VRIO
Interne Analyse-Tool zur Diagnose und Lagebewertung von Ressourcen.

Internationale Unternehmen
Zentrale fährt Heimatmarkt-Strategie die Know-How und Insights an SBU´s zentralisiert weitergibt.
Multinationale Unternehmen
Lokalmarkt-Strategie: SBU´s sammeln Lokal-Wissen, mit dem Ziel schnell zu reagieren und Anpassung erhöhen. Zentrale als strategischer Sammelpunkt der Informationen
Globales Unternehmen
Strategie der Zentrale zielt auf Effizienz durch Standardisierung und Skalierung. = Globalisierungsstrategie
Trans-Nationales Unternehmen
Die Strategie der Zentrale ist eine Interaktive und unabhängie Netzwerk/Mesh-Struktur die Differenzierung, Standardisierung und Transformierung in jeder SBU vereint. SBU und Zentrale sind vereint.
4-Formen der Globalisierung
Definiere die 4 Orientierungsformen durch Umsatz und nenne den Weltweiten(WW) Anteil(%) der zu beobachten ist:
TRIADE-MODELL
Das breite Triade-Modell beschreibt die Wirtschaftliche Dreiecks-Beziehung Zwischen den USA(Unterhändler der Americas) Japan(Unterhändler der Asia-Pacific's) und Europa/EU(Unterhändler Osteuropas und Afrikas)
Das Modell schafft so 3 Zentrale Handelsregion um die Triade-Staaten

Nenne 4 Gründe für zunehmende Internationalisierung der Unternehmen
Merkmale Internationaler Unternehmen / MNE in 3 Grundformen
Konstitutives( Grundlage) Merkmal:
Konsekutives (Folge der Grundlage) Merkmal:
Entbehrliches Merkmal:
Internationalisierung Motive (4-Stück)
Ressourcen-Orientierung
Absatz-Orientierung
Effizienz-Orientierung
Strategische-Orientierung
Internationalisierungsdaten
Absolute Daten
Stromgrößen:
Bestandsgrößen:
Relative Daten
Internationalisierungsprofile

Internationalisierungsindex
Benötigte Größen:
( Umsatz-Ausland / Umsatz-Gesamt + #Arbeiter-Ausland / #Arbeiter-Gesamt + Vermögen-Ausland / Vermögen-Gesamt ) / 3

Normatives Management/Unternehmensführung
Corporate Culture & Corporate Governance schaffen die Business Policy
Strategisches Management/Unternehmensführung
Strategie & Strukturen & Systeme Schaffen den Content den es braucht um Normative Planungen zu verwirklichen
Aktive und kontinuierliche Planung und Steuerung zu Willensdurchsetzung des Unternehmens
Operatives Management
Maßnahmendurchführung zur Zielabsicherung. (kurzfristig hat immer Priorität)
Konkretes Handeln und Agieren in den Geschäftsfeldern.
Strategische-Entscheidungen auf Unternehmensebene
Beantwortet die Frage : In welchen Geschäftsfeldern wollen wir agieren?
Wettbewerbs-strategische-Entscheidungen auf SBU Ebene
Beantwortet die Frage: Wie Wollen wir im Geschäftsfeld den Wettbewerb bestreiten um einen kompetitiven Vorteil zu erlangen?
Regional-Strategische-Entscheidungen
Generische Strategien
Kostenführerschaft
Differenzierung
Fokussierung
Die Mischung von diesen Strategien schafft Hybride Strategien und Nischen-Versionen
die Einführung von weiteren Benefits sollten jedoch nicht zu Kostenführenden Aspekten geopfert werden (visa verca) wenn dadurch nur keine Führung in einer Spate erreicht wird sondern nur ein Mittelmäßiges wertloses "Stuck-in-the-Middle/Non-Competitive Produkt/Strategie geschaffen wird
Intern. Business Modi von LOW bis HIGH (Auslandskapital)
Export
Basisform des Außenhandels
Vorteile:
Nachteile
Lizenzierung
Vertrag mit Bedingungen zur Verfügungsbereitstellung Immaterieller Vermögenswerten ( Know-How, Schutzrechte etc.) vom Lizenzgeber ( Inland) zum Lizenznehmer(Ausland)
Bedingungen:
Objekte:
Schutzrechte-Lizenzen
Know-How-Lizenzen:
Ertragsmodelle:
Franchising
Verkauf / Übergabe eines Businesspackages (Beschaffungs-, Absatz-, orga- und Managementkonzept) vom Franchisegeber (Inland) an Franchisenehmer (Ausland)
Variationen:
Objekte:
Starke Bindung der Franchise-Nehmer durch " Vermietung" des unternehmerischen Gesamtkonzepts und Bekanntheit.
Lizenzen sind im Gegensatz zum Franchising (Übertrag des gesamten Leistungssystems) nur einzelne Vermögenswerte.
Ertragsmodell:
Lizenzierung + Franchising Vor- und Nachteile
Vorteile
Nachteile
FDI/ Joint Venture + Tochtergesellschaft
Grenzüberschreitende Kapitalbewegungen mit den Zielen:
Vorteile
Nachteile
Uppsala-Schule
Die Uppsala-Schule ist ein verhaltensorientierter Ansatz, der die Internationalisierung als einen schrittweisen und lernbasierten Prozess beschreibt, bei dem die Unternehmen ihre Auslandsaktivitäten mit zunehmender Erfahrung und Marktwissen ausweiten. Die Uppsala-Schule betont die Rolle von Unsicherheit, Informationskosten und Lernkurveneffekten bei der Internationalisierung. Ein Vorteil dieser Theorie ist, dass sie die Dynamik und Evolution der Internationalisierung berücksichtigt. Ein Nachteil ist, dass sie die Rolle von strategischen Entscheidungen, Wettbewerbsfaktoren und institutionellen Einflüssen vernachlässigt.
Standorttheorie
Die Standorttheorie ist ein makroökonomischer Ansatz, der die Internationalisierung als eine Funktion von Standortvorteilen erklärt, die sich aus den Unterschieden in den Faktorausstattungen, den Produktionskosten, den Absatzmöglichkeiten und den politischen Rahmenbedingungen zwischen den Ländern ergeben. Die Standorttheorie basiert auf den Theorien der absoluten und komparativen Kostenvorteile, dem Faktorproportionentheorem und dem Verfügbarkeitsansatz. Ein Vorteil dieser Theorie ist, dass sie die Determinanten des internationalen Handels und der Direktinvestitionen aufzeigt. Ein Nachteil ist, dass sie die Rolle von Unternehmensstrategien, Ressourcen und Wettbewerbsvorteilen vernachlässigt.
Monopolistische-Vorteile-Theorie
Die Monopolistische-Vorteile-Theorie ist ein mikroökonomischer Ansatz, der die Internationalisierung als eine Funktion von unternehmensspezifischen Vorteilen erklärt, die sich aus der Differenzierung, der Innovation, der Markenbekanntheit, der Skalenerträgen und anderen Faktoren ergeben, die es den Unternehmen ermöglichen, einen monopolistischen Wettbewerbsvorteil auf dem Weltmarkt zu erlangen. Die Monopolistische-Vorteile-Theorie basiert auf der Theorie der technologischen Lücke und der Nachfragestrukturhypothese. Ein Vorteil dieser Theorie ist, dass sie die Rolle von Unternehmensstrategien, Ressourcen und Wettbewerbsvorteilen hervorhebt. Ein Nachteil ist, dass sie die Rolle von Standortfaktoren, institutionellen Einflüssen und Lerneffekten vernachlässigt.
Einfache-und-Erweiterte-Zinssatz-Theorie
Die Einfache-und-Erweiterte-Zinssatz-Theorie ist ein finanzwirtschaftlicher Ansatz, der die Internationalisierung als eine Funktion von Zinsdifferenzen zwischen den Ländern erklärt, die Anreize für Kapitalflüsse und Investitionen schaffen. Die Einfache-Zinssatz-Theorie basiert auf der Annahme, dass die Zinsen nur von der Geldmenge und dem Preisniveau abhängen, während die Erweiterte-Zinssatz-Theorie auch andere Faktoren wie die Wechselkurse, die Inflationserwartungen, die Risikoprämien und die Kapitalmobilität berücksichtigt. Ein Vorteil dieser Theorie ist, dass sie die Rolle von Finanzmärkten, Wechselkursen und Geldpolitik bei der Internationalisierung erklärt. Ein Nachteil ist, dass sie die Rolle von realwirtschaftlichen Faktoren, Unternehmensstrategien und institutionellen Einflüssen vernachlässigt.
Internalisierungstheorie
Die Internalisierungstheorie ist ein institutionenökonomischer Ansatz, der die Internationalisierung als eine Funktion von Transaktionskosten erklärt, die sich aus den Unvollkommenheiten und Unsicherheiten auf den Märkten für Güter, Faktoren und Informationen ergeben. Die Internalisierungstheorie besagt, dass die Unternehmen ihre Auslandsaktivitäten durch Direktinvestitionen, Joint Ventures, Lizenzen oder andere Formen der vertikalen Integration ausüben, um die Transaktionskosten zu minimieren und ihre unternehmensspezifischen Vorteile zu schützen. Ein Vorteil dieser Theorie ist, dass sie die Rolle von Marktversagen, Vertragsbeziehungen und Governance-Strukturen bei der Internationalisierung erklärt. Ein Nachteil ist, dass sie die Rolle von strategischen Motiven, Lerneffekten und dynamischen Anpassungen vernachlässigt.
Theorie des Oligopolistischen-Parallelverhaltens
Die Theorie des Oligopolistischen-Parallelverhaltens ist ein spieltheoretischer Ansatz, der die Internationalisierung als eine Funktion von strategischen Interaktionen zwischen den Wettbewerbern erklärt, die sich in oligopolistischen Märkten befinden. Die Theorie des Oligopolistischen-Parallelverhaltens besagt, dass die Unternehmen ihre Auslandsaktivitäten als Reaktion auf die Aktionen ihrer Rivalen ausüben, um ihre Marktanteile, ihre Gewinne oder ihre Marktmacht zu verteidigen oder zu erhöhen. Ein Vorteil dieser Theorie ist, dass sie die Rolle von Wettbewerbsfaktoren, strategischen Motiven und Reaktionsfunktionen bei der Internationalisierung erklärt. Ein Nachteil ist, dass sie die Rolle von Standortfaktoren, unternehmensspezifischen Vorteilen und institutionellen Einflüssen vernachlässigt.
Eklektische Paradigma
Das Eklektische Paradigma ist ein integrativer Ansatz, der die Internationalisierung als eine Funktion von drei Arten von Vorteilen erklärt: den unternehmensspezifischen Vorteilen (O), den Standortvorteilen (L) und den Internalisierungsvorteilen (I). Das Eklektische Paradigma besagt, dass die Unternehmen ihre Auslandsaktivitäten in Abhängigkeit von der Kombination dieser Vorteile ausüben, die sich je nach dem Typ, dem Umfang und dem Modus der Internationalisierung unterscheiden können. Ein Vorteil dieses Ansatzes ist, dass er die wichtigsten Faktoren und Motive der Internationalisierung in einem umfassenden Rahmen zusammenfasst. Ein Nachteil ist, dass er die Rolle von dynamischen Anpassungen, Lerneffekten und strategischen Interaktionen vernachlässigt.
Branchen-Lebenszyklus 4-Phasen Modell
a) Nenne die 4 Phasen
b) Nenne je Phase die Hauptaufgaben/Probleme
1.) Einführung (Entwicklung & Gründung)
2.) Wachstumsphase
3.) Reifephase
4.) Sättigungsphase
EPRG-Schema - Perlmutter-Konzept
EPRG :
E= Ethnozentrisch
Die Stammkultur wird auf alle Tochtergesellschaften übertragen, und Schlüsselpositionen werden bevorzugt mit Angehörigen des Stammlandes besetzt. Geschäftsentscheidungen werden zentral vom Mutterkonzern getroffen
P = Polyzentrisch (P + R)
Tochterfirmen genießen eine gewisse Eigenständigkeit und passen ihre Aktivitäten den lokalen Gegebenheiten an. Inländische Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle.
R = Regiozentrisch (P + R)
Strategien und Verhalten der Tochterfirmen werden in bestimmten Regionen (zum Beispiel Kontinenten) vereinheitlicht.
G = Geozentrisch
Die Organisation integriert die unterschiedlichen Ländermärkte unter Berücksichtigung der weltweiten Unternehmensstrategie und ohne Rücksicht auf die Nationalität der Mitarbeiter.

3-Strategien-Horizont
Horizont 1
Operativ und Kurzfristig
Horizont 2
Prozess-Strategisch Mittelfristig
Horizont 3
Innovativ & Disruptiv Langfristig
