Eine Mehrzahl von Personen die sich als Mitglieder derselben sozialen Kategorie verstehen, emotional involviert sind und gemeinsamen Konsens über die Bewertung der Gruppe bilden
Aufgabengruppen und Affinitätsgruppen
Welche Gruppenarten gibt es ?
Was sind die Strukturmerkmale von Gruppen und was bedeuten diese ?
Normen: geteilt Erwartungen darüber wie sich die Gruppenmitglieder zu verhalten haben
Status: soziale Bewertung der Stellung die eine Person in der Gruppe einnimmt
Rollen: Verhaltensweisen die von einer Person mit einer bestimmten Position der Gruppe erwartet werden
Kohäsion: Bindung an die Gruppe, Zusammengehörigkeitsgefühl
Es entsteht dann ein hoher Status in aufgabenbezogenen Gruppen, wenn an eine Person hohe Erwartungen gestellt werden
Was meint die Theorie der Erwartungszustände?
Was sind die Modalitäten der Gruppenidentifikation?
Welche Ansätze zu Vorurteilen gegenüber fremdgruppen ?
Was meinen die Persönlichkeitsbezogenen Ansätze zu Vorurteilen?
Manche Personen neigen eher zu Vorurteilen gegenüber fremdgruppen aufgrund ihrer Persönlichkeit
- rechter Autoritarismus: Struktur, Ordnung, Sicherheit sehr wichtig und fremdgruppen werden als Bedrohung dessen gesehen
- Dominanzorientierung: sehen die Welt als Wettbewerb und fremdgruppen werden als Konkurrrenz gesehen
Intergruppenkonflikte Entchen aus einem Wettbewerb um Ressourcen - Menschen bevorzugen die eigengruppe und wenn die Ziele dieser mit der der fremdgruppen nicht übereinstimmen kommt es zu Konflikten
Was meinen die Ressourcenbezogenen Ansätze zu Vorurteilen?
Was meinen die gruppenbezogenen Ansätze zu Vorurteilen?
Theorienstreit sozialen Identität - soziale Identität: selbstkonzept bezieht sich auf die gruppenmitgliedschaft
Grundannahmen: -individuen streben nach positiven Selbstkonzept/ positiver sozialen Identität - Mitgliedschaft in Gruppe hat positive oder negative Konnotationen, soziale Identität ist von der Bewertung der eigenen Gruppenmitgliedschaft abhängig / positive soziale Identität entspringt aus für die eigengruppe positiven Vergleichen mit fremdgruppen -Bewertung der eigengruppe erfolgt durch Vergleiche mit fremdgruppen/ fallen diese negativ aus Versuch Individuum Gruppe zu verlassen oder aufzuwerten
Das der Kontakt zwischen voruterilsbehafteten Gruppen zur Reduktion von Vorurteilen führt wenn -gleicher Gruppenstatus - Ziel der Zusammenarbeit - Normen und Autoritäten da sind - Freundschaften zwischen Mitgliedern verschiedener Gruppen - strukturierte Vorgehensweisen
Was meint die kontakthypothese?
In dermkontaktsituation tritt die gruppenmitgliedschaft in Hintergrund
Dekategorisierung
Akkuluration
Wenn zwei verschieden Kulturen aufeinander trenn und sich austauschen und beeinflussen
Endlichkeit der eigenen kognitiven Ressourcen Wahrnehmung anderer Inhalt der sozialen Info
Wann wird der temporo parietale Übergangsbereich aktiviert ?
Bei attributionen die wir andern bezüglich wünsch und Ziele zuschreiben
Wann wird der mediale präfrontale kortex aktiviert?
Attributionen über längere Dispositionen
Stereotype
Soziale Geteilte Überzeugungen bezüglich der Merkmale die Angehörige einer sozialen Gruppe auszeichnen
Bedingungen um stereotype zu unterdrücken '
Wir sind uns des stereotypes bewusst Ausreichend kognitive Ressourcen Motivation
Theorien zur stereotypenunterdrückung
Kontinuummodell der eindrucksbildung Dissoziationsmodell der stereotypisierung
Kontinuummodell der eindrucksbildung fiske
Eindrücke entstehen als Kontinuum von zunächst einer Kategorisierung und bei kognitive, Aufwand bis hin zur Individualisierung
Dissoziationsmodell der Eindrucksbildumg devine
Aktivierung eines stereotypes ist unabhängig von der stereotypen Reaktion.
Stereotype Reaktionen können unterdrückt werden wenn wir über unbewussten Einfluss von stereotypen Bescheid wissen, wir motiviert sind vorurteilsfrei zu handeln und genug zeitliche Ressourcen haben
Rebound Effekt
Nach bewusster Unterdrückung eines stereotypes ist dieser besonders zugänglich
Das Selbst
Gesamtheit des Wissens über uns selbst
Soziale Identität
Basiert auf der Kategorisierung des Selbst als Gruppenmitglied
Personale Identität
Individuelle Merkmale der Person und durch die sie sich von anderen unterscheidet
Möglichkeit der Selbsterkenntnis , Motive, Gedanken reflektieren
Introspektion
Kognitive dissonanz
Min 2 widersprechende kognitive Elemente, Zustand der Konsonanz wird gesucht
Dissonanz reduzieren
Konsonanten Kognitionen hinzufügen Ignorieren von Gründen Dissonante durch Konsonanten Kognitionen ersetzen Wichtigkeit Konsonanten Kognitionen erhöhen Bedeutung dissonanter Kognitionen vermindern Ursprünglichen Plan umsetzen
Selbstwahrnehmungstheorie , bem
Menschen betrachten ihr Verhalten wie ein äußerer Beobachter selbst
Selbstschemata
Kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, die aus vergangenen Erfahrungen abgeleitet sind, leiten die Verarbeitung selbstbezogener Infos Verarbeitungsfunktion Verhalten und Gefühle anderer verstehen
Looking glass Self
Interaktion mit anderen Menschen als Ursprung der Selbsterkenntnis
Entwickelt sich in Interaktion mit anderen Menschen indem sie unser Verhalten reflektieren
Soziale vergleichsprozese
Menschen haben Bedürfnis ihre Meinungen und Fähigkeiten zu bewerten und sich selbst einzuschätzen
Aufwärtsvergleiche Abwärtsbergleiche
Aufwärtsvergleich
Vergleichsprozesse bei denen sich Personen mit überlegenen Personen vergleichen zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten
Abwärtsvergleiche
Personen. Erbleichen sich mit unterlegenen Personen um subjektives Wohlbefinden zu fördern
Selbstkonzept
Aus selbstschemata unserer Person
Selbstschemata
Kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, die aus vergangenen Erfahrungen abgeleitet sind Leiten Organisation und Verarbeitung selbstbezogener Infos
Arbeitsselbstkonzept
In bestimmten Kontexten sind nur Teile des selbstkonzepts notwendig
Selbstaspekte
Hobbys, Eigenschaften etc
Selbstkomplexität
Ergibt sich aus vielen Selbstaspekten
Selbstmotive
Tendenz die abzielt, einen bestimmten Status an Selbsterkenntnis, selbstrepräsentation oder Selbsteinschätzung herzustellen
Positives selbstkonzept bewahren oder Verbesserung und negatives zu mindern
-Selbstwertdienliche Attribution (positive Ereignisse sich selber zuschreiben)
- Better Than average effekt (Personen bewerten sich besser als Durchschnitt )
-implizites self enhancement(Objekte, Ort etc. werden besser bewertet wenn sie mit der Person assoziiert sind)
-bias Blind Spot (Neigung von Personen zu denken sie wären weniger anfällig für urteilsverzerrungen)
Selbstverifizierung
Personen bevorzugen Feedback das ihrer selbstsicher entspricht auch wenn diese negativ ist
Selbstverifizierungstheorie
Selbstkonzept führen zu mächtigen kohärenzgefühl Wahrnehmung die Kontrolle über die persönliche Umwelt zu haben und über sie vorhersagen treffen zu können
Selbsterweiterung
Flow, enger Beziehungen gehre alles mit positiven Affekten her , intrinisisch motivierend , führt zu Wachstum sowie Zunahme der selbstwirksamkeit
Self Expansion Modell
Self Expansion modell
Motivationales Prinzip: Menschen versuchen ihre potenzielle Wirksamkeit zu erweitern und damit ihre Fähigkeit zusteigen, persönliche Ziele erreichen zu können
Motiv: Neugier, selbstentwicklung
Inclusive of Otter in the Self : selbst erweitern durch enge Beziehungen
Selbstregulation
Prozess der Kontrolle und Lenkung des eigenen Verhaltens zur Erreichung angestrebter Ziele
Selbstdiskrepanztheorie, higgins
Domänen des Selbst: Aktuelles Selbst Ideales Selbst Soll selbst
Außenperspektive auf das Selbst: Perspektive wichtiger Bezugspersonen
Innenperspektive aus ideal und reale Selbst
Personen sind bestrebt Übereinstimmung zwischen ihrem selbstkonzept und den für sie relevanten Self guides zu erzielen
Verhaltensweisen bei dem Personen Verhalten ihrer interaktionpartner unbewusst beeinflussen
Wahrnehmung des Verhaltens anderer Personen erhöht automatisch die Wahrscheinlichkeit sich gleich zu verhalten
Zweistufiger unbewusster Prozess, bei dem Verhalten automatisch kategorisiert und interpretiert wird und dadurch damit assoziierte verhaltensrepräsentationen aktiviert werden
Deindividuation
Soziale und personale Identität treten je nach Situation in den Vordergrund
Beabsichtigter sozialer Einfluss
Reziprozitätsregel Tür ins Gesicht Taktik Soziale Bewährtheit Knappheit Sympathie Autorität Kontrastpronzip Expertenheurostik
Veränderungen individueller Verhaltensweisen oder Überzeugungen durch die Mehrheit
Normativer sozialer Einfluss
Normativen Erwartungen von jemanden erfüllen
Informationaler Einfluss
Soziale Norm als Quelle gültiger Infos nehmen
Wirkmechanismen Einfluss in de Forschung
Ziel der effektiven Handlung Ziel soziale Beziehungen aufzubauen Ziel ein positives selbstkonzept zu erhalten
Ziel der effektiven Handlung
Orientierung an deskriptiven Normen die in einer Situation gegeben sind (wie sich Mehrheit in der Situation verhält)
Ziel soziale Beziehungen aufzubauen
Präskriptive Normen beruhen auf der Wahrnehmung was die meisten Personen billigen oder missbilligter würden
Sie wirken indem ihre Beachtung zu Belohnung in Form von sozialer Akzeptanz und Zustimmung führt und ihre Missachtung zu Bestrafung z.b. reziprozitätsnorm: Erwartung einem Freund der uns einen gefallen tut, ebenfalls zu helfen wenn er in gleicher Lage ist
EG: wahrgenommen Ungerechtigkeit in der Lebenssituation 1: wahrgenommene handlungsoptionen zur Beseitigung der Ungerechtigkeit 2:aggressionsverschiebung 3 moralische Bindung 4: wir gehen die 5: ausschalten von Hemmungen
Verhaltensgenetik: Aggression als Arterhaltung, Ähnlichkeiten durch gemeinsame umwelten Ausprägung unterschiedlich Erhaltung der eigenen Art
Endokrines System: Testosteron( aktiviert kampfimpulse, mindert fluchtimpulse) Cortisol wenig( weniger Furcht, weniger Sensitivität)
Biologische Ansätze zu Aggression
Psychologische Ansätze zu Aggression
Frustration Aggression Hypothese freud Modelllernen Theorie der erregungsübertragung
Frustration aggressions Hypothese
Frustration löst Aggression aus ist aber widerlegt
Theorie der erregungsübertragung
Aversion Zustände haben einfluss auf Aggression
Allgemeines aggressionsmodell
Situative einflussvariablen, aggressive hinweisreize, individuelle verhaltensdisppsotionen haben Einfluss
Pluralistische Ignoranz: Personen orientieren sich am Verhalten anderer
Verantwortungsdiffusion: Gefühl de Verantwortlichkeit sinkt mit mehr Menschen
Bewertungsangst
Evolutionäre Theorien hilfeverhalten
Evolutionstheorie: Individuum was besser an Umwelt angepasst ist, überlebt - hilfeverhalten ist Bio-genetisch im Erbgut verankert -verwandtenselektion!Verhaltensweisen die für Verwandten von Vorteil sind bieten auch Vorteil für die gesamtfitness einer Person
Soziale austauschtheorien hilfeverhalten
Eigene Belohnungen maximieren und Kosten minimieren
Reziprozitätsnorm (Helfrn Erwartung einer Gegenleistung)
Arousal cost reward Modell
Arousal cost reward Modell
Beobachtete leid sorgt für unangenehme emotionale Erregung die es schnell mit wenig kosten zu reduzieren gilt