Energieformen
freie Enthalpie
Berechnung freie Enthalpie
ΔG = ΔH – ΔS*T
ΔH
Änderung der System-Enthalpie
ΔS
Änderung der System-Entropie
spontan ablaufende Prozesse
nur Prozesse mit negativem ΔG
Auswirkung spontan ablaufender Prozesse
senken die freie Enthaloie des Systems, in dem sie ablaufen
ΔG < 0
ΔG0
in biologischen Systemen
Beispiele für Änderungen an Enthalpien
exergone Reaktion
endergone Reaktion
Bestandteile ATP
Anhydrid-Bindung
Verbindung einer Phosphorsäure über ein Sauerstoffmolekül mit einer 2. Phosphorsäure
Hydrolyse von ATP
ATP + H2O = ADP + P, liefert freie Enthalpie
allgemeine Summenformel Kohlenhydrate
CnH2nOn
Summenformel Hexose (zB Glukose)
C6H12O6
Triose (Aldose)
C3H6O3
Glycerinaldeyhd
Triose (Ketose)
Dihydroxyaceton (direktes Abbauprodukt des Traubenzuckers)
Pentose (Aldose)
Ribose (Bestandteil der DNA)
Pentose (Ketose)
Ribulose (Stoffwechselzwischenprodukt bei FS)
Hexose (Aldose)
Glucose (Traubenzucker) oder Galactosr, beides Energiequellen für Lebewesen
Hexose (Ketose)
Fructose (Energiequelle für Lebewesen)
Aldehydgruppen
C=O Doppelbindung am C-1 Atom
Ketogruppen
C=O Doppelbindung am C-2 Atom
Isomerie
organische Substanzen mit gleicher Summenformel, aber unterschiedlicher räumlicher Struktur
Strukturisomere
= Konstitutionsisomerie
Geometrische Isomere
= cis/trans isomere
cis-Isomer
die beiden X-Substituenten (=die größeren Substituenten) befinden sich auf derselben Seite
trans-Isomer
die beiden X-Substituenten befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten
Maltose (Disaccharid)
aus zwei Glucose-Molekülen unter Abspaltung von H2O; Bindung über C Atom an den C-1 und O des C-4
Saccharose (Disaccharid)
aus Glucose und Fructose, Verbindung an C-1 Atom der Glucose und dem O-Atom am C-2 der Fructose
Anomerien
Ausbildung eines weiteren Chiralitätszentrums:
alpha-D-Glukose: OH-Gruppe am C-1 zeigt nach unten
beta-D-Glukose: OH-Gruppe am C-1 zeigt nach oben
Polysaccharid: Stärke
Amylopectin
Form der pflanzlichen Stärke, reines Glucose-Polymer!!!
Polysaccharid: Glycogen
Polymere der Glucose
Cellulose
unpolare AS (9)
Glycin, Alanin, Valin, Leucin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin
Besonderheit Glycin
nur hier keine Spiegelbildiosmerie
unpolare AS Eigenschaften
polare AS (6)
Serin, Threonin, Cystein, Tyrosin, Asparagin, Glutamin
isoelektrischer Punkt
pH-Wert , an dem AS nach außen hin elektrisch neutral sind
Zwitterionen
Moleküle, die mind. eine pos und eine neg. Ladung tragen
Berechnung IEP
pKs1 + pKs2 / 2
Löslichkeit ist hier am geringsten
elektrisch geladene AS
Asparaginsäure, Glutaminsäure, Lysin, Arginin, Histidin
sauer reagierende elektrisch geladene AS
Asparaginsäure, Glutaminsäure
basisch reagierende elektrisch geladene AS
Lysin, Histidin, Arginin
Anzahl AS bei Peptid
<100 AS
Bildung einer Polypeptidkette
Kondensation der Carboxylgruppe des einen AS-Moleküls mit ser Aminogruppe des anderen AS-Moleküls
Mesomere Grenzstruktur der Peptidbindung
Bindungsabstand C-N
Einfachbindung: 0,149 nm (nicht bei AS)
Doppelbindung: 0,127 nm (nicht bei AS)
Peptidbindung: 0,132 nm
Primärstruktur AS
Endung von Peptiden
Aminoterminus (Beginn): letzte AS mit freier N-Stelle
Carboxyterminus: letzte AS mit freier C-Stelle
Sekundärstruktur
Tertiärstruktur
Beachtung weiterer Bindungen:
Iminosäure
Prolin, führt zu Knicken in der Sekundärstruktur
US Sekundär- und Tertiärstruktur
Sekundär: überwiegend Bindungen zw. Gerüstbestandteilen
Tertiärstruktur: gesamte Raumstruktur einer Polypeptidkette --> nicht kovalente Bindungen (WSBB, VDW, ionische, hydrophobe Bindungen) und kovalente WW
hydrophobe WW
In der Tertiärstruktur
Quartärstruktur
zwei oder mehr Polypeptidketten, die sich zu einem funktionellen Makromolekül zusammenlagern
essentielle AS (9)
Speicherdichte für Energie
Fettsäuren: 38 kJ/mol
Kohlenhydrate: 17 kJ7mol + 2g H2O/g Kohlenhydrat
Gespeicherte Energiemenge in einem Menschen (männlich, 70 kg)
molekulare Bausteine eines Fettmoleküls
1 Mol Glycerin + drei Fettsäuremoleküle
Esterbindung
Säure + Alkohol
Grund für den Knick in einem der Phosphorreste bei Phosphorlipiden
Cis-konfigurierte Doppelbindung
Cholesterin
Auswirkungen von Cholesterin in einer tierischen Zellmembran
bei mittleren Temperaturen:
bei niedrigen Temperaturen:
Chylomikronen
wasserlösliche Fettkügelchen, werden von Triglyceriden, Phospholipiden, Cholesterin und einerm Protein in der Epithelzelle gebildet
4 Typen von Lipoproteinen