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Qualität als Ausmaß der Anpassung
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Nenne zwei Definitionen von Qualität
Grad , in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt
 
Qualität ist die realisierte Beschaffenheit einer Einheit bezüglich der Qualitätsforderung
Was sind inhärente Merkmale
Inhärent bedeutet einer Einheit innewohnend, insbesondere als ständiges Merkmal. Damit sind objektiv messbare Merkmale wie z. B. Länge, Breite, Gewicht, Materialspezifikationen gemeint
Welche drei Aforderungsarten an Merkmalen gibt es?
  • festgelegt (vertraglich vereinbart)
  • vorausgesetzt (Stand der Technik)
  • verpflichtend (Normen, Standards)
Nenne interessierte Parteien
  • Kunden
  • Lieferanten
  • Arbeitnehmer
  • Aktionäre
  • Gesetze, richtlinien, Normen (staatlich und international)
  • Gewerkschaften
  • Anwohner
  • Aktivistengruppen
Welche Anforderungen stellt die Globalisierung
  • Multinationale Arbeitsteilung
  • Weltweite Transaktionen
  • Hohe Geschwindigkeit des Informationsaustauses
  • Interkulturelle Unterschiede
  • Globale Standards, Normen (technisch, sozial, etc.)
In welchen Phasen entstehen 75% der Fehler im Produktlebenslauf?
  • Definition
  • Entwicklung
  • Ablaufplanung
In welchen Phasen werden 80% der Fehler im Produktlebenslauf behoben?
  • Fertigung
  • Prüfung
  • Einsatz
Skizziere die Fehlerentstehung und –behebung im Produktentstehungsprozess
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Skizziere die Zehnerregel der Fehlerkosten nach Daimler Benz
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Nennen Sie 3 Vordenker des Qualitätsmanagements mit ihren jeweiligen charakteristischen Konzepten.
  • Walter A. ShewhartStatistical Process Control (SPC) entwickelt.Charakter des QM: steuerndoder: Begründer der statistischen Prozesslenkung
  • Gen’ichi TaguchiTaguchi-Methode zur statistischen Versuchsplanung entwickelt.Charakter des QM: vorbeugend
  • William Edwards DemingPDCA Zyklus (Plan-Do-Check-Act) entwickeltCharakter des QM: intigrierend
Nenne die Grundpunkte des Taylorismus
  • Abkehr vom Initiativsystem -> Trennung von Hand- und Kopfarbeit
  • Zerlegung der Arbeit in kleinste schnell erlernbare Einheiten (Division of Labour)
  • Differentiallohnsystem als Leistungsanreiz
Skizziere die Qualitätsverlustfunktion traditionell und nach Taguchi
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Nenne die Oberkategorien der Problemlösungsmethode
    1. Zielfestlegung
    2. Problemanalyse
    3. Lösungsfindung
    4. Maßnahmenumsetzung
    5. Standardisierung
Nenne die Schritte der Problemanalyse bei der Problemlösungsmethode
  • Problembeschriebung
  • Ursachenanalyse
Nenne die Schritte der Lösungsfindung bei der Problemlösungsmethode
  • Lösungssuche
  • Lösungsbewertung
Nenne die Schritte der Maßnahmenumsetzung bei der Problemlösungsmethode
  • Maßnahmenumsetzung
  • Maßnahmenbewertung
Nenne Management-Prinzipien als Kernelemente der Qualitätsphilosophie nach Deming 
1. Schaffe einen feststehenden Unternehmenszweck in Richtung   
     auf eine ständige Verbesserung von Produkt und Dienstleistung.
2. Wende die neue Philosophie an, um wirtschaftliche Stabilität    
     sicherzustellen.
3. Beende die Notwendigkeit und Abhängigkeit von Vollkontrollen,         um Qualität zu erreichen.
4. Beende die Praxis, Geschäfte auf Basis des niedrigsten Preises 
     zu machen.
5. Suche ständig nach Ursachen von Problemen, um alle Systeme         in Produktion und Dienstleistung sowie alle anderen Aktivitäten         im Unternehmen beständig und immer wieder zu verbessern             (Ständige Verbesserung).
6. Schaffe moderne Methoden des Trainings und des                               Wiederholtrainings direkt am Arbeitsplatz und für die     
     Arbeitsaufgabe.
7. Setze moderne Führungsmethoden ein, die sich darauf                      konzentrieren, den Menschen (und Maschinen) zu helfen, ihre            Arbeit besser auszuführen.
8. Fördere effektive, gegenseitige Kommunikation sowie andere            Mittel, um die Atmosphäre der Furcht innerhalb des gesamten          Unternehmens zu beseitigen.
9. Begrenze die Abgrenzung der einzelnen Bereiche voneinander. 10. Beseitige den Gebrauch von Aufrufen, Plakaten und                 
       Ermahnungen.
11. Beseitige Leistungsvorgaben, die zahlenmäßige Quoten       
       (Standards) und Ziele für die Werker festlegen.
12. Beseitige alle Hindernisse, die den Werkern und den       
       Vorgesetzten das Recht nehmen, auf ihre Arbeit stolz zu sein. 13. Schaffe ein durchgreifendes Ausbildungsprogramm und       
       ermuntere zur Selbstverbesserung für jeden einzelnen.
14. Definiere deutlich die dauerhafte Verpflichtung des Top-       
       Managements zur ständigen Verbesserung von Qualität und     
       Produktivität.
Wofür steht FMEA
Fehler Möglichkeits- und Einfluß Analyse
Nenne Ziele der FMEA
  • Identifizierung kritischer Komponenten und Schwachstellen
  • frühzeitiges Erkennen und Lokalisieren von Fehlern an Produkten
  • Abschätzung und Quantifizierung von Risiken
  • Anwendung und Weitergabe von Wissen und Erfahrungen
  • Verkürzung von Entwicklungszeit
  • Senkung der Entwicklungskosten
  • Senkung des Fehlleistungsaufwands
  • Vermeidung von Kosten für Rückrufaktionen
Nenne Anlässe für eine FMEA
  • Neues Produkt
  • neues Teil
  • neuer Werkstoff
  • neue Technologie
  • neuer Verwendungszweck
  • besondere Sicherheitsrisiken
  • Problemteile
Welche  zwei Arten der FMEA gibt es
Konstruktions-FMEA (Design-FMEA)
Prozess-FMEA
Beschreibe den Ablauf einer FMEA
  • Vorlauf
  • System- und Funktionsanalyse
  • Fehleranalyse
  • Risikobewertung
  • Optimierung
Beschrifte
    1.  Fehler-Analyse
    2.  Risikobeurteilung
    3.  Maßnahmen/Lösungen
    4.  Ergebnis/Beurteilung
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Nenne Vorteile durch Qaulity Function Deployment (QFD)
Verbesserung der Qualität
  • vorausschauende Vermeidung von Fehlentwicklungen
  • Basis für Prozess-, Prüf- und Arbeitspläne
Kosten und Wettbewerbsvorteile
  • weniger Entwicklungsschritte
  • geringe Schnittstellenverluste durch Kooperation/Teamarbeit
Führungsinstrument zur Förderung der Unternehmensziele
  • leichtere Dokumentation durch übersichtlichere Ergebnisse
  • Möglichkeit der Einbeziehung der QFD-Methodik in eine Strategie (z. B. TQM)
Beschrifte
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Beschrifte
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Nenne die Arbeitsschritte bei der QFD Durchführung
    1.  Erfassen der Kundenanfoderungen
    2.  Geichten der Kundenanforderungen
    3.  Wettbewerbsanalyse der Erfüllung der Anforderungen aus     Kundensicht
    4.  Ableiten der technischen Merkmale
    5.  Aufzeigen der Interdependenzen zwischen technischen     Merkmalen
    6.  Erstellen einer Beziehungsmatrix
    7.  Qualifizieren der technischen Spezifikationen
    8.  Wettbewerbsanalyse von Ausprägungen der technischen     Merkmale aus Herstellersicht
    9.  Bewerten technischer Merkmale: erfüllen sie die      Kundenbedürfnisse?
Was bedeutet poka-yoke
poka = Unachsamkeiten 
yoke = vermeiden
Was ist das Ziel von poka-yoke
Bereitstellung spezieller Vorrichtungen um Personen con fehleranfälligen Aufgaben zu entlasten
Was zeichnet eine gute poka-Yoke Lösung aus
  • einen geringen Aufwand in Relation zum erzielten Nutzen
  • die Bevorzugung einfacher Maßnahmen
  • die Bevorzugung schnell umsetzbarer Maßnahmen und
  • die Beteiligung der betroffenen Werker an der Herleitung der Lösung.
Welche Auslösemechanismen gibt es bei poka-yoke
  • Kontaktmethode (Abweichung v. geometrischen Kenngrößen)
  • Fixwertmethode (Abweichung der Anzahl der Arbeitsschritte)
  • Schrittfolgenmethode (Standardbewegungsfolge prüfen)
Welche Regulierungsmechanismen gibt es bei poka-yoke
  • Eingriffsmethode (Stop bei Unregelmäßigkeiten)
  • Alarmmethode (Signale, die auf Fehlhandlungen hinweisen)
  • Gruppenerkennung (Selbststeuereungsfähige Gruppen)
Benenne die Funktionen und gibt den mathematischen Ausdruck an
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Wofür stehen 
  • N
  • n
  • x_i
  • K
  • n_i
  • h_i
  • G_i
  • Phi_i
  • delta x 
beim Erfassen und Klassieren von Daten
  • N: Grundgesamteinheit
  • n: Stichprobenumfang
  • x_i: Beobachtungswert/Merkmalsausprägung (qualtitativ, quantitativ, disktret oder kontinueierlich)
  • K: Anzahl der Klassen (K=sqrt(n))
  • n_i: Absolute Häufigkeit
  • h_i: relative Häufigkeit (h_i=n_i/n)
  • G_i: absolute Häufigkeitssumme (G_i=n_1+...+n_i)
  • Phi_i: relative Häufigkeitssumme (Phi_i=h_1+...+h_i)
  • delta x: wenn Klassenbreiten konst:delta x=(max. Wert -min Wert)/K
Nenne Abweichungsursachen im Produktionsprozess
  • maschinenbedingte Abweichungsursachen
  • materialbedingte Abweichungsursachen
  • methodenbedingte Abweichungsursachen
  • Abweichungen durch Umwelteinflüsse
  • Abweichungen durch den Einfluss des Menschen
zufällige oder systematische Einflüsse
systematische Einflüsse
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zufällige oder systematische Einflüsse
zufällige Einflüsse
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Nenne zufällige Einflüsse auf den Fertigungsprozess
  • Herstellungsgenauigkeit der Werkzeugmaschine
  • Bearbeitungsmethode
  • Bearbeitungsdaten
  • Gestaltung der Spannvorrichtung
  • Gestaltung/Auslegung der Werkzeuge
  • Kühlmittel
  • Werkstoff und Gestaltung des Werkstückes
Nenne systematische Einflüsse auf den Fertigungsprozess
  • Werkzeugeinstellung
  • Änderung am Werkzeug
  • Änderung des Kühlmittels
  • Änderung der Umgebungseinflüsse
  • Änderung der Materialbeschaffenheit
Nenne die Formel für die Standardnormalverteilung
z=(x-my)/sigma
Welche statistischen Verfahren des Qualitätsmanagement gibt es
  • Produkt- und Prozessdesign
  • Fertigungsüberwachung
  • Eingangs-, Zwischen- und Endprüfung
Nenne die statistischen Verfahren von Produkt- und Prozessdesign und deren Hauptinstumente
Design of Experiments -> Versuchsplan
Nenne die statistischen Verfahren von Fertigungsüberwachung und deren Hauptinstumente
  • Statistische Prozesslenkung -> Qualitätsregelkarte
  • Kontinuierliche Stichprobenprüfung -> Prüfplan
  • Fähigkeitsanalyse -> Prüfplan
Nenne die statistischen Verfahren von Eingangs-, Zwischen- und Endprüfung und deren Hauptinstumente
Abnahmeprüfung -> Prüfplan
Welche Schritte gibt es bei der Prozesslenkung mit Qualitätsregelkarten
Prozessanalyse
  • Prozessbeurteilung- Störungen- Verteilungsmodell- Prozessfähigkeit
Designphase
  • Festlegung der Parameter für QRK und deren Einsatz
Kontrollphase
  • Führen der QRK vor Ort
Nenne Ziele der Regelkartentechnik
  • Prozeßregelung
  • Überwachung der Toleranzeinhaltung
  • Erkennen von Abweichungen
  • Dokumentation der Q-Daten
  • Früherkennung von Fehlern
  • Nacharbeit und Ausschuß verringern
  • Durchlaufzeit durch verbesserte Q-Tätigkeit verkürzen
  • Realisierungsgrenzen bestimmen
  • Durchführung einer geplant systematischen Überwachung des Prozesses
Wie ist die Verfahrensfolge beim Einsatz von Regelkarten
    1.  Vorlauf
    2.  Überprüfung der Einsatzeignung von Standardformeln
    3.  Regelstrategie
    4.  Probenentnahme
    5.  Auswertung
Was passiert im Vorlauf bei QRK
  • Festlegen der Qualitätsmerkmale
  • Vorlauf durchführen
 
Was passiert bei der Überprüfung der Einsatzeignung von Standardformeln bei QRK
  • Prozeßbeherrschung mit Regelkarten nachweisen
  • Eingriffsgrenzen der Regelkarte festlegen
Was passiert bei der Regelstrategie bei QRK
  • Prozessmodell analysieren z.B. mit einer FMEA
  • Eingriffsgrenzen der RK festlegen
  • Regelstrategie festlegen
Was passiert bei der Probenentnahme bei QRK
  • herausziehen der zu prüfenden Einheit
  • Messen der Q-Merkmale
Was passiert bei der Auswertung bei QRK
  • Eintragen der Meßwerte in die Regelkarte
  • Analysieren der Regelkarte ggf. die Prozeßparameter entsprechend der Regelstrategie beeinflussen
Beschrifte
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Was ist der Streuungsindex
Der C_p Wert spiegelt die Streuung der Ergebniswerte um den angenommenen Mittelwert wieder.
 
C_p=(OTG-UTG)/6s
Was ist der Lage-/Niveauindex
Der C_pk Wert betrachtet den Abstand der oberen und interen Toleranzgrenze vom Mittelwert
 
C_po=(OTG-x_quer)/3s
C_pu=(x_quer-UTG)/3s
C_pk=min(C_po;C_pu)
Was ist das Ziel der Maschinenfähigkeit
Erfassung des kurzzeitigen Streuverhalten des Bearbeitungsergebnisses einer Maschine unter möglichst gleichbleibenden Randbedingungen
Was ist das Ziel der Prozessfähigkeit
Erfassung des langfristigen Streuverhaltens des Bearbeitungsergebnisses einer Maschine unter realen Prozessbedingungen
Unter welchen Randbedingungen bestimmt man die Maschinenfähigkeit
  • betriebswarme Maschine
  • ein Werkzeug
  • eine Rohteilcharge
  • keine äußeren Störeinflüsse
  • Abnahme meist beim Maschinenhersteller
Unter welchen Randbedingungen bestimmt man die Prozessfähigkeit
  • reale Prozessbedingungen
  • reales Prozessumfeld
  • Abnahme meist beim Maschinenanwender
Beschreibe die Vorgangsweise zur Bestimmung der Maschinenfähigkeit
  • min. 50 Teile hintereinander fertigen
  • Merkmale messen und ergebnis in Urwertkarten festhalten
  • Ergebnis auf Stabilität prüfen
  • Standardabweichung und Mittelwert berechnen
  • Fähigkeitsindizes C_m und C_mk bestimmen
Beschreibe die Vorgangsweise zur Bestimmung der Prozessfähigkeit
  • Über eine oder mehrere Schichten min. 20 Stichproben à 5 Teilen aus der laufenden Produktion entnehmen
  • Merkmale messen und in einer Regelkarte festhalten
  • besondere Störeinflüsse auf der Regelkarte vermerken
  • Standardabweichung und Mittelwert je Stichprobe berechnen
  • Fähigkeitsindizes C_p und C_pk bestimmen
Beschrifte den Strukturierten Ablauf beim Nachweis der Prozessfähigkeit
178952113163034f955b5a43.92151486php6DhrVP.png4341694963034f983a9012.79025108phpeiTkaX.png
In welcher Phase des Produktionsprozesses wird eine Maschinenfähigkeitsuntersuchung durchgeführt
Musterserie
In welcher Phase des Produktionsprozesses wird eine Prozessfähigkeitsuntersuchung durchgeführt
Null-Serie und Pilot-Serie
In welcher Phase des Produktionsprozesses wird eine statistische Prozessregelung durchgeführt
Serie
Nenne Vorteile von Maschinenfähigkeitsuntersuchung (MFU) und Prozeßfähigkeitsuntersuchung (PFU)
  • Bildung aktueller Grundlagen zur Auswahl eines Fertigungsprozesses in der Produktionsplanung
  • Gewinnung einer Datenbasis zur Risikoabschätzung bei der Durchführung einer FMEA
  • Veranlassung vorbeugender Instandhaltungsmaßnahmen durch die langfristige Beobachtung oder Veränderung von Prozeßfähigkeitsindizes
  • Ermittlung von Informationen für die Maschinenplanung beim Kauf neuer Einrichtungen
  • Bestätigung von Verbesserungsmaßnahmen an Prozeß und Maschinen
Was ist das Ziel einer Statistischen Versuchsplanung (Design of Experiment/DoE)
Ziel ist es, die benötigten Informationen über diese Parameter mit minimalem Aufwand zu beschaffen, statistisch abzusichern und die Parameter auf optimale Werte einzustellen.
Nenne Einflussgrößen im Design of Experiment
  • qunatitativ (Temperatur eines Lötbades) 
  • qualitativ (Maschinen einer Maschinengruppe)
  • systematisch (unzulänglichkeiten von Apparatur und Methode)
  • zufällig (steuerbare o. nicht steuerbare Störeinflüsse)
Nenne die Einsatzgebiete von Stichprobenprüfungen und an welchen Merkmalen diese durchgeführt werden können
  • Eingangsprüfung
  • Zwischenprüfung
  • Endprüfung
  • teuren Prüfverfahren
  • zerstörenden Prüfverfahren
 
  • Prüfung anhand qualitativer Merkmale
  • Prüfung anhand quantitative Merkmale
Beschrifte den Ablauf einer reduzierten Einfachstichprobenprüfung
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Nenne Werkzeuge des Qualitätsmanagements 
1. Problemlösungsmethodik – Demingkreis
2. Kaizen - KVP
3. 5S
4. Flussdiagramm
5. Fehlersammelkarte
6. Histogramm
7. Pareto Analyse
8. Korrelationsdiagramm
9. 5xWarum
10. Ishikawa Diagramm
11. Verwandschaftsdiagramm / Metaplantechnik
12. Nutzwertanalyse
13. Portfoliodiagram
Nenne die vier Schritte des PDCA Zyklus nach Demmung
Plan
Do
Check
Act
Nenne die elemantaren Werkzeuge zur Fehlererfassung
  • Flussdiagramm
  • Histogramm
  • Fehlersammelkarte
  • Regelkarten
Nenne die elemantaren Werkzeuge zur Fehleranalyse
  • Korrelationsdiagramm
  • 5x Warum
  • Paretoanalyse
  • Ishikawa-Diagramm
  • Regelkarten
Nenne die elemantaren Werkzeuge zur Lösungsfindung
  • Verwandschaftsdiagramm
  • Brainstorming/Brainwriting
Nenne die elemantaren Werkzeuge zur Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
  • Nutzwertanalyse
  • Portfolio
  • Ampelcharts
Was sind KVP teams
  • Gruppen von 5-7
  • unter Anleitung eines Moderators
  • Untersuchen in vereinbarter Zeiteine konkret beschriebene Aufgabenstellung
  • Erarbeiten Lösungsvorschläge und setzen diese um
Nenne die 7 Arten der Verschwendung
1. Verschwendung durch Überproduktion
2. Verschwendung durch Wartezeiten
3. Verschwendung durch unnötige Transportwege und -zeiten
4. Verschwendung durch unzureichende Arbeitsprozesse
5. Verschwendung durch hohe Bestände
6. Verschwendung durch Bewegung
7. Verschwendung durch Produktionsfehler
Nenne die 5 Punkte der 5S-Methode
1. Seiri (Sortiere unbenötigte Dinge aus)
2. Seiton (Systematische Ordnung schaffen)
3. Seiso (Sauberkeit am Arbeitsplatz)
4. Seiketsi (Standards schaffen)
5. Shitsuke (Standards einhalten und ständig verbessern)
 
Beschreibe Seiri (Sortiere unbenötigte Dinge aus)
Im ersten Schritt werden alle Dinge, die sich am Arbeitsplatz befinden, unter die Lupe genommen. Unnötige und veraltete Dinge (Arbeitsmittel, Werkzeuge, Unterlagen, Geräte etc.) werden aussortiert. Sie kommen zum Müll, ins Archiv oder zur Wiederverwertung.
Beschreibe Seiton (Systematische Ordnung schaffen)
Die verbliebenen Arbeitsmaterialien und Hilfsmittel werden nun übersichtlich und ergonomisch angeordnet.
Beschreibe Seiso (Sauberkeit am Arbeitsplatz)
Alle Mitarbeiter sind für die Sauberkeit am Arbeitsplatz verantwortlich. Bei Bedarf werden Zuständigkeiten definiert und an Ort und Stelle veröffentlicht.
Beschreibe Seiketsi (Standards schaffen)
Regeln und Standards sind wichtig, damit Ordnung, Sauberkeit und Verbesserungen auf Dauer existieren können. Auch für die Sicherheit sind Standards von Bedeutung, wie zum Beispiel das Tragen von Schutzkleidung.Ein Standard dient dazu, um etwas auf die beste, einfachste und sicherste Art und Weise zu tun.
Beschreibe Shitsuke (Standards einhalten und ständig verbessern)
Hier ist Selbstdisziplin gefragt. Die definierten Standards müssen eingehalten und bei Bedarf verbessert bzw. neu definiert werden. Der Fokus aller Mitarbeiter soll auf die ständige Verbesserung des Arbeitsumfeldes gerichtet sein.
Was das
Flussdiagramm
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Welche Bedeutumgen haben die Symbole im Flussdiagramm
    1.  Beschriebung des Input und Output eines Prozesses
    2.  Darstellung einer Aufgabe/Tätigkeit im Prozess
    3.  Beschriebung eines unterprogramms. Mehrere Ein- und      Ausgänge möglich
    4.  Beschreibung einer maschinellen oder manuellen Ein-/Ausgabe
    5.  Prozesschritt bei dem eine Entscheidung (ja/Nein) zu treffen ist
    6.  Drücken Abfolge aus, Pfeilrichtung die Reihenfolge
    7.  Unterbrechung bzw. Weiterführung im Diagramm (buchstabe     oder Zahl möglich)
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Was das
Pareto Diagramm
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Was das
Korrelationsdiagramm
1412076753630360afd7d096.66722411phpW4lU7C.png
Was das
5x Warum Methode
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Was das
Ishikawa-Diagramm
1691720841630360bd9ff748.87457051phpr985Nj.png
Was das
Verwandschaftsdiiagramm (metaplantechnik)
146066385663047da6a8adb1.06613053php8MGgXs.png
Was das
Nutzwertanalyse
189917477463047db392a6b0.85455160phpq9gP5N.png
paarweiser Vergleich
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Definiere den Begriff Normung
planmässige, durch die interessierten Kreise gemeinschaftlich im Konsens durchgeführte Vereinheitlichung von materiellen und immateriellen Gegenständen zum Nutzen der Allgemeinheit. (DIN 820-3:2014)
Nenne wichtige Normen der ISO 9000 ff
ISO 9000:2015
ISO 9001:2015
ISO 9004:2009
ISO 19011:2011
ISO 17021:2011
Was ist Bestandteil der ISO 9000:2015
QMS - Grundlagen der Begriffe
Was ist Bestandteil der ISO 9001:2015
QMS - Anforderungen
Was ist Bestandteil der ISO 9004:2009
Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - Ein Managementansatz
Was ist Bestandteil der ISO 19011:2011
Leitfaden zur Auditierung von MAnagementsystemen
Was ist Bestandteil der ISO 17021:2011
Konformitätsbewertung - Anforderungen an Stellen, die Managementsysteme auditieren und zertifizieren
Nenne die 7 Grundsätze des Qualitätsmanagements
1 Kundenorientierung: Der Hauptschwerpunkt des   Qualitätsmanagements liegt in der Erfüllung der
   Kundenanforderungen und dem Bestreben, die
   Kundenerwartungen zu übertreffen.
 
2 Führung: Führungskräfte auf allen Ebenen schaffen die
   Übereinstimmung von Zweck und Ausrichtung sowie
   Bedingungen, unter denen Personen sich für die Erreichung der
   Qualitätsziele der Organisation Engagieren.
 
3 Einbeziehung der Personen: Auf allen Ebenen machen Personen
   das Wesen einer Organisation aus, und ihre vollständige
   Einbeziehung ermöglicht, ihre Fähigkeiten zum Nutzen der
   Organisation einzusetzen.
 
4 Prozessorientierter Ansatz: Beständige und vorhersehbare
   Ergebnisse werden wirksamer und effizienter erzielt, wenn
   Tätigkeiten als zusammenhängende Prozesse, die als kohärentes
   System funktionieren, verstanden, geführt und gesteuert werden.
 
5 Verbesserung: Erfolgreiche Organisationen legen fortlaufend
   einen Schwerpunkt auf Verbesserung.
 
6 Faktengestützte Entscheidungsfindung: Entscheidungen auf
   Grundlage der Analyse und Auswertung von Daten und
   Informationen führen wahrscheinlich eher zu den gewünschten
   Ergebnissen.
 
7 Beziehungsmanagement: Für nachhaltigen Erfolg führen und
   steuern Organisationen ihre Beziehungen mit relevanten
   interessierten Parteien, z. B. Anbietern.
Beschrifte
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Was gehört zum Kontext der Organisation (ISO 9001:2015)
4.1 Verstehen der Organisation und ihres Kontexts
4.2 Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen interessierter Parteien
4.3 Festlegung des Anwendungbereiches des QM-Systems
4.4 Qualitätsmanagement und dessen Prozesse
Was gehört zur Führung (ISO 9001:2015)
5.1 Führung und Verpflichtungen
5.2 Qualitätspolitik
5.3 Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse der Organisation
Was gehört zur Planung (ISO 9001:2015)
6.1 Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
6.2 Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
6.3 Planung von Änderungen
Was gehört zur Unterstützung (ISO 9001:2015)
7.1 Ressourcen
7.2 Kompetenz
7.3 Bewusstsein
7.4 Kommunikation
7.5 Dokumentierte Informationen
Was gehört zum Betrieb (ISO 9001:2015)
8.1 Betriebliche Planung und Steuerung
8.2 Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen
8.3 Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen
8.4 Kontrolle von extern bereitgestellten Produkten und Dienstleistungen
8.5 Produktion und Dienstleistungserbringung
8.6 Freigabe von Produkten und Dienstleistungen
8.7 Steuerung nichtkonformer Ergebnisse
Was gehört zur Bewertung der Leistung (ISO 9001:2015)
9.1 Überwachung, Messung, ANALyse und Bewertung
9.2 Interne Audits
9.3 Managementbewertung
Was gehört zu Verbesserungen (ISO 9001:2015)
10.1 Allgemeines
10.2 Nichtkonformität
10.3 Fortlaufende Verbesserung
Beschrifte
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Nenne Beschreibungshorizont, Anwendungshorizon und Inhalte vom QM-Handbuch
  • ganzes Unternehmen
  • Intern: Unternehmensleitung, Abteilungsleitungextern: Auf Anforderung
  • Grundsätze, Aufbau- und Ablauforganisation, betriebsweite Zusammenhänge, Verantwortungen und BefugnisseVerweis auf mitgeltende Unterlagen
Nenne Beschreibungshorizont, Anwendungshorizon und Inhalte vom (QM-)Verfahrensanweisungen, Organisationsrichtlinien
  • Teilbereiche, Abteilung
  • Nur Intern: Abteilung
  • detaillierte Beschreibung von Teilgebieten des QM-Systemsenthält organisatorisches und fachliches Know-How des Unternehmens
Nenne Beschreibungshorizont, Anwendungshorizon und Inhalte vom Arbeitsanweisungen, Prüfanweisungen, etc.
  • Sachgebiet, Arbeitsplatz
  • Nur intern: Tätigkeit
  • Festlegung von Einzeltätigkeiten, Detailanweisungen sowohl auftragsneutral als auch auftragsgebundenenthält fachliches Know-How
nenne die 10 Hauptabschnitte der ISO 9001
1. Anwendungsbereich
2. Normative Verweisungen
3. Begriffe
4. Kontext der Organisation
5. Führung
6. Planung
7. Unterstützung
8. Betrieb
9. Bewertung der Leistung
10. Verbesserung
Nenne die 2 Anhänge der ISO 9001
A Erläuterung der neuen Struktur, Terminologie und Konzepte
 
B Andere Internationale Normen des ISO/TC 176 zu Qualitätsmanagementsystemen
Was für dokumentierte Informationen gibt es bei der ISO 9001
Vorgabedokumente
Nachweisdokumente
Was sind Vorgabedokumente
Sie geben vor, was oder wie Abläufe oder Arbeiten zu erledigen sind und womit.
Was sind Nachweisdokumente
e Sie entstehen im Tagesablauf durch Aufzeichnungen und Eintragungen in Formblätter, Datenbanken etc.
Beschrifte
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Definiere Audit
systematischer, unabhängiger und dokumentierter Prozess zur Erlangung von Auditnachweisen und zu deren objektiver Auswertung, um zu bestimmen, inwieweit Auditkriterien erfüllt sind. (DIN EN ISO 9000:2015)
Definiere Korrekturmaßnahme
Maßnahme zum Beseitigen der Ursache einer Nichtkonformität und zum Verhindern des erneuten Auftretens. (DIN EN ISO 9000:2015)
Welche Qualitätsaudits gibt es
  • Systemaudit
  • Prozessaudit
  • Produktaudit
Beschreibe, nenne Ziele und Grundlagen vom Systemaudit
Beschreibung
  • Beurteilung der Elemente eines Managementsystems bezüglich Existenz und Effizienz
Ziel
  • Feststellen, ob das System dem geforderten Zustand entspricht
Grundlagen
  • dem System zugrunde liegende Normen
  • Systemdokumentation
  • Aufzeichnungen
Beschreibe, nenne Ziele und Grundlagen vom Prozessaudit
Beschreibung
  • Überprüfung einzelner Verfahren und Prozesse auf einhaltung und Zweckmäßigkeit
Ziel
  • Feststellen, inwiewit der Prozess das geforderte Ergebnis zuverlässig liefert
Grundlagen
  • Fertigungs- und Prüfpläne
  • Qualifikation des Personals
  • Wartungsnachweise für die Infrastruktur
Beschreibe, nenne Ziele und Grundlagen vom Produktaudit
Beschreibung
  • Untersuchung von Produkten auf Übereinstimmung mit den geforderten Qualitätsmerkmalen
Ziel
  • Bewertung der Produktqualität
Grundlagen
  • Zeichnungen
  • Tabellen
  • Produktspezifikationen
nenne Systemaudits
  • internes Audit ("first party audit")
  • Lieferantenaudit ("second party audit")
  • Zertifizierungsaudit("third party audit")
Beschreibe, nenne Aufgaben vom internen Audit
Beschreibung
  • wird intern in einer Organisation, oft mit eigenem Personal, aber immer in eigener Verantwortung ausgeführt
Aufgaben
  • Erkennen von Verbesserungspotenzialen
  • Schulung der Mitarbeiter
  • Grundlage der Managementbewertung
Beschreibe, nenne Aufgaben vom Lieferantenaudit
Beschreibung
  • wird bei einem Lieferanten durch oder im Auftrag eines Kunden ausgeführt, beinhaltet produktspezifische Aspekte
Aufgaben
  • Bewertung der Qualitäts- und Lieferfähigkeit des Lieferanten
Beschreibe, nenne Aufgaben vom Zertifizierungsuaudit
Beschreibung
  • wird bei einer Organisation durch eine von der Lieferkette unabhängige Zertifizierungsstelle ausgeführt
Aufgaben
  • Überprüfung der Übereinstimmung des Systems mit der zugrunde liegenden Norm
  • Erlangung eines Zertifikates dazu
Beschrifte
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Nenne Normen für Managementsysteme
DIN EN ISO 14001
DIN EN ISO 22000
DIN EN ISO/IEC 27001
DIN EN ISO 45001
DIN EN ISO 50001
Was ist die DIN EN ISO 14001
Umwelt-Managementsystem
Was ist die DIN EN ISO 22000
Managementsystem für dei Lebensmittelsicherheit
Was ist die DIN EN ISO/IEC 27001
Informationssicherheits-Managementsysteme
Was ist die DIN EN ISO 45001
Arbeitsschutz-Managementsysteme
Was ist die DIN EN ISO 50001
Energie-Managementsysteme
Beschrifte
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Nenne gemeinsame Anforderungen integrierter Managementsysteme
  • Festlegung einer Politik durch die Unternehmensführung sowie die Ableitung messbarer Zielsetzungen, untersetzt mit Programmen, diese zu erreichen,
  • Dokumentation der Aufbauorganisation mit Regelung von Verantwortungen und Befugnissen,
  • Erkennen und Dokumentieren von Prozessen und deren Wechselwirkungen,
  • Messen von Prozessen und Ergebnissen mithilfe von Kennzahlen,
  • Verfahren zur Lenkung von Dokumenten und Aufzeichnungen (neu: dokumentierter Information),
  • Durchführung interner Audits und Managementbewertungen, • Schulungen der Mitarbeiter,
  • Verwirklichung eines Verbesserungsprozesses.
Nenne Vorteile integrierter Managementsysteme
  • einheitliche Dokumentation für mehrere Aufgabenbereiche,
  • geringerer Dokumentationsaufwand,
  • aufeinander abgestimmte Strategie, Politik, Ziele, Prozesse und mitgeltende Unterlagen,
  • nutzergerechte Anwendung in der täglichen Arbeit,
  • Erfüllung zusammenhängender Forderungen mit geringerem Aufwand.
Welche Anforderungen an den Freigabeprozess gibt es
1. Designaufzeichnungen und Dokumente über technische Änderungen
2. Technische Freigabe
3. Design-FMEA und Prozess-FMEA
4. Prozessflussdiagramme
5. Messergebnisse sowie Aufzeichnungen über Material- und Leistungstests
6. Untersuchung der Kurzzeitfähigkeit der Prozesse
7. Analyse von Messsystemen (MSA, Measurement System Analysis)
8. Dokumentation eines qualifizierten Labors
9. Kontroll- und Prüfplan
10. Teilevorlage-Bestätigung (Part Submission Warrant)
11. Bericht zur Freigabe des Aussehens (Appearance Approval Report –AAR)
12. Checkliste „Forderungen an verfahrenstechnische Produkte“
13. Muster-Serienteile und Referenzmuster
14. spezifische Prüfmittel
15. kundenspezifische Forderungen
Nenne Aufgaben der Prüfplanung
  • Identifikation der erforderlichen Prüfprozesse über den gesamten Produktentstehungsprozess und ihre Anwendung zum Konformitätsnachweis
  • Festlegen der Abfolge der Prüfprozesse unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen
  • Festlegen der erforderlichen Kriterien und Methoden, um die wirksame Durchführung und die Lenkung dieser Prüfprozesse sicherzustellen
  • Bereitstellen von Ressourcen und Informationen, die zur Durchführung und Überwachung der Prüfungen benötigt werden
  • Überwachen und Analysieren der Prüfprozesse (Prüfprozess- und Prüfmittelüberwachung).
Beschrifte
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Was gehört zurm Festlegen der Kenneichnung der Prüfmerkmale
(VDI 2619)
  • Markieren des Merkmals in den technischen Unterlagen
  • Eintrag in eine Liste
  • Eingabe in Datenverwaltung
  • Kombination daraus
Wann besteht ein Prüfmerkmalzwang (VDI 2619)
Zwang gegeben, wenn
  • Festlegung in der Zeichnung
  • Nachweispflicht
  • Kundenforderung
  • sonstige Forderung
Welche Enscheidungskriterien gibt es um einen Prüfmerkmalzwang festzustellen (VDI 2619)
  • Gesamtfunktion
  • Weiterverarbeitung
  • Sicherheit und Lebensdauer
  • Eigen- oder Fremdfertigung
  • Folgekosten durch Nichterfüllung der Forderungen
  • Spätere Möglichkeit der Entdeckung von Fehlern
  • Kundenreklamation
Welche Qualitätskosten gibt es
  • Fehlerverhütungskosten (Lieferantenbewertung, Qualitätsaudit)
  • Prüfkosten (Abnahmeprüfung, Prüfmittel)
  • interne Fehlerkosten (Ausschuss, Wiederholungsprüfung)
  • externe Fehlerkosten (Gewährleistung, Kulanz)
Was das
traditionelle Sichtweise des Qualitätskostenmodells
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Was das
neue Sichtweise des Qualitätskostenmodells
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