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Was ist eine Gruppe?
Eine Mehrzahl von Personen die sich als Mitglieder derselben sozialen Kategorie verstehen, emotional involviert sind und gemeinsamen Konsens über die Bewertung der Gruppe bilden
Aufgabengruppen und Affinitätsgruppen
Welche Gruppenarten gibt es ?
Was sind die Strukturmerkmale von Gruppen und was bedeuten diese ?
Normen: geteilt Erwartungen darüber wie sich die Gruppenmitglieder zu verhalten haben

Status: soziale Bewertung der Stellung die eine Person in der Gruppe einnimmt

Rollen: Verhaltensweisen die von einer Person mit einer bestimmten Position der Gruppe erwartet werden

Kohäsion: Bindung an die Gruppe, Zusammengehörigkeitsgefühl
Es entsteht dann ein hoher Status in aufgabenbezogenen Gruppen, wenn an eine Person hohe Erwartungen gestellt werden
Was meint die Theorie der Erwartungszustände?
Was sind die Modalitäten der Gruppenidentifikation?
Wichtigkeit, Unterordnung, Überlegenheit, Bindung
Formen, Stroming,Norming, performen, adjourning
Stadien der Gruppenentwicklung
Modell der Gruppensozialisation
Erkundungsgänge, Sozialisationsphase, Stabilisierungsphase, Resozialisierungsphase, Erinnerungsphase
Gruppenpotenzial-prozessverluste+Prozessgewinne
Woraus ergibt sich die tatsächliche Leistung einer Gruppe?
Taxonomie der Aufgabentypologie nach Steiner
Teilbarkeit der Aufgabe
Qualität der Aufgabe
Zusammenhang der Gruppenleistung und Leistung alleine
Mehrwert der entsteht wenn eine Aufgabe durch eine Gruppe bearbeitet wird

Es kann zu Motivationsgewinnen kommen

- z.b. soziale Kompensation, Köhlereffekt,sozialer Wettbewerb, soziale Erleichterung
Prozessgewinne
Prozessverluste
Koordinationsverliste: wenn die Gruppe es nicht schafft die einzelnen Beiträge der Mitglieder sinnvoll zu koordinieren

Motivationsverluste:soziales faulenzen, trittbrettverfahren, soziale Hemmung
Verminderung der eigenen Anstrengung
Soziales faulenzen
Trittbrettverfahren
Verminderung der eigenen Anstrengung wenn davon ausgegangen wird, dass die anderen Mitglieder genug tun
Leistungsminderung durch Anwesenheit anderer Personen bei der Bearbeitung
Soziale hemmung
Soziale Kompensationen
Stärkere Mitglieder erhöhen Anstrengung um schwächere Mitglieder auszugleichen
Leistungsverbesserungen durch Anwesenheit anderer Person aber nur bei einfachen Aufgaben
Soziale Erleichterung
Welche Schwierigkeiten können bei Entscheidungsprozessen in Gruppen entstehen?
Effekt des gemeinsamen Wissens
Gruppenpolarisation
Gruppendenken
Wichtiges Wissen kann verloren gehen
Effekt des gemeinsamen Wissens
Gruppendenken
Der Erhalt der Kohäsion ist wichtiger als die Berücksichtigung von Tatsachen
Tendenz von Gruppen im Anschluss an die Diskussion extremere Positionen als die der ursprünglich eingenommenen vertretenden Positionen einzunehmen
Gruppenpolarisation
Vorurteile gegenüber fremdgruppen
Vorurteile gegenüber Personen aufgrund deren Gruppenzugehörigkeit
Persönlichkeitsbezogene Ansätze, Gruppenbezogene Ansätze, Ressourcenbezogene Ansätze
Welche Ansätze zu Vorurteilen gegenüber fremdgruppen ?
Was meinen die Persönlichkeitsbezogenen Ansätze zu Vorurteilen?
Manche Personen neigen eher zu Vorurteilen gegenüber fremdgruppen aufgrund ihrer Persönlichkeit

- rechter Autoritarismus: Struktur, Ordnung, Sicherheit sehr wichtig und fremdgruppen werden als Bedrohung dessen gesehen

- Dominanzorientierung: sehen die Welt als Wettbewerb und fremdgruppen werden als Konkurrrenz gesehen
Intergruppenkonflikte Entchen aus einem Wettbewerb um Ressourcen
- Menschen bevorzugen die eigengruppe und wenn die Ziele dieser mit der der fremdgruppen nicht übereinstimmen kommt es zu Konflikten
Was meinen die Ressourcenbezogenen Ansätze zu Vorurteilen?
Was meinen die gruppenbezogenen Ansätze zu Vorurteilen?
Theorienstreit sozialen Identität
- soziale Identität: selbstkonzept bezieht sich auf die gruppenmitgliedschaft

Grundannahmen:
-individuen streben nach positiven Selbstkonzept/ positiver sozialen Identität
- Mitgliedschaft in Gruppe hat positive oder negative Konnotationen, soziale Identität ist von der Bewertung der eigenen Gruppenmitgliedschaft abhängig / positive soziale Identität entspringt aus für die eigengruppe positiven Vergleichen mit fremdgruppen
-Bewertung der eigengruppe erfolgt durch Vergleiche mit fremdgruppen/ fallen diese negativ aus Versuch Individuum Gruppe zu verlassen oder aufzuwerten
Das der Kontakt zwischen voruterilsbehafteten Gruppen zur Reduktion von Vorurteilen führt wenn
-gleicher Gruppenstatus
- Ziel der Zusammenarbeit
- Normen und Autoritäten da sind
- Freundschaften zwischen Mitgliedern verschiedener Gruppen
- strukturierte Vorgehensweisen
Was meint die kontakthypothese?
In dermkontaktsituation tritt die gruppenmitgliedschaft in Hintergrund
Dekategorisierung
Akkuluration
Wenn zwei verschieden Kulturen aufeinander trenn und sich austauschen und beeinflussen
Strategien der akkuluration
Integration, assimilation, Separationen, marginalisierung
Weder aufrechterhalten der Herkunftskultur noch Interesse an Interaktion mit anderen Kulturen
Marginalisierung
Seperation
Aufrechterhalten der hekrkunftskultur aber kein Kontakt mit anderen Kulturen
Austausch und Kontakt mit andern Kulturen aber herkungtskultur egal
Assimilation
Kulturdimensionen hoftstede
Machtdistanz
Männlich/Weiblichkeit
Genuss/Zurückhaltung
Kurzzeitig/langzeitorientierung
Vermeidung Unsicherheit
Individualismus/Kollektivismus
Womit beschäftigt sich die Sozialpsychologie?
Erleben und verhalten von Menschen in Interaktion mit ihrer sozialen Umwelt . Gegenstand ist das Individuum und in Kontext von Gruppen .
Grundannahmen sozi
1 Menschen konstruieren aktiv das was sie subjektiv als Realität wahrnehmen

2 Menschen verhalten sich situationsabhängig
Verhalten nach lewin
V=f(p,U)

Verhalten ergibt sich aus Person und Umwelt
Intrapersonale prozesse
Innerhalb der Person
Interpersonale Prozesse
Zwischen Personen
Intragruppale prozesse
Leistung und Kooperation von Gruppen
Intergruppale Prozesse
Erforschung von diskriminierung und Vorurteilen
Analysen der Sozialpsychologie auf der mesoebene
Erforschung soziale Prozesse zwischen Individuen und innerhalb sowie zwischen Gruppen

Wie sich objektive Prozesse auf der makroebene auf das psychische erleben auf der Mikroben auswirken können
Ziele der Sozi Forschung
Verhalten beschreiben, erklären, Vorhersagen, beeinflussen, verändern
Forschungsmethoden
Qualitative Befragung (Interview)
Quantitative Befragung ( Fragebogen)
Korrelationsstudie
Quasiexperiement
Feldexperiemnt
Laborexperiment
Gütekriterien
Objektivität
Reliabilität
Validität
Objektivität
Grad in dem die Testergebnisse unabhängig vom untersuchen sind
Reliabilität
Grad der Genauigkeit, mit dem ein bestimmtes Merkmal erfasst wird
Validität
Ob der Test das Merkmal misst, das er messen soll

Inhaltliche validität
Konstruktvalidität
Kriteriumsvalidität
Soziale Kognition
Wahrnehmung und Verarbeitung der sozialen Realität, Beeinflussung durch soziale Interaktionen und Einfluss auf Verhaltensweisen, subjektiv
Soziale Wahrnehmung
Soziale Informationsverarbeitung, wie Reize aus der Umwelt kombiniert und in Konstrukt integriert werden um Eindruck zu entwickeln
Soziale Informationsverarbeitung
Salienter sozialer Reiz wird initial wahrgenommen, enkodiert (Bedeutung ) dann kategorisiert dann verhalten
Wovon hängt die saloenz eines Reizes ab?
Intensität, Neuigkeit, bedürfnisrelevanz, ökologische Validität , Bewegung
Priming
Voraktivierung eines Gedächtnisinhalts durch einen Reiz
Kategorisierung eines reizes
Reiz wird zugeordnet zur Kategorie ähnlicher Objekte
Selektion und Interferenz
Einflüsse auf die soziale Wahrnehmung
Äußere Merkmale, verhalten andere, Voreinstellungen
First Impression error
Verzerrung, bei der zukünftiges Verhalten nach dem ersten Eindruck der Person bewertet wird
Halo effekt
Verzerrung bei der von einer wahrgenommen Aspekt auf andere aber nicht beobachtete Merkmale geschlossen wird
Attributionstheorien
Naive handlungsanalyse, heider
Ursachenschema, seiner
Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerungen
Kovariationsmodell
Naive handlungsanalyse, heider
Ursache beobachteter Handlungen wird internal oder external zugeschrieben
Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerungen, Davis

Attributionen korrespondieren mit verhaltensmerkmalen
Schlussfolgerungen über Absichten und Alternativen des Handelnden

Ursachenzuschreibung passiert, wenn die ausgeführte Handlung und ihre Konsequenzen verglichen werden
Kovariationsprinzip Kelly
Personenattribution Konsens
Stimulusattribution distinktheit
Umständeattribution Konsistenz
Ursachenschema
Internate Attribution (lokationsdimensionen )
Externalisieren Attribution
Stabilität
Kontrollierbarkeit
Attributionsverzerrungen
Depressive Verzerrung
Akteur Beobachter Verzerrung
Korrespondenzverzerrung
Selbstwertdienliche Verzerrung
Depressive Verzerrung
Erfolge external
Misserfolge internal
Selbstwertdienliche Verzerrung
Erfolge internal
Misserfolge external
Korrespondenzverzerrung
Situation unterschätzt
Person überschätzt
Akteur Verzerrung
Situation überschätzt
Person unterschätzt
Warum ist soziale Wahrnehmung nicht beliebig ?
Endlichkeit der eigenen kognitiven Ressourcen
Wahrnehmung anderer
Inhalt der sozialen Info
Wann wird der temporo parietale Übergangsbereich aktiviert ?
Bei attributionen die wir andern bezüglich wünsch und Ziele zuschreiben
Wann wird der mediale präfrontale kortex aktiviert?
Attributionen über längere Dispositionen
Stereotype
Soziale Geteilte Überzeugungen bezüglich der Merkmale die Angehörige einer sozialen Gruppe auszeichnen
Bedingungen um stereotype zu unterdrücken '
Wir sind uns des stereotypes bewusst
Ausreichend kognitive Ressourcen
Motivation
Theorien zur stereotypenunterdrückung
Kontinuummodell der eindrucksbildung
Dissoziationsmodell der stereotypisierung
Kontinuummodell der eindrucksbildung fiske
Eindrücke entstehen als Kontinuum von zunächst einer Kategorisierung und bei kognitive, Aufwand bis hin zur Individualisierung
Dissoziationsmodell der Eindrucksbildumg devine
Aktivierung eines stereotypes ist unabhängig von der stereotypen Reaktion.

Stereotype Reaktionen können unterdrückt werden wenn wir über unbewussten Einfluss von stereotypen Bescheid wissen, wir motiviert sind vorurteilsfrei zu handeln und genug zeitliche Ressourcen haben
Rebound Effekt
Nach bewusster Unterdrückung eines stereotypes ist dieser besonders zugänglich
Das Selbst
Gesamtheit des Wissens über uns selbst
Soziale Identität
Basiert auf der Kategorisierung des Selbst als Gruppenmitglied
Personale Identität
Individuelle Merkmale der Person und durch die sie sich von anderen unterscheidet
Möglichkeit der Selbsterkenntnis , Motive, Gedanken reflektieren
Introspektion
Kognitive dissonanz
Min 2 widersprechende kognitive Elemente, Zustand der Konsonanz wird gesucht
Dissonanz reduzieren
Konsonanten Kognitionen hinzufügen
Ignorieren von Gründen
Dissonante durch Konsonanten Kognitionen ersetzen
Wichtigkeit Konsonanten Kognitionen erhöhen
Bedeutung dissonanter Kognitionen vermindern
Ursprünglichen Plan umsetzen
Selbstwahrnehmungstheorie , bem
Menschen betrachten ihr Verhalten wie ein äußerer Beobachter selbst
Selbstschemata
Kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, die aus vergangenen Erfahrungen abgeleitet sind, leiten die Verarbeitung selbstbezogener Infos
Verarbeitungsfunktion
Verhalten und Gefühle anderer verstehen
Looking glass Self
Interaktion mit anderen Menschen als Ursprung der Selbsterkenntnis

Entwickelt sich in Interaktion mit anderen Menschen indem sie unser Verhalten reflektieren
Soziale vergleichsprozese
Menschen haben Bedürfnis ihre Meinungen und Fähigkeiten zu bewerten und sich selbst einzuschätzen

Aufwärtsvergleiche
Abwärtsbergleiche
Aufwärtsvergleich
Vergleichsprozesse bei denen sich Personen mit überlegenen Personen vergleichen zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten
Abwärtsvergleiche
Personen. Erbleichen sich mit unterlegenen Personen um subjektives Wohlbefinden zu fördern
Selbstkonzept
Aus selbstschemata unserer Person
Selbstschemata
Kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, die aus vergangenen Erfahrungen abgeleitet sind
Leiten Organisation und Verarbeitung selbstbezogener Infos
Arbeitsselbstkonzept
In bestimmten Kontexten sind nur Teile des selbstkonzepts notwendig
Selbstaspekte
Hobbys, Eigenschaften etc
Selbstkomplexität
Ergibt sich aus vielen Selbstaspekten
Selbstmotive
Tendenz die abzielt, einen bestimmten Status an Selbsterkenntnis, selbstrepräsentation oder Selbsteinschätzung herzustellen
Selbstmotive für ein positives selbstkonzept
Selbstverbesserung, selbsterweiterung, selbstverifizierung
Selbstverbesserung
Positives selbstkonzept bewahren oder Verbesserung und negatives zu mindern

-Selbstwertdienliche Attribution (positive Ereignisse sich selber zuschreiben)

- Better Than average effekt (Personen bewerten sich besser als Durchschnitt )

-implizites self enhancement(Objekte, Ort etc. werden besser bewertet wenn sie mit der Person assoziiert sind)

-bias Blind Spot (Neigung von Personen zu denken sie wären weniger anfällig für urteilsverzerrungen)
Selbstverifizierung
Personen bevorzugen Feedback das ihrer selbstsicher entspricht auch wenn diese negativ ist
Selbstverifizierungstheorie
Selbstkonzept führen zu mächtigen kohärenzgefühl
Wahrnehmung die Kontrolle über die persönliche Umwelt zu haben und über sie vorhersagen treffen zu können
Selbsterweiterung
Flow, enger Beziehungen gehre alles mit positiven Affekten her , intrinisisch motivierend , führt zu Wachstum sowie Zunahme der selbstwirksamkeit

Self Expansion Modell
Self Expansion modell
Motivationales Prinzip: Menschen versuchen ihre potenzielle Wirksamkeit zu erweitern und damit ihre Fähigkeit zusteigen, persönliche Ziele erreichen zu können

Motiv: Neugier, selbstentwicklung

Inclusive of Otter in the Self
: selbst erweitern durch enge Beziehungen
Selbstregulation
Prozess der Kontrolle und Lenkung des eigenen Verhaltens zur Erreichung angestrebter Ziele
Selbstdiskrepanztheorie, higgins
Domänen des Selbst:
Aktuelles Selbst
Ideales Selbst
Soll selbst

Außenperspektive auf das Selbst: Perspektive wichtiger Bezugspersonen

Innenperspektive aus ideal und reale Selbst

Personen sind bestrebt Übereinstimmung zwischen ihrem selbstkonzept und den für sie relevanten Self guides zu erzielen
Einsamkeitsarten
Emotionale und soziale Einsamkeit
Affiliation
Bedürfnis nach sozialen Beziehungen
Social Affiliation Modell
Affiliation steigert die Überlebenschance
Untersützungsarten
Emotionale, instrumentelle, informationelle Unterstützung
Social baseline Theorie
Menschen die alleine sind, sind anfälliger für Bedrohungen und stress

Gehirn ist in erhöhter Alarmbereitschaft
Komponenten der attrakion
Kognitiv (Gedanken, Annahmen)
Affektiv(Gefühle etc.)
Behavioral
Determinanten Attraktion
Körperliche Attraktivität (gesichtsmerkmale, Symmetrie, durchschnittlichkeit, hormonmarker)
Reziprozität
Räumliche Nähe
Vertrautheit
Ähnlichkeit
Komponenten der Liebe
Intimität, Leidenschaft, Verbindlichkeit
Dreieckstheorie der Liebe sternberg
Leere Liebe
Vollkommene Liebe
Freundschaft
Kameradschaftliche Liebe
Verliebtheit
Verblendete liebe
Nicht liebe
romantische Liebe
Equity Theorie
Menschen sind zufrieden mit Beziehung wenn Belohnungen und Kosten ausgewogen sind
Investmentmodell rusbult
Zufriedenheit Qualität der Alternativen und Investitionen entscheiden über Festlegung einer Beziehung
Unbeabsichtigter sozialer einfluss
Soziale Hemmung
Soziale Erleichterung
Soziales faulenzen
Deindividuation
Soziale Ansteckung
Soziale Ansteckung
Chamäleon effekt
Gemeinschaftliches Gähnen
Chamäleon Effekt
Verhaltensweisen bei dem Personen Verhalten ihrer interaktionpartner unbewusst beeinflussen

Wahrnehmung des Verhaltens anderer Personen erhöht automatisch die Wahrscheinlichkeit sich gleich zu verhalten

Zweistufiger unbewusster Prozess, bei dem Verhalten automatisch kategorisiert und interpretiert wird und dadurch damit assoziierte verhaltensrepräsentationen aktiviert werden
Deindividuation
Soziale und personale Identität treten je nach Situation in den Vordergrund
Beabsichtigter sozialer Einfluss
Reziprozitätsregel
Tür ins Gesicht Taktik
Soziale Bewährtheit
Knappheit
Sympathie
Autorität
Kontrastpronzip
Expertenheurostik
Wirkmechanismen sozialen Einflusses
Normativer sozialer Einfluss
Informationaler sozialer Einfluss
Konformität
Konformität
Veränderungen individueller Verhaltensweisen oder Überzeugungen durch die Mehrheit
Normativer sozialer Einfluss
Normativen Erwartungen von jemanden erfüllen
Informationaler Einfluss
Soziale Norm als Quelle gültiger Infos nehmen
Wirkmechanismen Einfluss in de Forschung
Ziel der effektiven Handlung
Ziel soziale Beziehungen aufzubauen
Ziel ein positives selbstkonzept zu erhalten
Ziel der effektiven Handlung
Orientierung an deskriptiven Normen die in einer Situation gegeben sind (wie sich Mehrheit in der Situation verhält)
Ziel soziale Beziehungen aufzubauen
Präskriptive Normen beruhen auf der Wahrnehmung was die meisten Personen billigen oder missbilligter würden

Sie wirken indem ihre Beachtung zu Belohnung in Form von sozialer Akzeptanz und Zustimmung führt und ihre Missachtung zu Bestrafung z.b. reziprozitätsnorm: Erwartung einem Freund der uns einen gefallen tut, ebenfalls zu helfen wenn er in gleicher Lage ist
Ziel positives selbstkonzept zu halten
Z.b. soziale Vergleiche
Beobachtungsarten
Systematische Beobachtung
Unsystematische Beobachtung
Natürliche Beobachtung
Reaktive Verfahren
Fragebögen, Studien
Nicht reaktive verfahren
Personen ist nicht bewusst, das sie Teil einer Untersuchung sind (Archivmaterial, verhaltensspuren )
Psychophysiologische verfahren
Messung zns( pet ,eeg), somatische ns(emg,eog), autonomes ns, hormonsystem
Beobachtungsfehler bei Situation
Durchführungsfehler
Reaktivität der Situation
Künstlichkeit der Situation
Beobachtungsfehler beim Beobachter
Wahrnehmungsfehler
Urteilsfähiger
Erinnerungsfehöer
Wiedergabefehler
Pygmalion effekt
Positive Interaktion des Lehrers wirkt sich positiv auf Bewertung des Schülers aus
Einstellung
Wertung von Objekten, Personen
Kognitiv
Affektiv
Verhalten
Multikomponentenmodell der Einstellung
Selbstwahrnehmungstheorie der Einstellung
Verhalten kann Einstellung beeinflussen
Facial und postural Feedback
Messung impliziter Einstellungen
Impliziter Assoziationstest
Evaluatives priming
Messung expliziter Einstellung
Semantisches differenzial
Likert Skala
Struktur von Einstellungen
Eindimensional (negativ positiv auf kontinuum)
Zweidimensional beides
Funktion von Einstellungen
Wissen (vereinfacht Informationsverarbeitung)identitätsstiftend, instrumentell, Selbstwertdienlich
Wie zeigt sich die Stärke einer Einstellung ?
Durch Wirksamkeit und Widerstandsfähigkeit
Theorie der überlegten Handlung
Intention verhalten zu zeigen entscheiden über verhalten
Intention aus Einstellung und subjektiver Norm
Aggression
Destruktive Form des Verhaltens , schädigungsabsicht
Feindselige Aggression
Instrumentelle Aggression
Arten aggression
Einteilung Aggression
Art( physisch, verbal)
Identifizierbarer (aktiv, passiv)
Mathode( direkt, indirekt)
Treppenstufenmodell
EG: wahrgenommen Ungerechtigkeit in der Lebenssituation
1: wahrgenommene handlungsoptionen zur Beseitigung der Ungerechtigkeit
2:aggressionsverschiebung
3 moralische Bindung
4: wir gehen die
5: ausschalten von Hemmungen
Verhaltensgenetik:
Aggression als Arterhaltung, Ähnlichkeiten durch gemeinsame umwelten
Ausprägung unterschiedlich
Erhaltung der eigenen Art

Endokrines System:
Testosteron( aktiviert kampfimpulse, mindert fluchtimpulse)
Cortisol wenig( weniger Furcht, weniger Sensitivität)
Biologische Ansätze zu Aggression
Psychologische Ansätze zu Aggression
Frustration Aggression Hypothese freud
Modelllernen
Theorie der erregungsübertragung
Frustration aggressions Hypothese
Frustration löst Aggression aus ist aber widerlegt
Theorie der erregungsübertragung
Aversion Zustände haben einfluss auf Aggression
Allgemeines aggressionsmodell
Situative einflussvariablen, aggressive hinweisreize, individuelle verhaltensdisppsotionen haben Einfluss
Katharishypothese: ausführen aggressiver Handlungen wirkt aggressionsreduzierend, widerlegt

Entschuldigungen abhängig von vertrauen und schweregrad

Ärgerbewältigungstraining

Bestrafung
Prävention von Aggression
Ärgerbewältigungstraining
1: situativen auslöse für aggressives Verhalten erkennen und umbewertungsstrategien erlernen

2: entspannungstechniken lernen, dann 1 und 2 koppeln

3: Rollenspiel oder imaginationübungen Konfrontation mit dem auslösenden Reiz
Bestrafung
- hinreichend unangenehm
- keine zu starke Erregung
- Bestrafung direkt nach fehlerhaftem Verhalten
Formen der partnergewalt
Zwanghaft kontrollierende Gewalt
Gewaltsamer Widerstand
Situative Partnergewalt
Einflüsse auf Aggression
Modelllernen
Verfügbarkeit
Soziale Normen
Abstumpfung
Feindseliger attributionsstil
Prosoziales verhalten
Verhalten welches von der Gesellschaft als vorteilhaft für andere Menschen betrachtet wird
Altruismus
Wohlergehen einer anderen Person erhalten oder positiv beeinflussen
Empathie Altruismus Hypothese
Altruistisch motiviertes verhalten entsteht aus Sorge um Opfer und Empathie aus Perpektivübernahme
Egoistisch motiviertes verhalten
Persönliche Nachteile meiden und eigene Stimmung schützen
Planungsgrad (geplant, spontan)
Schweregrad
Konfliktparteien (direkt, indirekt)
Klassifikationssystem hilfeverhalten
5 Stufen Modell Hilfe
1 Ereignis bemerken
2 als Notfall interpretieren
3 Verantwortung übernehmen
4 Hilfeleistung kennen
5 anwendungsentscheidung kennen
Bystander effekt
Pluralistische Ignoranz: Personen orientieren sich am Verhalten anderer

Verantwortungsdiffusion: Gefühl de Verantwortlichkeit sinkt mit mehr Menschen

Bewertungsangst
Evolutionäre Theorien hilfeverhalten
Evolutionstheorie: Individuum was besser an Umwelt angepasst ist, überlebt
- hilfeverhalten ist Bio-genetisch im Erbgut verankert
-verwandtenselektion!Verhaltensweisen die für Verwandten von Vorteil sind bieten auch Vorteil für die gesamtfitness einer Person
Soziale austauschtheorien hilfeverhalten
Eigene Belohnungen maximieren und Kosten minimieren

Reziprozitätsnorm (Helfrn Erwartung einer Gegenleistung)

Arousal cost reward Modell
Arousal cost reward Modell
Beobachtete leid sorgt für unangenehme emotionale Erregung die es schnell mit wenig kosten zu reduzieren gilt
Soziale Normen
Gerechtigkeitsprinzip
Reziprozitätsprinzip
Normen bei hilfeverhalten
Rollen beim Prosoziales verhalten
Alter, Bildung, Stimmung, Religion, Bildung , Kultur, Geschlecht
Persönlichkeit
Negative State Relief Hypothese
Durch opferanblick entsteht negative Stimmung die es zu reduzieren gilt deshalb Hilfe
Moos maintance Hypothese
Hilfe weil positive Stimmung erhalten werden soll