risikozuschlag im Verrentungsfaktor in der Praxis verbreiteter Ansatz

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Angemessener Ausgleich gem. § 304 AktG: Verrentungsfaktor - Praktikerlösung

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Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Angemessener Ausgleich gem. § 304 AktG: Verrentungsfaktor - Rechtsprechung

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Squeeze out

Ausgangssituation

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Squeeze out

Synopse – Squeeze out nach AktG, WpÜG und UmwG

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Squeeze out

Prozessschritte und gesetzliche Bestimmungen der §§ 327a ff. AktG

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