Durchschnittlicher Fortschritt
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Noch nicht gestartet50

Empfohlene Karteikarten-Sets

Karteikarten im Karteikarten-Set

Noch nicht gestartet (50)

Variabeltyp:

Qualitativ Nominal

Ordnung nicht möglich

Beispiel: rot/grün/gelb

Variabeltyp:

Qualitativ Ordinal

Ordnung möglich, Abstände nicht interpretierbar

Beispiel: jung/mittel/alt

Variabeltyp:

Qualitativ Dichotom

2 Ausgänge

Beispiel: gesund/krank

Variabeltyp:

Quantitativ diskret beschränkt

endlich viele unterschiedliche Ausprägungen

Anzahlen (von insgesamt)

Variabeltyp:

Quantitativ diskret unbeschränkt

unendlich viele unterschiedliche Ausprägungen

Anzahlen (von insgesamt)

Variabeltyp:

Quantitativ stetig intervallskaliert

Quotienten nicht eindeutig interpretierbar

Beispiel: °C 

Variabeltyp:

Quantitativ stetig verhältnisskaliert

Quotienten eindeutig interpretierbar

Beispiel: Kelvin, m, kg

Ausreißer

extrem kleine bzw extrem große Messwerte


unterer Ausreißer: x<x0.25 - IQR

oberer Ausreißer: x<x0.75 - IQR

Box

1 bis 3 Quartil, Länge: IQR

Whisker

gestrichelte, vertikale Linien

von xmin bis x0.25 und von x0.75 bis xmax

Median

Markierung in der Box

50% der Daten befinden sich unter der Markierung

Fallzahl

->n


Stichprobenumfang, Anzahl der Messwerte

Mittelwert

    _

->X


arithmetisches Mittel, Durchschnitt

Varianz

      2

->S


Streuung, mittlere quadratische Abweichung vom Mittelwert

Standardabweichung

-> S


mittlere Abweichung vom Mittelwert

Histogramm

Häufigkeitsdiagramm für quantitative Variablen

Einteilung der Daten in ca. 5-15 Klassen

274626240602d35407b6773.42012234phpXuJyZt.jpg

Säulendiagramm/Balkendiagramm

Häufigkeitsdiagramm für qualitative Variablen

Klassen sind durch Variablenwerte festgelegt

1046301730602d35bba84cb1.00520218phpLMZUyc.jpg

Boxplot

Grafik für quantitative Variablen

1907441051602d35fceb1123.03489090php1bEsZO.jpg

Streudiagramm

Grafik für jeweils 2 abhängige quantitative Variablen

2001592744602d364fb5cc55.01088774phpCtn2ug.jpg

Dichte (-funktion)

-mathematische Funktion zur Berechnung von Wsk. stetiger Zufallsgrößen

-Flächen unter der Dichte entsprechen Wsk

-"unendlich feines" Histogramm

110287460602d36fbe367a4.84145082phpOKiK5D.jpg

durch welche Varianten kann man eine Testentscheidung treffen?

-Vergleich der Teststatistik mit dem kritischen Wert

-Vergleich des p-Wertes mit dem Signifikanzniveau alpha

-Betrachtung des Konfidenzintervalls (falls Vorhanden-> meiste Aussagekraft)

einseitiges testen

"Zeigen sie, dass die Daten von X -größer sind als... -> positiv"

-kleiner sind als... -> negativ"

zweiseitiges testen

"Zeigen sie, dass die Daten sich unterscheiden"

Alpha-Fehler

Fehler 1. Art

Wahrscheinlichkeit des fälschlichen Ablehnens von H0

Beta- Fehler

Fehler 2. Art

Wahrscheinlichkeit des fälschlichen nicht Ablehnens von H0

T-Test

parametrischer Test zum Vergleich von Mittelwerten normalverteilter Daten


Klausurrelevant:

Zweistichproben-t-Test

Welch-t-Test

t-Test für abhängige Daten

Wilcoxon-Rangsummentest

und U-Test

nichtparametrische Tests zum Vergleich zweier Verteilungsfunktionen

Chi Quadrat -Anpassungstest

Vergleich einer gemessenen mit einer bekannten Verteilung

Chi Quadrat-Homogenitätstest

Vergleich zweier Binominalverteilungen

Beispiele diskreter Verteilungen

diskrete Gleichverteilung

Binomialverteilung

Multinomialverteilung

Poissonverteilung

Beispiele stetiger Verteilungen

stetige Gleichverteilung

Normalverteilung

Exponentialverteilung

Gaußsche Glockenkurve

(Abbildung)

2023853490602fa4aa8b74b7.90147876phpXNqaQ5.jpg

Beispiele Normalverteilung

(Kurven Abbildungen)

330971288602fa53bb2bee5.34688145phpWcwI9I.jpg

einfache parametrische Korrelationsanalyse

Analyse der linearen Abhängigkeit zweier normalverteilter Zufallsvariablen

nicht parametrische Korrelationsanalyse

Analyse der linearen Abhängigkeit zweier nicht normalverteilter Zufallsvariablen

Scheinkorrelation


-Daten lediglich zufällig korreliert

-Nichtberücksichtigung von Einflussgrößen -> Verletzung der Vorraussetzungen

-gemeinsame Abhängigkeit von einer dritten Zufallsgröße

Regressionsanalyse

Analyse des funktionalen Zusammenhangs zwischen quantitativen Zielgrößen und quantitativen Einflussgrößen

Modell 1 der Regressionsanalyse

Werte der Einflussgröße vorher festgelegt-> Einflussgrößen hängen nicht vom Zufall ab

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Modell 2 der Regressionsanalyse

Werte der Einflussgröße zufällig->Einflussgrößen sind Zufallsvariblen

11950369603521c046b315.20643360phpjpxeZm.jpg

Einweg ANOVA

Analyse des Einflusses einer qualitativen Einflussgröße auf eine quantitative Zielgröße

Mehrweg ANOVA

Analyse des Einflusses mehrerer qualitativer Einflussgrößen auf eine quantitative Zielgröße

Boxplotanalyse

1. Trend/Tendenz

2. Symetrie

3. Varianz

4. Ausreißer?

5. Anzahl der Messwerte

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Testentscheidung: Konfidenzintervall

0 liegt in KI -> H0 ablehnen

0 liegt nicht in KI -> H0 nicht ablehnen

Welcher Test ist robust gegenüber Ausreißern?

Wilcoxon-Rangsummentest & U-Test



der welch-t-test hingegen ist nicht robust gegenüber Ausreißern

Residuen

Differenzen aus Messwerten und berechneten Funktionswert

Testentscheidung: p-Wert

p> 0,05 -> nicht signifikant

p<0,05 -> signifikant

Korrelation: pxy Wert zeigt ...

pxy<0 -> negativer linearer Zusammenhang

pxy>0 -> positiver linearer Zusammenhang

pxy=0 -> kein linearerZusammenhang

Balanciertheit

selbe Fallzahl, keine fehlenden Werte

p- Wert

Überschreitungswsk. der Teststatistik, tatsächlicher Fehler, den man begehen würde, wenn man H0 fälschlicherweise Ablehnen würde

Bestimmtheitsmaß

Maß für die Stärke des Zusammenhangs, wie gut sich x und y gegenseitig erklären