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Was Bedeutet Qualität?

Vl.1/09

Grad der Übereinstimmung

Von was hängt das Ergebniss eines Prozesses ab?

Vl.1/09

Qualität

vorgegebene Forderungen

Prozess/Produkt

1. Qualität

2.vorgegebene Forderungen

3.Prozess/Produkt

4.Ergebnis

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Welche 3 Kundenanforderungen gibt es laut Kano?

Vl.1/10

1.Grundanforderung

2. Leistungsanforderung

3.Begeisterungsanforderung

Besschreibe Grundanforderung

Vl.1/10

-unausgesprochene grundlegende Anforderung

-Reklamation bei nichterfüllung

-Bei Erfüllung trägt dies nicht zur Zufridenheit der Kunden bei

-Bsp. Sicherheit im Flugverkehr

Besschreibe Leistungsanforderung

Vl.1/10

-je besser erfüllt, desto zufriedener ist der Kunde

-wirkt sich posiziv aif Kundenzufriedenheit aus

-Bsp. Kurze Wartezeiten, Kompetenz des Personals

Beschribe Begeisterungsanforderung

Vl.1/10

-unausgesprochene Forderung

-werden vom Kunden  nicht erwartet

-nicht Erfüllung der Anforderung führt nicht zur unzufriedenheit der Kunden

-bei Erfüllung sehr hohe Kundenzufriedenheit

-Bsp. gereinigtes Auto nach Werkstattaufenthalt

Nenne die Bedeutung von Qualität, Termintreue, Kosten im Zeitlichenverlauf aus Sicht des Kunden.

Vl.1/11

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Nenne Anforderungsarten

Vl.1/12

festgelegt

vorausgesetzt

verpflichtend

Erläutere die Anforderungsart "festgelegt"

Vl.1/12

explizit dokumentiert, vertraglich vereinbart

Erläutere die Anforderungsart "vorausgesetzt"

Vl.1/12

selbstverständlich, "Stand der Technik"

Erläutere die Anforderungsart "verpflichtend"

Vl.1/12

durch Gesetze, Normen, Standards festgelegt

Nenne Forderungen an ein Produkt aus sicht vom Verbraucher

Vl.1/12

-Gebrauchstauglichkeit und Zuverlässlichkeit

-Termintreue der Lieferung

-Technischer Service

-Preiswürdigkeit

Nenne Forderungen an ein Produkt aus sicht vom Hersteller

Vl.1/12

-Marktakzeptanz

-Fehlerfreiheit der Prozesse (Produktivität)

-Begrenzung des Risikos aus Garantie udn Produkthaftpflicht

-auskömmlicher Gewinn

 

Nenne Forderungen an ein Produkt aus sicht vom Allgemeinheit

Vl.1/12

-Gefahrenbegrenzung

-Umweltverträglichkeit

-Ressourcenschonung

-sonstige soziale Aspekte

Qualität wird definiert als: „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale eines Objektes Anforderungen erfüllt“

Was bedeutet Inhärent?

Vl.1/13

Inhärente Merkmale sind ständige Merkmale, die ein Objekt aus sich selbst heraus hat und ihm nicht explizit zugeordnet werden müssen.

(Messbare Merkmale wie: Länge, Breite, Höhe, Gewicht)

Nenne die drei Ecken des Konfliktdreiecks und deren Wandel von früher zu heute.

Vl.1/15

1

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nenne die Entwicklungsstufen des Qualitätsmanagements

Vl.2/03

-Qualitätskontrolle

-Qualitätsprüfung aus Statistischer Basis

-Vorbeugende Qualitätsmaßnahmen

-umfassende Qualitätskonzepte/TQM

-Business Excellence Modell/ Integrierte MMS

Einflußfaktoren auf die Bedeutung der Qualität

Vl.2/03

1

erläutere Taylorismus

Vl.2/04

-Zerlegung der Arbeitschritte in kleinste, schnell erlernbare Einheiten

->Senkung der Taktzeit

-Einführung eines Differentiallohnsystems

-> Entlohnung je nach Erfüllung des Arbeitspensums

->Leistungsanreiz zur Erbringung einer hohen Arbeitsleistung

-trennung von Kopf- und Handarbeit

 

Wie hat sich das Nachfrage (N)/ Angebots(A) - vehältnis entwickelt?

Vl.2/05

1950: N>A

1970: N<A

1980: N<<A

1990: N<<<A

 

Nenne die Märkte im Wandel von Angebot udn Nachfrage.

Vl.2/04

1950: Verkäufermarkt

1970: Käufermarkt

1980: Wettbewerbsmarkt

1990: Verdrängungswettbewerb

Nenne die Stellungen der Kunden in den Märkten

Vl.2/04

Verkäufermarkt : Kunde als Verbraucher

Käufermarkt: Kunde als Forderer

Wettbewerbsmarkt: Kunde als Partner

Verdrängungswettbewerb: Einzelkundenorientierung

Beschreibe: Fehlerentstehung und –behebung im Produktentstehungsprozess

Vl.2/05

1

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Anforderung Globalisierung

Vl.2/06

 

-Multinationale Arbeitsteilung

-Weltweite Transaktionen

-Hohe Geschwindigkeit des Informationsaustauschs

-Interkulturelle Unterschiede

-Globale Standards und Normen (technisch, sozial)

nenne Vordenker des Qualitätsmanagements und deren Charaktersistischen Konzepten

Vl.2/08

-Shewart: Statistische Prozesskontrolle

-Taguchi: Qualitätsverlustfunktion Versuchsplanung

-Juran: Qualitäts - Trilogie

-Crosby : Null-Fehler-Programm

-Feigenbaum:Total Quality Control Simultaneous Engineering

-Ishikawa: Qualitätszirkel

->Ursachen - Wirkungs - Diagramm Company - Wide Quality Control

-Deming: 14 - Punkte Management-Programm Prinzip der ständigen Verbesserung

Benenne die 7 Grundsätze des Qualitätsmanagements nach der ISO 9000

  1. Kundenorientierung
  2. Führung
  3. Engagement von Personen
  4. Prozessorientierter Ansatz
  5. Verbesserung
  6. Faktengestützte Entscheidungsfindung
  7. Beziehungsmanagement

Definiere Management- und Führungsprozesse und nenne Beispiele

Vl.2/16

-Management- und Führungsprozesse dienen zur Unternehmenssteuerung und der Erfolgssicherung

  • Geschäftsstrategie
  • Strategische Planung
  • Produktstrategie
  • Verbesserungsmanagement
  • Risikomanagement

 

Definiere Kernprozesse und nenne Beispiele

Vl.2/16

-Kernprozesse  Begründen den Zweck einer Organisattion

  • Kundenanforderung ermitteln
  • Vertrieb
  • Entwicklung
  • Produktion
  • Kundenzufriedenheit ermitteln

Definiere Unterstützende Prozesse und nenne Beispiele

Vl.2/16

-Unterstützende Prozesse sorgen dafür, dass der Kernprozess funktioniert

  • Produktmanagement
  • Gebäudemanagement
  • Anlagen + Maschinen
  • Lager und Versand
  • EDV / IT
  • Lieferantenmanagement

Definiere Dienstleistungsqualität

Kl 2019

-Dienstleistungsqualität ist die Fähigkeit eines Anbieters Leistungen von Kundenerwartungen auf bestimmten Anforderungsniveau zu erstellen.

definiere teilautonome Arbeitsgruppe

-Selbststeuernde Arbeitsgruppe, die komplexe Aufgaben übernimmt und teilautonom bearbeitet.

 

Die Einbeziehung von Mitarbeitern scheint ein wichtiger Ansatz modernen Qualitätsmanagements zu sein. Durch welche Maßanhmen und Konzepte kann dieser Ansatz umgesetzt werden.

Wide Quality Control nach Ishikawa

Ziele einer FMEA

Vl.3/02

- Identifizierung kritischer Komponenten und Schwachstellen

- frühzeitiges Erkennen und Lokalisieren von Fehlern an Produkten

- Abschätzung und Quantifizierung von Risiken

- Anwendung und Weitergabe von Wissen und Erfahrungen

- Verkürzung von Entwicklungszeit

- Senkung der Entwicklungskosten

- Senkung des Fehlleistungsaufwands

- Vermeidung von Kosten für Rückrufaktionen

Aufgaben einer FMEA

Vl.3/02

frühzeitiges Erkennen von Fehlern in Konzeptalternativen ohne diese Alternativen entwerfen und Versuchen unterziehen zu müssen - Entdecken kritischer Stellen und Schwachstellen

- Abschätzen der Risiken, welche aus möglichen Fehlern resultieren können - Verbessern von Entwürfen

Randbedingungen einer FMEA

Vl.3/02

-Teamarbeit

- konsequente Anwendung der Methode

- stets aktueller Stand

Anlässe einer FMEA

Vl.3/03

- Neues Produkt,

- neues Teil

- neuer Werkstoff

- neue Technologie

- neuer Verwendungszweck

- besondere Sicherheitsrisiken

- Problemteile

Einsatzbereiche und -phasen einer FMEA

Vl3/03

- 1. Serienfertigung

- 2. Kleinserienfertigung

- 3. Einzelstückfertigung

- Konzeptphase, um Entscheidungen über das Ausfallrisiko von Konzept-Alternativen zu entscheiden

- Konstruktionsphase, um Schwachstellen aufzudecken und Maßnahmen festzulegen.

- Versuchsphase, um kostspielige Versuche auf das Wesentliche zu beschränken.

Definiere Konstruktions-FMEA

Vl.3/04

  • Fehlerquelle und Funktionsstörungen einzelner Bauteile bereits bei Konstruktion analysiert und dadurch verhindert.
  • Die Basis für eine Konstruktions-FMEA bilden die Konstruktionspläne und Zeichnungen.

Definiere Prozess-FMEA

Vl.3/04

  • Fertigungs-, Montage- und Dienstleistungsprozesse werden analysiert
  • Realisierung Fehlerfreier produkte und der Qualitätsfähigkeit

Beschreibe den Ablauf einer FMEA

Vl.3/04

  1. Vorlauf (Bildung eines FMEA-Teams)
  2. System- und Funktionsanalyse (Erstellen der Systemstrukturen, zuordnen von funktionen)
  3. Fehleranalyse (Feststellen möglicher Fehler, Erstellen der Fehlerfunktionsstruktur)
  4. Risikobewertung (Feststellen der Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen, Ermittlung der Bedeutung-, Auftretens-und Entdeckungswahrscheinlichkeit
  5. Optimierung (Erarbeiten von Verbesserungsmasßnahmen, Wiederholung der Riskobewertung, Fortschreiben der Dokumentation)